Patricia Shaw Wind des Südens

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Inhaltsangabe zu „Wind des Südens“ von Patricia Shaw

Wie in all ihren großen Love & Landscape-Romanen überzeugt Patricia Shaw, die Meisterin der Australien-Saga, auch in „Wind des Südens“ mit der Schilderung atemberaubender Landschaften, einer temporeichen, fesselnden Handlung und großen Gefühlen. „Wind des Südens“ ist dabei der Roman Patricia Shaws, der sich zum größten Publikumsliebling entwickelt hat und für den sie daher mit dem Corine-Leserpreis ausgezeichnet wurde. Sie spinnt in diesem historischen Schmöker die Geschichte von Mal Willoughby weiter, den sie in „Feuerbucht“ erstmals auftreten ließ.

1873: Mittlerweile hat der attraktive Glücksritter Mal in China sein Glück gefunden und befindet sich mit seiner schönen chinesischen Frau auf dem Weg nach Australien. Inmitten einer bunt zusammengewürfelten Reisegruppe segeln sie auf einem Luxusliner von Hongkong in Richtung des 5. Kontinents, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch die Reise nimmt eine dramatische Wendung, als Mitglieder der Crew aus Goldgier eine Meuterei anzetteln – und Mals Frau dabei getötet wird. Die Suche nach den Schuldigen führt Mal Willoughby durch das chinesische Bergland und schließlich zurück nach Australien, auf die weiten Goldfelder rund um Cairns …

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  • eBook Kommentar zu Wind des Südens von Patricia Shaw

    Wind des Südens

    Christa Dirnberger - Mukai

    via eBook 'Wind des Südens'

    Ich habe schon mehrere Bücher von Patricia Shaw gelesen aber dieses war wirklich das ereignisreichste und spannendste von allen. Ich kann es nur weiter empfehlen!

    • 6
  • Rezension zu "Wind des Südens"

    Wind des Südens

    ElkeK

    04. December 2015 um 15:30

    Inhaltsangabe: Mal Willoughby ist mit seiner chinesischen Frau Jun Lien auf dem Weg von Hong Kong nach Brisbane, um mit ihr ein neues – bürgerliches – Leben zu beginnen. Ihm schwebt eine Scharffarm vor Augen. Mit ihnen sind noch die Paare Horwood und Carporn sowie Mrs. Eleanor Plummer und Mr. Raymond Lewis an Bord der China Belle. Gerade haben sie eine stürmische Passage überstanden, als sie vor der Ostküste Australiens vor Anker legen. Was niemand ahnt: Die Mannschaft, überwiegend Chinesen und Malaien, planen eine Meuterei, um dem Lockruf des Goldes zu folgen. Der 1. Offizier Jake Tussup spielt dabei eine entscheidende Rolle. Während die China Belle auf ein Riff auffährt, werden Jun Lien und Mrs. Horwood von den Deserteuren entführt, um später Lösegeld zu erpressen. Jun Lien jedoch kann vom Ruderboot flüchten, ertrinkt dennoch und kann von Mal Willoughby nur noch tod geborgen werden. Mrs. Horwood überlebt und kann später fliehen, doch die Ereignisse haben ihre Nerven über Gebühr strapaziert. In dem kleinen Hafen von Cairns finden alle Überlebenden der Ereignisse vorerst Unterschlupf, doch Mal Willoughby muss seine tote Frau nach China zurückbringen und die Polizei, mehr schlecht als recht aufgestellt, sucht die Verbrecher. Diese haben sich jedoch auf dem hiesigen Goldfeld am Fluss Palmer breit gemacht und werden reich durch diverse Funde. Doch kein Reichtum der Welt kann sie vor den Zufällen schützen, die sie zur gerechten Strafe führen. Mein Fazit: Oh je, ich glaube, dies ist mein letzter Patricia Shaw-Roman gewesen. Die 672 Seiten haben mich eigentlich eher nicht abgeschreckt, aber die Geschichte war zwischendurch so langweilig, das ich oft unterbrochen habe. Müdigkeit und stete Anspannung (aus diversen Gründen) haben es noch zusätzlich erschwert, diese Geschichte mit Interesse und einer gewissen Spannung zu verfolgen. Die Autorin verlor sich immer wieder in kleinen Erzählungen und Ausschweifungen über das Leben in Australien im 20.ten Jahrhundert. Und es war einfach ermüdend, auch die letzte Kleinigkeit in Ausschweifungen lesen zu müssen. Das Unglück der China Belle umfasste – glaube ich – nur die ersten 100 Seiten. Die darauf folgenden knapp 600 Seiten verfolgten die überlebenden Passagiere. Es gab dann zwar das eine oder andere interessante Detail, aber ich glaube, vieles hätte deutlich abgekürzt werden können. Letztendlich hatte ich sogar das Gefühl, das es gar kein Ende nimmt. Die Verfolgung der Crew des Schiffes, die sich mit der Meuterei zur Berühmtheit gemacht hatte, zog sich endlos in die Länge. Die Autorin wollte offenbar sicher gehen, das auch wirklich die letzte kleine Frage beantwortet wurde. Eine Anmerkung muss ich noch machen: Das Buch hatte einige Fehler in der Grammatik oder es fehlte plötzlich ein Wort. Wenn es nur ein- oder zweimal passiert wäre, würde ich kein Wort darüber verlieren. Aber bei der Häufung der Fehler muss ich schon ehrlich gestehen, dass das Lektorat offenbar nicht sehr gut gearbeitet hat. Nein, ich kann keine Lese-Empfehlung aussprechen. Von mir bekommt es drei Sterne und das ist auch eher wohlwollend. Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen.

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  • Wind des Südens

    Wind des Südens

    maggy17

    15. March 2014 um 16:40

    Ein neuer mitreißender Abenteuerroman über das China und Australien der Pionierzeit.  ***Klappentext***  Ein dunkler Schatten liegt über dem Leben von Mal Willoughby, seit dem Tag, als es seine schöne Frau Jun Lien auf tragische Weise verlor.Auf der Schiffspassage von Hongkong nach Australien ist es zu einer Meuterei gekommen, bei der die junge Chinesin ermordet wurde. Jetzt kehrt Mal nach China zurück, um die Asche seiner Frau der Familie zu übergeben. Doch die Ereignisse kann er nicht vergessen und so macht er sich auf die Suche nach den Mördern seiner Frau.  Friedlich fährt der Luxusliner "China Belle" mit einer zusammengewürfelten Truppe von Passagieren von Hongkong nach Australien. An Bord befindet sich Mal Willoughby, der in sein Heimatland zurückkehren will, um dort mit seiner chinesischen Frau Jun Lien ein neues Leben zu beginnen. Auch der eitle Lyle Horwood reist mit seiner unglücklichen Frau Constance mit diesem Schiff. Doch bald droht Unheil: Einige Crew-mitglieder und die an Bord tätigen Chinesen und Malaien zetteln eine Meuterei an, weil sie das Schiff vorzeitig verlassen wollen, um auf den Goldfeldern im Norden Australiens ihr Glück zu suchen. Bei dieser Meuterei kommt Mals schöne Frau Jun Lien ums Leben und Constance wird von den Asiaten entführt.  Mal Willoughby kehrt nach China zurück, um die Asche seiner Frau der Familie zu übergeben. In den folgenden Monaten versucht Mal, die traumatischen Ereignisse auf dem Schiff zu verarbeiten - aber er sinnt auf Rache. Er begibt sich auf die Suche nach dem Kapitän des Schiffes, den er für den Tod seiner Frau verantwortlich macht. Dabei bringt ihn seine Reise über die exotischen Berge Chinas wieder nach Australien, in die aufstrebende Stadt Cairns und auf die weiten Goldfelder.  Vom Sprachstil her ist der Roman einfach und flüssig zu lesen, jedoch bereiteten mir die vielen Handelnden Personen und die verschiedenen Handlungsorte ein paar Schwierigkeiten. Was ich auch noch schön gefunden hätte, wäre eine Karte im Buch gewesen, damit man sich diese Orte und die Wegstrecken ein bisschen besser vorstellen kann.  Daher gibt es von mir 4 Punkte

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  • Rezension zu "Wind des Südens" von Patricia Shaw

    Wind des Südens

    vormi

    25. February 2012 um 22:25

    Ein, wie immer gut zu lesender, Roman von Patricia Shaw.
    Nach ihrem altbewährten Rezept, eine Familiensaga mit vielen Dramatischen Ereignissen und Intrigen.
    Den Vorgänger-Roman "Feuerbucht" muß man zum Glück nicht zwingend gelesen haben.
    Wenn man böse wäre könnte man auch sagen: Kennt man eines, kennt man alle.
    Aber positiv ausgedrückt: Gefällt einem eins, gefallen einem die anderen auch.

  • Rezension zu "Wind des Südens" von Patricia Shaw

    Wind des Südens

    libri

    29. August 2010 um 18:21

    der 1. Patricia Shaw Roman der mich nicht wirklich überzeugt hat. Mir fehlten die sympatischen und kraftvollen Charaktere, die ich in anderen Büchern von ihr immer finde. Schade, aber einen Durchhänger erlaube ich ihr :)

  • Rezension zu "Wind des Südens" von Patricia Shaw

    Wind des Südens

    Moni 3007

    20. February 2010 um 20:17

    Eine bunt zusammengewürfelte Reisegruppe segelt auf einem Luxusliner von Hongkong nach Australien. Unter ihnen sind auch der Abenteurer Mal Willoughy und seine schöne chinesische Frau. Im Pionierland Australien wollen die beiden ein neues Leben beginnen, doch die Reise nimmt eine dramatische Wendung: Mitglieder der Crew zetteln aus Goldgier eine Meuterei an - und Mals Frau wird dabei getötet..... Sie beschreibt diesen Rachefeldzug wieder sehr spannend , dramatisch und unterhaltsam. Ich lese jedenfalls sehr gerne ihr Australienromane.

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  • Rezension zu "Wind des Südens" von Patricia Shaw

    Wind des Südens

    spuggy

    05. August 2008 um 02:54

    "Die Feuerbucht" erschien vor diesem Buch und ist miteinander verknüpft, allerdings ist es nicht zwingend, die vorrigen Geschehenisse zu wissen, aber auch total empfehlenswert

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