Patricia MacLachlan Schere, Stein, Papier

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Inhaltsangabe zu „Schere, Stein, Papier“ von Patricia MacLachlan

An einem Tag im Herbst findet die zwölfjährige Larkin einen Korb auf der Veranda - mit einem Baby darin! Nur ein Zettel liegt dabei, mit der Bitte der Mutter, für die kleine Sophie zu sorgen, da sie selbst dazu vorübergehend nicht in der Lage sei. Durch das fremde Baby gelingt es der Familie nach Jahren, den Tod von Larkins kleinem Bruder zu verarbeiten, der nur wenige Tage gelebt hat.

"Schere, Stein, Papier" ist ein interessanter Familien-Roman. Leider ist der Großteil der Handlung teilnahmslos an mir vorbeigezogen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Schere, Stein, Papier" von Patricia MacLachlan

    Schere, Stein, Papier

    LaLecture

    Larkin ist 11 Jahre alt und wohnt mit ihren Eltern und ihrer Großmutter Bird auf einer Insel, die immer im Sommer Besuch von vielen Urlaubern bekommt, während die Inselbewohner im Winter unter sich sind. Eines Tages finden sie und ihre Familie kurz nach Ende der Urlaubersaison ein Baby vor der Tür, mit nichts als einem Brief, in dem steht, dass sie sich um Sophie kümmern sollen. Sie nehmen das Kind für ein Jahr bei sich auf, sie lernt Sprechen und Laufen und sie erleben viele schöne Momente zusammen - langsam wird Sophie Teil der Familie. Doch einige schmerzliche Erinnerungen aus der Familiengeschichte werden ebenfalls wach und es wird Zeit, das endlich offen darüber geredet wird. Als wir dieses Buch für den Wahlpflichtkurs Deutsch gelesen haben, hätte ich nicht damit gerechnet, dass ein Kinderbuch (aus der Sicht einer 11-jährigen geschrieben) mich so berühren könnte. Eine süße Familiengeschichte über Probleme und schmerzliche Erinnerungen, die verdrängt und plötzlich wieder wachgerufen werden. Die Personen sind toll beschrieben und das Gedicht, das auf der ersten Seite steht, später aber auch noch vorkommt, ist ebenfalls sehr schön und setzt sich mit dem Tod eines geliebten Menschen auseinander. Was mir besonders gefallen hat: Man hat nicht das Gefühl, das dieses Buch den kleinen Kindern schonend beibringen soll: "Irgendwann stirbt jeder mal, mein Kind." Es sagt auch noch viel mehr aus und tut dies so geschickt, das der Leser nicht das Gefühl hat, belehrt zu werden. Fazit Rührend erzählt, tolle Geschichte und auf jeden Fall für Jung und Alt empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Schere, Stein, Papier" von Patricia MacLachlan

    Schere, Stein, Papier

    Zuckerwattenbaum

    24. April 2011 um 20:13

    Süßes udnd trauriges Buch

  • Rezension zu "Schere, Stein, Papier" von Patricia MacLachlan

    Schere, Stein, Papier

    Sasa

    10. October 2007 um 15:34

    Larkins Familie, die auf einer Insel wohnt, findet nach Abreise der letzten Feriengäste am Ende des Sommers einen Korb vor ihrer Tür, in dem das Baby Sophie liegt. Die Mutter hat es zurückgelassen, weil sie sich nicht um sie kümmern kann und bittet darum, sich solange um ihre Tochter zu kümmern, bis sie sie wieder abholt. Gegen den Willen des Vaters entschließt sich die Mutter, es zu behalten. Jetzt, mit dem neuen Familienmitglied, findet auch die lang hinausgeschobene Auseinandersetzung mit dem Tod von Larkins Bruder statt, der ein halbes Jahr zuvor kurz nach der Geburt starb. Sophie nimmt quasi seinen Platz ein und selbst der Vater und Larkin, die sich am längsten dagegen sträuben, sehen bald in dem Baby ein Familienmitglied. Obwohl alle von Anfang an wissen, dass sie Sophie eines Tages loslassen müssen, schließen sie sie in ihr Herz und gehen liebevoll mit ihr um. Doch nach einem Jahr tritt das ein, was alle ängstlich erwarteten: die wahre Mutter taucht auf und verlässt mit Sophie zusammen die Insel. Dass die Liebe an sich, auch wenn sie nicht mehr so allgegenwärtig und present ist, nicht vergeht und ihre Spuren hinterläst, das lehrt uns dieses wunderbare Buch. Ich habe mich allerdings immer wieder gefragt, ob Kinder sowohl mit dem Thema als auch mit der Sprache gut zurechtkommen. Aber vielelicht unterschätze ich sie.

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