Die schönsten Schulgeschichten

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6 wunderbare, einfühlsame und auch witzige Geschichten erzählen von Schulbeginn und Neuanfang

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Zwei schöne Hörgeschichten!

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Inhaltsangabe zu "Die schönsten Schulgeschichten"

Ein perfektes Geschenk für die Schultüte

Die Schultüte bis zum Rand gefüllt und den niegelnagelneuen Ranzen auf den Schultern – der erste Schultag kann kommen! Die Aufregung steigt: Was passiert, wenn die Schulglocke zur ersten Stunde läutet und die Lehrerin ins Zimmer kommt? Diese spannenden Geschichten erzählen vom gemeinsamen Lernen, von echter Freundschaft und vom einen oder anderen Streich im Klassenzimmer.
Enthält: "Quasselkiste" von Patricia Schröder, "Murad und die neue Schule" von Ursel Scheffler u. v. a.
Gelesen von Malte Arkona.
(Laufzeit: 1h 5)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783844526486
Sprache:Deutsch
Ausgabe:herunterladbare Audio-Datei
Verlag:Der Hörverlag
Erscheinungsdatum:15.05.2017

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    Kinderbuchkistes avatar
    Kinderbuchkistevor einem Jahr
    Kurzmeinung: 6 wunderbare, einfühlsame und auch witzige Geschichten erzählen von Schulbeginn und Neuanfang
    6 wunderbare, einfühlsame und auch witzige Geschichten erzählen von Schulbeginn und Neuanfang

    Geschichten aus der Schule

    Enthält die Geschichten:

    "Drei Schultüten für Nele"
    von Anne Maar
    Wie man zu drei Schultüten kommt, davon handelt diese witzige, turbulente, gefühlvolle Geschichte von Anne Maar.
    Da hat sich Nele so auf den ersten Schultag gefreut und dann können sie die Schultüte nicht finden. Da sie ohnehin schon spät dran sind kauft die Mutter ihr kurzerhand auf dem Weg eine neue Schultüte. So muss sie wenigstens nicht als einzige ohne Tüte da stehen. Doch was ist das? An der Schule wartet Neles Oma schon. Und ihr glaubt nicht was die in der Hand hat.
    Eine Schultüte!!!
    Jetzt hat Nele zwei.
    Und wisst ihr wo Neles eigentliche Schultüte war?
    Ist doch ganz einfach. 
    Im Kühlschrank!
    Geht nicht!
    Doch in dieser witzigen Geschichte, in der man richtig mit Nele mitleidet und mit freut ist einfach alles möglich.
    Damit diese skurrile Situation auch für immer in den Köpfen bleibt und belegbar ist macht Neles Papa noch ein Foto, bei dessen Betrachten mit Sicherheit noch öfter gelacht wird
    *
    "Quasselkiste"
    von Patricia Schröder

    Merle ist schlecht und sie hat Bauchweh. So kann sie doch unmöglich in die Schule gehen. Doch egal was sie auch versuchte um ihre Mutter das klarzumachen es kam an diesem Tag einfach nicht bei ihr an denn die hatte einen wichtigen Termin mit ihrem Chef und war deshalb nicht nur nervös sondern auch in Eile. Auch als Merle ihr unmissverständlich erklärt, das sie krank ist wischt sie dies bei Seite. Merle soll es erst einmal in der Schule probieren. Sie ist sich sicher, sobald Merle in der Schule ist wird es ihr besser gehen.
    So unrecht hatte Mama damit ja auch nicht denn als sie ihre Freundinnen sah war das Bauchgrummeln und Pupsen schon fast vergessen doch als sie in der Mathestunde zur Tafel gehen wollte passierte es wieder. Ein stinkender Pups ertönte zum Gelächter der Klasse. Das war peinlich. Besonders Jakob konnte sich mit Kommentaren nicht zurück halten.
    So ging es in der Schule nicht und so bat sie den Lehrer die Mutter anzurufen. Diese holte sie unverzüglich ab. Am Nachmittag ging es ihr schon viel besser.
    Am anderen Morgen war fast wieder alles in Ordnung wären da nicht die Gedanken an Jakob und seine blöden Sprüche.
    Merle ging gern in die Schule. An diesem Morgen war sie noch früher in der Schule als sonst denn ihre Mutter musste wieder früher los.
    Zeit für sie einmal allein im Klassenraum zu sein und da entdeckt sie eine seltsame Kiste. Eine Kiste zum verstecken.
    Was dann passiert?
    Alles verrate ich hier nicht, nur so viel Jakob entdeckt die Kiste und fragt die Kiste ob sie eine Quaselkiste ist.
    Ob Jakob ahnt wer in der Kiste steckte?
    Herr  Ringels  zumindest ist ein richtig toller Lehrer, der bemüht ist allen Kindern einen guten Schultag zu gestalten. Mit viel Humor, Witz und sehr viel kreativen verrückten Ideen.
    *
    Es macht sehr viel spaß dieser witzigen Geschichte zu lauschen, die vom Vorleser, Malte Arkona, überaus empathisch, gefühlvoll  und zeitweise auch temperamentvoll in Szene gesetzt wird.
    Eine Geschichte, die Ängste, Nöte und Spaß widerspiegelt. Situationen, die sich in ähnlicher Form tag täglich so in unseren Klassen abspielen könnte. Zu wünschen wäre es wenn  alle Lehrer so wunderbar reagieren wie Herr Ringels in dieser Geschichte.
    Vielleicht nimmt sich der ein oder andere ja etwas von seinem fiktiven Kollegen mit in seinen Lehreralltag.

    *
    "Raphael kommt in die Schule"
    von Sylvia Englert

    Einfühlsam wird hier auf die Vorbereitungen  auf die Schule und Raphaels Erwartungen. von allem erzählt.
    Zwar hat er so einige Vorstellungen aber auch viele Fragen, die ihm die Mutter einfühlsam beantwortet.
    Gemeinsam kaufen sie Schulranzen , Hefte, Stifte und was man noch so benötigt, dabei ist er nicht immer mit seiner Mutter einer Meinung doch auch Kompromisse schließen muss erst einmal gelernt werden.
    Nicht nur Zuhause wird auf die Schule vorbereitet in Raphaels Kindergartengruppe gibt es ein Vorschulprogramm nur für die Großen, und groß sein, das möchte Raphael unbedingt.
    Auch die Schultüte wird von den Kindern selbst gebastelt. Das mag für einige befremdlich sein, kennt man es doch so, dass die Eltern diese für die Kinder basteln. Das wäre auch in Raphaels Fall sicherlich besser gewesen, denn der tut sich sichtlich schwer was ihn furchtbar wurmt und frustriert, was in folge zu einem heftigen Streit mit einem anderen Kind führt.
    Doch spätestens beim Abschiedsfest im Kindergarten ist auch dieser Vorfall vergessen, wenn gleich auch hier nicht alles so reibungslos verläuft, denn Raphael besteht darauf seine Mütze auf dem Gruppenfoto auf zu lassen.

    Der erste Schultag ist sehr aufregend. Er weiß das drei Kinder aus dem Kindergarten auch auf seine Schule kommen. Als die Klassen aufgeteilt werden sieht er aber nur ein Mädchen, Melissa.
    Etwas enttäuscht ist er da doch, aber....
    Mehr verrate ich hier aber noch nicht.
    *
    "Lasse lernt lesen"
    von Wolfram Hänel

    Lasse geht gern in die Schule. Er mag seine Lehrerin Frau Lustig und seine Sitznachbarin Marie.
    Doch dann lernen sie ganze Sätze zu lesen. Lasse mag das nicht, er kann ja noch nicht einmal richtig seinen Namen lesen. So sehr er sich bemüht es gelingt ihm nicht. Schlimmer noch, die anderen lachen ihn aus und auch Frau Lustig ist sichtlich genervt wenn gleich sie immer wieder mit Engelsgeduld versucht ihm Brücken zu bauen.
    Seine Schlussfolgerung aus der Niederlage, "Schule ist doof!"
    Als er nach der Schule versucht das Schild an der Fleischrei zu lesen erfolgt die nächste Niederlag, doch da steht plötzlich seine Oma neben ihm, die einfühlsam auf die Nöte ihres Enkels eingeht und ihm zuhause spielerisch hilft zu lesen
    Fröhlich geht er am nächsten Morgen in die Schule.
    Ob er dort immer noch lesen kann?
    Das verrate ich hier nicht. Nur so viel. In der Geschichte geht es noch um einen Würstchen Wettessen und um eine Schneeballschlacht. Ach ja, und Frau Lustig ist richtig fröhlich. Woran das wohl liegen mag?
    Eine sehr authentische Geschichte, die täglich zu Hauf in unseren Schulen zu erleben ist. Leider hat nicht jedes Kind eine solche kreative und einfühlsame Oma wie Lasse aber vielleicht können wir Erwachsene ja ähnlich helfen wenn wir ein Kind bemerken, das Schwierigkeiten hat wie Lasse.
    Für Kinder, die Angst vorm lesen haben ist diese Geschichte eine wirklich gute um zu erkennen, das sie nicht alleine sind mit diesem Problem und das es mit Sicherheit eine Lösung gibt.
    So wie bei Lasse.
    *


    *
    "Jetzt bin ich endlich ein Schulkind"
    von Lydia Hauenschild


    Wie so oft beginnt diese Schulkind Geschichte mit dem Brief vom Schulamt. Das Endgültige Startzeichen, das es bald so weit ist. Schulameldung, Schularzt Untersuchung, Ranzen und Schulmaterial Einkauf, Schulweg üben. Was ich noch nicht in einer Geschichte gehört oder gelesen habe ist, das die Vorschulkinder 

    gemeinsam die Schule besuchen. eine toll Idee, die leider nicht alle Kindergärten verfolgen.
    Was Emma und Titus dort erleben?
    Auch das verrate ich hier nicht.
    Eine  gefühlvolle Geschichte, die durch Titus frech, witzige, forsche Art besonders unterhaltsam ist und der ideale Gegenpart zur ehr ruhigen Emma darstellt.
    *
    "Murad und die neue Schule"
    von Ursel Scheffler


    Wenn man umzieht und neu anfangen muss, sich in einer neuen, unbekannten Umgebung zu recht finden muss, dann ist das für jeden ungewohnt aber auch noch während des Schuljahrs in eine neue Schule zu kommen ist besonders schwierig.Zwar hat Murad nun ein eigenes Zimmer aber was soll er mit einem eigenen Zimmer ohne Freunde.
    Es ist für einen kleinen Jungen wirklich sehr schwer.
    Murad erkundet mit seinem Rad die neue Umgebung und findet fast nicht mehr zurück, so gleich sieht alles aus.
    Und die neue Schule, die ist auch sehr groß. Fast 2000 Schüler erklärt der Direktor am ersten Schultag.
    Murad kommt in die Klasse 3a zu Frau Rosen.
    Der  Klassenraum ist richtig toll.
    Was Murad in der neuen Schule so erlebt, das erzählt diese Geschichte.
    Eines ist klar, eine so große Schule ist sehr unübersichtlich, da ist man auf die Hilfe anderer angewiesen um sich zur recht zu finden.
    Ob es ihm gelingen wird?
    Eins verrate ich hier es wird ein aufwühlender, unerwarteter Anfang in dem das Gefühl von Einsamkeit sehr stark ist.
    Doch Murad ist nicht allein neu. Jim ist auch neu und geht gleich auf ihn zu.
    Wie man sich fühlt einsam, allein in der großen Schule davon erzählt diese sehr einfühlsame Geschichte. Eine Geschichte von Neuanfang und zu recht finden, von Gemeinsamkeit und Freundschaft.
    *Thematisch ist diese Geschichte, nicht all zu oft in Büchern zu finden ist.
    Ursel Scheffler hat sie für uns wunderbar detailreich und einfühlsam aufgeschrieben und durch  Malte Arkonas Stimme wird sie  lebendig.
    *
    Dies ist eine CD mit Schulgeschichten, die wunderbar zu bestimmten Gelegenheiten im Unterricht einsetzbar ist. Gerade die letzte Geschichte möchte ich hier erwähnen, denn diese kann man wunderbar einsetzen um die Klasse auf einen Neuzugang vorzubereiten oder auch wenn ein Kind neu ist um dieses und den Rest der Klasse durch die Geschichte zu vereinen. Eine Geschichte öffnet Kinder  schnell.
    *

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    nickypaulas avatar
    nickypaulavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Zwei schöne Hörgeschichten!
    Zwei schöne Hörgeschichten!

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Das Hörspiel ist in jedem Fall auch schon für Kinder ab 5 Jahre zu empfehlen, auch da die Laufzeit sich auf ca. 1 Stunde beschränkt und damit nicht zu lang ist :)

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Das Hörspiel besteht aus zwei unterschiedlichen Geschichten, die aber beide mit dem Thema Schule zu tun haben. In Teil 1 geht es um Nele, die viele Zuckertüten zum Schulanfang bekommt. In Teil 2 geht es um ein junges Mädchen, das Bauchschmerzen hat und eigentlich nicht in die Schule daher möchte.

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover, Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Die Bildgestaltung ist hübsch und hat das Thema gut getroffen

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Erst einmal zur Kritik, damit wir das weg haben: Ich finde, dass bei diesem Hörspiel ein falsches Bild vermittelt wird. Nele wird mir 3 Schultüten überhäuft, womit ein Kind, das dieses Hörspiel hört, automatisch lernt, dass eine allein nicht reicht. Das finde ich sehr schade, denn ich versuche meinem Sohn stets zu vermitteln, dass man nicht immer mehr und mehr haben muss und nicht hamstern sollte. Aber nun ja, das ist so ziemlich der einzige Kritikpunkt zu Teil 1 des Hörspiels:
    Ansonsten ist die Geschichte hübsch und gut vorgelesen. Man findet sich schnell herein und ist mitten drin, wodurch auch Jüngere kein Problem damit haben sollten, die Geschichte gut zu verstehen.

     

    Zur zweiten Geschichte:

    Erst einmal wieder zu einem Kritikpunkt, wobei es diesmal kein wirklicher ist:
    Am Anfang der Geschichte wird verdeutlicht, dass wir Erwachsenen im ständigen Zeitdruck leben und uns der Blick für das Wesentliche manchmal entgeht.

    Das zeigt sich hier besonders und ist damit eigentlich auch eine Ermahnung an die Eltern, was ich gut finde. Manchmal gelingt es schon mit wenigen Worten genau die Richtigen zu erreichen.

    Von daher empfehle ich auch, diese zweite Geschichte mit dem Kind mal zusammen anzuhören.

    Letztlich hat genau dieser Punkt auch dafür gesorgt, dass ich die zweite Geschichte besser fand, als die erste :)

     

    ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~

    Zwei schöne Hörgeschichten!

     

    4 von 5 Sterne

     

    Nicky

    von >Die Librellis<

    ehemals Nickypaulas Bücherwelt

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