Patrick Brandt Sprachwissenschaft

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sprachwissenschaft“ von Patrick Brandt

Sprachwissenschaft als wissenschaftliche Beschreibung und Erklärung von Sprache zu definieren, klingt einleuchtend, doch wie lässt sich dies in der Praxis umsetzen? Grundlegende Kenntnisse des sprachwissenschaftlichen Arbeitens vermittelt seit Jahren erfolgreich dieses Studienbuch, das nun in einer vollständig überarbeiteten Neuauflage erscheint. Es bietet den Studierenden eine umfassende Einführung in die zentralen Gebiete des Faches: Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik. Als Anleitung zum selbständigen Studium konzipiert, erfahren Studienanfänger wie fortgeschrittene Studierende, wie man aus Forschungsergebnissen wissenschaftliches Arbeiten erlernen kann. So werden an einer Vielzahl natürlichsprachlicher Beispiele des Deutschen moderne linguistische Modelle veranschaulicht. Dass im Gegensatz zu anderen Einführungen auch wissenschaftstheoretische und sprachhistorische Hintergründe herausgestellt werden, macht den Band zusätzlich interessant. Zur weiteren Vertiefung des vermittelten Wissens regen zahlreiche Aufgaben und Lektürevorschläge an. Inhaltsverzeichnis: Vorwort I 1 Sprache 1 1. Definitionsversuche zum Begriff "Sprache" 1 2. Zum Begriff "Zeichen" 2 3. Handlungen und Sprachhandlungen 2 4. Sprachhandlung und Sprachsystem 3 2 Grammatik als Modell einer Sprache 5 1. Linguistische Modellbildung 5 2. Sprachwissenschaft als wissenschaftliches Modell 6 3 Die Teiltheorien der Grammatik im Überblick 9 1. Syntax 10 2. Morphologie 11 3. Phonologie 11 4. Semantik 11 5. Pragmatik 12 4 Geschichte und Theorie der strukturalistischen Linguistik 13 1. Der Strukturalismus 13 1.1 Die Prager Schule 13 1.2 Die Kopenhagener Schule 13 1.3 Die amerikanische Schule 14 1.4 Der Strukturalismus in Deutschland 14 2. Logik und Linguistik 14 3. Produktionssysteme und Phrasenstrukturgrammatiken 15 4. Die Ablösung des klassischen Strukturalismus durch die Generative Grammatik 16 4.1 Empirische Gründe 16 4.2 Theoretische Gründe für eine Neukonzeption des Gegenstandsbereichs der Sprachwissenschaft 17 5. Die Generative Transformationsgrammatik 19 6. Chomsky-Entwicklungen in der Generativen Grammatik 20 6.1 Die Standardtheorie 20 6.2 Die Erweiterte Standardtheorie 21 6.3 Das so genannte Y-Modell 21 7. Begründung der Modellwahl 22 8. Einleitung zum Teil Syntax 22 9. Zur Motivation von Transformationen 23 5 Syntax 26 1. Die Konstituentenstruktur 26 2. Das - Schema als Erzeugungsprinzip 28 6 Syntax Nominalphrase (NP) und Determinationsphrase (DP) (Teil 1) 30 1. Die Nominalphrase (NP) 30 2. Die Determination der NP - NP als Teil der DP (Determinationsphrase) 33 3. Modifikationen der DP durch NP und PP 34 7 Syntax Determinationsphrase (DP) (Teil 2) 36 4. Modifikation der DP durch Adjektivphrasen (AP) 36 4.1 AP als Adjunkt zu NP/N 36 4.2 Exkurs: AP als Teil einer DegP 37 4.3 Exkurs: Quantifikation in der DP - Die Quantifikationsphrase (QP) 38 8 Syntax Verbalphrase und Satz (1) 40 1. Subjekt und Prädikat in der Schulgrammatik 40 2. Argument und Prädikat in der Logik 42 2.1 Relationen 42 2.2 Funktionen 43 2.3 Wahrheitsfunktionen sind Prädikate 43 3. Die Verbalphrase (1) Argument-Prädikat-Struktur (APS) und -Theorie - Subjekt in der VP (nicht-konfigurationaler Ansatz) 45 4. Die Verbalphrase (2) 46 4.1 Die Abbildung aus dem Lexikon in die T-Struktur 46 4.2 Von der VP zum Satz - theoretische Grundannahmen 47 4.3 Anhebungen aus der Tiefen-Struktur (TS) 48 5. Die Verbalphrase (3) 49 6. Der Satz 51 6.1 Die Positionen COMP (c) und [Spez, CP] im Satz (CP) 53 9 Syntax Verbalphrase und Satz (2): Präpositionalphrasen (PP), Prädikative 55 1. Präpositionalphrasen (PP) 55 1.1 Einleitung 55 1.2 Die Struktur der PP 57 1.2.1 PP-Struktur am Beispiel der Raumangaben 57 1.2.2 Die Argumente der räumlichen Präpositionen 59 1.2.3 PP-Struktur bei P mit temporaler und modaler Bedeutung 61 1.2.3.1 Temporale PP 61 1.2.3.2 Modale PP 64 1.2.4 Präpositionalobjekte (PräpObj) 64 2. Die syntaktische Funktion Prädikativ 66 2.1 Was ist Prädikation? 67 2.2 Die AP als Prädikativ 68 2.3 Sonderfälle des Prädikativs 69 2.3.1 DP, PP und P + Adv als Prädikativ 69 2.3.2 PP als "Prädikative Streckform" 70 10 Syntax Verbalphrase und Satz (3): Adverbphrasen (AdvP) - Adverbiale (Advb), Negation (Neg) - Negationsphrasen (NegP) 72 1. Adverbphrasen (AdvP) 72 1.1 AdvP in unterschiedlichen Funktionen 73 1.2 Struktur der AdvP 75 2. Adverbiale 76 2.1 Adverbiale I + II 76 2.2 Adverbiale III + IV 78 2.2.1 AdvbIII temporal - Temporale Adverbialbestimmungen 79 2.2.2 AdvbIII konditional - Konditionale, kausale, finale und konzessive Adverbiale 79 2.2.3 AdvbIV - Satzmodale Adverbiale 80 3. Negation 81 3.1 Syntaktische, semantische und pragmatische Gesichtspunkte 82 3.2 Skopus und Fokus 84 3.3 Darstellung der Negation mit 'nicht' (1) 85 3.4 Darstellung der Negation mit 'nicht' (2) 86 3.5 Exkurs: Negation/Temporalität 89 11 Syntax Verbalphrase und Satz (4): Syntaktische Funktionen Adverbial I-IV und die Grundstruktur des Mittelfeldes 90 1. Übersicht zu den syntaktischen Funktionen 90 1.1 Adverbial I-IV 90 1.2 Übersicht zu den syntaktischen Funktionen insgesamt 91 2. Die Grundstruktur des Mittelfeldes 92 2.1 Unser Modell 93 2.2 Begründung unseres Modells und Alternativen 94 2.3 Die Reihenfolge der Argumente des Verbs in der VP 95 12 Syntax Elementare und Komplexe Sätze 98 1. Elementare Sätze 100 2. Komplexe Sätze 101 2.1 Die asyndetische Reihung 101 2.2 Die Koordination 101 2.2.1 Die Eigenschaften der koordinierenden Konjunktionen 102 2.2.2 Die koordinativ miteinander verknüpften sprachlichen Einheiten 103 2.2.3 Die Kohärenz von Koordinationen 104 2.2.3.1 Die morphosyntaktische Kohärenz von Koordinationen 104 2.2.3.2 Die semantische Kohärenz von Koordinationen 104 2.2.3.3 Die syntaktische Kohärenz von Koordinationen 105 2.2.4 Ellipsenbildung als eine spezifische Eigenschaft der Koordinationen 105 2.2.5 Vorüberlegungen zur strukturellen Darstellung der Koordinationen 106 2.2.5.1 Probleme der Darstellung der Koordinationen 106 2.2.5.2 Vorschläge einer strukturellen Darstellung der Koordinationen mit den Konjunktionen der Klassen Koord1 und Koord2 108 2.3 Subordination 108 2.3.1 Adverbialsätze 109 2.3.2 Subjekt- und Objektsätze 109 2.3.3 Attributsätze 109 2.3.4 Quasi-Koordination 110 2.4 Komparation 110 2.4.1 Morphologische und lexikalische Einheiten der Komparation im Deutschen 111 2.4.2 Syntaktische Eigenschaften der Komparation im Deutschen 111 2.4.3 Darstellung der syntaktischen Struktur von Komparationen 112 2.5 Zuordnung der syntaktischen zu den semantischen Relationen 116 3. Attribution 117 3.1 Sonderfall: Explikation 117 3.2 Normalfall: Determination 118 4. Infinitiv und Infinitivkonstruktionen 119 4.1 Probleme der Kategorisierung und syntaktischen Beschreibung von Infinitivkonstruktionen 119 4.1.1 Freie Infinitive 120 4.1.2 Infinitive als Komplemente 120 4.2 Einige syntaktische Eigenschaften der Infinitivkonstruktionen 122 4.2.1 Das Subjekt des regierten Infinitivs 122 4.2.2 Der Bezugsbereich (Skopus) von Negation, Quantoren und Adverbien im Satz mit regiertem Infinitiv 123 4.2.3 Extraponierbarkeit der regierten Infinitiv II - Konstruktion 123 4.2.4 Die Bildung eines eigenständigen Verbkomplexes aus "Ersatzinfi- nitiven" und anderen durch Statusrektion miteinander verbundenen Infinitiven 123 4.3 Die verschiedenen Grade der Selbständigkeit der erweiterten Infinitiv-Komplemente im Satz 124 4.4 Probleme einer syntaktischen Struktur-Darstellung der Verb-regierten Infinitive 124 4.4.1 Die Subjekt-Identität in kohärenten Konstruktionen und die Struktur nicht-satzwertiger Infinitive 124 4.4.2 Die Referenz der lexikalisch nicht realisierten Subjekte im satzwertigen Infinitiv II und ihre Strukturdarstellung 125 4.4.3 A.c.I. - Verben 126 4.5 Satzwertige Infinitivkonstruktionen und ihre Struktur 126 4.6 Nicht-satzwertige Infinitivkonstruktionen und ihre Struktur 127 5. Passivsätze 129 5.1 Die Struktur der Passivsätze (transformationeller Ansatz) 130 5.2 Sonderfälle 131 5.3 Schlussbemerkung zum Passiv 131 13 Morphologie Grundbegriffe, Lexikon-Wortbildung-Flexion 133 1. Einleitung 133 2. Grundbegriffe der Morphologie 134 2.1 Morph, Morphem, Allomorph 134 2.2 Freie und gebundene Morpheme 136 2.3 Typologie der Morpheme 136 3. Lexikon, Wortbildung, Flexion 137 3.1 Das Lexikon 138 3.2 Funktionale Kategorien und Lexikon 141 3.2.1 Motivation für die Annahme funktionaler Kategorien 141 3.2.2 Funktionale und lexikalische Kategorien 143 3.2.3 Funktionale/lexikalische Kategorien und Lexikon/Syntax 143 4. Wortbildung 144 4.1 Wortbildung am Beispiel der Komposition, Derivation, Präfigierung 146 4.1.1 Nominalkomposita 146 4.1.2 Rektionskomposita 147 4.1.3 Derivation (in zwei Beispielen) 148 4.1.4 Präfigierung (in zwei Beispielen) 149 4.1.5 Derivation und Argumentstruktur 149 14 Morphologie Funktionale Kategorien und Flexion, Wortklassen 151 1. Einleitung 151 2. Die Rolle der Funktionalen Kategorien 154 2.1 Funktionale Kategorien und Flexion: Die interne Struktur von INFL 154 2.2 Funktionale Kategorien und Flexion: "Split INFL" 160 3. Wortklassen 166 3.1 Definition der Wortklassen 166 3.2 Die [+-V +-N] - Klassifikation 168 3.3 Die Klassifikation nach morphologischen und syntaktischen Merkmalen 169 15 Morphologie Wortklassen (1): Verben 171 1. Einige allgemeine Eigenschaften von [V] und V 171 1.1 Die Kategorie [DIA] 172 1.1.1 Reflexivierung 172 1.1.2 Aktiv/Passiv 173 1.2 Die Kategorie [ASP] 174 1.3 Die Kategorie [TMP] 174 1.3.1 tmp-Formative 175 1.4 Die Kategorie [MOD] 176 1.4.1 mod-Formative 177 1.5 Die Kategorien [NUM] und [PER] 178 1.5.1 num-/per-Formative 178 1.6 Paradigma der tmp-, mod-, num-, per-Formen 178 1.6.1 Aktiv 178 1.6.2 Passiv 179 1.7 Infinite Verbformen 179 1.8 Morphologische Analyse des Verbs: Analyseschema 181 16 Morphologie Flexion in der DP Wortklassen (2): Nomen - Pronomen 182 1. Flexion in der DP 182 1.1 Die funktionale Kategorie D 182 1.2 Die Merkmale der funktionalen Kategorie D 183 1.3 Einige problematische Fälle 185 1.3.1 Pronomina 185 1.3.2 Massennomina und Eigennamen 186 1.3.3 Quantoren und Klassifikatoren in der DP 187 1.4 Pränominaler Genitiv 187 2. Nomen und Pronomen - Charakteristika der Flexion 189 2.1 Die Kategorien der nominalen Flexion 189 2.1.1 Die Kategorie [GEN] 189 2.1.2 Die Kategorie [NUM] 190 2.1.3 Die Kategorie [PER] 191 2.1.4 Die Kategorie [KAS] 191 2.2 Morphologische Analyse des Nomens: Analyseschema 193 2.3 Flexion von Artikel und Adjektiv 193 2.3.1 Nominale Deklination mit bestimmtem Artikel 193 2.3.2 Gemischte Deklination mit unbestimmtem Artikel 194 2.3.3 Pronominale Deklination ohne Artikel 194 2.4 Pronomina 194 2.4.1 Personal- und Demonstrativpronomina 195 2.4.2 Possessivpronomina 196 2.4.3 Übersicht über die Subklassen der Pronomina und ihre Deklination 196 17 Morphologie Flexion in der AP Wortklassen (3): Adjektiv, Adverb, Partikel, Präposition, Konjunktion 199 1. Adjektiv (A) und Adjektivphrase (AP) 199 1.1 AP als Attribut 200 1.2 Gradation [GRAD] und Komparation 201 1.3 Die AP in der Komparation 202 1.3.1 Positiv 202 1.3.2 Komparativ 202 1.3.3 Superlativ 202 2. Die nicht flektierenden Kategorien Adverb (Adv) und Partikel (Part) 203 2.1 (Sub-) Klassifikation der Adverbien 203 2.1.1 Pronominaladverb (PronAdv) 205 2.1.2 Reine Adverbien (Pro-Adv, relationale, modale und autonome Adv) 207 2.2 Partikeln 208 2.2.1 Morphologische und syntaktische Merkmale der Partikeln 209 2.2.2 Semantische Eigenschaften der Partikeln 209 2.2.3 Modalpartikeln 209 2.2.4 Gradpartikeln 210 2.3 Präpositionen (P) und Präpositionalphrasen (PP), Konjunktionen (Konj) und komplexe Sätze (CP) 211 18 Strukturbeziehungen und Lokalität I: Rektion und Bindung 212 1. Rektion und k-Kommando 212 2. Bindung 214 19 Strukturbeziehungen und Lokalität II: Anhebung und W-Bewegung 217 1. Der Weg von der Tiefen- zur Oberflächenstruktur: Anhebungen und Bewegungen 217 1.1 Das Strukturschema für die T- und O-Struktur 217 1.2 Die Abbildung aus dem Lexikon in die T-Struktur 217 1.3 Anhebungen aus der T-Struktur 218 1.4 Bewegungen aus der IP in die CP 219 2. DP-Bewegungen und Spuren 220 2.1 Verbzweitstellung 220 2.2 DP-Bewegung in der Passivbildung 220 2.3 DP-Bewegung und Referenz in Infinitivkonstruktionen 221 2.3.1 Satzwertige Infinitive, PRO und Kontrollverben 221 2.3.2 Das Anhebungsverb "scheinen" 222 3. W-Bewegung und Spuren 222 3.1 Syntaktische und semantische Eigenschaften von W-Elementen 222 3.2 Zur Ausgangsposition der W-Bewegung 225 3.3 Die Zielposition des bewegten W-Elements 225 3.4 Die Länge der W-Bewegungen 226 3.5 Grenzen der W-Bewegung 226 3.6 Gemeinsamkeiten und Unterschiede: W-Bewegung und DP-Bewegung 227 20 Strukturbeziehungen und Lokalität III: Bindung, Bewegung und Domänen 228 1. Bewegung und Bindung 228 2. Domänen: Rektion und Antezedenzien 229 3. Vollständigkeit 230 3.1 Anaphern: Subjekte, Finitheit 230 3.2 Bewegung: Subjekte, Definitheit 231 4. L-Markierung 232 21 Phonetik und Phonologie 234 1. Einleitung - Zum Verhältnis von Phonetik und Phonologie 234 2. Phonetik 236 2.1 Möglichkeiten einer phonetischen Beschreibung von Sprachlauten: auditiv, akustisch, artikulatorisch 236 2.2 Artikulatorische Phonetik 237 2.2.1 Artikulationsart 237 2.2.2 Artikulationsorgan 239 2.2.3 Artikulationsorte 240 2.3 Glossar und Tabellen 240 3. Phonologie 247 3.1 Phonologische Klassenbildung 248 3.1.1 Der Phonembegriff der "Prager Schule" 248 3.1.2 Der distributionelle Phonembegriff 250 3.2 Distinktive Merkmale der Konsonaten- und Vokalphoneme des Deutschen 253 3.3 Aspekte der "nicht-linearen" Phonologie 256 4. Beispiele für die phonetische und phonologische Transkription 258 22 Sprachentstehung, Graphie und Graphemik 260 1. Sprachentstehung 260 2. Graphie - Graphemik 261 3. Phonem-Graphem-Zuordnung 262 23 Semantik Aspekte, Lexikalische und Satz-Semantik, Montague-Semantik 269 1. Aspekte der Semantik 269 2. Vom Lexikon zur Satzbedeutung 270 3. Lexikalische und Satz-Semantik 273 3.1 Beziehungen zwischen Lexemen 274 3.2 Semantische und syntaktische Strukturen 275 3.2.1 Syntax, logische Form und modelltheoretische Semantik 275 3.2.2 Logische Form und modelltheoretische Semantik 276 3.2.3 Modelltheoretische Semantik 277 4. Montague-Semantik 278 4.1 Die Definition einer Menge durch ihre charakteristische Funktion 279 4.2 Der kompositionelle Aufbau der Semantik analog zur Syntax 280 4.3 Ein einfaches Beispiel 280 4.3.1 Syntax 280 4.3.2 Semantik 281 4.4 Schlussfolgerungen 285 5. Exkurs: Die Unausdrückbarkeit der Gegenstandsexistenz 285 6. Exkurs: Das "Universum der Rede" 286 7. Exkurs: extensionale und intensionale Semantik 287 24 Pragmatik Sprechakte, Deixis und Referenz (Raum, Zeit, Gegenstand), Modalität 289 1. Einleitung 289 2. Sprachhandlungen 291 2.1 Sprechakte und das Prinzip der Ausdrückbarkeit 291 2.2 Sprechakte 292 2.3 Sprechaktklassifikation 293 2.4 Indirekte Sprechakte 294 2.5 Weiterentwicklung der Sprechakttheorie 294 3. Raum und Zeit 296 3.1 Raum- und Zeitkonzepte 298 3.2 Raum- und Zeitreferenz 299 3.2.1 Raumreferenz 299 3.2.2 Zeitreferenz 301 4. Referenz auf Gegenstände 303 4.1 Referenz bei Nomina 303 4.2 Die Rolle von Artikel und Numerus bei der Referenz von DP 305 4.2.1 Subklassifikation der Substantive nach ihrer Referenz 305 4.2.2 Syntaktische und semantische Eigenschaften von Substantiven 306 4.3 Referenz und Pronomina 307 5. Modalität 308 5.1 Verb-Modi 308 5.2 Modalverben 308 5.3 Modale Ausdrücke in adverbialen Funktionen 309 Lösungen zu ausgewählten Aufgaben 311 Literaturverzeichnis 317 Index 326 Verzeichnis ausgewählter Abbildungen und Tabellen 329

Stöbern in Sachbuch

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

Homo Deus

Hararis Buch polarisiert, regt zum Nachdenken an und lässt kaum jemanden kalt.

Bellis-Perennis

Hillbilly-Elegie

Reflektierendes, biografisches Sachbuch über die eigene Herkunft und die möglichen Gründe für eine USA unter Donald Trump! Sehr lehrreich!

DieBuchkolumnistin

The Brain

Das Buch hat mich sehr bewegt, denn wir wissen immer noch wenig darüber, wie das Gehirn funktioniert und woher unser Ich-Gefühl kommt.

Tallianna

Warum wir es tun, wie wir es tun

Erfrischend anders!

Gucci2104

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Sprachwissenschaft" von Patrick Brandt

    Sprachwissenschaft
    Franzi

    Franzi

    22. July 2007 um 18:29

    Soll eigentlich ein Studienbuch der Sprachwissenschaft sein, welches alleTeilbereiche umfasst. Legt jedoch zu hohen Wert auf die Syntax für meine Begriffe und meinen Geschmack.