Patrick Doughtie Briefe an Gott

(21)

Lovelybooks Bewertung

  • 19 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 8 Rezensionen
(15)
(4)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Briefe an Gott“ von Patrick Doughtie

Tyler ist neun Jahre alt und leidet an einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. In seinem kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet. Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Doch was soll dieser damit tun? Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer ... Dieser ergreifende Roman beruht auf einer wahren Begebenheit. Er zeichnet ein lebendiges Bild von der Kraft kindlichen Glaubens. Tausende hat die Geschichte von Tyler und seinen Briefen an Gott bereits inspiriert und so ihr eigenes Glaubensleben enorm bereichert.

Eine sehr berührende Story

— Annabeth_Book
Annabeth_Book

Ein buch das einen tief berührt und viel stoff zum nachdenken gibt

— Reike2000
Reike2000

Inspiration pur.

— Orientlady
Orientlady

Beim Lesen sind bei mir teilweise Tränen geflossen, und ich bin atemlos, aufgewühlt und tief bewegt.

— Gelinde
Gelinde

Stöbern in Romane

Das Mädchen aus Brooklyn

Eine Geschichte mit vielen Unstimmigkeiten

Yolande

Britt-Marie war hier

Ein Buch mit einer Protagonistin zum Verrücktwerden....

Bosni

Und Marx stand still in Darwins Garten

Wissenswert, spannend und zum Nachdenken anregend

junia

Das Glück meines Bruders

Eine Geschichte um zwei Brüder und die Bewältigung der Vergangeheit

Ay73

Der Dichter der Familie

Keine leichte Sommerlektüre. Aber von der Sprache her ein typischer Delacourt!

Isador

Heimkehren

Ein beeindruckender Roman, der ein realistisch ehrliches Bild der schwarzen Bevölkerung in den USA und Afrika liefert.

Buchina

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Briefe an Gott

    Briefe an Gott
    Annabeth_Book

    Annabeth_Book

    17. September 2016 um 10:18

    Klappentext: Eine bewegende Geschichte voller Inspiration und HoffnungTyler ist neun Jahre alt und leidet an einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. In seinem kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet. Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Doch was soll dieser damit tun? Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer....Autoren:Patrick Doughtie erkrankte selber 2007 an Leukämie, nur 2 Jahre zuvor ist sein Sohn Tyler an Krebs gestorben. Seine Geschichte und die seines Sohnes verarbeitet er in seinem Drehbuch "Briefe an Gott"John Perry ist NewYork-Times Bestellerautor. Insbesondere als Biograf bedeutender Persönlichkeiten hat er sich einen Namen gemacht.Cover:Ich finde das Cover toll gestaltet. Es gefällt mir sehr das der Cover in Form eines Briefumschlages gestaltet ist.Inhalt:Tyler ist gerade mal neun als er bei ihm heißt Diagnose Krebs, doch der kleine Kämpfer will nicht aufgeben, und schreibst durch seinen Glauben Briefe an Gott.Meine Meinung:Als ich den Film gesehen habe, war ich sehr berührt und wollte dann auch unbedingt das Buch lesen.Leider musste es eine Weile auf meiner SUB warten was ich echt sehr bedauere. Das Buch hat mich sehr gefesselt und ich hatte es an einem Tag durch. Was mich echt traurig macht ist, dass das Buch auf einer waren Geschichte basiert.Es zeigt das der Krebs vor niemanden halt macht, nicht mal vor Kindern. Aber es ist bewundernswert, die Tyler mit seinem Schicksal umgeht und sich nicht unterkriegen lässt. Er möchte wieder in die Schule gehen und Fußball spielen. Aber auch schreibt er Briefe an Gott wo er erzählt wie es ihm gerade so geht und was er in bestimmten Momenten so darüber gedacht hat.Als sie dem neuen Postboten Brady McDaniels in die Hände fallen, weiß der eben nicht was er damit tun soll. Verstehe ich irgendwie, denn ich wüsste auch nicht was ich damit tun sollte.Aber es ist echt toll wie die Zwei sich irgendwann anfreunden und viel Spaß haben. Wer mir auch sehr gefällt ist Tylers Bruder Ben. Er ist zwar eher eine stille Persönlichkeit im Buch, aber man merkt schon wie er darunter leidet und das fasziniert mich so an ihm.Im allgemeinen ist es eine sehr berührende und traurige Geschichte die mir teilweise die eine oder andere Träne gekostet hat.

    Mehr
  • Leserunde zu "Die Bank unter der Linde" von Dorothea Morgenroth

    Die Bank unter der Linde
    Mia-S

    Mia-S

    Ich gratuliere der lieben Laura, zu diesem Gewinn. Wir beginnen am 01. Juni  zu lesen. Und dann immer eine Woche für je 3 Kapitel (bzw. 4 Kapitel - am Ende). Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr  Anderen mit dabei bleibt, und wir zusammen  eine schöne Leserunde haben könnten.

    • 50
  • Das Buch, das einen Emotional fesselt!

    Briefe an Gott
    lauja01

    lauja01

    03. October 2015 um 20:34

    Über das Buch: Seiten: 238 Preis: 14,99 Euro Erscheinungsdatum: Januar 2011 Originalsprache: Englisch Genre: Schicksalsroman Verlag: Gerth Medien EAN: 3865915809 Originaltitel: Letter to God Inhalt: Tyler ist neun Jahre alt und leidet an einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. In seinem kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet. Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Doch was soll dieser damit tun? Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer ... Das Cover: Ich finde das Cover gut gelungen. Ein anderes hätte auch nicht gepasst. Die ersten 3 Sätze: Patrick Doherty fischte in der Schreibtischschublade nach einem Stift, ohne den Blick von seinem Buch zu wenden. Nicht, das er es eilig hatte; er mochte es bloß nicht, etwas von seiner kostbaren Zeit zu vergeuden. Ein kleiner Lichtkegel erhellte die Ecke, in der er saß. Aufbau & Schreibtil & Meine Meinung: Oh Mann, bei diesem Buch kamen mir schon auf den ersten Seiten die Tränen.So emotional hat der Autor das Buch über Tyler und den Briefen an Gott geschrieben.Jedes Kapitel hat einen Briefstempel mit der Kapitelzahl drauf und dann noch die Überschrift, des jeweiligen Kapitels.Das Buch wurde in Erzähl-Form geschrieben.Die Briefe an Gott wurden in Kursiv, der Rest in normaler Schrift gehalten.Dieses Buch umfasst die Frage: Wie gehe ich mit Gott um, wenn mir viel Leid wiederfährt?Viele wenden sich von Gott ab, siehe Ben, andere suchen seine Nähe, siehe Tyler.Und wieder andere stellen ihn in Frage, siehe Tylers Mutter. Ich glaube es kommt auf jeden selber an, wie er reagiert. Jemand mit sehr starkem Glauben, wird nicht so schnell an Gott zweifeln.Die Briefe an Gott haben mein Herz sehr berührt.Ich musste an vielen Stellen eine Träne verdrücken.Es ist sehr schön zu lesen und es war sehr schnell durch, weil es sehr flüssig geschrieben wurde.Das Buch bekommt von mir 5 Sterne, weil es einen emotional fesselt. Fazit:    Das Buch, das einen Emotional fesselt! Über die Autoren: Patrick Doughtie, Jahrgang 1965, erkrankte 2007 an Leukämie. Nur 2 Jahre zuvor war sein Sohn Tyler an einem Gehirntumor gestorben. Seine eigene Geschichte und die von Tyler verarbeitete er in dem Drehbuch zu "Briefe an Gott", das 2010 verfilmt wurde. John Perry ist New York Times-Bestsellerautor und hat bereits über 20 Bücher geschrieben. Davor war er in der Werbebranche und als Radio-Produzent tätig. Insbesondere als Biograf bedeutender Persönlichkeiten hat er sich einen Namen gemacht. Wieviel Sterne? 5 Sterne

    Mehr
  • Ein tolles Zeugnis des Glaubens!

    Briefe an Gott
    Lydia255

    Lydia255

    26. December 2013 um 19:37

    Eigene Zusammenfassung des Anfangs: Eines Morgens wacht Patrick Doherty in seinem Bett auf und beginnt seinen Tag wie immer mit dem Lesen der Bibel und Beten. Weil ihm das herkömmliche Beten aber nicht so leicht fällt, schreibt er Gott lieber Briefe. An diesem Morgen ist auch der damals drei Jahre alte Tyler früh wach und er unterhält sich mit seinem Vater über die Briefe. Tylers Mutter und Patricks Ehefrau, Maddy, quält sich derweil aus dem Bett, um Frühstück zu machen. An diesem Tag hat Ben, der ältere Sohn, ein großes Spiel und Patrick will versuchen, dort zu sein. Er schafft es auch, doch muss er bald schon wieder los. Seine zwei Jobs machen ihm allerdings zu schaffen und er würde viel lieber mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Müde setzt er sich also ins Auto und dann geschieht das Unglück. Patrick stirbt in einem Autounfall und es kommt heraus, dass es Totschlag war. Maddy Doherty ist am Boden zerstört und kann dieses Unglück nicht fassen. Erschlagen von diesem Schicksalsschlag versucht die junge Mutter die Familie und ihr ganzes Dasein aufrecht zu halten und gleichzeitig nicht den Glauben an Gott zu verlieren, ohne zu wissen, dass bald das nächste Unheil in Tylers kleinem Körper heranwächst... Meine Meinung: Auf dem Cover ist ein Brief mit dem Aufdruck eines blauen Himmels - dem sinnbildlichen "Wohnort" Gottes. Das Bild ist simpel und hat doch eine tiefere Darstellung, was Glauben eigentlich bedeutet. Der Glaube an Gott, den wir nicht sehen können, aber man ist sich trotzdem sicher, dass es ihn gibt. Die kindliche Schrift mit der der Titel "Briefe an Gott" aufgedruckt wurde, finde ich auch sehr passend, denn sie könnte sehr gut Tyler gehören. Insgesamt ist die Aufmachung einfach schön! Es ist bewundernswert, wie Maddy trotz aller Hindernisse stark bleibt, auch wenn es unzählige Momente gibt, in denen sie aufgeben will, was jeder Mensch bei ihrer Situation absolut verstehen könnte. Patricks Tod und Tylers Krankheit sind ein schwarzes Loch, das Maddy aufsaugen will, aber durch ihre Mutter Olivia kann Maddy immer wieder Mut fassen, auch wenn es manchmal etwas dauert. Schließlich wären Ben und Tyler verloren, wenn Maddy sich ihrer Trauer hingeben würde und sie im Stich lassen würde. Olivia war mein Lieblingscharakter in dieser Geschichte, denn egal was passiert ist, sie hat Maddy immer daran erinnert, dass Gottes Wege unergründlich sind und sie trotzdem nicht den Glauben an ihn verlieren soll. Zitat: "'Doch gerade dann, wenn ich Angst habe, will ich mich dir anvertrauen.' Psalm 56, Vers 4" (- zitiert Olivia aus der Bibel an Maddy gerichtet, Seite 108) Der neue Postbote Brady McDaniels hat ein ziemlich verkorkstes Leben. Dem Alkohol verfallen schwankt er ziellos durch das Leben, getrennt von seiner Frau und ohne Erlaubnis seinen kleinen Sohn zu sehen. Nun soll er plötzlich nicht mehr Briefe sortieren, sondern ein richtiger Postbote in einer Fußroute werden? Irgendwann befindet sich täglich einen Brief im Briefkasten der Dohertys, der an Gott adressiert war. Brady hat mittlerweile von Tylers Zustand gehört und bringt es nicht über sein Herz, die Briefe des kleinen Tylers wegzuwerfen... Der Schreibstil ist außerordentlich schön, flüssig und einfach, sodass man gar nicht merkt, wie die Zeit beim Lesen vergeht. Dadurch, dass ich zwischendurch öfter in Tränen ausgebrochen bin, hat sich die Lesezeit dann doch etwas verlängert. Die Geschichte wird aus der Er/Sie-Perspektive in Vergangenheit erzählt, sodass der Leser viele unterschiedliche Charaktere gleich gut kennenlernen kann. Die zwei Erzählstränge, einmal die Familie Doherty und einmal Bradys Leben, kommen an einem gewissen Punkt zusammen und inmitten der Dunkelheit erscheint gegen Ende des Buches der erste Lichtblick. Ich musste schon auf den ersten Seiten dieses Buches schlucken, denn es ist alles einfach so ungerecht, mit was diese Familie zu kämpfen hat. Umso größer ist das Zeugnis ihres Glaubens, dass sie sich trotzdem nicht von Gott abwenden. Aus diesem Buch gibt es gefühlte hundert Passagen, die einem Zitat würdig sind, ich entscheide mich schweren Herzens für dieses: Zitat. " 'Herr, sei bei Tyler in all den Strapazen, die vor ihm liegen. Ich verstehe deinen Willen nicht. Ich bin nur ein Mensch. Aber bitte sei ihm und uns allen gnädig. Nimm ihm die Schmerzen. Lindere sein Leid. Und hilf uns, dich zu lieben, was auch immer geschieht. Gib uns die Kraft, deinem Willen zu folgen.' " (Maddys Gebet an Patricks Grab, Seite 120) Ich denke, dass dieses Buch und die Verfilmung davon vielen Menschen zeigen konnte, was Glauben eigentlich bedeutet. Fazit: 5 von 5 Punkten mit Herz! :) Ein schönes Zeugnis von Christen und eine berührende und tragische Geschichte.

    Mehr
  • Briefe an Gott

    Briefe an Gott
    Gelinde

    Gelinde

    Briefe an Gott Eine bewegende Geschichte Tyler ist neun Jahre alt und leidet an einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. IN seinem Kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet. Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer….. Dieser ergreifende Roman beruht auf einer wahren Begebenheit. Er zeichnet ein lebendiges Bild von der Kraft kindlichen Glaubens. Und ermutigt zu einem vorbehaltlosen Vertrauen auf Gottes fürsorgliches Handeln. Soweit der Text auf der Rückseite des Buches. Meine Zusammenfassung: Der Familienvater Patrik ist ein tief gläubiger Mensch und doch tut er sich mit dem „Beten“ schwer. Deshalb schreibt er „Briefe“ an Gott. Über alles in seinem Leben, dies vermittelt er auch seiner Familie. Als Patrik durch einen tragischen Verkehrsunfall stirbt, ergreift Maddy, unterstützt durch ihre auch tief gläubige Mutter, die Initiative und erlernt einen Beruf. Als gerade so etwas wie Normalität eintritt erkrankt der jüngste Sohn an Krebs. Nun beginnt eine Odysee an Leiden und Emotionen. Die ganze Familie wird bis zu einer unglaublichen Grenze geprüft. Alle Zweifel, Hoffnungen, Ängste, Wut, Sorgen, Kummer, kommen an die Oberfläche. Alleine Tyler, der schwer kranke Junge, und Olivia, die Oma halten felsenfest am Glauben fest. Und Tyler beginnt, auch Briefe an Gott zu schreiben. Ich kann dieses Buch ganz schlecht bewerten, es hat mich einfach total aufgewühlt. Ich konnte nichts mehr tun, ich musste das Buch auslesen. Wobei ich echt immer wieder mal eine Pausen einlegen musste, weil mir so viel durch den Kopf ging und ich Abstand brauchte, aber dann hat es mich doch wieder zum Buch gezogen. Auf der einen Seite sag ich mir : wie kann Gott so viel Leid zulassen (und wie kann man dann in diesem Leid und in dieser Verzweiflung noch an Gott glauben) -- auf der anderen Seite sehe ich >das getröstet und zuversichtlich sein< durch diesen Glauben. Ja ich denke es kann einen sehr trösten und einem viel Kraft geben. Ich glaube ich hätte auch gerne dieses „Gottvertrauen“, es würde so viel im Leben leichter machen.

    Mehr
    • 4
  • Leserunde zu "Briefe an Gott" von Patrick Doughtie

    Briefe an Gott
    Arwen10

    Arwen10

    Dieser Roman beruht auf einer wahren Begebenheit und ist gerade in Neuauflage im Gerth Medien Verlag erschienen. Briefe an Gott von Patrick Doughtie und John Perry Zum Inhalt: Tyler ist neun Jahre alt und leidet an einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. In seinem kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet. Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Doch was soll dieser damit tun? Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer ... Dieser ergreifende Roman beruht auf einer wahren Begebenheit. Er zeichnet ein lebendiges Bild von der Kraft kindlichen Glaubens. Tausende hat die Geschichte von Tyler und seinen Briefen an Gott inspiriert und so deren eigenes Glaubensleben enorm bereichert. Eine Leseprobe und den Trailer zur Verfilmung des Buches findet ihr hier: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=816799 Infos zu den Autoren: Patrick Doughtie Jahrgang 1965, betrieb eigentlich eine erfolgreiche Baufirma, als sein Sohn Tyler 2003 an einem Gehirntumor erkrankte und 2005 starb. Nur zwei Jahre später wurde bei Patrick Doughtie selbst Leukämie diagnostiziert. Er verarbeitete Tylers und seine Geschichte in dem Drehbuch zu "Briefe an Gott", das 2010 verfilmt wurde. Heute ist er als Drehbuchautor und Filmemacher tätig. Patrick ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.  John Perry ist New York Times-Bestsellerautor und hat bereits über 20 Bücher geschrieben. Davor war er in der Werbebranche und als Radio-Produzent tätig. Insbesondere als Biograf bekannter Persönlichkeiten hat er sich einen Namen gemacht. Von den Bewerbern hätte ich gerne gewußt, was euch an diesem Buch besonders anspricht ? Vorraussetzung für ein Freiexemplar ist wie immer, eine zeitnahe Beteiligung an der Leserunde und das Schreiben einer Rezension. Ein großes Dankeschön an den Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde ! Bitte bewerbt euch bis zum 03.07.2013. Die Bekanntgabe der Gewinner erfolgt am 04.07. im Laufe des Tages.

    Mehr
    • 73
  • Wer "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" geliebt hat, wird auch dieses Buch lieben!

    Briefe an Gott
    Cellissima

    Cellissima

    16. July 2013 um 00:14

    Maddy Doherty verliert schon vor ihrem 30. Geburtstag einen der liebsten und wichtigsten Menschen in ihrem Leben: ihr Ehemann Patrick stirbt völlig unerwartet bei einem Autounfall. Zunächst stürzt sie in ein tiefes Loch, fühlt sich völlig ohnmächtig und weiß nicht, wie sie das Leben alleine bewältigen soll. Doch sie rappelt sich wieder auf - ihren beiden kleinen Söhnen zuliebe. Zunächst scheint wieder Alltag einzukehren und alles wieder gut zu werden -soweit man in einer solchen Lage hiervon sprechen kann-, doch schon bald ereilt Maddy der nächste Schicksalsschlag: bei dem 9-jährigen Tyler wird ein Gehirntumor diagnostiziert. Wieder muss Maddy mit der unerträglichen Angst, einen geliebten Menschen zu verlieren, leben. Auch der kleine Tyler hat Angst - doch wie sein Vater macht er das lieber mit sich selbst aus. Er beginnt, Briefe an Gott zu schreiben. In diesen Briefen vertraut er Gott all seine Ängste, Nöte, Sorgen und Gedanken an. Sie verändern das Leben aller Menschen in Tyler´s Umfeld - nicht nur das das Postboten... Meine Meinung "Briefe an Gott" ist ein sehr intensives und berührendes Buch: schöne Momente wechseln sich mit traurigen, aufwühlende mit beruhigenden, Höhen mit Tiefen, Hoffnung mit Verzweiflung ab. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben, angenehm und flüssig lesbar. Sämtliche Charaktere sind sympathisch und authentisch; man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen, ihre Gedanken, Gefühle, Ängste, Sorgen nachvollziehen. Dadurch erlebt man diese Geschichte Satz für Satz, Seite für Seite - und wird extrem mitgenommen. "Briefe an Gott" wirft sehr viele Fragen auf, mit denen man sich während des Lesens automatisch auseinandersetzt: Gibt es einen Gott? Warum lässt er zu, dass Menschen so krank werden und sterben? Wo ist Gott in solchen Situationen? Wie viel kann ein Mensch ertragen? Kann man Gott so etwas verzeihen, daraus lernen, daran wachsen? Einerseits möchte man dieses Buch ohne Pause lesen, andererseits hält man von selbst immer wieder inne, weil man Atem holen, Tränen unterdrücken, nachdenken muss. -Diese Mischung macht gute Literatur aus! Dieses Buch wird lange in Erinnerung bleiben, ich werde noch lange nachdenken. Wir alle können noch viel von dem kleinen Tyler lernen! Fazit Ein sehr bewegendes Buch über einen tapferen kleinen Jungen und darüber, wie er mit seiner Krebserkrankung umgeht. Wer John Green´s "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" liebte, der wird auch "Briefe an Gott" in sein Herz schließen!

    Mehr
  • Ein kleiner Junge mit einem tiefen Glauben

    Briefe an Gott
    Orientlady

    Orientlady

    15. July 2013 um 15:13

    Patrick ist Gott dankbar so eine tolle Famile zu haben und von totaler harmonie umgeben zu sein. In seiner Dankbarkeit verfasst er regelmäßig Briefe an Gott, was seine ganz persönliche Art zu beten ist. Doch Patrick stirbt an den Folgen eines Autounfalls und seine Frau Maddy muss nun ganz alleine die Kinder Ben und Tyler groß ziehen. Doch vom schweren Schicksalschlag lässt sie sich nicht unterkriegen und arbeitet sich bald wieder ins Berufsleben ein, um ihren Kindern ein gutes leben zu ermöglichen. Sie hat Erfolg und schafft den Sprung zur Krankenschwester. Ihre Wunden heilen langsam, als ihre Welt erneut zerbricht: Denn der kleine Tyler hat Krebs und fortan sind ihre Zweifel hinsichtlich Gott entfacht. Anders als der kleine Tyler selber, der seinen verstorbenen Vater nachahmt und kindliche briefe an Gott verfasst, Briefe voller Glauben, Liebe, Zuversicht, Dankbarkeit und Hoffnung. Briefe die schon bald in der ganzen Gegend einiges verändern werden...   Das Buch ist eine Achterbahnfahrt der Emotionen. Die Figuren sind aufs Einfühlsamste gezeichnet und jede Figur wirkt absolut realistisch und ungekünstelt. Das Buch zeugt von Tiefsinnigkeit und befasst sich mit den ganz großen Fragen, die unschuldige und unvoreingenommene Kinder meist besser zu beantworten wissen.

    Mehr
  • Rezension zu "Briefe an Gott" von Patrick Doughtie

    Briefe an Gott
    Katis-Buecherwelt

    Katis-Buecherwelt

    08. July 2012 um 06:13

    Klappentext: Tyler ist neun Jahre alt und leidet an einem Gehirntumor. Ein schwerer Schlag für ihn und seine Familie. In seinem kindlichen Vertrauen schreibt er Briefe, in denen er Gott sein Herz ausschüttet. Diese Briefe gelangen in die Hände des Postboten Brady McDaniels. Doch was soll dieser damit tun? Nach und nach entfalten die Briefe ihre lebensverändernde Wirkung. Im Leben des Postboten. Und im Leben vieler anderer ... Dieser ergreifende Roman beruht auf einer wahren Begebenheit. Er zeichnet ein lebendiges Bild von der Kraft kindlichen Glaubens. Tausende hat die Geschichte von Tyler und seinen Briefen an Gott bereits inspiriert und so ihr eigenes Glaubensleben enorm bereichert. Zum Buch: Das Buch ist in mehreren Kapiteln unterteilt und wird in der Erzählperspektive geschrieben sowie auch von der Sicht der unterschiedlichen Protagonisten. Der Schreibstil ist klar und flüssig und man kommt recht zügig durch das Buch. Meine Meinung: Das Buch habe ich in meiner Buchhandlung entdeckt und der Klappentest hat mir sehr angesprochen und daraufhin habe ich es auch direkt mitgenommen. Die ersten Seiten fand ich doch schon sehr spannend und ich habe gern weitergelesen. Doch nach dem Unfall des Vaters von Taylor und Ben, fand ich das die Spannung etwas verloren ging. Mir haben die Einzelheiten zu der Krankheit und dem Verlauf sehr gefehlt und das Gefühl ich müsse immer weiter lesen kam leider nicht auf. Die Briefe an Gott die Taylor geschrieben hat, fand ich jedoch sehr schön. Auch wie der kleine Junge mit der Krankheit umgegangen ist, er hat niemals aufgegeben zu kämpfen, die Kraft hat ihn Gott gegeben. Ein sehr religiöses Buch wie ich finde. Im Großen und Ganzen, kann man es sich schon recht gut durchlesen, wenn man jetzt nicht viel Spannung sucht. Ich habe als erstes das Buch gelesen und danach den Film auf DVD geschaut und muss sagen, auch wenn ein großer Teil am Anfang des Films nicht vorkommt, was jedoch im Buch erzählt wird, gefiel mir der Film weitaus besser. Die Emotionen konnten dem Zuschauer mehr vermittelt werden als dem Leser. Vielleicht liegt es aber auch einfach nur an der Übersetzung. Fazit: Ein gutes und auch emotionales Buch über einen Jungen, der um sein Leben kämpft und die Kraft durch seinen Glauben ihn stärkt.

    Mehr
  • Rezension zu "Briefe an Gott" von Patrick Doughtie

    Briefe an Gott
    martina400

    martina400

    28. December 2011 um 10:01

    Familienvater Patrick arbeitet in 2 Jobs um seine Familie zu erhalten. Nebenbei versucht er noch alles mögliche um keine Sportveranstaltungen oder ähnliches seiner Kinder zu verpassen. Eines Abends muss er von einem Footballspiel seines älteren Sohne früher weg und zu Arbeit. Am Heimweg hat er einen schwerden Autounfall und kommt ums Leben. Die Mutter Maddy steht nun allein da mitd en Jungs und die Rechnungen häufen sich. Sie hat keine Ausbildung und beginnt schließlich als Kellnerin zu arbeiten. Das bringt jedoch ncioht viel Geld und die Jungs sieht sie auch kaum. Also wird sie Krankenschwester. Zu allem übel, wird nun auch ihr jüngster krank - Gehrintumor. Der ältere Sohn Ben leidet immer noch unter dem Verlust des Vaters, versteht nicht, wieso Tyler nun auch unheilbar krank ist, fühlt sich vernachlässigt und möchte von Gott nichts wissen. Auch Maddy fällt es schwer, Gottes Pläne zu verstehen. Olivia - die Großmutter, die zu ihnen zog - ist der Fels in der Brandung. Ebenso verändert Tyler durch seinen glauben die Welt. Er beginnt Briefe an Gott zu schreiben. Der Postbote Brady weiß nicht wie er sie zustellen soll und beginnt sie zu lesen. So findet auch er zu Gott und viele andere Menschen auch, an die er die Briefe verteilt. Tyler wurde 10 Jahre alt und war ein Krieger des Lichts (wie der Gro0ßvater seiner besten Freundin sagt)! Es ist unglaublich schwer zu verstehen, wie eine Familie solche Schicksalsschläge durchstehen kann, und ich glaube das können wir auch gar nicht fassen. Das Buch ist sehr gefühlvoll.Ich war zu Tränen gerührt, als ich las wie Tyler, der im Sterben liegt, so sehr auf Gott vertraut und auch noch so viele Menschen mitreißen kann. Der Ausdruck "Krieger des Lichts" passt wirklich! Ein kleiner Junge weiß wohin er nach dem Tod geht, hat keine Angst und ist trotz der schweren Situation ein Segen für alle. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Durch das Briefe schreiben an Gott nahm sich Tyler immer Zeit extra für Gott. Wir sollten uns an Tyler ein Beispiel nehmen, denn wie oft geht Gott im Alltag einfach unter?!

    Mehr