Patrick Aigner , Antje Fischer Des Armen Haus

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Inhaltsangabe zu „Des Armen Haus“ von Patrick Aigner

Wer ist der zweite Mensch? Braucht man ihn? Ist man sich alleine wirklich genug? Patrick Aigner beschreibt in dieser Erzählung, vor dem Hintergrund eines spirituellen Welterlebens, den Wahnsinn des Verstandes, mitsamt seinen Ängsten, wenn es um das Thema Partnerschaft geht. Als Gegengewicht zu all dem setzt Aigner das Rilke Gedicht "Des Armen Haus ist wie ein Altarschrein". Ein einziges Gedicht gegen eine Welt voller Gedanken.

Lebendig, nachfühlbar, wunderbar vertraut

— Nabhya
Nabhya

Ich habe dies Buch geschrieben. Ich würde es wieder tun.

— Patrick_Aigner
Patrick_Aigner

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