Patricia Mennen Das Tal der goldenen Flüsse

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Inhaltsangabe zu „Das Tal der goldenen Flüsse“ von Patricia Mennen

Eine Reise voller Gefahren. Eine schicksalhafte Begegnung. Eine Liebe, die alles übersteht.

England 1860. In dem Archäologen Rhys Franklin hat die abenteuerlustige Amber den Mann ihres Lebens gefunden. Doch ihr Eheglück wird von der Nachricht getrübt, dass Amber keine Kinder bekommen kann. Als es Rhys trotz großer Widerstände gelingt, eine Expedition an den Amazonas zu organisieren, erwacht auch in Amber Fernweh – und neuer Lebensmut. Schon auf der Schiffsreise nach Brasilien begegnen sie Tiago de Andrade, dem reichen Besitzer einer Kautschukplantage, der die schöne Indianerin Jandeira als seine Sklavin hält. Amber ist fest entschlossen, Jandeira zu helfen, und gerät bald schon gefährlich zwischen die Fronten …

Ein hervorragendes Buch! Es hat mich von Beginn an in den Bann gezogen.

— Larena

Eine wunderbare Geschichte, die mich verzaubert hat, Fernweh und Abenteuerlust hervorgerufen hat, wo auch die Liebe nicht zu kurz kommt.

— Helli

Farbenprächtiger Roman mit einigen Längen

— leseratte69

Ein schönes, teilweise spannendes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe.

— tulpen

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    Das Tal der goldenen Flüsse

    Larena

    16. June 2016 um 16:52

    Meine Meinung "Eine Reise voller Gefahren. Eine schicksalhafte Begegnung. Eine Liebe, die alles übersteht." Das Buch Das Tal der goldenen Flüsse war die Empfehlung eines Referenten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Blanvalet. Nachdem mich dann auch noch die Inhaltsinformation überzeugt hat, gab ich dem Werk eine Chance. Das Buch hat mehrere Erzählstränge und somit auch verschiedene Orte des Geschehens. Es gibt zunächst das frühe England im Jahre 1860, in dem Amber mit ihrer Familie lebt, sowie einen Indianerstamm am Amazonas. Alle Handlungsorte wurden sehr detailgenau und lebendig beschrieben. Man kann sie förmlich sehen. Die Autorin hat den Urwald des Amazonas so wundervoll dargestellt, dass es einem unfassbar leicht fiel die Bräuche, Sitten und Lebensweisen der Indianerstämme zu verstehen. Was mir außerdem sehr gut gefallen hat, war die Art wie das Buch jeden Abschnitt im Leben der Protagonisten beschreibt. Es gibt immer Spannung, eine verbotene Liebe die von Pflichtgefühl versteckt wird, Enttäuschungen, große Freude und einige Überraschungen. Die Charaktere sind sehr realitätsgetreu geschaffen und man merkt, dass jeder einzelne die volle Aufmerksamkeit der Autorin bekommen hat. Sie alle haben ihre eigenen Gedanken, Vorzüge, Hoffnungen und Ängste. Das Cover ist wunderschön und passt sehr gut zum Inhalt. Mit seinen Farben und Illustrationen verursacht es schon fast Fernweh. Fazit Das Buch war es auf jeden Fall wert! Es hat mich vollkommen überzeugt und von Anfang an in seinen Bann gezogen. Eine echte Kaufempfehlung.

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  • Das Tal der goldenen Flüsse von Patricia Mennen

    Das Tal der goldenen Flüsse

    Helli

    26. February 2016 um 00:32

    Das Tal der goldenen Flüsse von Patricia Mennen Buch:     Eine Reise voller Gefahren. Eine schicksalhafte Begegnung. Eine Liebe, die alles übersteht.    England 1860. In dem Archäologen Rhys Franklin hat die abenteuerlustige Amber den Mann ihres Lebens gefunden. Doch ihr Eheglück wird von der Nachricht getrübt, dass Amber keine Kinder bekommen kann. Als es Rhys trotz großer Widerstände gelingt, eine Expedition an den Amazonas zu organisieren, erwacht auch in Amber Fernweh – und neuer Lebensmut. Schon auf der Schiffsreise nach Brasilien begegnen sie Tiago de Andrade, dem reichen Besitzer einer Kautschukplantage, der die schöne Indianerin Jandeira als seine Sklavin hält. Amber ist fest entschlossen, Jandeira zu helfen, und gerät bald schon gefährlich zwischen die Fronten …   Autor:     Patricia Mennens große Leidenschaft ist das Kennenlernen von Menschen ursprünglicher Kulturen. Wann immer es geht, macht sie sich auf und versucht, einen authentischen Einblick in fremde Lebenswelten zu gewinnen. Ihre Eindrücke und Erlebnisse verarbeitet sie in ihren Büchern. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern abwechselnd in der Nähe des Bodensees und der Provence. Quelle: http://www.randomhouse.de/Autor/Patricia-Mennen/p107741.rhd   Meinung:     Ich muss gestehen, ich habe den ersten Teil dieser Saga nicht gelesen, trotzdem nahm ich dieses Buch, Das Tal der goldenen Flüsse, von Patricia Mennen in die Hand und spurtete drauf los. Die Story nahm mich von der ersten Seite an auf eine wunderbare Reise und Ereignisse im Jahr 1860. England aber auch die Reise ins Amazonas sind toll beschrieben, sodass man das Gefühl hat, man reist mit Amber und Rhys mit. Die Protagonisten haben mich begeistert, ich habe mit ihnen Gefühlt und gefiebert. Patricia Mennen hat mich den fernen Orten näher gebracht, als es je ein Film geschafft hätte, was dem zauberhaftem Schreibstil zu verdanken ist.     Fazit:     Eine wunderbare Geschichte, die mich verzaubert hat, Fernweh und Abenteuerlust hervorgerufen hat, wo auch die Liebe nicht zu kurz kommt.   Meine Bewertung:   Ich vergebe           ★★★★★

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  • Farbenprächtiges Abenteuer

    Das Tal der goldenen Flüsse

    leseratte69

    10. December 2015 um 19:05

    Klappentext Eine Reise voller Gefahren. Eine schicksalhafte Begegnung. Eine Liebe, die alles übersteht. England 1860. In dem Archäologen Rhys Franklin hat die abenteuerlustige Amber den Mann ihres Lebens gefunden. Doch ihr Eheglück wird von der Nachricht getrübt, dass Amber keine Kinder bekommen kann. Als es Rhys trotz großer Widerstände gelingt, eine Expedition an den Amazonas zu organisieren, erwacht auch in Amber Fernweh – und neuer Lebensmut. Schon auf der Schiffsreise nach Brasilien begegnen sie Tiago de Andrade, dem reichen Besitzer einer Kautschukplantage, der die schöne Indianerin Jandeira als seine Sklavin hält. Amber ist fest entschlossen, Jandeira zu helfen, und gerät bald schon gefährlich zwischen die Fronten … Die Autorin Patricia Mennens große Leidenschaft ist das Kennenlernen von Menschen ursprünglicher Kulturen. Wann immer es geht, macht sie sich auf und versucht, einen authentischen Einblick in fremde Lebenswelten zu gewinnen. Ihre Eindrücke und Erlebnisse verarbeitet sie in ihren Büchern. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern abwechselnd in der Nähe des Bodensees und der Provence. Meine Meinung Story Dies ist bereits der zweite Teil der Amber Saga von Patricia Mennen. Schon den ersten Teil (Im Land der sieben Schwestern) habe ich regelrecht verschlungen und so ging ich mit großen Erwartungen an Teil zwei heran. Im großen und ganzen konnte das Buch mich auch dieses mal wieder begeistern, doch es waren einige Passagen dabei, die sehr ausschweifen beschrieben wurden, wo ich mir als Leser gedacht habe, hätte man das Buch um 100 Seiten gekürzt, wäre das nicht passiert. Das Buch hat wieder mehrere Handlungsstränge, die im Laufe der Geschichte zueinander finden. Zum einen wird die Liebe zwischen Amber und ihrem Ehemann Rhys auf eine harte Probe gestellt. Trotz aller Probleme lieben die beiden sich sehr und Amber begleitet Rhys zu seiner Expedition in das Amazonas Gebiet, wo natürlich wieder neue Herausforderungen auf sie warten. Zum anderen erfährt man etwas aus der Sicht des Eingeborenen Cauré und dessen Volk, die vom weißen Mann immer mehr versklavt werden. Auch die homosexuellen Neigungen, von Ambers Bruder Camden, die damals noch mit der Todesstrafe geahndet wurden, bekommen in dem Roman wieder ihren Platz, auch wenn dieses mir persönlich noch zu kurz kam. All das verspricht dem Leser schon eine spannende und farbenprächtige Geschichte. Schreibstil Patricia Mennen hat einen farbenprächtigen und einnehmenden Schreibstil. Durch ihre Worte kann der Leser an Orte gelangen, von denen man bisher nur träumen konnte. Doch manchmal ist weniger mehr, denn einige Passagen waren einfach zu detailliert und ausgeschmückt, was dann das Tempo beim Lesen gedrosselt hat. Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen und wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Ich persönlich hätte lieber mehr von Amber gelesen und weniger von den Eingeborenen, aber das ist ja Geschmackssachen. Charaktere Amber mochte ich schon im ersten Band der Buchreihe. Sie ist eine Kämpferin, abenteuerlustig und sehr selbstbewusst. Obwohl die Ärzte ihr als Kind schon die Hoffnung auf ein normales Leben genommen haben, weil sie Kinderlähmung hatte und deswegen angeblich nie normal laufen würde, widersetzt sich Amber den ganzen Prognosen und zeigt es allen. Bis auf eine kleine Gangunsicherheit, ist sie eine ganz normal junge Frau geworden. Man muss sie einfach lieben. Alle Charaktere waren sehr schön ausgearbeitet und sehr realistisch in ihre Rollen hineingeschrieben. Die Liebe zwischen Amber und Rhys wird auf eine harte Probe gestellt und ihr gemeinsamer Traum scheint zu zerbrechen. Kurz um gesagt, passten alle Charaktere perfekt in ihre zugeteilten Rollen. Selbst der Fiesling Tiago de Andrade, der mir aus tiefsten Herzen unsympathisch war, passte wie maßgeschneidert in die Handlung hinein. Mein Fazit Ein farbenprächtiger, abwechslungsreicher Abenteuerroman, mit realen und zum größten Teil, sympathischen Charakteren, in dem es natürlich auch die Liebe nicht fehlen darf. Patricia Mennen schafft es, den Leser mit Worten zu verzaubern und sie an Ferne Orte mitzunehmen. Leider hat das Buch aber auch ein paar Längen, gerade in der ersten Hälfte des Romans. Ich vergebe volle vier von fünf Sternen und eine Leseempfehlung für alle die solche Romane mögen.

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  • Abenteuer im Dschungel

    Das Tal der goldenen Flüsse

    buecherwurm1310

    24. October 2015 um 15:06

    Amber und Rhys sind glücklich miteinander verheiratet, obwohl Amber keine Kinder bekommen kann. Rhys möchte eine Expedition zum Amazonas unternehmen und Amber will ihn begleiten. Dank der geschäftlichen Beziehungen ihres Bruders zu Tiago de Andrade, dem Besitzer einer Kautschukplantage, ist die Überfahrt schnell gesichert. Dieses Buch ist die Fortsetzung der Geschichte von Amber und Rhys. Doch es ist nicht unbedingt erforderlich, den ersten Band „Im Land der sieben Schwestern“ zu lesen, um der Handlung folgen zu können. Amber ist eine sympathische und wissbegierige Frau mit einer gehörigen Portion Abenteuerlust. Sie lässt sich durch ihre Behinderung, die nach einer Kinderlähmung zurückblieb, nicht einschränken. Daher unterstützt sie ihren Mann auch, als er diese Expedition plant. Schwierigkeiten und Schicksalsschläge hemmen sie zwar kurzfristig, werfen sie aber nicht aus der Bahn. Amber ist eine starke Frau. Der Amerikaner Rhys ist ein wenig unstetig, eigentlich nicht standesgemäß für Amber und zu stolz, um von ihrem Vermögen zu leben. Obwohl die beiden sich wirklich lieben, konnte ich ihr Verhalten zeitweise nicht verstehen. Ambers Bruder, Camden Callahan, führt inzwischen die Fabrik und hat Familie. Doch er fühlt sich zu Männern hingezogen und trifft per Zufall wieder auf Malcolm Bannister. Dieser Strang der Geschichte kommt leider ein wenig zu kurz. Während mir die Mitglieder der Familie „Callahan“ sympathisch war und ich gut mit ihnen fühlen konnte, war mir Tiago de Andrade vom ersten Moment an von Herzen unsympathisch, dabei zeigt er sein wahres Gesicht erst viel später. Interessant war es auch, Cauré und sein Volk kennenzulernen. Bedroht durch die Ausbeutung des südamerikanischen Kontinents und der rücksichtslosen weißen Ausbeuter, haben die Ureinwohner nicht wirklich eine Chance ihren Lebensraum zu bewahren. Es stimmt nachdenklich, wenn man sich mit dieser Thematik näher beschäftigt. Diese Geschichte ist emotional, abenteuerlich und spannend, aber zum Ende steigt die Spannung dann dramatisch. Ein farbenfroher und spannender Roman, den ich sehr gerne gelesen habe.

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