Patricia Schröder Oskar und Mathilda

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Inhaltsangabe zu „Oskar und Mathilda“ von Patricia Schröder

Von Oskar scheint sich das Glück für immer verabschiedet zu haben. Er fühlt sich wie ein klammer Waschlappen, der einsam in einem eiskalten Badezimmer hängt. Kein Wunder, sein Vater ist verschwunden und ein heruntergekommenes Gartenhäuschen wird zu seinem neuen Zuhause. Doch dann ist da Mathilda, das stürmische und eigensinnige Mädchen von nebenan, das kaum zu bremsen ist, wenn es sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Mit ihr macht es sogar Spaß, in einen Komposthaufen zu fallen oder bis ans Ende der Welt zu laufen. Und mit einem Mal ist für Oskar auch das Glück wieder zum Greifen nah ... Ein ganz besonderer Kinderroman - tiefsinnig, herzergreifend und humorvoll zugleich.

Warmherzig und Humorvoll

— Rees
Rees

Ein schönes Kinderbuch für zwischendurch, mit Witz und Originalität sehr unterhaltsam.

— Heli30
Heli30

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  • Oskar und Mathilda oder die Geschichte einer schönen Freundschaft

    Oskar und Mathilda
    Rees

    Rees

    Oskar und Mathilda Oskar muss mit seiner Mutter umziehen , weil sein Vater einfach verschwunden ist , ohne was zu sagen. Traurig natürlich und Oskar kann es auch kaum glauben, er hofft immer noch, dass sein Vater zurückkommt und alles nur ein Irrtum war. Mit nur dem Nötigsten kommen sie am neuen Ort an , ein kleines Gartenhaus bei Herrn Heinrichens muss vorübergehend reichen. Gut lernt er da die aufgedrehte Mathilda kennen, die zwar beide Elternteile noch hat und auch sonst alles was man sich nur kaufen kann, denn ihre Eltern sind sehr reich ,...trotzdem fehlt ihr etwas,...nämlich Zuwendung und Liebe. Darum geht sie täglich zu Opa Heinrichens , so wie sie ihn nennt ,....der gleich nebenan wohnt und es locker angeht, bei ihm fühlt sie sich wohl und genau da in diesem Gartenhaus hat sie auch ihr geheimes Versteck. Eine wirklich schöne Geschichte, voller Witz und Wärme mit wichtigen Themen, die sehr liebevoll behandelt werden und einfach zum Leben mit dazu gehören. Das Ganze ist kindergerecht umgesetzt und wunderschön erzählt. Auch Spannung ist dabei, denn es gibt für die beiden neuen Freunde einiges zu regeln ,um das Schlimmste abzuwenden. Mir hat die Geschichte sehr gefallen . Auch die Illustrationen sind sehr gelungen , genauso wie das Cover und die ganze Aufmachung des Buches. Hat Freude gemacht !

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  • Rezension zu "Oskar und Mathilda" von Patricia Schröder

    Oskar und Mathilda
    baronessa

    baronessa

    17. May 2011 um 15:56

    Klappentext: Von Oskar scheint sich das Glück für immer verabschiedet zu haben. Er fühlt sich wie ein klammer Waschlappen, der einsam in einem eiskalten Badezimmer hängt. Kein Wunder, sein Vater ist verschwunden und ein heruntergekommenes Gartenhäuschen wird zu seinem neuen Zuhause. Doch dann ist da Mathilda, das stürmische und eigensinnige Mädchen von nebenan, das kaum zu bremsen ist, wenn es sich etwas in den Kopf gesetzt hat. Mit ihr macht es sogar großen Spaß, in einen Komposthaufen zu fallen oder bis ans Ende der Welt zu laufen. Und mit einem Mal ist für Oskar auch das Glück wieder zum Greifen nah ... Meine Meinung: Die Geschichte fängt traurig an, denn hier muss ein kleiner Junge mit seiner Mutter umziehen. Traurig deswegen, weil der Umzug nur passiert, weil der Vater verschwunden ist. Oskar muss sich entscheiden, was er in die kleine Wohnung mitnimmt. Er entscheidet sich für einen alten Bären, Mokkabohnen und ein Backbuch. Es sind 3 Sachen, denn für Oskar ist es sehr wichtig, dass sich alles gut durch drei teilen lässt, seine Lieblingszahl. Alles andere soll Unglück bringen. Sehnsuchtsvoll lässt er einen Zettel zurück, wo er die neue Anschrift darauf schreibt, in der Hoffnung, dass sein Vater zurückkommt. Einen einzelnen Gummistiefel nimmt er auch noch mit. An seiner neuen Umgebung ändert sich alles. Er lernt ein Mädchen kennen und muss nun aus seinem Schatten heraustreten. Das Mädchen kommt aus einer sehr begüterten Familie und könnte sich alles kaufen lassen, was es will. Macht es aber nicht, weil sie es ungerecht empfindet, dass sie so reich sind und andere so arm. Sie hat alles und doch das Wichtigste fehlt, die Zuneigung, das Verständnis und die Gemeinsamkeiten als Familie. Sie ist burschikos, hat ein großes Herz und sehr viel Gerechtigkeitssinn. Und so wirbelt sie nicht nur ihre Welt, sondern auch die von Oskar auf. Die Autorin erzählt hier eine Geschichte nicht nur über arm und reich, oder über Eltern, die sich unbewusst keine Zeit für ihre Kinder nehmen, sondern auch wie die Depression eines Menschen, eine Familie belasten kann. Wie Kinder damit umgehen und was Freundschaft bewirken kann. Fazit: Kann ich nur weiter empfehlen.

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