Patrick Graham Das Evangelium nach Satan

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Inhaltsangabe zu „Das Evangelium nach Satan“ von Patrick Graham

Ein dämonischer Thriller der Extraklasse – packend, atemlos und abgründig! FBI-Profilerin Maria Parks verfügt seit einem traumatischen Unfall über eine übernatürliche Gabe: Sie hat Visionen, in denen sie in den Körper anderer Menschen schlüpft, oftmals Mordopfer in ihren letzten Minuten. Als sie hinzugezogen wird, vier vermisste Nonnen zu finden, sind diese bereits ermordet. Gekreuzigt. Bei den Ermittlungen bringt Maria einen übermächtigen Gegner gegen sich auf: eine uralte Sekte, die skrupellos danach trachtet, das Evangelium des Satans bekannt zu machen und die Vorherrschaft über die katholische Kirche zu erlangen. Nun, nach Jahrhunderten, wittert sie ihre Chance. Denn der Satan will von der Welt Besitz ergreifen ... In Hattiesburg, Maine, verschwinden im Jahr 2006 vier junge Kellnerinnen und die in diesem Fall ermittelnde Assistentin des Bezirkssherrifs, die junge Rachel, spurlos. Maria Parks, Profilerin beim FBI, wird auf den Fall angesetzt. Sie besitzt mediale Fähigkeiten, und ihr Spezialgebiet ist das Jagen von Serienkillern. Dank ihrer Visionen findet sie die Leichen von Rachel und den vier jungen Frauen sehr schnell in der Ruine einer ausgebrannten Kapelle mitten im Wald. Sie wurden gefoltert und gekreuzigt. Und der Mörder ist auch noch am Tatort: Es ist ein Mönch, der die Zeichen Satans trägt. In letzter Sekunde gelingt es ihren Kollegen vom FBI, Maria aus den Fängen des Täters zu befreien, indem sie ihn erschießen. Maria glaubt, dass es sich bei dem Mann um einen religiös motivierten Serienkiller handelt. Doch bereits die Autopsie gibt weitere Fragen auf: Er zeigt keinerlei Anzeichen der modernen Zivilisation wie Zahnplomben oder Impfungen, und Maria hat außerdem das Gefühl, dass seine Seele nicht tot ist … Einige Tage später im Vatikan: Kardinal Oscar Camano, Leiter der Wunder-Kongregation erfährt, dass die vier getöteten Frauen in Wahrheit Nonnen waren. Er selbst hat sie in die USA geschickt. Sie sollten eine Mordserie aufklären, von der der sehr alte Orden der Weltfernen Schwestern heimgesucht wird. Seit dem Mittelalter hat dieser Orden die Aufgabe, gefährliche Manuskripte der Christenheit strengstens zu bewahren. Der Kardinal muss sofort den Papst benachrichtigen. Denn alles sieht danach aus, als wollten dämonischen Kräfte, die so genannten ‚Seelendiebe‘, wieder in den Besitz eines Evangeliums kommen, das der Kirche sechs Jahrhunderte zuvor abhanden gekommen ist. Also beauftragt Camano seinen besten Exorzisten, den Jesuitenpater Carzo, das Evangelium nach Satan wiederzufinden. In den USA soll er auch die Morde an den vier Nonnen untersuchen. Dabei trifft er auf Maria Parks. Dank Carzos kirchenhistorischen Kenntnissen und Marias medialen Fähigkeiten gelingt es ihnen schließlich, das Evangelium nach Satan aufzuspüren und gegen die Mächte der Finsternis anzutreten. Ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die ‚Seelendiebe‘ sind schon dabei, die Weltherrschaft zu übernehmen ...

Suchtgefahr

— Ela_Fritzsche
Ela_Fritzsche

Hat sich ziemlich gezogen, aber war ganz okay.

— HonyPuppe
HonyPuppe

Nicht ganz mein Fall, etwas überfrachtet - ich steh aber eh nicht so 100% auf die Thematik

— Nanni87
Nanni87

Hammer Buch!!!!!!!!!!!! Echt zu empfehlen die auf Kirchenthriller/Mysterythriller stehen. Unerwartetes Ende, ich bin absolut begeistert!!!

— psy-borg
psy-borg

Ein vielversprechender Titel und ein anziehendes Cover, leider mit keiner guten Story dahinter.

— tragalibros
tragalibros

Der orange Einband und die schwarzen Seitenränder sind leider fast das beste an diesem völlig überfrachtetem Buch. Schade.

— frell
frell

Hammer Buch!!! Sehr schön zu lesen, wer auf Mystisches steht sollte sich das Buch besorgen. Die Bücher von Graham gehören zu meinen liebsten

— aliceandtherabbit
aliceandtherabbit

Ein MUSS für alle "Grusel-Thriller" Fans. Er ist teilweise (dem Titel gerecht) etwas satanistisch angehaucht aber top spannend zu lesen! Eine FBI Profilerin kann sich in die letzten Stunden diverser Opfer hineinversetzen, erleidet also oft Todesqualen. Beispielsweise spürt sie, wie ihr bei lebendigem Leibe die Hände in eine Kirchenbank genagelt werden etc. Und dies ist alles natürlich seeehr ausführlich beschrieben, so ausführlich dass man die Schmerzen beinahe selbst spürt! Äussertst empfehlenswert für alle mit SEHR starken Nerven. Die anderen? Laasst besser die Finger davon! :-)

— Stirbelwurm
Stirbelwurm

Ich bin etwa bei einem Drittel und es ist... schwer zu beschreiben. Zeitweise richtig spannend, unheimlich und sogar mit einigem geschichtlichem Hintergrundwissen gespickt. Eigentlich so wie ich es mag... Aber im Moment wirds mir zu ... mystisch?! Total verworren, wie aus der Phantasie eines Drogensüchtigen entsprungen. Ich weiss noch nicht so recht, ob mir das gefällt...

— Catty
Catty

nachdem was ich hier lese lasse ich die finger von dem buch

— oli182
oli182

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  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    Nine_im_Wahn

    Nine_im_Wahn

    01. August 2014 um 23:00

    [ERSTER SATZ] "In der bedrückenden Enge wird die Luft knapp." [INHALT] Seit einem traumatischen Erlebnis besitzt die FBI-Profilerin Maria Parks eine schreckliche Gabe, denn nachts rauben ihr Visionen den Schlaf, die ihr die letzten Minuten von Mordopfern zeigen. Als sie zu einem Fall hinzugezogen wird, um vier vermisste Nonnen zu finden, trifft sie auf eine übermächtige satanische Sekte. Ihr Ziel ist es, dass vor Jahrhunderten verschwundene Evangelium des Satans zu finden und die katholische Kirche zu stürzen. [MEINE MEINUNG] Dieses Buch hat mich wirklich von Beginn an gepackt. Ich bin wirklich kein Fan von Büchern über Kirchen und Sekten, aber von der ersten bis zur letzten Seite hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen und ich musste einfach wissen, wie es weitergeht. Nur das Ende war teilweise wirr, aber das hindert mich nicht daran, dieses Buch jedem nahe zu legen, der auf Bücher á la "Sakrileg" steht.

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  • Ein sehr blutiger Thriller

    Das Evangelium nach Satan
    maggy17

    maggy17

    15. March 2014 um 15:40

    **KLappentext**  FBI-Profilerin Maria Parks verfügt seit einem traumatischen Unfall über eine übernatürliche Gabe: Sie hat Visionen, in denen sie in den Körper anderer Menschen schlüpft, oftmals Mordopfer in ihren letzten Minuten. Als sie hinzugezogen wird, vier vermisste Nonnen zu finden, sind diese bereits ermordet. Gekreuzigt. Bei den Ermittlungen bringt Maria einen übermächtigen Gegner gegen sich auf: eine uralte Sekte, die skrupellos danach trachtet, das Evangelium des Satans bekannt zu machen und die Vorherrschaft über die katholische Kirche zu erlangen. Nun, nach Jahrhunderten, wittert sie ihre Chance. Denn der Satan will von der Welt Besitz ergreifen ...  **Inhalt**  Maria Parks ist Profilerin beim FBI. Darin ist sie besonders gut, denn sie hat Visionen, in denen sie sich im Körper der jeweiligen Mordopfer befindet und alles detailliert mitbekommt. So findet sie auch die vier vermissten Nonnen schnell. Aber die Aktion läuft aus dem Ruder, als sie den unmenschlichen Mörder gegen sich aufbringt und so langsam dahinter kommt, warum die vier Frauen auf grausame Art und Weise sterben mussten. Der Mörder ist auf der Suche nach einem uralten Buch, das den Namen Satansevangelium trägt und dessen Inhalt die Welt der Gläubigen erschüttern, wenn nicht gar zerschmettern würde. Aber Kaleb der Wanderer will das Buch nicht für sich alleine. Er möchte es einer alten satanistischen Sekte zuspielen, die danach trachtet das Evangelium zu veröffentlichen und die Macht an sich zu reißen. Eine wilde Verfolgungsjagd von Gut und Böse hat begonnen...  Schon die Aufmachung des Buches hat mich direkt angesprochen: leuchtendes Orange und tiefes Schwarz auf dem Cover, dazu der schwarze Buchschnitt, der leider beim Lesen die Seiten ein wenig zusammen kleben ließ.  Der Roman ist in 10 Teile gegliedert, welche wiederum in kurze (etwa 3-5 Seiten lange) Kapitel unterteilt sind. Das machte das Lesen sehr angenehm und brachte viel Spannung in die Geschehnisse, da es öfters zu Szenenwechsel kommt. Diese Wechsel sind sehr klar, sodass man sie leicht nachvollziehen kann.  Leser mit schwachem Magen würde ich von diesem Buch abraten, da es viele Stellen gibt die wirklich heftig, blutig und bis ins kleinste Detail beschrieben wurden.  Dieser Roman ist ein absolutes muss für Fans von Verschwörungstheorien.

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  • DIE UNHEILIGE SCHRIFT

    Das Evangelium nach Satan
    MamaBuecherschrank

    MamaBuecherschrank

    10. March 2014 um 15:34

    1348, ein Nonnenkloster in den Dolomiten: Isolde von Trient, Oberin des Klosters hat sich selbst eingemauert und erinnert sich an die letzten Tage ihres Konvents. Ein Bauer, der das Kloster regelmäßig mit Nahrungsmitteln beliefert hatte eine schwer verletzte alte Nonne zu dem Konvent gebracht. Bald stellt sich heraus: die Fremde gehört einem geheimen Orden an und wurde brutal gefoltert. In ihrem Gepäck befindet sich ein geheimnisvolles Buch und ein Schädel, von dem sie behauptet, es wäre der Schädel von Jesus, der sich angeblich bei seinem Tod von Gott losgesagt haben soll. Kurz darauf werden alle Nonnen des Konvents auf grausame Art getötet.  Gegenwart: FBI-Agentin Maria hat einen schweren Autounfall überlebt, bei dem ihre kleine Tochter und ihr Freund ums Leben gekommen sind. Seitdem hat sie schreckliche Visionen und wird immer wieder in die letzten Minuten von Mordopfern hinein versetzt. Als eine Kollegin während einer Mordserie verschwindet versucht sie, ihre Spur aufzunehmen und fällt selbst dem irren Mörder in die Hände. Sie überlebt nur knapp. Was sie zunächst nicht ahnt: die anderen vier Mordopfer sind Nonnen aus dem selben geheimen Orden wie jene alte Nonne, die damals das Buch und den Schädel im Gepäck hatte. Doch auch der Vatikan beginnt, sich für diesen Fall zu interessieren - nicht zuletzt wegen der frage ob Jesus Christus nun der Sohn Gottes oder der Satans war...  Die Story ist so verworren, dass es unheimlich schwierig ist, hier den Überblick zu behalten. Sicher ist das Evangelium nach Satan kein Buch, das man realistisch angehen sollte. Die Bezeichnung Thriller ist da eher unpassend. Ich hätte es eher in die Kategorie Horror eingestuft. Hier spritzt jede Menge Blut, und die grausamen Szenen sind sehr detailliert beschrieben. Für schwache Nerven dürfte das also nichts sein. Außerdem rate ich allen streng gläubigen Christen von diesem Buch ab, weil dem Autor offenbar gar nichts heilig ist.  Wenn man all das außer Acht lässt hat man einen packenden, spannenden Thriller vor sich. Für mich ist es immer schwierig, wenn ein Roman im Präsenz (Gegenwartsform) geschrieben ist. Aber in diesem Fall war das Buch trotzdem leicht zu lesen. Wer also Lust auf eine recht anspruchslose, dafür sehr blutige Lektüre hat und nicht empfindlich ist, der ist hier genau richtig.

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  • Rezept für ein Buch: Man nehme ... einfach alles

    Das Evangelium nach Satan
    frell

    frell

    07. April 2013 um 01:57

    Bücher über den Teufel, den Vatikan, die Templer, das FBI, die Mafia, geheime Verschwörungen, Visionen des Todes oder rituelle Morde gibt es wahrlich schon genügend. Aber ein Roman, in dem alles vorkommt? Nein, den gibt es wohl noch nicht. Dann packen wir noch viel Dan Brown, ein wenig "Der Exorzist", ein bisschen "Akte X" dazu und mischen das Ganze noch mit einem unglaublichen Geheimnis, das den christlichen Glauben ebenso ad absurdum führt, wie sämtliche Verschwörungstheorien, die in den letzten 50 Jahren aufkamen (nur die Aliens in Area 51 lassen wir weg). Dann müsste doch ein Wahnsinns-Buch dabei herauskommen! Tut es nicht, denn nicht umsonst heißt es: Viele Köche verderben den Brei. "Das Evangelium nach Satan" ist dafür ein klassisches Beispiel. Autor Patrick Graham hat aber auch wirklich fast nichts ausgelassen, um diesen Roman unnötig aufzublähen. Dabei war er offensichtlich von seinem Geheimnis um das Satan-Evangelium selber so begeistert, dass er dessen Enthüllungen seinen handelnden Personen wieder und wieder enthüllen lässt. Jede Kleinigkeit erfährt der Leser mindestens drei Mal, was irgendwann nervig und später sogar langweilig wird. Darüber vergisst er leider, seinen Personen auch nur ein wenig Leben einzuhauchen. Selbst die Hauptperson FBI-Profilerin Maria Parks wirkt so seltsam leer und blass (und das trotz ihrer Vergangenheit und Gabe), das man selten mit ihr leidet. Das nur am Rande erwähnte Liebesverhältnis zwischen ihr und dem Exorzisten ist so komplett unglaubwürdig, dass man sich fragt, warum das eigentlich noch ins Buch musste. Dennoch ist das Buch gut zu lesen (auch wenn die Erzählform hier die Gegenwart ist, was ich persönlich sehr verstörend fand), die Grundidee ist sicher gut, die Machenschaften innerhalb des Vatikan sind interessant geschrieben (aber auch hier: Dan Brown lässt grüßen). Daher ist meiner Ansicht nach nicht alles verloren und das Buch hat die zwei Sterne noch verdient. Ich hatte schon überlegt, ob ich nicht noch einen Zusatzpunkt für das Design vergebe. Schwarze Seitenränder, schönes Cover, oranger Einband... Sehr ungewöhnlich für ein Taschenbuch. Letztlich aber sicher nur ein Trick (wenn auch ein optisch schöner) die Verkaufszahlen eines ansonsten nur mittelmäßigen Buches nach oben schnellen zu lassen. Was offensichtlich geklappt hat...

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  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    lipophil

    lipophil

    11. March 2013 um 20:30

    Eine geheime Organisation, genannt der schwarze Rauch des Satans,will im Vatikan die Macht an sich reißen. Es sind Anhänger Satans, die wissen, dass die Kirche ein altes Geheimnis vertuscht: Jesus hat sich vor seinem Tod am Kreuz von Gott abgewendet und ist zu Janus, Satans Sohn, geworden. Seine Anhänger verfassten ein dazu passendes Evangelium, das die Kirche schon seit Jahrhunderten von einem geheimen, der welt abgwandten Nonnen-Orden, verstecken. Die Anhänger des Rauchs sind mit weiteren geheimen Bruderschaften verknüpft, ihr Ziel ist es, einen der Ihren zum Papst zu machen und die Kirche von Innen zu Fall zu bringen, um ein weltweites Chaos auszulösen, von dem sie profitieren wollen. Das Buch spielt geschickt mit der Zeit, mal spielt es im 14. Jhr., mal in der Gegenwart. Die Ereignisse der Vergangenheit erfährt der Leser auf die unterschiedlichsten Wege, die Orte und die Personen wechseln ständig. Manchmal muss man schon aufpassen, dass man die neuen Informationen richtig einordnet, aber dadurch bleibt das Buch immer spannend und man will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Es ist kein reiner Thriller, kein Kirchenkrimi und kein reiner Horror-/Gruselroman - irgendwie ist es von allem ein bißchen. Wer nicht unbedingt auf historische Korrektheitbesteht, kann mit diesem Buch einige spannende Stunden verbringen. Das einzige Manko an diesem Buch: die Idee, alle Seiten außen schwarz anzumalen passt zwar irgendwie zum Buch, es ist aber total nervig, wenn man ständig die Seiten vorsichtig voneinader trennen muss (obwohl es gerade mal wieder die nächste Leiche geben könnte), weil die Farbe sie zusammengeklebt hat ...

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  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    Sarii

    Sarii

    26. February 2013 um 12:14

    " Als Gott am ersten Tag Himmel und Erde sowie die Sonne schuf, die seiner Welt Licht spenden sollte, schuf Satan die Leere zwischen der Erde und den Sternen und tauchte dann die Welt in Finsternis" (S.616) ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die FBI-Profilerin Maria Sparks hat sich auf Crosskiller spezialisiert, welche auf der ganzen Welt reisen, um zu morden. Sparks hat eine besondere Gabe, die es ihr ermöglicht in die Perspektive der Opfer zu schlüpfen und empfindet somit den eigenen Mordhergang am eigenen Leib in zahlreichen Visionen nach. Doch scheint diese Gabe sie in ein dunkles Geheimnis der Menschheit zu führen, da sie den Mord an vier Nonnen aufklären soll, die im Auftrag des Vatikans Ermittlungen anstellen sollten. Diese wurden bei lebendigem Leib gekreuzigt und es scheint kein Einzelfall gewesen zu sein.... Sparks beginnt sich somit auf eine gefährliche Reise und gerät in Kontakt mit einer sehr alten Sekte, die sich dem Satan verschrieben hat und dessen Evangelium verkünden will. Doch auch der Vatikan scheint in diese Sekte hineingezogen zu sein.... ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Thriller beginnt sehr spannend und dem Autor gelingt es eine unheimliche Atmosphäre zu schaffen, indem die Morde sehr detailliert und zugleich auf eine mystische Art und Weise beschrieben werden. Auch die Charaktere, wie Maria Sparks oder der ebenfalls ermittelnde Exorzist Carzo, verleihen der Geschichte einen persönlichen und facettenreichen Charakter, da somit verschiedene Blickpunkt deutlich werden. Jedoch lässt dieser Spannungssog ab Mitte des Buches nach bzw. die Atmosphäre flacht ab sowie der Erzählstrang. Die Grundidee, welche sehr spannend ist bezüglich der dunklen Geheimnisse im Vatikan und das Aufkommen des Satans, wird somit gen Ende nicht meinen Erwartungen gerecht. Besonders das Ende war vorhersehbar.. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mein Fazit: Guter Anfang, aber leider ein flaches Ende. Irgendwie bin ich enttäuscht, da ich mir mehr versprochen hatte.

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  • Leserunde zu "Die Verratenen" von Ursula Poznanski

    Die Verratenen
    Buchfan276

    Buchfan276

    Liebe Lovelybooks-Community, heute wurde ja das neue Buch von Ursula Poznanski, "Die Verratenen", von Lovelybooks verlost. Ich zähle zu den 10 glücklichen und darf mitlesen. Da es sich um eine Buchverlosung gehandelt hat, gibt es ja zunächst mal keine Leserunde von LB aus. Trotzdem würde mich interessieren, wie ihr das neue Buch so findet und mich mit euch austauschen. Wer also Lust hat, darf gerne hier dazustoßen, ich würde mich über eine rege Beteiligung sehr freuen. Wenn die Bücher angekommen sind, können wir ja einen gemeinsamen Starttermin festlegen. Als Starttermin wäre der 01.11.12 anvisiert. Dann freue ich mich schon auf unsere Runde :) Hier kann man sich noch bis morgen für fünf weitere Freiexemplare bewerben, die Dani dann verlosen wird. Habt ihr Interesse? Los geht´s!

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    • 552
    LaDragonia

    LaDragonia

    07. November 2012 um 14:02
    suse9 schreibt Und zu Saeculum kann ich sagen, dass mir richtig unheimlich zumute wurde, als ich den schwarzen Rand gesehen habe.

    Mir ging es damals ähnlich als ich das TB als Wanderbuch hier hatte. Der schwarze Schnitt ist mir bisher nur noch bei einem anderen Buch untergekommen (Das Evangelium nach Satan) und zu diesem ...

  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    Readyforbooks

    Readyforbooks

    19. July 2012 um 20:57

    beginnt super, baut aber immer mehr ab...leider denn die ersten 300 Seiten waren wirklich der Hammer, zeitweise wurde mir wirklich schlecht...auch das Übernatürliche hat mir gefallen wurde dann aber immer mehr und mehr zum zähen durchkau Leseerlebnis, aber geschadet hat es sicher nicht!

  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. December 2011 um 15:40

    Richtig gut geschrieben, Horrormäßig mit einem Schuß Dan Brown.

  • Teuflisch schlecht

    Das Evangelium nach Satan
    Stefan83

    Stefan83

    20. October 2011 um 14:04

    Man sollte wohl doch immer auf sein Bauchgefühl hören. Als mir Patrick Grahams in Frankreich gefeierter Mystery-Thriller "Das Evangelium nach Satan" als Leseexemplar in die Hände fiel, sagte mir eine innere Stimme, dass das wohl eher nichts für mich ist, worauf ich es an eine Kollegin weitergab. Deren begeisterte Kritik bewog mich dann schließlich doch, es mir selbst zu kaufen und zu lesen. Ein Fehler. Und zwar ein sehr großer, wie sich spätestens ab Seite 200 langsam herausstellte. Obwohl ich schon in weiser Voraussicht meine Hirnfunktion auf ein Minimum heruntergeschraubt habe bevor ich mit der Lektüre begonnen hab (das Cover, die schwarzen Seiten und der Klappentext lassen ja bereits keine literarischen Höhenflüge erwarten), hat mich dieses Werk dennoch kein bisschen gepackt und in seiner Ideenlosigkeit erschreckt. Dabei fängt es doch so viel versprechend an. Der Beginn, in dem das Massaker im mittelalterlichen Dolomitenkloster und die verzweifelte Angst der eingemauerten Ordensschwester geschildert werden, lässt viel erwarten. Düstere Stimmung, ein schreckliches Geheimnis, Mystik versetzt mit einigen Fantasyelementen. Leider schafft es Graham nichts davon im weiteren Verlauf in Einklang zu bringen. Nachdem man sich nach dem ersten Kapitel vom Mittelalter verabschiedet hat, verfolgt man nun die Ermittlungen von Maria Parks in der Jetztzeit. Parks ist eine Profilerin vom FBI, die nach einem traumatischen Unfall mit einer übernatürlichen Gabe ausgestattet ist. Sie hat Visionen, in denen sie in den Körper anderer Menschen schlüpft und ist in der Lage, Tote und deren Handlungen erneut heraufzubeschwören. Sixth Sense lässt grüßen. Ihre Gabe nutzt nun die Kirche, als ein jahrhundertealter Bund von Teufelsanbetern mithilfe des verschollenen Satansevangeliums ihre christlichen Grundfesten erschüttern will. Gemeinsam mit einem Exorzisten zieht Parks in den Kampf gegen das Böse. Und einem Lara-Croft-Spiel gleich kämpft sich auch der Leser durch die "Level" des Buchs, in das Graham jeden Geheimbund, jede Gruppierung und jede Mythologie der Weltgeschichte reinzuquetschen versucht hat. Hier mal eine kleine Aufzählung ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Die Templer, Opus Dei, die Freimaurer, der Orden der Weltfernen Schwestern, FBI, CIA, die alten Ägypter, Azteken, Inkas, Sumerer, Griechen, Satanisten, Cosa Nostra, Canossa und so weiter und sofort. Zusammen ergibt das ein völliges Durcheinander, das an keiner Stelle stimmig wirkt. Das Buch hätte ein absoluter Pageturner werden können, hätte hier Graham irgendwo mal ein Maß gefunden. So ist dieses Werk einfach nur überladen und mit gut 650 Seiten zudem noch viel zu lang geraten. Hinzu kommt die glorreiche Idee des Blanvalet-Verlags, den Buchschnitt zu schwärzen, so dass man als Leser gut und gerne mal ne halbe Minute damit beschäftigt ist, mittels Fingernagelknibbelei die einzelnen Seiten voneinander zu lösen. Derartige Verzögerungen sind dem ohnehin kaum existenten Spannungsaufbau nicht gerade zuträglich. Das Ende lässt all diese Mühen schließlich auch unbelohnt. Der Aha-Mein-Gott-Schockeffekt verpufft wirkungslos, weist er doch zu viele Parallelen zu einem bekannten Dan-Brown-Werk auf. Insgesamt ist "Das Evangelium nach Satan" eine absolute Enttäuschung, die nach gutem Beginn in völligem Chaos versinkt und mit Splatter, Blut und Kreuzigungen einen nicht existenten inhaltlichen Aufbau zu kaschieren versucht. Reine Zeitverschwendung und mein erster Flop des Jahres 2009.

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  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    HolgerKoeln

    HolgerKoeln

    10. October 2011 um 04:10

    Auf den Titel reingefallen. Schwachsinnig und Zeitverschwendung.

  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    Tialda

    Tialda

    23. May 2011 um 15:35

    x Autor: Patrick Graham x Titel: Das Evengelium nach Satan x Originaltitel: L’ évangile selon Satan x Genre: Thriller x Erscheinungsdatum: 13. Oktober 2008 x 656 Seiten x Blanvalet Verlag x ISBN: 3442371252 x Erste Sätze: 11. Februar 1348, ein Wehrkloster in den Dolomiten – In der bedrückenden Enge wird die Luft knapp. Der kärgliche Rest einer dicken Kerze flackert seinem Ende entgegen. Der Geruch nach versengtem Tuch lässt die Eingemauerte würgen. Klappentext: „Du sollst töten…“ Die FBI-Profilerin Maria Parks verfügt über eine außergewöhnliche Gabe: In quälenden Visionen erlebt sie die letzten Minuten von Mordopfern mit. Als sie vier vermisste Nonnen finden soll, bringt sie einen übermächtigen Widersacher gegen sich auf – eine uralte Sekte, die skrupellos danach trachtet, das Satansevangelium zu verbreiten. Nun, nach Jahrhunderten wittert sie ihre Chance. Denn Satan will Besitz ergreifen von der Welt … Worum geht es? Maria Parks ist Profilerin beim FBI. Darin ist sie besonders gut, denn sie hat Visionen, in denen sie sich im Körper der jeweiligen Mordopfer befindet und alles detailliert mitbekommt. So findet sie auch die vier vermissten Nonnen schnell. Aber die Aktion läuft aus dem Ruder, als sie den unmenschlichen Mörder gegen sich aufbringt und so langsam dahinter kommt, warum die vier Frauen auf grausame Art und Weise sterben mussten. Der Mörder ist auf der Suche nach einem uralten Buch, das den Namen Satansevangelium trägt und dessen Inhalt die Welt der Gläubigen erschüttern, wenn nicht gar zerschmettern würde. Aber Kaleb der Wanderer will das Buch nicht für sich alleine. Er möchte es einer alten satanistischen Sekte zuspielen, die danach trachtet das Evangelium zu veröffentlichen und die Macht an sich zu reißen. Rezension: Anfangs stand ich dem Buch „Das Evengelium nach Satan“ von Patrick Graham ziemlich skeptisch gegenüber. Das oft falsch gedeutete Pentagram auf dem Cover, der Titel und der schwarze Buchschnitt machten einen „pseudobösen“ Eindruck auf mich, auch wenn die Aufmachung schon was hermacht. Der schwarze Schnitt ist übrigens schön anzusehen, aber eher schlecht zu handhaben. Die Seiten kleben nämlich dadurch zusammen und beim Blättern krümelt die Farbe etwas ab. Als ich dann den ersten von den 10 Teilen, in die das Buch aufgefächert ist, gelesen hatte, freute ich mich doch darüber, mich von der Aufmachung nicht hatte abschrecken lassen. Denn im Grunde genommen ist der Roman richtig spannend geschrieben und enthält sogar einige Szenen die sich gut in einem Horrorfilm machen würden. Diese 10 Teile sind wiederum in Kapitel unterteilt, welche meist über ca. 3 Seiten gehen. Das fand ich sehr angenehm, denn so kann man in jeder sich bietenden kleinen Pause weiterlesen – denn darauf hat man auf jeden Fall Lust, nachdem man die ersten beiden Teile gelesen hat. Diese erscheinen nämlich teilweise etwas holprig. Es gibt viele Schauplätze und Personen, die in der Geschichte eine Rolle spielen, so dass man erst mal etwas Zeit braucht, um sich einen Überblick zu verschaffen. Eine Rolle spielen Maria Parks, die später auf den Exorzist Alfonso Carzo stößt. Die beiden machen sich auf die Suche nach dem Satansevangelium, damit Kaleb der Wanderer ihnen nicht zuvor kommt und so nichts an die Öffentlichkeit geraten kann. Dann spielen auch noch der Vatikan und einige Kardinäle eine Rolle, worauf ich hier nicht näher eingehen möchte, um nicht zuviel zu verraten. Am Ende überschlägt sich die Geschichte und plötzlich kommen alle möglichen Mythen und Gesellschaften ins Spiel. So zum Beispiel die Illuminaten und die Mafia. Das fand mein Verstand dann doch etwas zu abgedreht. Genauso fand ich es schade, dass schlecht bis nicht recherchiert wurde. Es werden geschichtliche Hintergründe ins Buch eingeflochten, die zum Großteil nicht stimmen – schade. Aber wenn man sich vor Augen führt, dass es sich bei diesem Roman um reine Fiktion handelt, dann kann man durchaus seinen Spaß damit haben und sich mitreißen lassen. So wollte ich das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen und verschlang die immerhin 656 Seiten relativ schnell. Fazit: Ein Thriller der schon einen Weg in richtung Fantasy einschlägt. Für Liebhaber von Verschwörungen und unheimlichen Szenarien. Fans von geschichtlichen Hintergründen und Realitätsnähe sollten besser die Finger davon lassen. _______________ Meine Originalrezension findet ihr bei necroweb.de

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  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    Feuerfluegel

    Feuerfluegel

    09. April 2011 um 00:39

    Das Cover verspricht einen Thriller und ich hatte einen herkömmlichem Roman im Stil von Dan Brown erwartet, doch im Nachhinein verläuft „Evangelium nach Satan“ in eine ganz andere Richtung. Schon im Prolog erwarten den Leser durchaus übernatürliche Ereignisse, die im Verlauf der Geschichte noch stärker ausgeprägt werden. Somit würde ich den Roman eher als Mysterythriller bezeichnen. Die Geschichte ist durchgehend spannend geschrieben und die Charaktere sind glaubwürdig gestaltet. Die unterschiedlichen Perspektiven geben dem Buch eine gewisse Abwechslung und beleuchten das Geschehen aus unterschiedlichen Sichtweisen. Auch die „Bösen“ kommen nicht zu kurz. Die Haupthandlung wird immer wieder mit Ausschnitten aus der Vergangenheit der Protagonistin ausgeschmückt, die den Leser immer wieder zu fesseln wissen und ihn auf ganz emotionale Weise an dem Leben der Profilerin teilhaben lassen. Der Schreibstil ist zunächst etwas ungewöhnlich, da die Erzählung durchgehend im Präsenz geschrieben ist. Als Anhänger herkömmlicher Präteritum-Erzählungen war ich erstmal skeptisch, aber schon nach wenigen Seiten fiel mir dieser ungewohnte Zeitgebrauch kaum noch auf und verstärkte auf angenehme Weise die Tiefe der Geschichte. Immer wieder werden obzsöne oder auch vulgäre Worte und Phrasen in die Dialoge eingebaut, die mich etwas erschreckten, aber nie an unpassenden Stellen und auch nie in großen Mengen. Gerade dieser Umstand trug ebenfalls zur Glaubwürdigkeit des Geschehens bei. Durch immer kürzer werdende Szenen und immer schnellere Perspektivwechsel wird das Ende gnadenlos zu seinem Höhepunkt getrieben und hindert den Leser daran, das Buch zur Seite legen zu können. Ein einziges Manko hat dieses Buch aber. Da die verschiedenen Charaktere nicht immer zur gleichen Zeit die Informationen erhalten, werden einige Fakten, das Evangelium betreffend, zu oft wiederholt. Statt einfach nur zu erwähnen, was sie erfahren haben, wird die Geschichte des Schriftstücks immer und immer wieder wiederholt. Da aber zwischendurch einige neue Details eingestreut werden, konnte ich über diese Längen hinwegsehen und auch die Wiederholungen mit Genuss lesen. Im Endeffekt kann ich nur sagen, dass das Buch ein angenehmes Gesamtwerk ist, das vorallem mit einer spannenden, mysteriösen, wie auch weltlichen Geschichte aufwarten kann und mit ungeheuer interessanten Charakteren, die immer wieder zu überraschen wissen und auch durchaus mit Schwächen gekennzeichnet sind.

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  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    Belanna

    Belanna

    26. March 2011 um 18:03

    Ein sehr fesselndes Buch von der ersten bis zur letzten Seite

  • Rezension zu "Das Evangelium nach Satan" von Patrick Graham

    Das Evangelium nach Satan
    Desire

    Desire

    10. January 2011 um 15:38

    Ein Buch, spannend und sehr gut geschrieben, manchmal bekam ich sogar Gänsehaut und das heisst etwas bei mir.

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