Patricia Highsmith Lösegeld für einen Hund

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Inhaltsangabe zu „Lösegeld für einen Hund“ von Patricia Highsmith

Clarence Duhammel, ein junger, engagierter Polizist in New York mit einem Diplom in Psychologie, sieht eines Tages die Chance, seine Freundin Marylyn davon zu überzeugen, dass seine Arbeit sinnvoll ist. Der Hund des Verlagslektors Edward Reynolds und seiner Frau Greta wurde entführt. Die beiden haben etliche Drohbriefe erhalten und sollen ein hohes Lösegeld zahlen. Clarence beschließt, dem Paar zu helfen. Mit dem schnell gestellten Entführer Kenneth Rowajinski, der sein Dasein am Rande der Gesellschaft von einer mageren Invalidenrente bestreitet, scheint er zunächst leichtes Spiel zu haben. Dann aber wendet sich die Spirale der Gewalt plötzlich gegen Clarence selbst...

Nette Idee, schlechte Umsetzung

— StMoonlight
StMoonlight

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  • Auf den Hund gekommen

    Lösegeld für einen Hund
    StMoonlight

    StMoonlight

    02. February 2017 um 10:48

    Bei einem Einkauf wird der Zwergpudel eines Verlag Direktors entführt. Es werden 1000 $ Lösegeld gefordert. Der Direktor, der um seine allseits geliebte Hündin bangt, deponiert das Geld. Es wird auch abgeholt, doch der Hund bleibt weiterhin verschwunden. Schließlich meldet sich der Erpresser wieder und verlang noch einmal 1000 $, mit dem Hinweis das er den Hund diesmal eine Stunde später am Übergabeort festbinden wird. Der Direktor hat inzwischen die Polizei eingeschaltet. Der Entführer bespitzelt einige Leute, was die Aufmerksamkeit eines Polizeibeamten auf ihn lenkt. Dieser begleitet ihn nach Hause und fordert ihn auf einige Sätze nachzuschreiben. Am Anfang versucht der Erpresser noch seine Schrift zu verstellen, doch er wird überführt. Trotz der Beweislast ist der Entführer nicht bereit den Aufenthaltsort des Hundes bekannt zu geben, bevor er die zweite Geldforderung erhalten hat. Er sagt aus das der Hund bei seiner Schwester sei, die Anweisungen hat den Hund zu töten, wenn sie keine positive Rückmeldung bekommt. Der Polizist sieht keine andere Möglichkeit als den Täter laufen zu lassen um das Leben des Hundes zu retten. Am nächsten Tag ist der Täter verschwunden. Er ruft den Verlagsdirektor an und fordert ihn noch einmal auf die zweite Forderung zu zahlen. Der Direktor verbietet der Polizei sich bei der Übergabe einzumischen, aus Angst um seinen Pudel. Er zahlt, doch die Hündin bleibt verschwunden. Der Täter schmiedet einen hinterlistigen Plan: Sollte er noch einmal aufgegriffen werden, so wird er sagen der Polizist der ihn überführte hätte ihn laufen lassen, wenn er im Gegenzug etwas von der zweiten Lösegeldforderung abbekommt. Schließlich wird er aufgegriffen und behautet noch etwas ganz anderes ... Die Idee das zur Abwechslung mal ein Hund entführt wird finde ich ganz gut. Auch das sich die Geschichte im Verlauf in eine andere Richtung entwickelt macht es spannend.Dieses Buch zu hören fand ich jedoch recht anstrengend. Die Hintergrundgeräusche waren teilweise so laut das man den jeweiligen Sprecher kaum noch verstanden hat. Musikeinspielungen schaffen Übergänge zwischen den einzelnen Akten. Ich empfand sie einfach nur als nervig.Wer sich einen spannenden Hörgenuss gönnen möchte ist mit diesen CDs schlecht beraten. Die Geschichte ist zwar gut, aber das zuhören eine Qual. Wen es interessiert sollte besser auf das Buch zurück greifen. (Das habe ich selbst zwar nicht gelesen, aber schlimmer kann’s auch nicht sein).

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  • Rezension zu "Lösegeld für einen Hund" von Patricia Highsmith

    Lösegeld für einen Hund
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. November 2009 um 12:31

    Die Idee das zur Abwechslung mal ein Hund entführt wird finde ich ganz gut. Auch das sich die Geschichte im Verlauf in eine andere Richtung entwickelt macht es spannend. Dieses Buch zu hören fand ich jedoch recht anstrengend. Die Hintergrundgeräusche waren teilweise so laut das man den jeweiligen Sprecher kaum noch verstanden hat. Musikeinspielungen schaffen Übergänge zwischen den einzelnen Akten. Ich empfand sie einfach nur als nervig. Wer sich einen spannenden Hörgenuss gönnen möchte ist mit diesen CDs schlecht beraten. Die Geschichte ist zwar gut, aber das zuhören eine Qual. Wen es interessiert sollte besser auf das Buch zurück greifen. (Das habe ich selbst zwar nicht gelesen, aber schlimmer kann’s auch nicht sein).

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