Meeresrauschen

von Patricia Schröder 
3,9 Sterne bei269 Bewertungen
Meeresrauschen
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (190):
Mntddy5s avatar

Habe es noch nicht zuende gelesen, aber es ist bereits mehr Spannung als im ersten Teil! Vorallem Javen Spinx gefällt mir, auch Cyril...hehe

Kritisch (25):
ClaraChristina16s avatar

Hat mir nicht gut gefallen, zu viel geheule und emotionale Kurzschlüsse.

Alle 269 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Meeresrauschen"

Als Gordian von seiner Reise in den Atlantik zurückkehrt, bleiben Elodie und ihm kaum Zeit, ihre Liebe zu genießen. Kyan sinnt auf Rache: für Elliots Tod und für seine Schmach, die er im Kampf mit Gordian erlitten hat. Cyril offenbart Elodie einen Teil seines Geheimnisses und kämpft um ihre Zuneigung, und ein Wiedersehen mit Javen Spinx offenbart neue Überraschungen. Die Unruhe in Rubys Clique und die schwelende Feindschaft unter den Meeresbewohnern lässt die Stimmung endgültig umschlagen, und plötzlich ist Gordian verschwunden. Doch als Elodie sich blindlings ins Meer stürzt, um ihn zu retten, muss sie sich unversehens dem wahren Ausmaß ihrer Bestimmung stellen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570402290
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:12.05.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    leben.lachen.lesens avatar
    leben.lachen.lesenvor einem Jahr
    Steigerung dem ersten Teil gegenüber

    Patricia Schröder ist ein guter Einstieg in den zweiten Teil der Reihe gelungen. Er knöpft da an wo der erste Teil endet und somit ist man direkt wieder mitten im gesehen und wird von der Spannung gepackt.

    In diesem Teil trifft man auf die alten Charaktere aus dem ersten Buch. Man lernt sie hier näher kennen und erfährt das ein oder andere Geheimnis von ihnen. Jedoch kommen auch neue Charakter hinzu, was meiner Meinung nach wiederum den Spannungsbogen aufrecht erhält.

    Besonders Elodie macht für mich in diesem Teil eine riesige Entwicklung mit. Von der damals zurückhaltenden und eher in sich gekehrten Person wird sie zu einer starken jungen Frau die ihre Meinung ganz klar vertritt und anderen auch mal die Stirn bietet.


    Alles in allem hat mir der zweite Teil der Trilogie besser gefallen, als der erste. Und meiner Meinung nach ist von Spannung, Romantik und vor allem Fantasie für jeden was dabei.

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    WeltbuntmalendeBuechers avatar
    WeltbuntmalendeBuechervor einem Jahr
    Weltbuntmalende Bücher

    Den zweiten Teil der Meeres-Saga habe ich nun auch gelesen. Ein riesiges Buch. Ich hatte etwas Respekt vor den vielen Seiten, habe es aber gut und recht schnell geschafft.

    Klappentext:
    'Als Gordian von seiner Reise in den Atlantik zurückkehrt, bleibt Elodie und ihm kaum Zeit, ihre Liebe zu genießen. Kyan sinnt auf Rache: für Elliots Tod und für die Schmach, die er im Kampf mit Gordy erlitten hat. Cyril offenbart Elodie einen Teil seines Geheimnisses und kämpft um ihre Zuneigung, und ein Wiedersehen mit Javen Spinx birgt neue Überraschungen. Die Unruhe in Rubys Clique und die schwelende Feindschaft unter den Meeresbewohnern lässt die Stimmung schließlich endgültig usmchlagen, und inmitten der katastrophalen Ereignisse ist plötzlich Gordian verschwunden. Elodie stürzt sich blindlings ins Meer, um ihn zu retten, und wird unversehens mit dem wahren Ausmaß ihres Schicksals konfrontiert. Mit einem Mal erkennt sie, dass sehr viel mehr auf dem Spiel steht als ihre Liebe zu Gordy. - Aber welchen Preis ist sie bereit, dafür zu zahlen?'


    1.Satz: "Kyan starrte Gordy mit einer Mischung aus Abscheu und freudiger Erregung an."

    Das Buch startet auch gleich mit dem Bösewichten Kyan. Dieser möchte am liebsten Elodie töten, um dem Plonx Gordy so richtig viele Schmerzen zuzufügen.
    In der Anfangszeit des Buches läuft auch Elodie Gefahr, in der Nacht, beim Schlafen zu ertrinken...
    Patricia Schröder ist ein guter Einstieg in den zweiten Teil der Reihe gelungen, ich konnte gleich weiterlesen und wusste, was Sache ist. Natürlich brachte dieser Start ein ganzes Bündel an Spannung mit sich!
    Ich freute mich altbekannte Leute wiederzusehen und auch neue, schöne Charaktere kamen dazu. Hauptsächlich wurden jedoch die schon erwähnten Charaktere vertiefter angesehen und besser kennengelernt. Dies führt zur Aufstellung einiger Geheimnissen, was den Mittelteil des Buches wiederum auch spannend machte.
    Leider kamen mir gegen Schluss immer mehr bedenken, ob das Vorhaben wirklich gut durchdacht ist. Nicht einmal die Mutter oder Granny wissen, wo Elodie sich aufhält... Dies macht mir wirklich sehr zu schaffen. Da konnte ich mich absolut nicht mit ihr identifizieren! Das hätte ich selbst niemals so gemacht.
    Noch kurz zum Cover: eigentlich ein wunderschönes Bild um ein Buch zu schmücken, auch wieder haptisch super zum anfühlen. Leider finde ich das Zusammenspiel der Farben schrecklich. Es gefällt mir garnicht... Finde die zwei anderen Cover mit dem blaustich angenehmer.

    Die Geschichte an und für sich ist ein guter zweiter Teil, spannend und schliesst direkt am ersten Teil der Reihe an. Nun bin ich wahnsinnig gespannt, wie der letzte Band sein wird. Für mich hat dieser Teil leider nur 3,5 Sterne verdient, da es mich nicht ganz so schön gepackt hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Dennoch ein tolles Buch.

    Reihe: Meeresflüstern, Meeresrauschen, Meerestosen
    Erscheinungstermin: 20. November 2012
    Herausgeber: Coppenrath
    Seitenzahl: 457

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    Sasi1990s avatar
    Sasi1990vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Klasse zweiter Teil der Trilogie. Hab es innerhalb 4 Std durchgehabt!
    Meeresrauschen

    Haaaach, ich hätte nie gedacht, dass ich den zweiten Band der Meeres-Trilogie doch so schnell durchhaben würde. Innerhalb von vier Stunden hatte ich ihn durch und konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen! Das ist doch was Positives oder?

    Cover:
    Das Cover passt so so so wunderschön zum ersten Band und alles deutet an dem Cover einfach auf „Meer“ hin. Es ist so toll gestaltet und vor allem der Glitzerstaub ist toll zum drüber streichen!

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist dieses Mal etwas leichter gewählt, oder es kam mir einfach nur so vor? Nein ich glaube nicht. Es war irgendwie anders. Dennoch missfielen mir die Abschnitte die als „Chat“ dargestellt waren. Das ist viel zu sehr Kind-Jugendlich geschrieben. Und im Lesefluss stört es bei einem Buch doch ganz schön. Ja ich schreibe auch bei Whatsapp „iwann“ statt „irgendwann“. Aber in einem Buch will ich es nicht sehen… nicht mal als Chatsausschnitt… Das stört immens.

    Charaktere:
    Auch wenn Elodie mich noch leicht an Bella aus Twilight (am Anfang) erinnert, hat sie sich in diesem Band ordentlich weiterentwickelt. Und das hat mir sehr gefallen. Von dem abhängigen Mädchen, welches sich gedankenlos wegen eines Jungen in Gefahren stürzte wurde eine selbstbewusste junge Frau.
    Tja und dann gibt es da noch die ganzen anderen Charaktere. Nicht alles an Fragen aus dem ersten Band wird beantwortet aber doch sehr viel. Und einige Charaktere sind doch noch für Überraschungen zu haben.

    Inhalt:
    Der Inhalt in diesem Band war sehr sehr spannend. Das war wohl der Hauptgrund, warum ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Sehr zum Missfallen meines Katers, da er länger auf seine Leckerchen warten musste als sonst (er bekommt abends immer ein paar kurz bevor ich ins Bett gehe, da ich dieses Mal aber länger brauchte… Jaaaa).
    Ich konnte mir beim ersten Band ja nicht vorstellen, um was es im zweiten Band gehen sollte. Das habe ich nun ausführlich erfahren und diesmal kann ich mir auch gut einen dritten Band vorstellen, da man nicht so das Gefühl hatte, dass das nun das richtige Ende war.
    Es werden einige Fragen aus dem ersten Band geklärt (aber noch lange nicht alle) und es kommen auch viele neue Fragen auf. Auch hat Patricia Schröder es in diesem Band noch mehr geschafft, einen in den Bann zu ziehen und die Macken aus dem ersten Band auszumerzen.
    Auch finde ich es schön, dass man immer noch ins Schwarze tappt in Bezug auf: Wem kann man trauen?
    Außerdem reißt das Buch ein Thema an, was für unsere Umwelt sehr wichtig ist.

    Fazit:
    Dieses Buch war definitiv viel besser als der erste Band und hat für mich 5 Sterne verdient.
    Ich bin sehr gespannt auf den dritten Teil und wie das Finale endet.
    ​​​​​​​Das Einzige, was besser hätte laufen können: die Inhaltsangabe auf der Rückseite passt meiner Meinung nach nicht so gut zum Buch. Das was dort genannt wird, erwartet man schon ziemlich am Anfang, passiert aber doch sehr spät.

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    JuliaSchus avatar
    JuliaSchuvor einem Jahr
    Besser als der Vorgänger

    Die Meerestrilogie von Patricia Schröder wollte ich vor allem aufgrund der schönen Cover lesen. Ich hatte mich einfach in diese glitzernden Gesichter verliebt, die mich so an das Farbenspiel des Ozeans erinnern. Nachdem ich allerdings den ersten Teil gelesen hatte, war ich abgrundtief enttäuscht. Kindisch, unlogisch und falsche Versprechungen machend – das war Teil eins. Mich hat damals schon der verfehlte Klappentext aufgeregt und leider ändert sich das in Band zwei nicht wirklich. Dennoch wollte ich „Meeresrauschen“ eine Chance geben. Auf jeden Fall ist Teil zwei eine Steigerung zu seinem Vorgänger. Aber ich scheine dennoch zu alt zu sein für diese Reihe. Die Liebesgeschichte ist für mich nicht nachvollziehbar und vieles an der Charakterbildung fad. Ganz nett für jüngere Erwachsene, leider immer noch nicht überzeugend für mich.
    KlappentextAls Gordian von seiner Reise in den Atlantik zurückkehrt, bleiben Elodie und ihm kaum Zeit, ihre Liebe zu genießen. Kyan sinnt auf Rache: für Elliots Tod und für seine Schmach, die er im Kampf mit Gordian erlitten hat. Cyril offenbart Elodie einen Teil seines Geheimnisses und kämpft um ihre Zuneigung, und ein Wiedersehen mit Javen Spinx offenbart neue Überraschungen. Die Unruhe in Rubys Clique und die schwelende Feindschaft unter den Meeresbewohnern lässt die Stimmung endgültig umschlagen, und inmitten der katastrophalen Ereignisse ist plötzlich Gordian verschwunden. Doch als Elodie sich blindlings ins Meer stürzt, um ihn zu retten, muss sie sich unversehens dem wahren Ausmaß ihrer Bestimmung stellen. Hals über Kopf und ohne auf ihr Herz zu hören, flieht Elodie von der Insel und vor sich selbst, um Guernsey, um Gordian zu vergessen. Doch längst steht mehr auf dem Spiel als ihre Liebe zu Gordy, und Elodie muss erkennen, dass sie ihrer Bestimmung nicht entgehen kann. Aber welchen Preis ist sie bereit, dafür zu zahlen?
    MeinungZuerst muss ich wieder sagen, dass der hier abgebildete Klappentext nicht derjenige ist, der auf dem Buchrücken zu finden ist. Im Buchrücken ist lediglich von Elodies Flucht aus Gurnsey die Rede und nicht von irgendwelchen Geheimnissen, Überraschungen und Schicksalen. Dabei spiegelt dieser Klappentext die Handlung sogar sehr ausführlich wieder. Kann man bei einem Buch mit mehr als 400 Seiten ja auch erwarten. Als ich das Buch las und nur den Buchrücken zur Orientierung hatte, war ich erneut enttäuscht. Denn Elodie verlässt die Insel erst nach guten 300 Seiten…naja…ist nicht die Schuld der Autorin, wenn so ein Klappentext abgedruckt wird, statt des wahren Inhalts. Daher will ich es gut sein lassen.Ich konnte die Faszination, die Elodie für Gideon empfindet, schon im ersten Teil nicht begreifen. Die beiden haben sich quasi verliebt, ohne sich zu kennen. Aber hey…von den Nixen geht ja nun mal diese Magie aus, da kann man einfach nicht widerstehen. Schon klar. Aber von mir aus. Während Teil eins vor allem von dieser Faszination und der typischen Einführung in eine neue Fantasy-Welt handelt, verlagert Teil zwei seinen Fokus deutlich. Die wahre Idee hinter der Reihe greift so langsam und das Meer und Elodie stehen mehr im Mittelpunkt. Das fand ich gut. Elodie macht eine wichtige Entwicklung durch und verändert sich. Nicht nur charakterlich, sondern eher lebensbeeinflussend. Ich hatte diese Wendung keinesfalls erwartet, aber das eröffnet einige Optionen für die Geschichte. Die Idee dahinter ist also eigentlich gelungen. Das Konzept wird sinnvoller, auch wenn die Liebesgeschichte weiterhin nicht nachvollziehbar bleibt. Meiner Meinung nach ist Gordian ein ziemlich farbloser Charakter, dessen Anziehungskraft bei mir versagt hat. Elodie ist leider ebenso merkwürdig. Sie ist naiv, aufopferungsbereit und ach… nicht immer ganz konsequent oder eher dümmlich in ihren Handlungen. Aber dieses impulsive und unlogische Handeln gehört wohl zur Geschichte und ist für ein pubertierendes Mädchen, dessen Welt sich gerade von Grund auf ändert, nachvollziehbar. Nur leider hatte ich immer noch meine Probleme, in diese Geschichte einzutauchen, weshalb ich mich eben an solchen Sachen gestört habe. Die beiden Protagonisten konnten mich also wieder nicht überzeugen und auch die anderen Charaktere sind relativ blass. Wirklich toll finde ich Ruby und Ashton. Auch Cyril fand ich in Band eins noch stark, was nun aber nachgelassen hat. Im Grunde ist es nicht die schöne Idee hinter der Geschichte, die mich nicht für sich gewinnen konnte, sondern die jugendliche Umsetzung. Ich empfand vieles in „Meeresrauschen“ als zu kindisch, zu unlogisch, Handlungen waren nicht nachvollziehbar und die Liebesgeschichte zu krass. Die Wendung, die in diesem Buch von Statten geht ist gut, verändert die Geschichte aber komplett. Ich denke, dass Band drei sogar der stärkste der Reihe sein könnte, da es den Anschein hat, als wenn etwas Spannendes folgen muss. Allerdings werde ich ihn nicht lesen. Die Geschichte ist ganz nett und ich kann sie Jüngeren empfehlen, wenn sie das Meer lieben, aber ich war nicht zufrieden. Der Schreibstil ist übrigens flüssig und ich habe nichts zu beklagen. Lediglich Elodies weinerische Art (, die ja immer als super stark dargestellt wird), kommt im Stil zu sehr durch. Aber das hat mehr mit meinen Problemen gegenüber der Protagonistin, als mit dem Stil der Autorin zu tun.
    Fazit„Meeresrauschen“ ist wirklich ein Buch, das seinen Vorgänger übertrifft. Die Handlung kristallisiert sich mehr heraus, die Charaktere greifen tiefer, die Liebesgeschichte intensiviert sich. Leider mochte ich wenig davon. Das Konzept samt seiner Idee mag ich, es ist die Umsetzung, die mir nicht passt. Elodie und Gordian sind meiner Meinung nach nicht authentisch, das Ganze zu kindisch und naiv. Ich glaube, dass die Reihe viele Jugendliche begeistern kann und ich einfach zu alt bin. Ich vergebe 3 von 5 Spitzenschuhen, da einiges an dem Buch gut ist, es ab

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    ClaraChristina16s avatar
    ClaraChristina16vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mir nicht gut gefallen, zu viel geheule und emotionale Kurzschlüsse.
    Viel zu emotionale Protagonistin und kitschig romantische Story

    Den ersten Teil hatte ich vor 2 Jahren gelesen, da war ich 14 und fand das Buch sowohl spannend als auch romantisch. Jetzt bin ich 16 und muss sagen das mir der zweite Teil dieser Triologie so gar nicht gefallen hat. Was mich am meisten aufregte war das Elodie auf fast jeder Seite, wie es mir vorkam, mindestens einmal am heulen war. Das konnte ich auch manchmal nachvollziehen doch meistens war es aus einem Grund wo sie sich dann auch mal ein bisschen hätte zusammenreißen können. Was mich noch aufregte war das sie ihren Gordian immer vor allem beschützen wollten und sich dann selber so in Gefahr brachte das sie ihr Leben aufs Spiel setzte, so nach dem Motto ohne dich will und kann ich nicht leben, was ihrer Tante auch auffiel und sie für mich sehr sympatischer machte. Das zeigte auch das der Autorin sehr bewusst war was für eine Schnulze sie da schrieb, da merkte ich dann dass das Buch wohl wirklich eher diese sehr romantische Gruppe der Fantasie Fans anprechen sollte. Das was dann passierte hatte ich mir zwar schon gedacht als ich den ersten Teil gekauft hatte, doch wie es spassierte und vor allem das es gerade dann passierte fand ich nicht überhaupt nicht spannend. Als nächstes dann dieses hin und her zwischen den beiden was ich zwar etwas nachvollziehen konnte da es dann doch zu Elodies mittlerweile emotionalen und naiven Charakter passte. Das Ende blieb mir nicht in Gedanken, jetzt zwei Wochen nachdem ich das Buch durchgelesen hatte, habe ich den Schluss schon so gut wie vergessen und mich deswegen auch entschieden den dritten Teil nicht mehr zu lesen. Obwohl es auch ein paar spannende Stellen gab (meistens wenn die Bösewichte kamen und Pläne schmiedeten ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen :D) und ich das Buch gut und schnell durchlesen konnte. Vielleicht bin ich für diese Geschichte mittlerweile schon etwas zu alt und weiß das so eine Liebe wie zwischen den beiden total übertrieben ist. Aber es kann vorkommen, hab ich schon öfters mitbekommen deswegen kann es auch sein, hätte ich das Buch schon vor zwei Jahren gelesen, das es mir so wie der erste Teil wirklich super gefallen hätte. Ich würde es sehr romantischen Lesern, die nichts gegen eine ohne dich kann ich nicht Liebe haben und die am besten nicht, wenn sie den ersten Teil bereits sehr gut fanden zu viel Zeit verstreichen lassen haben.

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    merle88s avatar
    merle88vor 3 Jahren
    Dominante Liebesgeschichte, die mich zu keiner Zeit überzeugen konnte

    Inhalt:
    Als Gordian von seiner Reise in den Atlantik zurückkehrt, bleiben Elodie und ihm kaum Zeit, ihre Liebe zu genießen. Kyan sinnt auf Rache: für Elliots Tod und für seine Schmach, die er im Kampf mit Gordian erlitten hat. Cyril offenbart Elodie einen Teil seines Geheimnisses und kämpft um ihre Zuneigung, und ein Wiedersehen mit Javen Spinx offenbart neue Überraschungen. Die Unruhe in Rubys Clique und die schwelende Feindschaft unter den Meeresbewohnern lässt die Stimmung endgültig umschlagen, und plötzlich ist Gordian verschwunden. Doch als Elodie sich blindlings ins Meer stürzt, um ihn zu retten, muss sie sich unversehens dem wahren Ausmaß ihrer Bestimmung stellen.

    Meine Meinung:
    Nach Gordys Reise in den Atlantik bleibt Elodie und ihm nicht viel Zeit ihre Liebe zu genießen. Aufgrund Kyans Niederlage gegen Gordy und Elliots Tod, hat Kyan nun bittere Rache geschworen. Die Lage spitzt sich zu, als Cyril Elodie seine Geheimnisse offenbart und das Treffen mit Javen Spinx neue Erkenntnisse bringt. Auch die Feindschaft unter den Meeresbewohnern nimmt immer mehr zu.

    Leider ist dieser zweite Teil für mich schwächer als der erste Teil. Dies liegt hauptsächlich an der sehr dominanten Liebesgeschichte, die kaum Platz für andere Geschehnisse lässt. Zwar kam ich besser mit Gordy klar, dennoch ist die Liebe zwischen Elodie und ihm arg kitschig. Elodie scheint förmlich besessen von Gordy und all ihre Gedanken kreisen nur um ihn. Darunter leidet auch ihre Bindung zu den anderen wichtigen Menschen in ihrem Leben. Elodie wird zickig und ich-bezogen. Ab einem bestimmten Punkt versinkt Elodie dann auch noch in fürchterliches Selbstmitleid. Dabei taten mir vor allen Dingen Elodies Familie und Freunde leid, die einfach nicht mehr an sie herankommen. Jedoch zeigen gerade Ruby und Sina was echte Freundschaft bedeutet. Diese Einstellung finde ich in solch einer Situation sehr bewundernswert.

    Die Idee des Buches ist weiterhin gut und die Wahl der fantastischen Wesen finde ich immer noch innovativ und neu. Dennoch gibt es auch einige sehr zähe Passagen, die sehr langatmig beschrieben werden. Zudem wirken einige Geschehnisse etwas konstruiert in meinen Augen.
    Toll fand ich, dass wir hier endlich mit Elodie einen Hauptcharakter erleben, der offen mit Freunden und Familie darüber spricht was ihre Bestimmung und ihr Geheimnis ist.
    Zudem gefällt es mir ausgesprochen gut, dass die Autorin erneut auf die Themen Verschmutzung der Meere, Überfischung und deren Konsequenzen aufmerksam macht.
    Auch das Cover ist, wie schon Band 1, ein echter Hingucker und passt wunderbar zur Geschichte.

    Fazit:
    „Meeresrauschen“ hinkt hinter seinem Vorgänger doch deutlich hinterher. Das Hauptthema in diesem Buch ist die Liebesgeschichte zwischen Elodie und Gordy, die reichlich kitschig ist. Elodie entwickelt eine Besessenheit gegenüber Gordy und vernachlässigt daher ihr gesamtes Umfeld. Toll fand ich die Auswahl der fantastischen Wesen und den Fingerzeig auf Themen wie die Verschmutzung der Meere und deren Überfischung. Wer gerne eine dominante Liebesgeschichte mit ein paar Fantasy Elementen erleben möchte, sollte zu dieser Reihe greifen. Für mich reicht es am Ende nur zu knappen 3 von 5 Hörnchen.

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    Tami0302s avatar
    Tami0302vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wunderschöne Fortsetzung :-)
    schön romantisch ....

    Ich lese diese Reihe jetzt zum 2. mal, weil ich besonders gerne Bücher über das Meer lese. Dafür eignet sich diese Reihe wirklich sehr gut. Vor allem wenn man dazu noch auf Romantik in der Geschichte steht :) Im zweiten Band findet Elodie endlich mehr über sich und ihre Angst vor dem Meer heraus. Sie und Gordian führen eine schwierige Beziehung, da sie sozusagen aus zwei unterschiedlichen Welten kommen... Das macht es natürlich umso spannender ;-) Außerdem erfährt Elodie auch noch mehr über Javen Spinx und Cyril...und alles wird kompliziert :D Ruby und Asthon finde ich weiterhin total klasse. Die beiden sind so ein schönes ungewöhnliches Pärchen und passen perfekt zu Elodie und Gordy. Ich will allerdings nicht zu viel verraten :-) Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Es enthält Spannung, Fantasie und Romantik!

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    Isabelle86s avatar
    Isabelle86vor 3 Jahren
    Langatmig und mit einem schleppenden Ende

    Klappentext

    Ein Menschenmädchen, dass Angst vor Wasser hat, und ein Junge aus dem Meer – unterschiedlicher könnten Elodie und Gordian nicht sein, und doch fühlen sie sich einander verbunden, als seien ihre Seelen aus demselben Stoff gewoben. Aber dann geschieht etwas unfassbares und Elodie flieht Hals über Kopf von der Insel, um Guernsey – und Gordian – zu vergessen. Wird sie in der Lage sein, ihrer Bestimmung zu entkommen?

     

    Rezension

    Ein flüssiger Schreibstil, lebendige Charaktere und wunderschöne Kulissen, sind die einzigen positiven Dinge an diesem Buch. Die Handlung ist sehr langgezogen und immer wieder tut Elodie etwas, das den Leser irritiert. Es kommen auch neue Charaktere hinzu, die der Geschichte ein wenig Auftrieb verleihen, aber retten können Sie sie nicht.

    Wenig überraschend ist auch Elodies Verwandlung und die Wahrheit über ihre Familie. Das war dem Leser schon vom ersten Kapitel des ersten Buches an klar, als Elodie von ihren juckenden Knöcheln berichtete. Die Gefühle der Protagonistin sind nicht immer nachvollziehbar und führen häufig zu einem heftigen Stirnrunzeln. Einzig die wenigen Abschnitte die von Kyan berichten, bringen Spannung in das Buch, ansonsten ist die Handlung entweder verwirrend oder erschreckend vorhersehbar.

     

    Fazit

    Elodie ist ein sehr merkwürdiges Mädchen. Nicht nur das sie bei ihrer Großtante ohne jeden Antrieb oder Beschäftigung in den Tag hinein lebt, sie neigt auch zu Kurzschlussreaktionen, die sie immer wieder in Gefahr bringen. Sie ist sehr leicht zu beeinflussen und ziemlich egoistisch. Ihre Handlungen sind mir persönlich vollkommen willkürlich. Ich hatte den Eindruck, dass die Autorin hier nur irgendwie die Handlung abarbeiten wollte, ohne logisch zu sein.

    Die Gefühle zwischen Elodie und Gordian sind für mich noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Ich kann verstehen, dass sie sich lieben, aber die Beziehung steht meines Erachtens auf wackligen Beinen. Obwohl die Grundidee ja eigentlich sehr gut ist, hapert es sehr an der Umsetzung.

    Am meisten Verwirrt hat mich aber Elodies Abreise. Erst sagt sie sich selbst, dass sie sich nicht von Javen beeinflussen lässt und dann gerät sie irgendwie in Panik und sitzt plötzlich im Flieger nach Hamburg. Genauso Elodies Verwandlung. Im einen Moment sitzt sie noch mit Ruby in ihrem Zimmer und schon einen Absatz später ist sie ganz plötzlich in Panik und rennt zum Meer hinunter.

    Der erste Teil war schon an vielen Stellen verwirrend für mich und der zweite hat dem noch einen drauf gesetzt. Elodie flieht sehr gern, ob vor dem Tod ihres Vaters oder vor Gordian oder schlicht und weg vor ihrer Verantwortung. Ich war von dem Buch und vor allem vom Ende sehr enttäuscht.


    Diese Trilogie werde ich auf jeden Fall nicht mehr weiter verfolgen.

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    Ramiras avatar
    Ramiravor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende Fortsetzung
    Elodie & Gordy

    Kinderrezension:

    In dem Buch findet Elodie heraus, dass sie eine Hainixe ist. Jedenfalls zur Hälfte, denn ihr Vater ist Hainix und ihre Mutter ein Mensch. Als ihr klar wird, dass sie und Gordian durch die Zwist zwischen Hai- und Delfinnixen nicht zusammen sein dürfen, flieht sie Hals über Kopf von Guernsey und zurück nach Lübeck, um alles was sie auf der Insel erlebt hat zu vergessen. Doch als Elodie endlich bereit ist, Gordian loszulassen, taucht er vor ihr am Flussufer auf. Sie folgt ihm, trotz seiner Anweisung nicht mehr ins Wasser zu gehen, ins Meer. Dabei entdecken sie Kyan, der gerade dabei ist, Aimee, die Elodie sehr ähnlich sieht, ins Wasser zu ziehen. Können sie Aimee retten? Warum tut Kyan das? Werden sie ihn ein für allemal vertreiben können? 

    Ich fand das Buch spannend, etwas zäh, aber sonst gut. Ich mag Elodie und Gordy und auch Ruby  und Ashton sind mir sympathisch, Sina hingegen nicht so.

    Übrigens klärt sich in diesem Band, was im ersten an Fragen offen geblieben ist. Mir gefällt, dass das Buch zum Teil in der Ich-Perspektive, aber auch in der dritten Person geschrieben ist. Und der Übergang vom ersten zum zweiten Band war flüssig. Patricia Schröder schreibt einem schöne Bilder in den Kopf. Ich fand den ersten Band ein klein wenig besser als den zweiten.

    Toll fand ich, das auch das thema Meerverschmutzung darin vorkam. Wir haben mit Mama letztens eine Film gesehen, der heißt: weggeworfen. Da geht es um Plastikmüll im Meer und das war wirklich schlimm zu sehen, auch wie Tiere daran verenden. Ich finde es super, das die Autorin auch das in ihr Buch mit eingebracht hat.


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    Clas avatar
    Clavor 5 Jahren
    Nicht berauschend

    Zum Inhalt:

    Als Gordian von seiner Reise in den Atlantik zurückkehrt, bleibt Elodie und ihm kaum Zeit, ihre Liebe zu genießen. Kyan sinnt auf Rache: für Elliotts Tod und für die Schmach, die er im Kampf mit Gordy erlitten hat. Cyril offenbart Elodie einen Teils seines Geheimnisses und kämpft um ihre Zuneigung, und ein Wiedersehen mit Javen Spinx birgt neue Überraschungen. Die Unruhe in Rubys Clique und die schwelende Feindschaft unter den Meeresbewohnern lässt die Stimmung schließlich endgültig umschlagen, und inmitten der katastrophalen Ereignisse ist plötzlich Gordian verschwunden. Elodie stürzt sich blindlings ins Meer, um ihn zu retten, und wird unversehens mit dem wahren Ausmaß ihres Schicksals konfrontiert. Mit einem Mal erkennt sie, dass sehr viel mehr auf dem Spiel steht als ihre Liebe zu Gordy. - Aber welchen Preis ist sie bereit, dafür zu zahlen?

    Meine Meinung: 
    Das Cover gefällt mir noch besser als das von "Meeresflüstern", wahrscheinlich weil die Farben wärmer wirken. Und das Gesicht erscheint auch nicht so künstlich, weil man einen kleineren Teil davon sieht als beim anderen. Da finde ich sogar die glitzernden Pailletten in Ordnung ;) Auch die Schrift bei den Titeln der Kapitel gefällt mir sehr gut. Von der Gestaltung her habe ich an dem Buch gar nicht so viel auszusetzen. 

    Ehrlich gesagt habe ich den zweiten Band ja bloß gelesen, weil ich ihn bereits zusammen mit dem ersten ausgeliehen hatte und die Antwort auf so einige Fragen erfahren wollte, die sich nach dem Cliffhanger am Ende des ersten Buches stellten. Und rückblickend bin ich froh darüber, dass in den Sommerferien das Ausleihen in unserer Bibliothek für Jugendliche kostenlos ist und ich somit keinen Cent für diese "betörende Liebessaga" bezahlen musste!

    Ich habe schon bei anderen Rezensionen den Vergleich mit Bella und Edward gelesen, aber da er so zutreffend ist, muss ich das auch noch mal hier auf meinem eigenen Blog loswerden: Der erste Teil des Buches handelt wirklich nur von der Beziehung zwischen Elodie und Gordian und liest sich wie "Twilight". Es ist ein ständiges Auf und Ab, einmal sind die beiden zusammen und dann "verlieren" sie sich wieder für eine kurze Zeit, klagen anschließend darüber, dass sie das auf Dauer nicht aushalten, und immer wieder gibt es die Diskussion  "Küssen verboten da potenzielle Todesgefahr", wobei sie es letztendlich doch tun. In dieser Hinsicht sind auch unschwer Parallelen zu Bellas Wunsch nach dem Biss ihres Vampirs zu erkennen, mit dem Unterschied, dass der das nur einmal tun musste ;) Und von der unbeschreiblich tiefen seelischen Verbundenheit der Protagonisten, ihrer unendlichen Liebe zueinander und der Glückseligkeit, wann immer sie in der Nähe des anderen sind, kann man sich auch in unheimlich romantischen Dialogen überzeugen. Wenn man allerdings nicht unbedingt ein Romantikfan ist, sind solche Passagen eher schwer zu ertragen. 

    Gordians Minderwertigkeitskomplexe ("Ich bin ein Plonx und zu nichts nütze, eigentlich sollte es mich gar nicht geben") gingen mir schon ziemlich auf den Geist. Wie schon bei "Meeresflüstern" wiederholt er sich nur, damit ihm Elodie wieder auf die Nase binden kann, wie toll und wunderbar er doch ist und dass sie unglaublich in ihn verliebt ist. Oh, tatsächlich? Was für eine Neuigkeit! :P 

    Als Elodie dann (endlich!) wieder aus Guernsey abreiste und all die Hai-, Wal- und Delfinnixe hinter sich ließ, freute ich mich regelrecht. Endlich hatte sie begriffen, dass sie die ganze Sache nur psychisch fertigmachte und ein hübscher junger Mann noch lange kein Grund ist, sein Leben aufs Spiel zu setzen... Weshalb sich mit einem Krieg zwischen den Nixen herumplagen, wenn sie doch in Lübeck ganz normale Freunde hat, die sie in keiner Weise gefährden? Noch erholsamer fand ich die Stelle, an der sie sich endlich wieder mit Sina trifft. Und sich bewusst wird, dass sie erst einmal gedanklich mit Gordian abschließen muss, bevor sie wieder für andere Dinge bereit werden kann! Erleichtertes Aufatmen, als sie sich zu guter Letzt doch tatsächlich auch mental von ihm trennt. Jetzt ist endlich Platz für etwas Neues in ihrem Leben...

    Von wegen. Gerade, als man als vom Liebesgesülze genervter Leser an einen Neubeginn zu denken wagt, läuft - oder besser gesagt, schwimmt - ihr der heißgeliebte Nix wieder hinterher. Naja, sonst wäre die Meerestrilogie ja auch schon beim zweiten Buch zu Ende gewesen. Aber jetzt geht das Ganze eben wieder von vorne los. Und dann auch noch die fadenscheinige Behauptung, Gordian wäre nur wegen Elodies Verletzung den weiten Weg an die Ostseeküste geschwommen und wolle sie jetzt auch nie wieder sehen - na klar. Sobald sie den schönen Nix erblickt, wirft das Mädchen ihre Zukunft in Deutschland mit Mutter und Freunden auch schon wieder über den Haufen und springt ins Meer. Wo im dritten Band dann höchstwahrscheinlich zwischen ihren Liebesschwüren der Krieg zwischen Delfin- und Hainixen toben wird - aber das möchte ich dann nicht mehr miterleben, wenn es sich vermeiden lässt. 
    Das, was die Autorin über die Verschmutzung der Meere und die Schuld der Menschen am harten Leben ihrer Bewohner schreibt, bringt ihr zum Abschluss aber doch noch lobende Worte meinerseits ein. Ich finde es gut, dass sie uns dieser nicht sehr ehrenwerten Rolle bewusst macht, wobei Javen Spinx' Engagement als Umweltaktivist allerdings mehr zur Sprache kommen hätte können. Nichtsdestotrotz ist es ein guter Ansatz. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Coppenrath_Verlags avatar

    „Gordy war das größte Geschenk und zugleich der schlimmste überhaupt vorstellbare Schmerz. Und plötzlich war mir klar, dass ich zuerst ihn loslassen musste.“

    Ein Menschenmädchen, das Angst vor Wasser hat, und ein Nix – unterschiedlicher könnten Elodie und Gordian nicht sein, und doch fühlen sie sich einander verbunden, als seien ihre Seelen aus demselben Stoff gewebt. Aber dann geschieht etwas Unfassbares und Elodies Hoffnungen und Träume zerplatzen. Gleichzeitig überschlagen sich die dramatischen Ereignisse auf Guernsey und Elodie ist sicher, dass allein sie und ihre Liebe zu Gordy schuld daran sind. Hals über Kopf und ohne auf ihr Herz zu hören, flieht sie von der Insel und vor sich selbst, um Guernsey – um Gordian – zu vergessen. Doch wird sie je in der Lage sein, ihrer Bestimmung zu entkommen?

    Der zweite Teil der Meeressaga um das Schicksal eines Menschenmädchens und eines Nix, die nicht zusammenpassen und dennoch unwiderruflich zusammengehören.

    Wir suchen 15 Leser, die bereits den ersten Teil, „Meeresflüstern“, gelesen haben und neugierig sind, wie es in Band zwei weitergeht. Die Autorin Patricia Schröder wird die Leserunde begleiten und all eure Fragen rund um die Meerestrilogie beantworten. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen und eure Meinungen zum Buch.

    Am Ende von "Meeresflüstern" sind einige Fragen und Geheimnisse offen geblieben. Um euch für die Leserunde zu bewerben, schreibt uns, welches Geheimnis ihr in "Meeresrauschen" unbedingt  gelüftet wissen wollt. Die Bewerbungsphase endet am 10. Oktober 2012. Wir sind gespannt auf eure Beiträge!

    Wer das Buch schon hat, ist herzlich eingeladen sich der Runde anzuschließen!

    Eine Leseprobe zu „Meeresrauschen“ findet ihr hier.

    Zur Leserunde

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