Patricia Radda

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Interview mit Patricia Radda

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Geschichten schreibe ich seit ich sieben bin und Gedichte kamen später, so mit acht oder neun. Ich habe mich schon immer damit beschäftigt, denn ohne Schreiben funktioniert bei mir gar nichts. 2001 wurden drei Gedichtbände von mir veröffentlicht - in der Firma meiner Eltern. Also, das erste „richtige“ Buch, bei einem „richtigen“ Verlag wird jetzt veröffentlicht: im März 2011!

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Lange Zeit hielten mich Isabel Allende und John Grisham fest gepackt – und haben mich bestimmt stark beeinflusst. Sehr gerne habe ich auch Jugendbücher gelesen, was ich jetzt auch noch tue, obwohl ich angeblich schon zu alt dafür bin. Aber da oben steht ja: inspiriert und beeindruckt. Ich würde sagen, Cornelia Funke hat mich inspiriert, und Jostein Gaarder und Walter Moers haben mich zum Schreiben gezwungen!

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Woher kommen die Ideen nicht? Das sollte mal jemand herausfinden. Von einem guten Film, einem guten Song, einem guten Buch, einem guten Menschen, einem guten Essen – und natürlich vor allem von einem schlechten Film, oder Buch oder Song oder schrecklichen Menschen.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Im Moment suche ich Leute, die ich so nennen kann. Aber ich denke schon, dass ich im Internet sehr präsent bin.

Wann und was liest Du selbst?

Überall und alles. Im Zug, beim Essen, im Bett. Fach- und Sach- Zeitschriften und Pixi-Bücher und alles dazwischen. Leider studiere ich im Moment Deutsch- das heißt meine Lehrer bestimmen, was ich lese und wie viel Zeit ich dafür habe. Das ist schade und nimmt mir den Spaß am Lesen. Seltsam: Ich habe eigentlich keinen Nerv für lange Liebesschnulzen (nur wenn ich sie schreibe), und außerdem eine fast krankhafte Angst vor Vampiren. Lesen ist für mich ein Aufsaugen von Geschichten, die schon geschrieben wurden.