Patricia Highsmith Suspense

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Inhaltsangabe zu „Suspense“ von Patricia Highsmith

Wie man einen Thriller schreibt – wer wüsste das besser als die Meisterin des subtilen Terrors und der Banalität des alltäglichen Schreckens? Patricia Highsmith lässt sich über die Schulter schauen, sie hat ein Werkstattbuch geschrieben für alle, die selbst schreiben oder nur wissen wollen, warum sie vom Werk dieser Autorin so gefesselt sind.

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  • Über das Schreiben eines Thrillers

    Suspense
    Minje

    Minje

    23. May 2016 um 15:26

    "Suspense oder wie man einen Thriller schreibt" von Patricia Highsmith erschien im Diogenes Verlag 2013. Die deutsche Erstausgabe erschien 1985 im Diogenes Verlag. 1966 erschien das Original in Boston, Amerika.InhaltHighsmith schreibt über Notizbücher und über das Plotten, über Manuskripte und ob es Regeln für  Schriftsteller gibt. Sie gibt in diesem Buch viele Beispiele aus ihrem eigenen Schaffen.MeinungDas Cover gefällt mir: ein Schreibtisch mit Schreibmaschine und Notizbüchern, Zetteln, dabei ein wenig chaotisch. Auch wenn die Schreibmaschine mittlerweile durch PC/ Laptop ersetzt wird- es ist ein "typischer " Schriftsteller  Arbeitsplatz. Das ist nun das zweite Buch von Patricia Highsmith, was ich gelesen habe. Zum  ersten Buch habe ich eine zweispältige Meinung- ich fand es "sehr gut" beim ersten Mal und "absolut fürchterlich" beim zweiten lesen. Daher hatte ich ein zweispältiges Gefühl, ob ich das Buch nun lesen soll oder nicht. Es hat sich gelohnt! Ich habe Tips erhalten, ich habe mir Zitate notiert, ich mochte dieses Buch.Wegen Textauszügen aus Highsmiths Büchern ist das Buch unterhaltsam.Highsmith motiviert in ihrem Buch, was mir gut gefällt.FazitIn diesem Buch stecken einige gute Tips, die man beherzigen sollte. Ich denke, ich habe aus dem Lesen für mich etwas gewonnen, ich habe etwas gelernt. Daher kann ich speziell dieses Buch nur empfehlen, für Leute, die schreiben lernen wollen. Und zwar unabhängig davon, welches Genre sie schreiben wollen.Für dieses Buch ist es von Vorteil, wenn man bereits einige Bücher von Highsmith gelesen hat. Dann versteht man es besser, dann kann man ihr besser folgen. Natürlich kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen.

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  • Die Meisterin lässt sich in die Karten blicken

    Suspense
    cosima73

    cosima73

    28. April 2013 um 15:41

    Suspense fängt mit den Grundlagen an und wendet sich vor allem an junge Schriftsteller – obwohl natürlcih ein Anfänger fortgeschrittenen Alters ebenfalls ‚jung’ ist, was die Schriftstellerei betrifft, und die ersten Schritte für alle die gleichen sind. In meinen Augen sind auch angehende Schriftsteller oder Anfänger schon Schriftsteller, da sie willentlich das Risiko auf sich nehmen, ihre Gefühle, ihre Schrullen und ihre Weltanschauungen den prüfenden Blicken der Öffentlichkeit preiszugeben. Patricia Highsmith legt in diesem Buch einen Einblick in ihr Schreiben dar und zeigt auf, wie sie von der ersten Idee bis hin zum fertigen Manuskript voranschreitet. Sie zeigt dies anhand ihrer bekannten Bücher, leuchtet im Detail aus, wie viele Anläufe es ab und an brauchte, bis das fertige Buch in seiner endgültigen Fassung stand, welche oft von der ersten völlig abweichen konnte. Sie schildert dabei ihre Stolpersteine beim Schreiben, Punkte, über die sie kaum hinweg kam und erzählt auch von diversen Ablehnungen von Verlagen, von unveröffentlichten Manuskripten und fehlgeleiteten Geschichtsverläufen. Wenn man ein Buch schreibt, sollte es in erster Linie dem Autor gefallen. Hat man selbst während der Dauer des Schreibprozesses Spass daran, dann kann und wird es Verlegern und Lesern später ebenso gehen. Am Anfang steht eine Idee. Ideen gibt es viele, aber auch das Gefühl, keine Ideen mehr zu haben, das oft dann eintritt, wenn zu viel Druck, zu wenig Raum, zu grosse Erschöpfung herrscht. Auch Gesellschaft kann hinderlich werden, vor allem, wenn es die falsche ist. Ist die Idee aber da, geht es weiter, indem man sie ausbaut, eine Geschichte darum spinnt, diese erweitert, Handlungen und Nebenhandlungen einbaut, bis man einen Plot entwickelt, der schliesslich zu einer ersten Fassung führt. Ein Autor muss jederzeit ein Gefühl für die Wirkung haben, die er auf dem Papier schafft, für die Plausibilität dessen, was er schreibt. Er muss spüren, wenn da etwas schiefläuft, genauso schnell wie ein Mechaniker ein falsches Geräusch im Motor wahrnimmt, und er muss es korrigieren, bevor es schlimmer wird. An dem Punkt angelangt, ist man noch lange nicht am Ziel, jetzt fängt das Überarbeiten an, das Umschreiben, Verwerfen, Streichen – alles ab und an schmerzhafte Prozesse, die auch viel von einem Schriftsteller verlangen. Patricia Highsmith beschreibt auf eine sehr offene und persönliche Art ihre Herangehensweise ans Schreiben. Sie beleuchtet den Schreibprozess mit allen Höhen und Tiefen, mit den wichtigen Zutaten wie Disziplin, Emotion, Freude und Spass am Schreiben. Sie zeigt die Schwierigkeiten des Daseins als Schriftsteller sowie auch dessen schönen Seiten. Ein Buch, das genauso viel über Patricia Highsmith selber aussagt wie über ihr Schreiben und ein Bild von einer am Boden gebliebenen, authentischen und äusserst sympathischen Frau zeichnet. Fazit: Ein Werkstattbericht, der nicht Ratgeber sein will, sondern einen tiefen Einblick in das Schreiben und Wesen der Meisterin der Spannungsliteratur gewährt. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Suspense oder Wie man einen Thriller schreibt" von Patricia Highsmith

    Suspense
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. March 2010 um 17:04

    "Patricia Highsmith lässt sich über die Schulter schauen; sie hat ein Werkstattbuch geschrieben, für alle, die selbst schreiben oder wissen wollen, warum sie vom Werk dieser Autorin so gefesselt werden." (Klappentext) ~ Für mich als Liebhaberin des Werkes der Grande Dame des Suspense war es eine Wohltat, ihr in diesem Werkstattbuch über die Schulter schauen zu dürfen. Zu vielen ihrer Romane gewährt sie einen näheren Einblick und der Leser erhält interessante Informationen, vor allem zur Entwicklung von Ideen und Geschichten. Aus dem Inhalt: Der Keim einer Idee, Nutzbarmachung von Erfahrungen, Die Suspense-Kurzgeschichte, Entwicklung, Der Plot, Der erste Entwurf, Die Haken, Die zweite Fassung, Änderungen, Entstehungsgeschichte eines Romans: Die gläserne Zelle, Allgemeine Bemerkungen zum Begriff Suspense. ~ Ich finde dieses 131-Seiten starke Büchlein wunderbar; es ist beinah genauso spannend wie ihre Romane, leicht und fließend, dennoch aber äusserst gehaltvoll.

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