Patrick Bolk So geht vegan!

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Inhaltsangabe zu „So geht vegan!“ von Patrick Bolk

Achtung, fertig, vegan „So geht vegan!“ hilft, den Start in die vegane Ernährungs- oder sogar Lebensweise zu erleichtern, denn jede(r) hat zu Beginn eine ganze Menge Fragen. Diese werden hier beantwortet, und der Leser bekommt in einem 10-Punkte-Programm, das er ganz entspannt in seinem eigenen Tempo umsetzen kann, alles an die Hand, was er braucht, damit der Umstieg kein Frust wird. Das Buch bietet über 100 wirklich einfach umzusetzende Rezepte, dazu jede Menge Hintergrundinfos, Warenkunde und ganz praktische Tipps zu Einkaufsquellen oder versteckten tierischen Inhaltsstoffen.

Ich kann dieses wunderbare, leicht verständliche und tolle Kochbuch nur allen empfehlen, die sich für vegane Ernährung interessieren.

— BuechersuechtigesHerz
BuechersuechtigesHerz

Hier findet der Einsteiger alles, was er braucht und ist schnell überzeugt, dass vegan eben nicht kompliziert ist oder Verzicht bedeutet :)

— SabsiS
SabsiS

Man sollte immer offen sein für neues :-)

— JanaBabsi
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Das perfekte Buch für Neuveganer

— Hermanthemermaid
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  • Ich kann dieses wunderbare, leicht verständliche und tolle Kochbuch nur allen empfehlen

    So geht vegan!
    BuechersuechtigesHerz

    BuechersuechtigesHerz

    19. August 2015 um 14:59

    laut www.randomhouse.de: „So geht vegan!“ hilft, den Start in die vegane Ernährungs- oder sogar Lebensweise zu erleichtern, denn jede(r) hat zu Beginn eine ganze Menge Fragen. Diese werden hier beantwortet, und der Leser bekommt in einem 10-Punkte-Programm, das er ganz entspannt in seinem eigenen Tempo umsetzen kann, alles an die Hand, was er braucht, damit der Umstieg kein Frust wird. Das Buch bietet über 100 wirklich einfach umzusetzende Rezepte, dazu jede Menge Hintergrundinfos, Warenkunde und ganz praktische Tipps zu Einkaufsquellen oder versteckten tierischen Inhaltsstoffen. Wie kam ich zu diesem Buch? Eigentlich muss ich gestehen, hasse ich kochen. Ich finde es langweilig, überflüssig, nervig und zeitraubend. Normalerweise koche ich nur wenn ich muss, mein Mann übernimmt diesen Teil viel lieber als ich. Liegt vielleicht auch daran, dass ich das Talent habe, das alles schief läuft beim Kochen. Ich bin seit nun gut 14 Jahren Vegetarierin und seit ca. einem Jahr stelle ich auch immer mehr auf Vegan um. Aus Bauchschmerzgründen habe ich mal Kuhmilch weggelassen und festgestellt wie lecker Sojamilch sein kann. Immer mehr interessierte ich mich für vegane Ernährung und da lief mir dieses tolle Buch als mein erstes veganes Kochbuch über den Weg. So geht vegan! Der Titel klingt vielversprechend für Einstieger und Unerfahrene, also perfekt für mich. Ich muss gestehen als langjährige Vegetarieren war mir das meiste an Infos über Tierleid etc. natürlich bekannt. Mein Mann ist seit ca. einem Jahr auch Vegetarierer - für ihn waren die Infos neu, er konnte gar nicht genug bekommen von dem Buch. Er fühlte sich jetzt viel besser informiert und lobte, dass auch Hintergrundinfos in diesem schönen Kochbuch genannt werden. Mir hat besonders der Teil gefallen, wo hilfreiche Tipps gegeben werden. Was kann ich benutzen statt...? Was braucht mein Körper alles? Was finde ich in welchen Lebensmitteln? Was gibt es eigentlich alles? Ich habe viel dazu gelernt und musste nachdem ich diese Buch gelesen hatte erstmal einkaufen fahren. Sojageschnetzeltes aus der Tüte, Hefeflocken, Maisgrieß.. all sowas fand ich schnell im normalen Supermarkt. Leider gab es an einem Sonntag spontan kein Seitan, aber wir wollten so gern das Gulaschrezept probieren, dass wir es mithilfe der zahlreichen Tipps im Buch einfach abänderten. Und was dabei rauskam, kann sich sehen (und schmecken) lassen. Und jetzt kommt der "Schreck": Das habe tatsächlich ich gekocht. Patrick Bolk hat es geschafft, das selbst ich Spaß am Kochen hatte und vorallem: Das mir alles gelungen ist. Mein Mann kann gar nicht erwarten, dass ich es wieder koche und auch ich habe schon zahlreiche rote Zettelchen im Buch, was als Nächstes ausprobiert werden muss. Dieses Buch ist ideal für alle, die ohne viel Stress mal vegane Ernährung testen wollen. Es werden Mythen aufgeklärt, Mut gemacht, Tipps gegeben und viele Infos dargestellt. Es gibt Rezepte für jedermann, für jeden Anlass und sogar für Kindermenüs. Toll fand ich auch die Anmerkung: Jeder muss für sich entscheiden wie weit er gehen, auf was er verzichten und wie sehr vegan er leben will. Es gibt hier keine Regeln oder Vorschriften und das gibt einem gleich das Gefühl, dass es gar nicht so anstrengend ist. Ich kann dieses wunderbare, leicht verständliche und tolle Kochbuch nur allen empfehlen, die sich für vegane Ernährung interessieren. Hier steckt wirklich alles drin, was man braucht. Aber auch für die, die gern mal was Neues ausprobieren wollen sind diese Rezepte ein Hit! Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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  • Ich kann dieses wunderbare, leicht verständliche und tolle Kochbuch nur allen empfehlen, die sich fü

    So geht vegan!
    BuechersuechtigesHerz

    BuechersuechtigesHerz

    19. August 2015 um 14:58

    laut www.randomhouse.de: „So geht vegan!“ hilft, den Start in die vegane Ernährungs- oder sogar Lebensweise zu erleichtern, denn jede(r) hat zu Beginn eine ganze Menge Fragen. Diese werden hier beantwortet, und der Leser bekommt in einem 10-Punkte-Programm, das er ganz entspannt in seinem eigenen Tempo umsetzen kann, alles an die Hand, was er braucht, damit der Umstieg kein Frust wird. Das Buch bietet über 100 wirklich einfach umzusetzende Rezepte, dazu jede Menge Hintergrundinfos, Warenkunde und ganz praktische Tipps zu Einkaufsquellen oder versteckten tierischen Inhaltsstoffen. Wie kam ich zu diesem Buch? Eigentlich muss ich gestehen, hasse ich kochen. Ich finde es langweilig, überflüssig, nervig und zeitraubend. Normalerweise koche ich nur wenn ich muss, mein Mann übernimmt diesen Teil viel lieber als ich. Liegt vielleicht auch daran, dass ich das Talent habe, das alles schief läuft beim Kochen. Ich bin seit nun gut 14 Jahren Vegetarierin und seit ca. einem Jahr stelle ich auch immer mehr auf Vegan um. Aus Bauchschmerzgründen habe ich mal Kuhmilch weggelassen und festgestellt wie lecker Sojamilch sein kann. Immer mehr interessierte ich mich für vegane Ernährung und da lief mir dieses tolle Buch als mein erstes veganes Kochbuch über den Weg. So geht vegan! Der Titel klingt vielversprechend für Einstieger und Unerfahrene, also perfekt für mich. Ich muss gestehen als langjährige Vegetarieren war mir das meiste an Infos über Tierleid etc. natürlich bekannt. Mein Mann ist seit ca. einem Jahr auch Vegetarierer - für ihn waren die Infos neu, er konnte gar nicht genug bekommen von dem Buch. Er fühlte sich jetzt viel besser informiert und lobte, dass auch Hintergrundinfos in diesem schönen Kochbuch genannt werden. Mir hat besonders der Teil gefallen, wo hilfreiche Tipps gegeben werden. Was kann ich benutzen statt...?  Was braucht mein Körper alles? Was finde ich in welchen Lebensmitteln? Was gibt es eigentlich alles? Ich habe viel dazu gelernt und musste nachdem ich diese Buch gelesen hatte erstmal einkaufen fahren. Sojageschnetzeltes aus der Tüte, Hefeflocken, Maisgrieß.. all sowas fand ich schnell im normalen Supermarkt. Leider gab es an einem Sonntag spontan kein Seitan, aber wir wollten so gern das Gulaschrezept probieren, dass wir es mithilfe der zahlreichen Tipps im Buch einfach abänderten. Und was dabei rauskam, kann sich sehen (und schmecken) lassen. Und jetzt kommt der "Schreck": Das habe tatsächlich ich gekocht. Patrick Bolk hat es geschafft, das selbst ich Spaß am Kochen hatte und vorallem: Das mir alles gelungen ist. Mein Mann kann gar nicht erwarten, dass ich es wieder koche und auch ich habe schon zahlreiche rote Zettelchen im Buch, was als Nächstes ausprobiert werden muss. Dieses Buch ist ideal für alle, die ohne viel Stress mal vegane Ernährung testen wollen. Es werden Mythen aufgeklärt, Mut gemacht, Tipps gegeben und viele Infos dargestellt. Es gibt Rezepte für jedermann, für jeden Anlass und sogar für Kindermenüs. Toll fand ich auch die Anmerkung: Jeder muss für sich entscheiden wie weit er gehen, auf was er verzichten und wie sehr vegan er leben will. Es gibt hier keine Regeln oder Vorschriften und das gibt einem gleich das Gefühl, dass es gar nicht so anstrengend ist. Ich kann dieses wunderbare, leicht verständliche und tolle Kochbuch nur allen empfehlen, die sich für vegane Ernährung interessieren. Hier steckt wirklich alles drin, was man braucht. Aber auch für die, die gern mal was Neues ausprobieren wollen sind diese Rezepte ein Hit! Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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  • Hilfreich für den Einstieg in die vegane Ernährung

    So geht vegan!
    Heimfinderin

    Heimfinderin

    15. June 2015 um 17:12

    Ich selbst ernähre mich nicht vegan, sondern vegetarisch, aber ich wollte mich mit der veganen Ernährung beschäftigen und dafür ist dieses Kochbuch sehr geeignet. Es richtet sich nämlich besonders an Einsteiger und ist daher eine sehr gute Einführung in die vegane Ernährung. Natürlich finden auch Veganer hier schöne Anregungen, aber gerade die Basics werden sie schon kennen. Nach einer kurzen Einführung, die allgemein auf die vegane Ernährung eingeht und mit ein paar Mythen aufräumt („zu ungesund, ich kann das nicht, zu kompliziert“) beginnt der Hauptteil, der in neun Rezeptbereiche eingeteilt ist. Jeder Teil hat wiederum eine kleine Einführung, die für den jeweiligen Bereich hilfreiche Informationen und Tipps bereithält, z. B. über Milch-, oder Eier-Ersatzprodukte, den veganen Vorratsschrank oder Zubereitungstipps und Nährstoffe. Man wird dabei nicht von Informationen erschlagen, sondern bekommt für den Anfang gerade die richtige Menge, um sich einen Überblick zu schaffen, gleichzeitig sind aber auch hinten im Buch viele Adressvorschläge, wo man noch mehr Informationen zum Thema finden kann. Ich finde die Einführungen zu den einzelnen Abschnitte schön beschrieben. Man wird nett und direkt angesprochen und das liest sich sehr sympathisch. Folgende Bereiche gibt es: 1. Genuss ohne Fleisch und Fisch Hier gibt es Rezepte mit Fleischersatz-Produkten wie Chili sin Carne, Seitan-Ofengulasch“ oder „Thunfisch“-Sandwich. Der Autor bietet hier Alternativen zu Fleischgerichten, die den Einstieg in die vegane Ernährung erleichtern können, weil man nicht ganz auf bekannte Gerichte verzichtet. 2. Ohne Milch und Milchprodukte Hier werden neben der Herstellung von Soja-, Mandel-, Haferdrinks und Schmelzkäse auch Rezepte wie Sahnige Sojahack-Lauch-Suppe, Snow-White-Suppe und Käsespätzle mit Milchersatz vorgestellt. 3. Kochen und Backen ohne Eier Grundrezepte für Mayonnaise und Remoulade neben Spaghetti Carbonara, Zwiebelkuchen, Torte und Tiramisu zeigen, wie gut das Backen und Kochen auch ohne Eier funktioniert und schmeckt. 4. Kreative vegane Küche In diesem Abschnitt bietet der Autor Rezepte, die ohne Ersatzprodukte auskommen und mit ein bisschen Kreativität das Fleisch gar nicht erst vermissen lassen. Thaicurry mit Tofu, Ravioli mit Cashew-Tomaten-Füllung und Rote-Beete-Eintopf sind dafür ein paar Beispiele. 5. Getränke ohne Tierisches Smoothies wie Waldbeere-Banane-Smoothie, Erfrischungsgetränke wie Mate-Limo, Cocktails wie White Russian und „Milch“getränke wie Mango-Lassi finden sich hier. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt und so gibt der Autor viele Tipps für Variationen. 6. Vegan unterwegs Neben Tipps für vegane Ernährung in Restaurants, Seminaren oder Geschäftsessen finden sich hier Ideen für Snack und Knabbereien, die man gut mitnehmen kann, z. B. verschiedene leckere Sandwiches, Salat und Dips. 7. Besondere Gelegenheiten Brunch, Grillsaison, Candle-Light-Dinner und Weihnachten sind Gelegenheiten, die für Einsteiger zu einer Herausforderung werden können. Hier werden dafür Tipps und Rezeptideen geboten. Wie wäre es z. B. mal mit einem Indischen Abend? Verschiedene Salate, Kuchen, Grillspieße, verschiedene Currys und zwei festliche Menus sind Bestandteil dieses Abschnittes. 8. Vegan mit Kindern Wenn man Kinder hat, möchte man diesen vielleicht auch die vegane Ernährung schmackhaft machen oder die Kinder fragen selbst danach. Hier gibt der Autor Informationen, worauf man achten sollte (z. B. Vitamin B12), wie man die Lieblingsgerichte der Kinder vegan abwandeln kann etc. Rezepte wie Köttbullar mit Rahmsauce, Spaghetti Bolo, Cornflakes-Nuggets mit Pommes oder Waffeln mit Sahne und Kirschen sind ein paar Beispiele aus diesem Kapitel. 9. Vegan für Profis: Superfoods und Rohkost Ein letzter kurzer Abschnitt widmet sich der Rohkost und den „Superfoods“, wie Matchatee, Gerstengras Gojibeeren und Chiasamen, um nur einige zu nennen. Diese Zutaten sollen einen besonders hohen Nährstoffgehalt haben und heilend wirken. In Gerichten wie Chiapudding, Superfoods-Riegeln oder Rohköstlichen Eiskreationen finden sie hier Anwendung. Ich habe einige Rezepte ausprobiert und sie haben mir überwiegend sehr gut geschmeckt und sie waren einfach in der Zubereitung. Manche Zutaten sind zwar nicht immer einfach zu bekommen, es sei denn man hat einen gut sortierten Bioladen in der Nähe. Alternativ kann man sich auch einiges über den Internethandel schicken lassen (im Anhang sind verschiedene Online-Händler aufgeführt). Ich persönlich habe z. B. trotz längerer Suche kein Kala Namak bekommen, was dem veganen Eiersalat oder dem Tofu-Rührei einen typischen Ei-Geschmack hätte geben sollen. Mit den anderen Zutaten hatte ich aber kaum Probleme, da auch größere Supermärkte längst Tofuprodukte oder exotische Zutaten und Gewürze führen. Und Abwandeln kann man die Rezepte ja auch nach eigenem Geschmack. Eine Sache hat leider nicht immer gepasst, nämlich die Zubereitungszeit. Ich habe einige Rezepte ausprobiert, die eine doppelte oder sogar dreifache Koch- oder Bratzeit benötigten als angegeben und immer waren die rohen Kartoffelstücke daran schuld. Da es nicht nur mit so erging, glaube ich, dass es an der geringen Flüssigkeitsmenge im Rezept lag, die die Kartoffeln nicht richtig garte. Hier würde ich in Zukunft vorgekochte Kartoffeln verwenden. Ansonsten war die Zubereitung für mich leicht verständlich und die Mahlzeiten gelangen wie im Rezept beschrieben. Fazit: Das Kochbuch ist nach meinem Empfinden sehr gut geeignet für Einsteiger in die vegane Ernährung. Von fleischähnlichen Rezepten, die die Umstellung erleichtern können, bis hin zu kreativen Mahlzeiten, die kein Fleisch mehr vermissen lassen, wird dem Anfänger die Vielfalt der veganen Ernährung vorgestellt und Schritt für Schritt werden dabei gewohnte tierische Zutaten von pflanzlichen ersetzt. Viele zusätzliche Tipps und Anregungen bereichern die vorhandenen Rezeptideen und regen zum eigenen Experimentieren an. Das alles wird sehr sympathisch und ohne erhobenen Zeigefinger vom Autor vermittelt.

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  • das ideale Begleitbuch für Einsteiger in die vegane Lebenweise

    So geht vegan!
    SabsiS

    SabsiS

    11. January 2015 um 11:31

    Noch ein veganes Kochbuch?? Eigentlich möchte man denken, der Markt wäre langsam gesättigt in dieser Sparte. Trotzdem hat das Buch „So geht vegan!“ von Patrick Bolk durchaus seine Berechtigung und stellt meiner Meinung nach ein ideales Begleitbuch für interessierte Laien und Einsteiger in die vegane Lebensweise dar. Für bereits langjährige Veganer bietet das Buch sicher nicht viel Neues, außer natürlich gute alltagstaugliche Rezepte – und davon kann man ja nie genug haben :) Das Kochbuch ist als 10-Punkte-Programm aufgebaut. Im Einführungsteil wird zunächst aufgeräumt mit den üblichen Vegan-Mythen (vegan ist Verzicht, ungesund, kompliziert...), man erhält einen Überblick über die wichtigsten Nährstoffe, vor allem auch auf für Veganer kritische Nährstoffe (B12) wird hingewiesen. Auf die Einführung folgen 9 Kapitel mit Rezepten, die jeweils mit einem kurzen informativen Theorieteil beginnen. Hier wird zB erklärt, warum man auf Fleisch/Eier/Milch.. verzichten sollte, weitere Mythen werden ausgeräumt („Man braucht Milch wegen des Kalziums“), Alternativen werden erklärt und man bekommt einen Einkaufszettel an die Hand. Die Kapitel im Einzelnen: 1. Genuss ohne Fleisch und Fisch: dieses Kapitel arbeitet mit Fleischersatz wie Seitan, texturiertes Soja usw, die Rezepte sind klassische Fleischrezepte, die mit veganen Alternativen hergestellt werden (zB Chili sin Carne, Zürcher Geschnetzeltes, Schnitzel...) 2. Ohne Milch und Milchprodukte: von der Herstellung eigener Pflanzenmilch (ein guter Mixer ist empfehlenswert!) über Mac and Cheese, Käsespätzle, Schokoladentrüffel (sehr lecker!!)... 3. Kochen und Backen ohne Eier: Grundrezepte wie Mayonnaise und Remoulade, Spaghetti Carbonara, eine legendäre Schokomousse... 4. Kreative vegane Küche: dieses Kapitel kommt ohne Ersatzprodukte aus und stellt quasi die „fortgeschrittene“ vegane Kochkunst dar. Hier gibt es zB eine herrliche Weisse-Bohnen-Grünkohlsuppe, eine Mais-Kokos-Suppe, die ich unbedingt noch testen muss, einen Rote-Bete-Eintopf mit Polentatalern uvm. 5. Getränke ohne Tierisches: Smoothie Rezepte, vegane Cocktails und „Milch“-Getränke 6. Vegan unterwegs: für alle, die glauben, vegan ginge nur in den eigenen vier Wänden ;) - Snackideen für unterwegs, Tipps für Seminare und Geschäftsessen und Rezepte für das Lunch im Büro 7. Besondere Gelegenheiten: vegan Essen in Gesellschaft, auch das ist möglich! Grillideen, Brunchrezepte, ein Vorschlag für ein Candle-Light-Dinner (mit Hinweis, wo man den geeigneten (veganen) Partner fürs Dinner finden kann ;)) und ein Weihnachtsmenü 8. Vegan mit Kindern: mit den Klassikern für Kinder wie Köttbullar, Spaghetti Bolo, Waffeln mit Sahne und Kirschen... 9. Vegan für Profis: Superfoods & Rohkost – die großen Trends in der veganen Szene werden auch behandelt und mit leckeren Rezepten belegt. Hier gibt es Chiapudding, Superfoods-Riegel und einen Rohen Erdbeer-Käsekuchen (der noch ausprobiert werden muss!) Das 10. Kapitel „Über den Tellerrand: Vegan leben“ beschäftigt sich mit den weiteren Lebensbereichen wie Kosmetik, Putzmitteln, Klamotten. Es wird aufgeklärt, wo sich überall tierische Inhaltsstoffe verstecken können und wie man diese vermeiden kann. Außerdem fehlt auch nicht der Hinweis, dass man natürlich nicht nur fair für Tiere, sondern auch fair für Menschen einkaufen und auf die FairTrade- und GOTS-Siegel achten sollte. Im Anhang des Buches findet man noch eine Auflistung des „veganen Vorratsschrankes“, die vor allem die Vielfalt der veganen Ernährung zeigt; eine gute Übersicht, in welchen Lebensmitteln welche Nährstoffe enthalten sind; eine Austauschtabelle für Fleisch, Milchprodukte, Eierprodukte sowie Gelatine, Honig, Milcheis... . Außerdem gibt es noch eine ausführliche Auflistung von Infoseiten und Blogs, um sich weiter zu informieren und vegan zu shoppen. Ich habe im Rahmen einer Kochbuch-Leserunde einige Rezepte selbst ausprobiert und vor allem auch von den anderen TeilnehmerInnen (die meist selbst Omnivoren sind) gehört, dass die Rezepte sehr alltagstauglich sind und einfach gelingen. Und das Wichtigste – sie haben immer geschmeckt (sogar den wohl mehr als kritischen und im Vorfeld eher unwilligen Ehemännern mancher Teilnehmerinnen :)). Die Zutaten sind fast immer gut zu bekommen, bei einige Spezialzutaten kann man zumindest in gut ausgestatteten Bioläden fündig werden. Mein einziger Kritikpunkt gilt dem Rezeptregister. Dieses ist, wie üblich, alphabetisch aufgebaut. Da aber die Rezepte im Buch nicht der üblichen Aufteilung (Salate, Suppen, Vorspeisen, Pasta, Hauptgerichte mit „Fleisch“, Nachspeisen..) folgen, tut man sich etwas schwer diese wieder zu finden, wenn man sich nicht den genauen Titel des Rezeptes gemerkt hat. Ich habe zB die Grünkohlsuppe ewig gesucht, welche unter „W“ wie „Weisse-Bohnen-Grünkohlsuppe“ und im Buch unter „Kreative vegane Küche“ eingeordnet ist. Abgesehen davon finde ich das Kochbuch perfekt für Einsteiger, die nicht nur auf der Suche nach veganen Rezepten sind, sondern sich auch über den Hintergrund der veganen Lebensweise informieren wollen. Man findet als Neuling hier alles, was man für den Einstieg braucht und ist schnell davon überzeugt, dass vegan eben nicht kompliziert ist oder Verzicht bedeutet :)

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  • Mein Ausflug in die vegane Küche !

    So geht vegan!
    JanaBabsi

    JanaBabsi

    02. January 2015 um 15:39

    Im November wurde in meinem Lieblings-Leserundenforum eine Kochbuch-Leserunde ausgeschrieben. Nachdem ich einige Tage um den Beitrag herumgeschlichen bin, hab ich ganz leise angefragt ob ich bei der Runde auch mitmachen darf ... Dumme Frage? Nee, eigentlich nicht – es handelt sich nämlich um ein veganes Kochbuch und ich bin weder Vegetarier noch Veganer. Das Buch trägt den Untertitel „Der einfache Einstieg in ein veganes Leben“. Vegan leben möchte ich ganz sicher nicht, denn dazu esse ich zu gerne Käse und auch gegen ein Frühstücksei hab ich nix einzuwenden, aber vegetarisch zu leben, damit könnte ich mich anfreunden. Fleisch ist für mich nicht unbedingt eine Notwendigkeit. Ich glaube wie so viele Leute stellte ich mir immer mal wieder die Frage „Was essen Veganer eigentlich so?“ – und wo kann man diese Frage besser beantwortet bekommen als in einer Leserunde bei der der Buchautor „vor Ort“ ist? Ein Kochbuch ist eigentlich ganz leicht zu bewerten. Einerseits bewertet man die Aufmachung, die Informationen die einem gegeben werden und andererseits die Rezepte. Sind die Rezepte alltagstauglich für jemanden wie mich, der nicht unbedingt Stunden in der Küche verbringen möchte und doch nicht auf irgendwelche Fix-Produkte zurückgreifen möchte? Für mich ist Kochen keine Leidenschaft, eher notwendiges Übel. Auch mag ich es gar nicht, wenn man sich teure und extravagante Zutaten kaufen muss die man sonst nie braucht und nach 1 Jahr wirft man sie weg weil sie überlagert sind. Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte gegliedert wie z. B. · Genuss ohne Fleisch und Fisch · Kochen und Backen ohne Eier · vegan unterwegs Die Einführung ins Buch beschäftigt sich mit den Mythen die sich um vegane Ernährung ranken und aus welchen Lebensmitteln ein Veganer seine lebenswichtigen Vitamine sowie Mineralien und Spurenelemente bezieht. Es wird auf die Alternativen zu den herkömmlichen Produkten hingewiesen – z. B. durch was man beim Backen Gelatine ersetzen kann und was nimmt man an Stelle von Honig? Und warum sollte man überhaupt auf Eier verzichten, Eier sind ja schließlich kein Fleisch? All das – und das gefällt mir an diesem Kochbuch sehr gut – geschieht ohne den erhobenen Zeigefinger oder den Versuch den Leser (der, wie ich, vielleicht noch gar nicht vegan unterwegs ist sondern nur mal reinschnuppern möchte) missionieren zu wollen. Auch die Rezept-Fotos sind ansprechend, was bei vielen Menschen (auch bei mir) ein großes Kriterium ist, ein Rezept überhaupt erst in die engere Wahl zu nehmen. Nach der Bewertung des Buches nach Äußerlichkeiten folgte nun der Praxistest auf Alltagstauglichkeit und natürlich auch Geschmack. Wir haben die Sache im Forum ruhig angehen lassen und jeder konnte kochen wonach ihm der Sinn steht. In entsprechenden Foren-Rubriken fand dann der Erfahrungsaustausch statt incl. Fotos der Kochergebnisse und auch Hinweise darauf, wenn etwas in der Praxis von der Rezeptbeschreibung abweichend ist. So waren z. B. im Rezept „Chilli sin Carne“ bei keinem der Teilnehmer die Kartoffeln nach 20 Minuten gar. Solche Angaben hängen aber auch von den Umständen ab unter denen gekocht wird. Nutzt man tatsächlich, wie im Rezept angegeben, festkochende Kartoffeln oder hat nur mehligkochende zu Hause? Wie groß schneidet jeder einzelne die Kartoffelwürfel? Deckel auf der Pfanne, ja oder nein? Ein Kochbuch kann nur Anleitungen geben, das Ergebnis hängt dann vom individuellen Equipment des Koches ab. Bei mir wurde für die Leserunde nachgekocht – aber ich bin noch nicht am Ende meiner „To-do-Liste“ angelangt: · Chilli sin Carne · Cashew-Kräuter-Frischkäse · Spaghetti Carbonara · Gnocchi-Gemüse-Pfanne · Spaghetti Bolo · Mousse au Chocolat Die Zeit und der Aufwand für die Zubereitung entspricht dem was für mich angenehm ist. Keine stundenlangen Vorbereitungen, keine Extravaganzen – einfach kochen. Erstaunlicherweise schmeckte auch meinem Mann das Essen, da hatte ich ganz andere Kommentare erwartet. Die Spaghetti Carbonara fand er sogar „richtig toll“. Eigentlich hatte ich erwartet, daß er mir das (den?) Räuchertofu hinterher werfen würde. :-D In nächster Zeit werde ich immer mal wieder ein veganes Gericht auf unserem Mittagstisch erscheinen lassen, da steckt noch jede Menge Potential im Buch. Ganz besonders interessiert mich der „vegane Eiersalat“ für den ich auch die Mayonnaise selbst machen werde. Dazu brauche ich aber ein Gewürz das ich hier vor Ort (trotz wirklich gut sortiertem vegan-Bioladen) nicht bekommen kann. Momentan spricht mich das Rezept für eine Kichererbsentortilla noch nicht an – aber was nicht ist kann ja noch werden. Für mich war dieser Ausflug in die vegane Küche ein überraschend positives Erlebnis. Vielen Dank an Patrick Bolk, den Autor des Kochbuches für den Einblick in vegane Lebensweise! 

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  • Vielfältige Rezepte

    So geht vegan!
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    07. October 2014 um 14:14

    Vielfältige Rezepte Vegan ist „in aller Munde“, ein starker Trend der Zeit, sei es aus ethischen, sei es aus gesundheitlichen, sei es gar einfach aus geschmacklichen Motiven heraus. Die Zeiten, in denen bei einer Bestellung „ohne Fleisch“ in Restaurants lieblose Gemüsehaufen geliefert wurden, sind schon lange vorbei. Dennoch, für den interessierten Einsteiger stellen sich eine Menge an Fragen. Gilt es nun einfach, alle tierischen Produkte wegzulassen und damit Speisen „ohne gewisse Teile“, aber ansonsten unverändert zuzubereiten, oder bieten sich vielfache, andere Möglichkeiten, das Essen auf andere Weise neu zu entdecken. „Verzicht, nein Danke!“, das ist das Motto, dem Patrick Bolk in seinen wahrlich vielfachen und variantenreichen Rezepten in diesem Buch nachgeht. „Mein Speiseplan hat sich unglaublich erweitert, und seitdem ich vegan lebe, habe ich erst so richtig Spaß am Kochen entwickelt“. Eine persönliche Freude, die Bolk durchaus zu vermitteln versteht, auch wenn er nicht verschweigt, dass gerade zu Anfang das ein oder andere tierische Produkt sicherlich vermisst werden wird. Hilfreich für den Leser ist dann sicherlich, dass Bolk gründlich mit verschiedenen „Mythen“ aufräumt (vegan= ungesund, kompliziert, beruht auf Verzicht und anderes mehr) und die Grundprinzipien veganer Ernährung mitsamt den wichtigsten Nährstoffen kompakt, aber verständlich benennt. Schritt für Schritt nimmt Bolk den Leser dann anhand vielfacher Beispiele mit auf die Reise ins „vegane Land“. Genuss ohne Fisch und Fleisch, Alternativen zu Milchprodukten, Kochen und Backen ohne Eier, was so alles in einem veganen Vorratsschrank Platz finden könnte (und damit schnell zur Hand ist), wie das auf Reisen oder für den „Hunger zwischendurch“ ist und viele Themen mehr. Themen der „Umstellung“, die Bolk im Plauderton erläutert und durchgehend mit konkreten Rezepten versieht, vom „American Style Mac and Cheese“ über „Snow-White Suppe“ hin zu Ananaskuchen und Kohlrabischnitzel oder gerösteten Kichererbsen. Somit bietet das Buche eine breite Einführung in das „vegane Denken“, die wichtigsten Nährstoffe und wie diese vegan mit verarbeitet werden, geht auf den konkreten „veganen“ Alltag ein und bietet für all dieses anregende und vielfache praktische Rezepte, die im Gesamteindruck des Buches bei der Lektüre deutlich motivierend wirken und „Lust auf mehr“ machen. Ein guter und gelungener Einstieg in eine vegane Ernährung.

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  • An die Töpfe, fertig, los!

    So geht vegan!
    Hermanthemermaid

    Hermanthemermaid

    17. September 2014 um 22:02

    Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich mich vor Kurzem entschlossen habe, von einer vegetarischen auf eine vegane Ernährung umzusteigen. Für schmales Geld bekommt man in dem Buch von Patrick Bolk nicht nur über 100 Rezepte, sondern auch noch in jedem Kapitel Informationen zu den einzelnen Aspekten der veganen Ernährung. Das Buch zeigt auf, wie man nicht nur mit Ersatzprodukten so kochen kann, wie man es bisher gewohnt war, sondern ermuntert auch zu einer kreativen Gemüseküche ohne Seitan und Co. Besonders hervorzuheben sind das Getränke-Kapitel, das Kinder-Kapitel und das letzte Kapitel (Vegan über den Tellerrand), welches die weiteren Aspekte des Veganismus jenseits von Essen erläutert. Dazu gibt es viele Fotos, Einkaufszettel, Infoboxen und Abwandlungsmöglichkeiten. Die Rezepte reichen von simpel bis anspruchsvoll und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch neue Zutaten gibt es zu entdecken wie z.B. Chia-Samen, von denen ich bisher nur gehört, an die ich mich aber noch nicht heran getraut habe. Das werde ich aber sicher bald nachholen. Besonders gut haben mir die Grundrezepte am Kapitelanfang gefallen, die aufzeigen, wie man zB. Mayo oder Pflanzenmilch selbst nachmachen kann. Ich habe bis jetzt die Salmorejo, das Seitan-Schnitzel und das Thunfisch-Sandwich (das wirklich sehr "echt" schmeckt) ausprobiert. Ging alles ganz einfach und war sehr lecker! Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen!

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