Patricia Highsmith Das Zittern des Fälschers

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Inhaltsangabe zu „Das Zittern des Fälschers“ von Patricia Highsmith

Ein kleiner Ort an der tunesischen Küste. Ein amerikanischer Schriftsteller, der an einem Buch mit dem Titel Das Zittern des Fälschers arbeitet und ungeduldig auf Nachrichten von seiner Geliebten wartet. Ein schemenhafter Besucher im Dunkeln, dem der panische Schriftsteller seine Schreibmaschine entgegenschleudert. In gleißender Hitze, in einer fremden Welt, wo Leichen so schnell verschwinden wie tote Katzen, treffen die amerikanische und die arabische Seele aufeinander.

Irgendwie hab ich keinen Zugang gefunden. Spannend, aber distanziert. Nicht meins, sorry

— juergenalbers
juergenalbers

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  • Rezension zu "Das Zittern des Fälschers" von Patricia Highsmith

    Das Zittern des Fälschers
    alma

    alma

    06. August 2010 um 11:52

    Wenn einer eine Reise tut ... Schriftsteller Howard reist für die Arbeit an einem Drehbuch im Auftrag eines guten Bekannten nach Tunesien und erwartet eben jenen, seines Zeichens Regisseur des Films, sowie Post von seiner Liebsten genau dort. Beides kommt nicht an. Der Regisseur nicht, weil er sich umgebracht hat, die Post von der Liebsten nicht, weil die zuvor mit ebenjenem im Bett war und nun etwas unter Schock geraten scheint. Das alles sind aber nur unbedeutende Nebenschauplätze, denn unser Schriftsteller bringt [wahrscheinlich] einen diebischen Araber um, was in Tunesien nicht groß auffällt und daher unter den Tisch zu fallen droht -- wäre da nicht Adams, sein Bungalownachbar und selbsternannter Botschafter des amerikanischen Freiheits-, Demokratie- Moral- und Rechtschaffenheitsverständnisses, der in Tunesien ansässig ist und augenscheinlich patriotische Radiosendungen für all jene produziert, die der Eiserne Vorhang vom Rest der Welt isoliert hält. Ein Beklemmendes Katz-und-Maus-Spiel zwischen Adams, Howard und seiner nun angereisten Freundin entwickelt sich und wie wir es von PH kennen, wirds am Ende richtig schön. Wie wir es auch von ihr kennen, fehlt der schwule Protagonist und damit ihr Beitrag zur Normalisierung des Umgangs mit Nonkonformismus nicht - Danke PH. Angesichts der amerikanischen Haltung bzgl. der sogenannten Demokratisoerung im islamischen Raum ist es fast als Prophetie zu bezeichnen, wie sie Adams zum Urtyp des US-Pioniers und Retter der Nationen stilisiert - ganz neben einem hervorragenden Psychokrimi noch Systemkritik und politisches gespür, die sich gewaschen haben!

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  • Rezension zu "Das Zittern des Fälschers" von Patricia Highsmith

    Das Zittern des Fälschers
    Julx

    Julx

    18. November 2008 um 07:07

    Sehr spannend