Patrick Graham Sühneopfer

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Inhaltsangabe zu „Sühneopfer“ von Patrick Graham

Dämonischer und abgründiger kann man nicht schreiben! Peter Shepard hat alles, was man sich nur wünschen kann: ein großes Haus in San Francisco, eine liebende Ehefrau und zwei süße Töchter. Doch manchmal überkommen ihn Panikattacken. Er fürchtet den Tag, an dem die Wahrheit ans Licht kommt und alle, die er liebt, in den Tod reißen wird. Und als ein Fremder seine Frau und seine Töchter brutal ermordet, wird er an das Versprechen erinnert, das sich zwanzig Jahre zuvor in den dunklen Verliesen einer Zuchtanstalt sechs Kinder gegeben hatten. Ein Pakt, den er verraten hat. Es ist für ihn an der Zeit, Buße zu tun …

Anders als erwartet, kein typischer Thriller.

— elohweih

Man ist sofort in der Story drinne. Ziemlich krasse Situationen ,aber einer der besten Thriller die ich gelesen habe. Empfehlenswert.

— aliceandtherabbit

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  • Rezension zu "Sühneopfer" von Patrick Graham

    Sühneopfer

    HelgaR

    02. December 2011 um 20:36

    Peter Shepard ist einer der angesehensten Firmenanwälte der Westküste. Er lebt mit seiner Frau und den zweijährigen Zwillingen in San Francisco. Großes Haus, sehr gut situiert, alles könnte bestens sein, wenn er nicht vor fünf Jahren einen Schlaganfall gehabt hätte und seitdem auch Gedächtnislücken. Außerdem bekommt er immer wieder Panikattacken. Seine Frau ist gerade mit den beiden Mädchen zu ihrer Tante nach Nevada unterwegs. Während er mit ihr telefoniert, wird sie von einem Sheriff angehalten. Dieser teilt ihm dann mit, dass er seine Frau ermordet hat und nun mit den beiden Töchtern in der Wüste unterwegs ist. Nun beginnt für Peter ein Wettlauf gegen die Zeit, er muss unbedingt die Mädchen finden. Peter erhält mit der Post ein Foto, das wie ein Klassenfoto aussieht, auf dem sechs Köpfe rot eingekreist sind und auf der Rückseite steht: „Jugendstrafanstalt Redemption, Mississippi, Juli 1986.“ Die Erinnerung daran nimmt ihn sofort gefangen, einer der Jungs auf dem Foto, 14 Jahre alt, ist er selbst. Nun wird abwechselnd in zwei Handlungssträngen das Leben vor 20 Jahren in Redemption und das in der Gegenwart erzählt. Eine brutale, aber auch sehr traurige Geschichte, die einen sofort fesselt. Die sechs Köpfe auf dem Foto sind die Insassen, die sich zu einer Gruppe gefunden haben, dicke Freunde wurden und einen Pakt geschlossen haben. Sie nennen sich die „Verlorenen Jungs“. Sehr intensiv und eindrucksvoll werden die einzelnen Charaktere dieser sechs Freunde gezeichnet. Jeder bekommt praktisch sein Kapitel, in dem seine Lebensgeschichte erzählt wird. Und obwohl ja wirklich alle Verbrecher sind, tun sie mir trotzdem bis zu einem gewissen Grad leid. Der Aufbau der Geschichte ist ganz hervorragend und die Spannung steigert sich bis zum Ende hin, bis beide Zeitabschnitte zusammenfinden. Der Rest findet in der Gegenwart statt und ist genau so ergreifend und interessant, wie die ganze Geschichte. Ich habe von Patrick Graham schon die ersten beiden Bände mit der Protagonistin Maria Parks gelesen und wusste, dass es sich hier um einen Einzelband handelt. Trotzdem dachte ich anfangs, es ist nicht so, wie ich es erwartet habe, es ist ganz anders geschrieben. Als ich aber dann ein weiteres Stück der Geschichte gelesen habe, war mir klar, es ist eindeutig ein Patrick Graham. Sehr außergewöhnlich und interessant, sehr auf den Punkt gebracht und richtig spannend. Ganz besonders gut gelungen ist ihm die Balance zwischen Brutalität und Gefühle und das Ende hat auch noch einige Überraschungen bereit. Mir hat die Geschichte wieder sehr gut gefallen. Ein Roman, der einem nicht so schnell aus dem Kopf geht, auch wenn einiges überzogen ist.

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