Patricia Shaw Tal der Träume

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Inhaltsangabe zu „Tal der Träume“ von Patricia Shaw

Australien um das Jahr 1900: Aufständische Aborigines und Siedler liefern sich im Outback einen Kampf auf Leben und Tod. Auch die Familien der Großgrundbesitzer Hamilton und Oatley, deren Kinder Lucy und Myles heiraten wollen, werden in den Konflikt hineingezogen. Als Myles? Mutter stirbt und sein Vater William Oatley in Selbstmitleid versinkt, reist der junge Mann für eine Weile nach Europa. Als er nach Hause zurückkehrt, findet er seinen Vater erneut verheiratet vor - mit der schönen Harriet Cunningham. Myles, der noch immer mit Lucy verlobt ist, missbilligt die Ehe und versucht sie zu zerstören. Aber dann verliebt er sich selbst in Harriet ...

Wenn man sich in eine Geschichte hineinversetzen kann - so ist es ein gutes Buch.

— baronessa

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    Tal der Träume

    baronessa

    09. August 2014 um 18:19

    Jeder der Protagonisten hat einen Traum - die Erfüllung dessen jedoch, ist nicht immer realisierbar. Das Schicksal geht eigene Wege. Die Hamiltons sind am Packen, denn sie wollen nach Darwin, bevor der Monsunregen einsetzt. Zack soll jedoch kurzfristig eine Herde begleiten, damit der Verkauf schnell über die Bühne geht. Zack bricht mit den Leuten und der Herde auf. Sie nehmen eine kürzere Route, um so schnell wie möglich nach Hause zurückzukehren. Nachdem sie einen Zwischenfall nicht ganz unbeschadet überstanden hatten, wird Zack auf der Rückreise von einem Speer schwer verletzt. Der Aborigine Yorkey findet ihn und bringt ihn nach Hause. Lucy muss mit ihrer Tante Maudie allein nach Darwin reisen, bevor ihre Eltern nachkommen können. Sie wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr von Myles aus England. Als seine Frau Emily starb, hat William Oatley dies nicht verkraftet. Er verfiel dem Alkohol und auch nicht sein Sohn Myles konnte ihm nicht helfen. Als er sich endlich gefangen hatte, verliebte er sich nach ein paar Jahren in die Tochter seines Freundes. Harriet war begeistert von dem weltoffenen Mann, auch wenn sie seine Tochter hätte sein können. William heiratete die junge Frau, als sein Sohn in England weilte. Als Myles davon erfuhr, war er nicht begeistert. Als der Aborigine Yorkey auf Black Wattle weilt, nutzt er die Gelegenheit, um mehr über seinen Vater Jimmy Moon zu erfahren. Dieser war auch bei den Hamiltons sehr geschätzt, wurde aber auf einer Wanderung von Weißen gehängt. Als er von den Tätern erfuhr, nahm Yorkey sein Pferd und machte sich auf dem Weg, um sich zu rächen.   Es sind verschiedene Handlungsstränge, die sich im Laufe des Geschehens vereinigen. Eine spannende Geschichte, die um 1900 in Australien spielt. Man fühlt sich in eine Zeit zurückversetzt, wo sich die Menschen mit der Witterung nicht auseinandersetzen, sondern mit dem Instinkt für das Wetter leben. Die Zeitabläufe passen sich dem Klima an. Auch die Charaktere der Protagonisten überzeugen. Gleichzeitig hat die Autorin die Atmosphäre von Australien der damaligen Zeit auferstehen lassen. Man fühlt den trockenen Staub, die prasselten Regentropfen und die schwüle Hitze auf der Haut, so wunderbar hat sie die Gegebenheiten beschrieben. Manchmal geht das Leben andere Wege, als wie man sie sich vorstellt. Es kommt darauf an, was man daraus macht. Diesen Blickwinkel hat die Autorin den Lesern gut vermittelt. Auch wenn dies der zweite Teil einer Familiensaga ist, tut dies kein Abbruch beim Lesen. Die Autorin gibt innerhalb des Geschehens einen kleinen Rückblick. Mir hat das Buch gut gefallen.

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