Patricia Hempel

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Metrofolklore

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Beiträge von Patricia Hempel
  • Sprachlich ansprechend, inhaltlich irrelevant

    Metrofolklore

    Makollatur

    22. November 2017 um 09:51 Rezension zu "Metrofolklore" von Patricia Hempel

    Welche großen Anstrengungen es bedeutet, heute als lesbische Frau in der hypermodernen, übersättigten und kopflastigen Ersten Welt auf poetische, also echte, tiefe und vor allem gefühlsmäßige Art verliebt zu sein, ist der zentrale Gegenstand dieses Romans. Autorin Patricia Hempel nimmt den Leser mit in den Großstadtdschungel Berlins, wo die Heldin ihres Buches als Archäologiestudentin mehr schlecht als recht durchs Leben wankt. Ständig ist sie betrunken, stoned oder beides; ständig lässt sie sich auf Seitensprünge mit im Kern ...

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  • Die amouröse Jagd auf die schöne Helene

    Metrofolklore

    milkysilvermoon

    12. November 2017 um 19:29 Rezension zu "Metrofolklore" von Patricia Hempel

    Als lesbische Archäologiestudentin mit Mitte 20 in Berlin hat man es nicht leicht. Wie erobert man da die schöne, aber heterosexuelle Kommilitonin Helene, die noch dazu mit dem Dekan des Fachs eine Affäre hat? Und als wäre die unglückliche Verliebtheit in die unerreichbare Angebetete nicht schon Problem genug, gilt es auch noch, die eigene Partnerin, die ältere Anika, zu besänftigen, die mit ihrem dringenden Kinderwunsch nervt. Ist die Beziehung noch zu retten? Und ob Ovid und Co. wohl Tipps für diese verzwickte Lage parat ...

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  • Metrofolklore

    Metrofolklore

    CanYouSeeMe

    11. November 2017 um 10:48 Rezension zu "Metrofolklore" von Patricia Hempel

    »Mitte 20 muss man unglücklich verliebt sein, damit man in den Dreißigern das Liebesglück noch mehr zu schätzen weiß« – das gilt auch für lesbische Archäologiestudentinnen. Wie aber damit umgehen, wenn einem das Flattern durch Mark und Bein schießt, sobald die schöne Helene im Universitätsflur auftaucht? Eine solche Frau, ebenso makellos wie heterosexuell, kann man schließlich nicht einfach von der Seite anquatschen. Schon zu Beginn des Buches fällt die außergewöhnliche Sprache auf: sie ist modern, überspitzt und durchaus ...

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  • Leserunde zu "Metrofolklore" von Patricia Hempel

    Metrofolklore

    Klett-Cotta_Verlag

    zu Buchtitel "Metrofolklore" von Patricia Hempel

    Hallo liebe Literatur-Freundinnen und Freunde,diesmal wollten wir euch mit einer hochspannenden und sehr modernen Lektüre erfreuen - »Metrofolklore«, dem Debüt von Patricia Hempel. »Mitte 20 muss man unglücklich verliebt sein, damit man in den Dreißigern das Liebesglück noch mehr zu schätzen weiß« – das gilt auch für lesbische Archäologiestudentinnen. Wie aber damit umgehen, wenn einem das Flattern durch Mark und Bein schießt, sobald die schöne Helene im Universitätsflur auftaucht? Eine solche Frau, ebenso makellos wie ...

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    • 80
  • Drogen, Alk und Ziervögeln oder was wirklich zählt im Leben

    Metrofolklore

    Antek

    28. October 2017 um 18:30 Rezension zu "Metrofolklore" von Patricia Hempel

    „Es ist hart, lesbisch zu sein, wenn die Weiber um einen herum aussehen wie Walküren mit stark erhöhten Cholesterinwerten.“, aber nicht nur dann, auch wenn man unglücklich verliebt ist, so wie die Protagonistin hier. Mit der On/Off Freundin Anika läuft es schon länger nicht mehr so und deren Kinderwunsch macht die Sache nicht einfacher, was man aber ja mit ab und an „ziervögeln“ in der Toilette einer der „Abfuck Bars“ oder der nötigen Dosis an Drogen und Alkohol gut verdrängen kann. Das hauptsächliche Problem, das am ...

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  • Sprachliches Meisterstück, trägt jedoch nicht durchgehend

    Metrofolklore

    Marco_Fleghun

    28. October 2017 um 15:50 Rezension zu "Metrofolklore" von Patricia Hempel

    Patricia Hempels Romandebüt "Metrofolklore" handelt von einer Archäologie-Studentin, die eine Partnerin mit Kinderwunsch hat, jedoch in ihre Kommilitonin Helene verliebt ist und auch sonst nichts anbrennen lässt. Der Roman besticht durch seine derbe Sprache, die mit witzigen und treffenden Bildern einhergeht. Allerdings schafft diese Erzählweise eine gewisse Distanz zur Erzählerin und trägt nicht den ganzen Roman über. Sprich, ab einem gewissen Punkt wird das Lesen anstrengend. Ich habe das Buch gerne gelesen, hätte mir jedoch ...

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  • Die schöne Helene

    Metrofolklore

    Mellolette

    25. October 2017 um 17:24 Rezension zu "Metrofolklore" von Patricia Hempel

    Was tun, wenn die Wahl des Studienfachs bloß auf erhöhtem Rauschmittelkonsum beruht, man aber eigentlich nie arbeiten müsste? Was tun, wenn man in einer Beziehung steckt und irgendwie auf der Stelle tritt? Was tun, wenn die Partnerin auf einmal einen unsagbar starken Kinderwunsch hegt?Das alles passiert der Protagonistin - lesbische Archäologiestudentin - im Laufe dieses Romans. Das Studium läuft, die Freundin will ein Kind und in der WG wird ohne Ende alles mögliche konsumiert. Die beste Freundin, und Mitbewohnerin, verliebt ...

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