Patricia Mennen Im Land der sieben Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Im Land der sieben Schwestern“ von Patricia Mennen

Ihre Sehnsucht führt sie in ein fernes Land voller Gefahren und Magie England, 1855. Als die junge Amber, Tochter aus gutem Hause, dem Offizier Ashton Cartwright begegnet und sich in ihn verliebt, beginnt für sie ein neues, aufregendes Leben. Mit ihrem frisch angetrauten Ehemann, dessen Truppe sich auf Indieneinsatz befindet, reist sie nach Assam, wo sie in der faszinierenden, fremden Kultur völlig aufgeht. Doch dann stirbt Ashton – offenbar wurde er durch eine gestohlene Statue mit einem Fluch belegt. Amber muss das Relikt zu seinem Ursprungsort, einem abgelegenen Bergdorf, zurückbringen. Nur der Amerikaner Rhys kann ihr dabei helfen – doch der ist genauso unausstehlich wie geheimnisvoll … Der Auftakt einer atemberaubenden Trilogie im farbenprächtigen Indien.

viele Länder, viele Charaktere und ein Hauch Mystik - bei diesem Werk ist Ausdauer gefragt

— NiekeLaeli
NiekeLaeli

Ein schöner Abenteuerroman mit ein paar kleinen Makeln.

— leseratte69
leseratte69

Exotische Schauplätze, mitreißende Handlung, interessante Protagonisten - da ist alles drin, was ein Schmöker braucht!

— KerstinHohlfeld
KerstinHohlfeld

leichte Kost

— mayerquilten
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  • Assam - eine für mich neue Region

    Im Land der sieben Schwestern
    silkedb

    silkedb

    04. August 2017 um 19:49

    Ich lese sehr gerne historische Romane die in fernen Ländern spielen und als Ausgangspunkt das viktorianische England haben. "Im Land der sieben Schwestern" von Autorin Patricia Mennen entführt seine Leser nach Indien und Assam zur Kolonialzeit. Zwar hatte ich zuvor schon Bücher gelesen, die zu dieser Zeit in Indien spielen, jedoch noch keines, das sich mit Assam und den unterschiedlichen Religionen in den nördlichen Regionen und im Himalaya beschäftigt. Ich fand die Informationen daher sehr interessant und besonders das Schlusswort der Autorin hat mir noch einiges genauer erklärt. Gut gefallen hat mir auch, dass es eine Karte im Buchdeckel gab, so dass leicht eine örtliche Orientierung möglich war. Erzählt wird hier rund um die Familie von Amber, deren Vater eine große Spinnerei betreibt und deren Bruder das Geschäft übernehmen soll. Erzählende Nebenfiguren sind auch Malcolm, ein Angestellter der später als Ingenieur tätig ist und seine Schwester Lexie, die als Dienstmädchen für die Familie gearbeitet hat. Amber hat mir als Hauptfigur sehr gut gefallen. Sie ist ein offener und freidenkender Mensch, ist aber auch in ihrer Zeit verankert und wirkt nicht einfach nur wie ein modernes Mädchen das man in einen historischen Roman verfrachtet hat. Ich habe ihre Geschichte sehr gerne verfolgt und würde mich auch freuen, wenn sie in den geplanten Fortsetzungen im Mittelpunkt steht. Auch die Nebenfiguren haben mir gefallen, aber ich hatte zeitweise den Eindruck, dass die Autorin mit Malcolm und Lexie zu viele Aspekte gleichzeitig in der Handlung unterbringen wollte. Solange sich die beiden in England befanden, fand ich ihre Geschichte authentisch, doch mit der Integrierung in den Handlungsstrang in Indien wurde mir das ein wenig zu konstruiert. Insgesamt gesehen ist "Im Land der sieben Schwestern" für mich ein richtiger historischer Roman und nicht nur ein Liebesroman vor historischer Kulisse. Ich kann das Buch daher an alle Leser empfehlen die gerne mehr über diese Region Asiens und eine interessante weibliche Hauptfigur erfahren wollen.

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  • Ein guter Abenteuerroman

    Im Land der sieben Schwestern
    leseratte69

    leseratte69

    29. July 2015 um 17:01

    Klappentext England, 1855. Als die junge Amber, Tochter aus gutem Hause, dem Offizier Ashton Cartwright begegnet und sich in ihn verliebt, beginnt für sie ein neues, aufregendes Leben. Mit ihrem frisch angetrauten Ehemann, dessen Truppe sich auf Indieneinsatz befindet, reist sie nach Assam, wo sie in der faszinierenden, fremden Kultur völlig aufgeht. Doch dann stirbt Ashton – offenbar wurde er durch eine gestohlene Statue mit einem Fluch belegt. Amber muss das Relikt zu seinem Ursprungsort, einem abgelegenen Bergdorf, zurückbringen. Nur der Amerikaner Rhys kann ihr dabei helfen – doch der ist genauso unausstehlich wie geheimnisvoll … Der Auftakt einer atemberaubenden Trilogie im farbenprächtigen Indien. Über die Autorin Patricia Mennens große Leidenschaft ist das Kennenlernen von Menschen ursprünglicher Kulturen. Wann immer es geht, macht sie sich auf und versucht, einen authentischen Einblick in fremde Lebenswelten zu gewinnen. Ihre Eindrücke und Erlebnisse verarbeitet sie in ihren Büchern. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern abwechselnd in der Nähe des Bodensees und der Provence. Meine Meinung Story Ich habe selten ein Buch gelesen das so eine Spannweite an Themen beinhaltet hat und dennoch sehr schön und spannend war. Ob es um die Entstehung des Assam Tees, den Buddhismus oder das Leben der Kopfgeldjäger der Eingeborenen Stämme geht. All dieses hat die Autorin sehr geschickt in die Story mit einfließen lassen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und regelrecht verschlungen. Es gab sicherlich die ein oder andere Länge, von Themen die mich nicht so sehr interessieren, wie Politik zu damaligen Zeit. Mein einziger Kritikpunkt ist, das mir die Liebesgeschichte hier etwas zu kurz kommt, denn ich mag es romantisch und kitschig. Zudem ist mir das Ende dann zu abrupt gewesen. Da hätte man ein paar Seiten mehr für verwenden können. So darf man auf die Fortsetzung hoffen, die in diesem Jahr noch erscheinen soll. Dennoch kann ich diesen, ja man kann fast schon sagen Abenteuerroman, jedem Fan solcher Romane ans Herz legen und weiter empfehlen. Schreibstil Das Buch ist in einem schönen, flüssig zu lesenden Schreibstil geschrieben. Die Geschichte wird aus sehr vielen Perspektiven erzählt, die am Ende zu einer Story zusammen fließen. Dieses hat das Buch sehr spannend gemacht, denn war ein Kapitel, das total spannend war gerade beendet und man wollte wissen wie es weitergeht, machte die Autorin bewusst an einer anderen Stelle weiter. So blieb der Spannungsbogen größtenteils erhalten. Charaktere Die Charaktere waren sehr schön herausgearbeitet und die meisten waren mir sofort sympathisch. Besonders Amber wuchs mir schnell ans Herz und auch ihr Bruder Camden, mit deren Homosexualität sich die Autorin an eine Thematik getraut hat, die damals noch absolut undenkbar war. Mein Fazit Ein farbenprächtiger, spannender und sehr vielschichtiger Roman, der mich bestens unterhalten hat. Ich hätte mir nur etwas mehr Liebesgeschichte gewünscht. Ich vergebe gute vier von fünf Sternen und kann das Buch nur weiterempfehlen. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

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  • Ein fasiznierender und facettenreicher Indienroman

    Im Land der sieben Schwestern
    Arietta

    Arietta

    Sehr Emotional , detailliert und facettenreich beschreibt die Autorin Patricia Mennen, diese schöne und schon fast Märchenhafte Geschichte. Amber , die Tochter eines großen Spinnereibesitzers , verliebt sich auf einer Reise mit ihrer Stiefmutter in den Offizier Ashton Cartwright. Nach ihrer Heirat begleitet ihn sie nach Indien, wo er für die englische Krone dient. Ein völliges neues Leben beginnt für Amber. Sie lernt neue Kulturen und Lebensweise kennen. , das Land übt auf sie eine ungeahnte Magie auf sie aus. Das Leben an der Seite von Ashton ist alles andere als Glücklich , ein Fluch scheint auf ihm zu liegen, er ist oft übellaunig , brutal und dann wieder liebevoll. Auf einer Reise , lernt sie den Mönch Tashi kennen und taucht dort im Kloster in eine völlige neue Lebensweisheit und Kultur ein. Viel neues lernt sie dort kennen , ein Leben voller Magie tut sich ihr dort auf. Als ihr Mann plötzlich stirbt , begibt sie sich auf eine gefahrvolle Reise und in tödliche Gefahr. Sie möchte das wieder gut machen , was ihr Mann verschuldet hat , er hat eine Figur der Kopfjäger gestohlen , auf der ein Fluch liegt und der Tod .Große Hilfe findet sie in dem Mönch und dem Amerikaner Rhys , einem Mann voller dunkler Geheimnise. Rhys fasziniert sie und gleichzeitig stößt sie ihn ab. Sie beide scheinen voller Gegensätze zu seine. Ob es für die beiden eine gemeinsame Zukunft gibt , ist offen. Er müssen sie die gefährlicheReise zu den Kopfjägern überstehen... Sehr schön , detailliert und facettenreich beschreibt die Autorin Patricia Mennen, das Leben der Spinnerei Tochter Amber in England und im fernen Indien. Als sehr gut Historisch recherchiert. Sie lässt einem eintauchen in andere Kulturen , Sitten und Bräuche. Der Anbau der Teeplantage , die Spinnerei wundervoll beschrieben. Das Leben der Mönche im Kloster Tawang , ihre Lehren , Gebräuche und Meditationen . Auch das Leben der Kopfjäger , ihrer Götter und barbarischen Rituale. Alles ist hervorragend belegt und recherchiert , man lernt ungeahnte Lebensweise kennen und verstehen. Ein faszinierender Roman , voller Sehnsüchte , Abenteuer und Magie. Man lernt ein völlige anderes Indien kennen , voller Gerüche und bunter Farben. Ihre Protagonisten wirken real und man kann mit ihnen verschmelzen.

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    Sabine17

    Sabine17

    05. April 2014 um 21:32