Patricia Martin

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Rezension zu "Romantische Bibliothek - Folge 15: Ich bin so reich, weil ich dich liebe" von Patricia Martin

Der Graf und das arme Mädchen
Lerchievor 3 Jahren

Oliver von Leinhäuser war ein Offizier. Als solcher wurde er von seinem Vater mit einem Scheck unterstützt und das obwohl dieser fast pleite war. Eines Tages rettete Oliver einem jungen Mädchen das Leben….

Mit dieser jungen Frau, trifft sich Oliver immer wieder und er merkt, dass sie ihm nicht gleichgültig ist. Eigentlich sollte er eine Frau mit Geld heiraten, Hellen jedoch ist arm…

Und dann geschieht es, dass Hellen aus der Stadt wegziehen muss, zu einer Tante aufs Land. Oliver will noch einmal mit ihr sprechen, doch Hellen ist verschwunden…

Um das Gut Leinhäuser wieder auf Vordermann zu bringen, braucht Oliver Geld. Er bittet seine Tante Augusta, ihm zu helfen….

Augusta hat noch andere Neffen und Nichten, die eigentlich nur auf ihr Ableben warten. Und nun hat sie auch noch ein Mädchen zu sich genommen. Die ‚Erben’ haben Angst um ihr Erbe…

Inwiefern rettet Oliver dem jungen Mädchen das Leben? Hat er aufrichtige Absichten? Oder will er nur eine Liebelei? Wird Augusta Oliver Geld leihen? Oder hat sie Angst, es nicht wieder zu bekommen und sagt nein? Was sind das für Verwandte, die nur auf das Geld aus sind? Und sich ansonsten nicht um ihre Tante kümmern außer der jüngsten, Sarah? Haben die angeblichen Erben mit Recht Angst um ihr Erbe? Wird Oliver es schaffen das Gut auf Vordermann zu bringen? Er findet ja Hellen bei Tante Augusta, werden die beiden ein Paar? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

Meine Meinung
Dies ist die fünfzehnte Folge der Reihe Romantische Bibliothek. Natürlich auch wieder ein Liebesroman, wie ich sie eben ab und zu gerne zwischendurch mal lese. Auch diese Bücher können spannend sein, denn man ist eben gespannt, wie die Liebenden es schaffen zueinander zu finden. Natürlich sind diese Romane unkompliziert geschrieben, genau wie ich es liebe. Denn ich mag es nicht, wenn ich immer wieder bei einem Wort oder Satz überlegen muss, was die Autorin/der Autor da gerade gemeint hat. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hellen ist vielleicht ein bisschen naiv, sonst hätte sie Helmuth, den Neffen Augustas, gleich durchschaut. Das Buch hat mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten und mir gut gefallen.

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