Patrick Deville Kampuchea

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Inhaltsangabe zu „Kampuchea“ von Patrick Deville

Der französische Forscher Henri Mouhot stößt sich bei einer Schmetterlingsjagd den Kopf, blickt auf und steht erstaunt vor den vergessenen Tempelanlagen von Angkor Wat. Rund hundertfünfzig Jahre später tobt in Thailand die Revolution der Rothemden, und in Kambodscha wird »Duch«, dem Leiter des Foltergefängnisses der Roten Khmer, der Prozess gemacht.

Auf einer packenden Spurensuche durch das letzte Jahrhundert entfaltet sich zwischen Königen und Bauern, Generälen und Kommunisten das Drama der kambodschanischen Geschichte.

Kampuchea wurde vom Magazin Lire zum besten französischen Roman 2011 gewählt.

Spannende Annäherungen an ein eher unbekanntes Land.

— Nomadenseele

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  • Spannende Annäherungen an ein eher unbekanntes Land.

    Kampuchea

    Nomadenseele

    28. March 2018 um 15:34

    Eine gewisse Affinität zu Kambodscha sollte man für das Buch haben, bei mir kam sie durch den hervorragenden Film Der weite Weg der Hoffnung. War der Film teilweise schon sehr grausam, so setzen die Berichte aus dem Buch noch eins drauf, mit Gefangenen, welche zum Blutspenden ausgeblutet werden. In Puzzleteilen wird die Geschichte des Landes erzählt, mal in der Gegenwart als Reisebericht, dann die Schilderung eines Gerichtsprozesses, dann wieder die historischen Fakten. Es bleibt dem Leser überlassen, diese Einzelteile zusammenzufügen. Daraus ergibt sich ein recht langsames Lesetempo, da man die Bruchstücke immer wieder einsortieren muss. Herausgekommen ist ein Zeitzeugnis und ein Geschichtssachbuch gleichermaßen. Bedenken muss man allerdings, dass Kambodscha, damals wie heute, durch die französische Sicht gesehen wird. Fazit Spannende Annäherungen an ein eher unbekanntes Land. Quelle

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