Patrick Hemstreet Die Gotteswelle

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Inhaltsangabe zu „Die Gotteswelle“ von Patrick Hemstreet

Die nächste Evolutionsstufe: Segen für die Menschheit - oder ihr Weg ins Verderben? Neurowissenschaftler Chuck Brenton möchte Menschen helfen. Er arbeitet an einem Verfahren, das es erlaubt, über Gehirnströme unmittelbar mit Computern zu interagieren, und so etwaige Einschränkungen des menschlichen Körpers durch Krankheit oder Verletzung zu überwinden. Als sich unerwartete Erfolge einstellen, werden mächtige Gruppierungen mit unbegrenzten Ressourcen auf das Forschungsvorhaben aufmerksam. Doch einige wollen die neuen Möglichkeiten für ihre Zwecke missbrauchen und so sehen sich Chuck und seine Mitstreiter schließlich einer nie geahnten Bedrohung gegenüber. Eine Bedrohung, die das Ende der Welt bedeuten könnte, wie wir sie kennen … „Die Gotteswelle hat ein ganz neues Spielfeld für alle von uns erschaffen. Und für manche könnte es mehr als ein Spiel sein.“ The Wall Street Journal „Die Gotteswelle ist ein erwachsener Sci-Fi-Thriller in bester Michael- Crichton-Tradition.“ Barnes & Nobles Sci-Fi & Fantasy-Blog  “Patrick Hemstreets Debüt ist ein Thrillerfeuerwerk, das man in einem Rutsch lesen will, und das einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.“ James Rollins, New York Times-Bestsellerautor “Die Gotteswelle ist eine atemberaubende “Was wäre wenn”-Story mit cooler Technik und Charakteren, die man einfach mögen muss. Ein unterhaltsamer und verstörend glaubhafter Vorstoß in die Parawissenschaften. Legt euch nicht mit den Zetas an!“ Sylvain Neuvel, Autor von „Giants – Sie sind erwacht“

Wow, meine "Synapsen" sind begeistert. Bin gespannt auf eine Fortsetzung!

— Synapse11

Ein atemberaubender Debütroman, der Neugier auf mehr weckt!

— moni_loves

Sehr gutes Buch. Super zu lesen, mit Witz und Tempo. Der Schluss kam etwas plötzlich für meinen Geschmack, aber es gibt ja eine Fortsetzung.

— gorgophol

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  • Konnte mich nicht begeistern

    Die Gotteswelle

    NataschaSuennen

    06. August 2017 um 21:51

    Der Klappentext konnte mich sofort überzeugen, die Idee klang interessant und mal nach was ganz anderem. Leider hatte ich so meine Probleme mit dem Buch, ich habe mich lange durchgequält und die Begeisterung blieb aus. Mir war es viel zu technisch und die Protagonisten zu kalt. Ich konnte mich nicht mit Chuck und den anderen anfreunden, die Gefühle haben mir gefehlt. Es hat mich Seitenweise eher an einen Schulaufsatz erinnert, anstatt an einen Thriller, der mich mitreißt. Es ist wie immer eine Geschmackssache, mein Ding war das Buch nicht.

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  • Ein atemberaubender Debütroman, der Neugier auf mehr weckt!

    Die Gotteswelle

    moni_loves

    23. July 2017 um 20:39

    Ich hatte ein paar Startschwierigkeiten mit dem Buch, was vor allem an all den wissenschaftlichen Formulierungen lag, die man ja so nicht unbedingt gewohnt ist und in der Fülle im Alltag benutzen würde.Als diese Hürde überwunden war und die ersten Erfolge des Forschungsteams deutlich wurden, hat es mich richtig gepackt.Chuck Brenton ist ein Wissenschaftler nach meinem Geschmack, er möchte den Menschen helfen und hat seine Ideale, zu denen er treu steht. Ein sehr sympathischer Charakter, mit dem man sich gemeinsam über die Erfolge freuen kann, dessen Skepsis, vor allem bei den gewonnenen Auftraggebern, man auch sehr gut nachvollziehen kann.Als Partner steht ihm Matt Streegman gegenüber, unterschiedlicher in ihren Vorgehensweisen und Ansichten könnten die beiden gar nicht sein. Matt denkt eher rational, nicht auf emotionaler Ebene und sieht hauptsächlich den möglichen Gewinn ihres gemeinsam gegründeten Instituts, während es Chuck eher um den Nutzen für die Menschen geht.Matt ist so mit der Vermarktung beschäftigt, das er blind für die Gefahr ist, die von seinem Auftraggeber ausgeht. Und diese ist erschreckend präsent und angsteinflößend.Auch die Nebencharakter sind sehr gut ausgearbeitet und bekommen genügend Gelegenheit zum kennenlernen und verstehen, so das man sich als Leser wirklich so fühlt, als sei man ein Teil des Teams.Gespannt verfolgt man die Entwicklung der Experimente und bekommt dann schnell eine Ahnung, wo dies hinführen könnte. Die Möglichkeiten der Entwicklungen und der daraus resultierenden Einsatzmöglichkeiten sind riesig. In falschen Händen allerdings eine Gefahr für die Menschheit.Demnach steigt die Spannung immer unaufhörlich an und man stellt sich unweigerlich die Frage, wo soll das alles enden?Sehr gut recherchiert, eine tolle Idee, die fantastisch umgesetzt wurde und die Leser schnell in den Bann zieht!Ich habe richtig mitgefiebert und mir vorzustellen versucht, wie um Himmels willen man die in Fahrt geratenen Ereignisse zu einem "befriedigten" Ende bringen könnte.Gerade in den mysteriösen Herrn Lorstad hatte ich da schon früh meine Hoffnung gesetzt.Absolut empfehlenswert, ein klasse Debütroman, der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Er hat mich mit vielen Fragen zurück gelassen, das Ende ist doch auch ein wenig offen und lässt viel Spielraum zur Interpretation. Nächstes Jahr im März erscheint endlich die Fortsetzung des Romans "Die Gottesformel" und ich kann es kaum erwarten zu erfahren wie es weiter geht! 

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  • Interessanter Wissenschaftsthriller

    Die Gotteswelle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. October 2016 um 19:53

    Vorausgesetzt man hat Interesse an der Neurowissenschaft sowie technischen Entwicklungen, liest sich "Die Gotteswelle" wirklich spannend. Mir hatten es vor allem die ersten Kapitel angetan, in denen die Entdeckung bisher unbekannter Gehirnwellen und die darauf basierende Entwicklung einer Schnittstelle geschildert wurde. Wenn man sich so gar nicht für Wissenschaft interessiert, könnte es vielleicht etwas langweilig sein, ich habe aber gerade diesen Teil des Buches förmlich verschlungen, und das obwohl ich keine Ahnung vom Thema habe, man kann also auch als Laie gut folgen. Das Konfliktpotential, das sich aus den unterschiedlichen Charakteren der Wissenschaftler ergibt, kommt nur teils zum Tragen, da hätte man für meinen Geschmack ein wenig mehr draus machen können, und im Mittelteil flachte bei mir das Interesse an den weiteren technischen Entwicklungen etwas ab, zum Ende hin kommt das Buch aber nochmal richtig in Schwung. Insgesamt ein sehr spannendes Buch, das gut unterhält und zugleich zum Nachdenken darüber anregt, wie weit Wissenschaft gehen darf und welches Gefahrenspotential auch in aus positiven Motiven entstandenen Erfindungen stecken kann.

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  • Medizinische Sci-Fi mit Gänsehautfaktor

    Die Gotteswelle

    ForeverAngel

    03. October 2016 um 14:26

    Ich habe jetzt schon öfters gehört, dass Die Gotteswelle  - Patrick Hemstreets Erstlingswerk - mit Autoren wie Michael Chrichton mithalten kann. Sci-Fi, die genauso gut wie Timeline oder Jurassic Park sein soll? Das hat mich neugierig gemacht.  Die Grundidee von Die Gotteswelle ist gar nicht so abwegig. Es geht nicht um Raumschiffe und intergalaktische Schlachten, sondern - simple ausgedrückt - um Medizin. Es geht daraum, behinderten Menschen die Möglichkeit zu geben, durch eine Maschine zu sprechen, in dem die Hirnströme in Sprache umgewandelt werden. Menschen, die durch einen Unfall oder seit ihrer Geburt nicht sprechen können, haben so wieder eine Möglichkeit, ohne große Anstrengung mit anderen Menschen zu kommunizieren. Eine tolle Erfindung - die aber leider auch das skrupellose Militär auf den Plan ruft.  Richtig gut wird das Buch aber erst durch seine Figuren. Da wäre einmal der Neurologe Chuck mit dem guten Herzen, der herausfinden will, wie ein Computer Hirnströme verständlich darstellen kann. Und da ist Matt, der Mathematiker, der die passende Formel für Chuck entwickelt hat, weil er hofft, so noch einmal mit seiner Frau sprechen zu können. Da ist General Howard, der die Technologie für sein Deep Shield Program missbrauchen will. Vor allem bei Chuck und Matt prallen Gegensätze aufeinander, die neben dem Eingreifen des Militärs für Konfliktpotenzial sorgen. Hier triffen Moral auf Zeilorientierung, Herzensgüte auf Skurpellosigkeit.     "Er wusste, er sollte noch etwas sagen, etwas, das die anderen davon überzeugte, wie falsch sich das alles anfühlte, aber als er in die Runde sah, blickten ihm nur erwartungsvolle Gesichter entgegen." (Position 1298 von 5780) Viele technische Details habe ich bis heute nicht begriffen, aber das ist auch gar nicht nötig. Man versteht genug, um den Plot zu verstehen, der neben der Science Fiction auch eine gehörige Portion Action zu bieten hat. Und neben all der Spannung werden nicht nur die Figuren sondern auch der Leser immer wieder vor die alte Frage gestellt: wie weit darf die Wissenschaft gehen? Wo sind die Grenzen? Was ist sinnvoll, was ist nichts anderes als Gott-spielen? Welche Konsequenzen sind tragbar und welche nicht?  Mir gefällt besonders - und vielleicht ist das der Gänsehautfaktor dieses Romans - dass zwar alles reine Fiktion ist, die Geschichte aber trotzdem nah an der Realität bleibt und man sich das Szenario tatsächlich vorstellen kann. Wer weiß, vielleicht, irgendwann, in der Zukunft?  (c) Books and Biscuit

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    01. October 2016 um 18:18
  • Wissenschafts-Sci-Fi-Thriller mit innovativer Idee

    Die Gotteswelle

    sursulapitschi

    17. September 2016 um 13:47

    Es ist wirklich schwer etwas über dieses Buch zu sagen, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten. Die Idee ist spannend. Zwei geniale Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, mit dem man mittels Gehirnwellen Maschinen steuern kann. Es gemahnt an Zauberei oder wenigstens Telekinese, ist aber wissenschaftlich erklärbar, nur die Wissenschaft dazu ist noch komplett unbekannt. Außerdem entdecken sie im Zuge ihrer Forschung eine spezielle Gehirnwelle, die niemand bislang gemessen hat. Sie nennen sie Zeta-Welle, oder auch scherzhaft „Gotteswelle“, weil sie den Personen, bei denen sie festgestellt wurde unglaubliche Fähigkeiten verleiht. Und während das Forscherteam noch überlegt, wie sie ihre Entdeckung in den Dienst der Menschheit stellen können, werden sie von einer mächtigen Organisation mit undurchsichtigen Motiven vereinnahmt.  Grundsätzlich macht dieses Buch großen Spaß. Eine abgefahrene Idee, originelle Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, eine Portion unglaubliche Wissenschaft, Action und sogar ein paar Superhelden. Nur fand ich es insgesamt doch etwas unausgewogen. Während zu Anfang die mathematisch-neurowissenschaftliche Grundlage des Ganzen so gründlich erklärt wird, das dem Leser nur so die Ohren schlackern, bauen sie die eigentliche Wundermaschine in kürzester Zeit, als wäre es nichts. Darauffolgende Versuchsreihen mit verschiedenen Testpersonen werden wieder unglaublich ausführlich geschildert. Es dauert ewig, bis auch der letzte Proband seine Zetawelle entdeckt hat. Danach wird die Handlung dann zwar spannend und actionreich, vernachlässigt aber zunehmend die bislang wasserdichte wissenschaftliche Theorie. Immer öfter gerät die Logik ins Stolpern, man wundert sich über allzu Wundersames.„Die Gotteswelle“ ist der Auftakt einer Trilogie, der originelleren Sorte, ein Wissenschafts-Sci-Fi-Thriller, der fast ins Fantastische geht und der mir trotz einiger Stolpersteine großen Spaß gemacht hat. Ich habe ein bisschen überlegt, denke aber doch, dass ich die Fortsetzung lesen möchte. 

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  • packender Neurowissenschaftskrimi

    Die Gotteswelle

    TheresavonWittmann

    11. September 2016 um 13:41

    Ein Hoch auf  Debütanten!

  • Tolles Debüt

    Die Gotteswelle

    SaintGermain

    10. September 2016 um 22:10

    Das Cover ist sehr auffällig gestaltet und ein absoluter Hingucker, dazu natürlich absolut passend. Ein total professioneller Schreibstil und gut recherchierte Tatsachen machen dieses Buch aus. Die Protagonisten - aber auch die Nebenfiguren - und vor allem auch die Orte sind gut herausgearbeitet, das Wissenschaftliche verständlich erklärt. Man kann sich total in diesesn Buch hineinversetzen. Es dauerte zwar einige Zeit bis Spannung einsetzte, danach konnte ich das Buch aber kaum aus der Hand legen. Fazit: Ein spektaküleres Debüt, das gekonnt Fiktion und Realität verwischt. Toller SF-Thriller. 4,5 Sterne, da mir am Anfang die Spannung fehlte.

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  • Ein visionärer SciFi-Medizin-Wirtschaftsthriller à la Michael Crichton. Gerade noch 4 Sterne!

    Die Gotteswelle

    Floh

    05. September 2016 um 04:27

    Dieses Werk ist ein Debüt. Und es kann sich feiern lassen. „Die Gotteswelle“, oder im englischen Originaltitel „The God Wave“ ist der Auftakt zu einer geplanten Trilogie von diesem überraschenden Debütautor Patrick Hemstreet, der sogleich alle Register zieht und die Aufmerksamkeit der Leser, Buchhändler, der Presse und der Verleger auf sich zieht. Ein Genre, was sich an SciFi anlehnt, realer aber kaum wirken könnte und zum wahrhaften Cyber-Neurowissenschafts- und Machtthriller heranwächst. Intelligent, gefährlich, intrigant, rasant, verschworen, konstruiert, verbüffend und actionbeladen. Hinter aktuellen Themen und mörderischer Pläne und atemberaubend wechselnden Kulissen. Mit „Die Gotteswelle“ hat es nicht nur der Titel geschafft, Neugierde zu wecken, sondern auch der verheißungsvolle Klapptext mit dem bestechenden Cover aus einer Iris und der Gehirnstromlinie mit seinen Peaks. Der noch unbekannte Autor Patrick Hemstreet hat sich schon jetzt einen Namen gemacht, er wird gut und gern mit Größen wie Michel Crichton und Frank Schätzing oder Lincoln Child verglichen. Zu recht. Patrick Hemstreet zeigt sich von seiner professionell fesselnden, spannenden und komplexen Seite. Hier gibt es rasante Action, Hetzjagden, verborgene Forschungen, Verschwörungen und das unwürdige Spiel um Macht und Herrschaft. Mit seinem feierlichen und beängstigenden Auftakt „Die Gotteswelle“ hat P. Hemstreet einen hochbrisanten, thematisch stets aktuellen und grandios anspruchsvollen Wirtschafts- und SciFi-Actionthriller erschaffen. Alles vermengt, entstand dieser mitreißende und sehr temporeiche Thriller mit seinen speziellen Nuancen und Wiedererkennungswerten.Erschienen im Harper Collins Verlag (https://www.harpercollins.de/)Inhalt:"Neurowissenschaftler Chuck Brenton möchte Menschen helfen. Er arbeitet an einem Verfahren, das es erlaubt, über Gehirnströme unmittelbar mit Computern zu interagieren, und so etwaige Einschränkungen des menschlichen Körpers durch Krankheit oder Verletzung zu überwinden. Als sich unerwartete Erfolge einstellen, werden mächtige Gruppierungen mit unbegrenzten Ressourcen auf das Forschungsvorhaben aufmerksam. Doch einige wollen die neuen Möglichkeiten für ihre Zwecke missbrauchen und so sehen sich Chuck und seine Mitstreiter schließlich einer nie geahnten Bedrohung gegenüber. Eine Bedrohung, die das Ende der Welt bedeuten könnte, wie wir sie kennen …"Das bietet die Handlung / darum geht´s:Matt Streegman und Chuck Brenton, zwei ambitionierte Forscher, zwei junge und begeisterte Männer, die für ihre Vision leben, mit ihrem Forschungsprojekt die Welt etwas besser zu machen und einen Meilenstein der Medizingeschichte zu setzen. Hierfür ergänzen sie sich perfekt. Da ist zunächst der Neurowissenschaftler Chuck Brenton, der mit seiner ganzen Leidenschaft und mit größtem Engagement an seinen Projekten und Zielvorstellungen arbeitet und forscht. Chuck teilt seine Visionen und seine Gedankenspiele offen mit, schnell findet er Interesse bei dem versierten und kühlen Mathematiker Matt Streegman. Zusammen hängen sie ihren Gedanken und Ideen nach, welche Auswirkungen eine gemeinsame Forschung im neurowissenschaftlichen und biologischen Bereich mit der Konsequenz der mathematischen Formeln vereint. Was aus diesem flüchtigen Gedanken und aus dieser fixen Idee mit einem versierten und geheimen Team erarbeiten, ist eine Sensation… Die nicht lange verborgen bleibt und ungeheuerliches nach sich zieht… Reine Fiktion, aber so nah an der Realität geschrieben, dass die Grenzen verschwimmen und selbst der Leser an diese Entwicklung im Thriller glaubt und später den Glauben an die Menschlichkeit verliert… Interessant ist, zu verfolgen, wie das unter den beiden Männern arbeitende Team, bestehend aus Wissenschaftlern/Technikern auf der einen und Probanden auf der anderen Seite zunächst in die bestehenden Aufgabenstellungen hineinwächst, dann aber durch die unweigerlich auftretenden Widersprüche, Fragestellungen und letzten Endes Ängste in Bezug auf ihre geradezu unheimlichen Entwicklungen auch zunehmend in Verwirrung gerät und an der Arbeit und dem Ausmaß dieser Entdeckungen und Möglichkeiten zu Zweifeln beginnt und resigniert.Wie der Titel schon leicht verrät, werden Fragestellungen unweigerlich behandelt. Fragen nach Ethik, Moral und Fragen nach Gott und der Medizin. Diese Weltentdeckung zieht seine Register und ruft gefährliche Widersacher und Organisationen auf den Plan. Gibt es vielleicht sogar in den eigenen Reihen einen Maulwurf? Werden die Arbeiten sabotiert? Wer spielt mit seinem Leben? Wie weit würde man gehen um die ganze Menschheit aus den Angeln zu reißen und sie wie Marionetten einzusetzen? Zum Schreibstil:Der amerikanische Debütautor Patrick Hemstreet begibt sich in die Welt der dunklen Abgründe und nimmt wahrhaftig kein Blatt vor dem Mund. Ohne dieses Buch fix in eine Schublade zu katalogisieren, so würde ich doch behaupten, dass es der ideale „Männer-Thriller“ ist und sehr an große Actionfilme und knallharte Machenschaften erinnert. Im positiven Sinne, denn Patrick Hemstreet schreibt unheimlich spannungs- und actiongeladen. Der Autor hat einen gekonnten Schachzug gewählt, in dem er mehrere Handlungsstränge und Handlungsorte aufweist. Diese bedient er klischeehaft und gut recherchiert. Mit allerlei Wendungen, Spannungsspitzen und Überraschungen führt er diese zu einem explosiven Showdown zusammen, der im Nachhall seicht abklingt und den Leser seinen ersten Atemzug seit knapp 305 Seiten Spannung und Verschwörung gönnt… Er bedient sich schauderhafter Elemente der kranken, gierigen und geschundenen Seelen, der Machtgier und der Geldgier, der Technik, Wirtschaft und der Naturwissenschaften. Er treibt es auf die Spitze des Thrillers, er schockiert und überrascht. Er trifft den Geschmack der Leser, die auf der Suche nach knallharter Vision sind, nach fesselnder Spannung und packenden Thrillern sind. Seine Story, seine Schauplätze, die Charaktere...alles scheint bis ins kleinste Detail verwoben und durchdacht zu sein. Autor Patrick Hemstreet spannt den Leser auf die Folter, denn das Buch ist ein zerreißendes Wechselspiel aus Spannung und noch mehr Spannung. Erholung gibt es lediglich in den kleinen Ruheoasen aus Alltäglichkeiten, wie Essen- und Trinken, Schlaf und moralische und menschliche Gedanken. Der Thriller nimmt gleich zu Beginn richtig Fahrt auf, bedient sich vielen wissenschaftlichen Begriffen und technischen Erklärungen und lässt sich dann kaum noch halten, dieser Umstand wird tatsächlich bis zum Ende durchgezogen! Für Leser, die sich in der neurowissenschaftlichen und cybertechnischen Welt nicht auskennen, bemüht sich der Autor ein Bild zu formen, was unwissenden Leser diese Welt eröffnet und etwas verständlicher macht. Dieser Kniff gelingt ihm wiederrum meines Erachtens nicht immer sonderlich gut, da vieles sehr überladen und unübersichtlich und unaufgeräumt wirkt. Neuleser des SciFi-Cyber-Thrills fühlen sich sicherlich schnell überfordert und Leser, die sich bereits in dem Genre bewegen, finden diese Fakten und Erläuterungen womöglich unwichtig und störend. Diese Gratwanderung ist nicht ganz fein abgestimmt. Das Schriftbild ist angenehm und die Kapitel nicht allzu lang. Die Dialoge, und davon gibt es lobenderweise reichlich, sind knackig und sehr authentisch dargelegt. Ein Schreibstil, der für Verstrickungen, Ermittlungen, Rasanz, Spannung und Furcht sorgt.Schauplätze:Bei der Wahl der Schauplätze verdient der Autor Patrick Hemstreet weitere Sterne. Er hat einen rasanten Thriller erschaffen, mit einer sehr treffenden Auswahl an Schauplätzen im Bereich Forschung, Labors, Internet, Vernetzung, Deckmantel des Schweigens, Finanzen, Kongresse, Lesungen, Wirtschaft und Gewalt. Schauplätze voller Fakten und mit Blick hinter die Kulissen. Zwar handelt der Größteil des Romans wirklich nur in den Labors und Forschungsräumen, aber auch dieses Bild ist so vielschichtig, dass es mich kaum gestört hat, andere Schauplätze einzuführen, ehe es dann nach der Hälfte des Thrillers doch weitläufiger wird und wir auch Privaträume betreten dürfen. Der Autor definiert seine Schauplätze mit Details, das Buch erzeugt Bilder und erinnert stark an Actionfilme und großes Kino. Orte, an denen ich als Leser noch nie war, werden mir so nahe gebracht wie meine eigene Hosentasche.... Dennoch gibt Hemstreet nur so viel preis wie möglich, aber nur so viel wie nötig. Dieser Umstand beflügelt die Fantasie der Leser sehr. Viele atemberaubende Sequenzen bringen den Leser aufgrund der Authentizität zum Atemstillstand und zum Adrenalinkick, obwohl, wie er sagt, alles reine Fiktion ist! Wie schnell dieser Thriller doch Wirklichkeit werden könnte….Charaktere:Bei der Wahl der Charaktere bedient der Autor die typischen Klischees für einen visionären und geballten Actionthriller. Das zieht sich durch das komplette Werk. Er hat Protagonisten erschaffen, die alltäglicher und realer nicht wirken können, die jedoch auch aus den üblichen Blockbustern hätten entspringen können. Viele kleine Details aus Kleidung, Vorlieben, Merkmalen und Privatleben formen jeden einzelnen. Matt und Chuck führt eine Radiosendung zusammen. Beide bilden ein Team und verfolgen eine Vision, der sie unglaublich nahe kommen. Sie ergänzen sich perfekt. Die beiden Wissenschaftler tun sich zusammen und gründen Forward Kinetics. Interessante und auflockernde Nebencharaktere wie die drei sympathischen Testprobanden Tim, Mike und Sarah fand ich sehr gut platziert und mit ihren Charaktereigenschaften und ihrer Einstellung zu den Tests und Projekten beleben sie die starre und erschreckende Handlung und Entwicklung gekonnt. Da es zunächst doch sehr mau aussieht mit dem Vorhaben und Ideen der beiden Teamleiter Chuck und Matt. All meine frühe Aufmerksamkeit richtete sich auch auf dem fragwürdigen Erscheinen von Herrn Lorstadt. Was es mit seine nahezu mysteriösen Erscheinung auf sich hat, sollte der gebannte Leser am besten selbst auskundschaften. Denn um Auskundschaftungen geht es hier genauso wie um aktuellste Forschungen und den sogenannten „Gotteswellen“ (ACHTUNG, Bezug zum Titel, sehr gelungen, wie ich finde…) der Gehirnströme des Menschen. So erhalten wir einen wissenschaftlichen Blick auf dem Menschen der Zukunft. Visionär, berechnend, fatal… wenn dieses Wissen in die falschen Fänge gelangt. Und so soll es auch stattfinden, denn so dauert es nicht lange, bis das Militär auf den Plan tritt und General Howard mit seiner Organisation „Deep Shield“ die Technologie für seine Zwecke missbrauchen will und diese Errungenschaft zu seinem Zwecke nutzen will. Koste es was es wolle… Geheimhaltung, Überwachung und Kontrolle prägen von nun an das Geschehen. Doch auch eine weitere Gruppe lechzt nach den neuesten Erkenntnissen der Forschung und dessen Möglichkeiten. Die „Zetas“. Auch diese Gruppierung geht immer schärfer vor und sie werden immer besser. Ein gruppendynamisches Intrigenspiel und ein gnadenloser Wettlauf um Leben und Tod beginnt… Gezeichnet durch grandiose Charaktere, eindringliche Psychogramme und Ebenbilder des Abgrunds. Meinung:Manches wirkte auf mich sehr beklemmend und Realität und Fiktion scheinen hier die Grenzen zu verwischen und sich die Hand zu reichen. Dieser Thriller ist absolut nahe an ein visonäres Schauspiel aller Möglichkeiten gelehnt. Surreal, aber doch möglich. Wer weiß, was hinter Schloss und Riegel großer Forschungseinrichtungen alles passiert?... Ich musste beim Lesen häufig meinen Blickwinkel verstellen, das hat mir wirklich gut gefallen, mich aber auch erschreckt. Ein grandioser Thriller, mit viel Nervenkitzel, ausgesprochener Recherche, viel Hintergrund, Fachwissen und Rasanz. Grandioser Anspruch, aktuelle Thematik. Hier liest man nicht einfach nur ein Buch, hier erlebt man Kopfkino und Blockbuster. Gerade der Bereich der Forschung und der Wissenschaften, sowie die Macht um sich diese Meilensteine zu Eigen zu machen, im Gutem, wie im Zerstörerischem Sinne, hat mich sehr interessiert, hier kam ich absolut auf meine Kosten.Doch muss ich auch zugeben, dass mich gerade am Anfang des Buches die technische und gehobene Einführung in die Welt des Cyber, der Forschung, der Medizin, der Algorithmen, der Mathematik, der Neurowissenschaft und der Technologie doch überflutet und ausgeknockt haben. Ich musste diesen Thriller öfters mal ablegen und mich seichtere Lektüre widmen um den Faden wieder aufzunehmen und mich auf die Vorgänge zu konzentrieren. Da es wenig Nebenhandlung gibt und der Thriller nur sehr wenig vom Kern abweicht, ist es nicht mal eben so gelesen und verarbeitet, was sich in diesen Zeilen darstellt und ermöglicht. Daher habe ich für diesen Thriller weit länger benötigt, als für andere Politthriller, die ähnliche Themen aufweisen. Dann spielen noch Militär, Terrorismus, Waffendeals und Verschwörungen eine große Rolle und fordern neue Tribute an der Handlung und am Leser. Würde ich diesen Thriller in eine Schublade stecken, so gehöre es in den Bereich „Männer-Thriller“, da es hier geballte Action, Skrupellosigkeit, weibliche Einflüsse, trockenen Humor al la Star Wars und Der Herr der Ringe, Intrigen, Verschwörungen und Kalkül nebst Verfolgung und harte Töne gesellen. Das Atmen wird man erst wieder nach der letzten Buchseite aufnehmen können… Ich wurde unterhalten, geschockt, erschüttert und mit Nervenkitzel versorgt. Komplex und überraschend und doch ausbaufähig in Bezug auf Ablenkung mit mehr Privatleben und Ruheoasen zum Abklingen und sacken lassen. Hier ist der erste Teil der Gotteswellen echt geballte Kost. Da meine Erwartungen nach dem verheißungsvollen Klapptext und der ansprechenden Beschreibung sehr hoch waren, hat sich der Autor Patrick Hemstreet bei mir persönlich eine hohe Messlatte erschaffen. Bis auf kleinere Schwächen und meiner Kritik auf hohem Niveau kann er meine Erwartungen und Vorfreude auf seinen Thriller aus dem SciFi-Wissenschaftsbereich erfüllen. Ein gut organisierter Plot, eine krasse Story, psychischer und physischer Wahnsinn, Besessenheit, Wahn, Moral, Ethik, Glaube und die Frage nach Gott und der Welt und eiserner Wille. Zwischendrin habe ich die super zynischen und flapsigen Dialoge der Forscherteams und der Probanden genossen, die mich zwischendurch wieder an die Menschlichkeit und Normalität im Leben haben glauben lassen. Das Netz der Verstrickungen und Zusammenhänge wurde gekonnt verwoben, ich bin neugierig auf weitere Bücher des Autors. Dieses Buch ist ein Thriller, der hinter die möglichen geheimen Kulissen blickt, der Erschreckendes zutage führt und mit den Urängsten der Menschheit spielt. Der Showdown ist wirklich verblüffend und führt jedoch noch nicht das gesamte Puzzle zusammen. Hier darf angeknüpft werden und Neugierde auf eine weitere Story geschafft werden. Sehr viele unvorhersehbare Wendungen und Erkenntnisse passieren auf den letzten 160 Seiten. Teils leider etwas surreal. Aber der Autor muss ja irgendwie all seine Gedanken für zu wenige Buchseiten zum Abschluss bringen. Diesem Thriller hätte ich gern noch weitere Buchseiten gegönnt, denn mit knapp 305 Seiten ist es doch etwas dürftig, all die Tragweite ausgiebig zu konstruieren und in dem ersten Band unterzubringen. Zu Gute kommt dem Autor, und natürlich dem Buch, dass er Recherche betrieben hat, und Erfahrungen in dem Bereich durch Behörden und Personen gesammelt hat, und so die schrecklichen Gedanken authentisch zu Papier bringt. Eine Ahnung vom Menschen 3.0, wie sich diese Generation gut und treffend beschreiben lässt. Mit dem Menschen 2.0 wärte vieles einfach schon zu greifbar, dieser Thriller geht weiter und präsentiert ganz neue Blickwinkel auf die technische und medizinische Entwicklung. Und damit der Möglichkeiten zur Manipulation und Vernichtung, sowie Macht und Kalkül. Kritikpunkte:Trotz aller Begeisterung muss ich gestehen, dass mir dieser Thriller im Gesamten doch etwas zu undurchsichtig, überladen und unaufgeräumt wirkte. Lange fehlt der rote Faden (vielleicht wirkt es anders, wenn man ein ausgeprägtes technisches Verständnis hat und sich schon mehr im Bereich SciFi und Cyber bewegt hat?...), so stellt sich schwer eine Richtung für mich ein, die ich packen und verarbeiten kannein. Viele Handlungsstränge, trotz weniger Ortswechsel, parallele Aktionen und Blickrichtungen… Zudem ist dieser Thriller echt rasant und geballt. Hoher Anspruch an komplexe Themen und Bezug zur Gesellschaft und medizinischer Forschungseinrichtung und dessen Technik und formeller Logik. Ein Geniestreich. Ich hätte mir zwischendurch doch etwas mehr seichtere Momente gewünscht. So wurde ich einfach mitgerissen und regelrecht durch die Seiten katapultiert. Ich hatte kaum die Möglichkeit selbst zu recherchieren, zu ermitteln, Schlussfolgerungen zu ziehen oder Mutmaßungen anzustellen. Das war mir alles ein bisschen zu Schnell, sodass ich kaum zum Genießen bekam. Ethische Fragestellungen werden nach weiterer Entwicklung und dem Erkennen des Ausmaßes der Gotteswellen aufgeworfen, allerdings, leider doch nur etwas kurz angeschnitten. Wobei ich gerade bei Chuck eine intensivere Auseinandersetzung mit seiner eigenen Verantwortung erhofft hatte. So passte der Plot nicht immer zu Chucks zuvor aufgezeigten Charakterzügen und es entsteht ein Kontext, der einige Gegensätze enthält, die leider nicht ausgeräumt werden. Hier liegt meiner Meinung nach ein kritischer Schwachpunkte des Romans, denn gerade die weiblichen Leser wünschen sich oft mehr Tiefe und Moral bei solchen trockenen und technischen Themen. Wo bleibt der eiserne Gedanke von Chuck, und seinem innigen Wunsch mit seiner Forschung der Menschheit zu Helfen und Gutes zu tun? So sieht Chuck seiner Verantwortung etwas lax entgegen und lässt es zur Katastrophe kommen. Als es dann allmählich zu offensichtlich wird, dass seine Entdeckungen von Mächten missbraucht werden, und auch andere diese Erkenntnis bereits gewonnen haben, ist es beinahe zu spät. Oder schon längst verloren… Aber auch Matt scheint von einem Ziel wie besessen zu sein und lenkt seinen Blick kaum von diesem persönlichen Vorhaben ab, sodass auch er etwas unglaubwürdig erscheint. Sein eigentlicher Wunsch ist es, die letzte - von ihm im EEG festgehaltene - Gehirntätigkeit seiner innig geliebten, verstorbenen Frau zu entschlüsseln. Dadurch wirkt der Thriller manchmal etwas abwegig, denn diese privaten Schwachstellen in der Charakterisierung der Protagonisten wird erst sehr spät deutlich und ausgeführt. Da hat sich beim Leser schon ein anderer Gedanke festgefressen, sodass es dann schwierig wird seine persönlichen Einschätzungen und Wertschätzungen zu Chuck und Matt zu revidieren und neu zu ordnen. Vielleicht wird da in einem Folgeband der Faden aufgegriffen und stimmig fortgesetzt. Für den Auftakt ist mir dieser Umstand eher ein Kritikpunkt, den ich nicht so leicht ignorieren kann. Mehr Tiefe und Privates hätte ich gern schon von Beginn an genossen um das gesamte emotionale und wirtschaftliche Ausmaß wirken lassen zu können, was diese knackige Story mit sich bringt… Der Autor:"Patrick Hemstreet ist Veteran der US-Marine, Schauspieler und Erfinder. Patrick hat an der Universität von Houston in Texas studiert und seinen Abschluss in Geschichte und Englisch mit summa cum laude gemacht. Die Gotteswelle ist sein erster Roman."Zum Cover:Das Cover ist einfach nur DER HAMMER und könnte aussagender und treffender kaum sein. Die geweitete Iris, die Gotteswellen im EEG, der dunkle Hintergrund… Das lädt zu Assoziationen ein, wenn man dann noch den Klapptext gelesen hat, wird man mit einer Flut von Neugierde und Möglichkeiten überrollt. Ein stimmiges Gesamtkonzept. Das Cover ist ein Blickfang und gibt einen Vorgeschmack auf den zu erwartenden Thriller! Lockeres Schriftbild, angenehme Kapitellängen, die oft mit einem eigenen Cliffhanger enden, was zu noch mehr Tempo im Thriller führt. Das Buch ist als Hardcover mit Schutzumschlag erschienen, ein Lesebändchen zeugt von hochwertiger Qualität und das doch recht leichte Eigengewicht bietet ein bequemes und lockeres Lesen in entspannter Haltung ohne Gewichtheben und Arthritis im Anschluss. Fazit:Wer Nervenkitzel liebt, modernste Techniken nicht scheut, sich von Fachbegriffen und Insiderwissen umnebeln lassen mag, der gerne in die Fiktion mit realem Hintergrund abtaucht, wer großes Kino liebt, fesselnde Action, Rasanz, Intrigen, Gruppendynamik und Maulwürfe mag, der wird diesen Thriller temporeich verschlingen und sich einfach nur wünschen, dass es mit „Die Gotteswelle“ rasch weitergeht. Trotz Kritik lobe ich der Umsetzung gerade noch 4 Sterne!

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    • 10
  • Hat Erwartungen nicht ganz getroffen...

    Die Gotteswelle

    EmmySue

    02. September 2016 um 00:12

    Klappentext:Neurowissenschaftler Chuck Brenton möchte Menschen helfen. Er arbeitet an einem Verfahren, das es erlaubt, über Gehirnströme unmittelbar mit Computern zu interagieren, und so etwaige Einschränkungen des menschlichen Körpers durch Krankheit oder Verletzung zu überwinden. Als sich unerwartete Erfolge einstellen, werden mächtige Gruppierungen mit unbegrenzten Ressourcen auf das Forschungsvorhaben aufmerksam. Doch einige wollen die neuen Möglichkeiten für ihre Zwecke missbrauchen und so sehen sich Chuck und seine Mitstreiter schließlich einer nie geahnten Bedrohung gegenüber. Eine Bedrohung, die das Ende der Welt bedeuten könnte, wie wir sie kennen … Quelle: LBMeine eigene Meinung:Aufgrund des Klappentextes und der Tatsache, dass es sich hierbei um einen Sci-Fi-Thriller handelt, hatte ich die Erwartung, dass 'Die Gotteswelle' ein spannendes Buch ist. Leider wurden rückblickend meine Erwartungen an dieses Buch nicht gänzlich erfüllt. Ich habe mich mit dem Anfang ein wenig schwer getan, was hauptsächlich daran lag, dass der Autor bei den technischen Zusammenhängen viel zu sehr ins Detail geraten ist. Dadurch wirkt das Buch ziemlich sachlich und leider auch langweilig. Erst ab ungefähr der Mitte des Buches, als sich weitere Gräben zwischen Chuck dem Wissenschaftler, der 'Forward Kinetics' in einem ethisch vertretbaren Bereich bringen möchte, und Matt dem Mathematiker, der eher erfolgs- und leistungsorientiert ist, war mein Interesse überhaupt erst geweckt worden. An dieser Stelle haben mir die unterschiedlichen Standpunkte der Charaktere besonders gut gefallen, da dadurch ersichtlich wurde, wie komplex und gefährlich es ist eine neue Erfindung auf den Markt zu bringen. Richtig spannend wird das Buch erst kurz vor dem Ende und dann ist es auch schon vorbei. Das mag aber auch daran liegen, dass zwei weitere Bände folgen werden. Kurzes Fazit: Obwohl das nur der Auftakt einer Trilogie war, verspüre ich nicht den Drang die folgenden Bücher unbedingt zu lesen. Dazu muss ich aber sagen, dass dieses Buch vielleicht für junge Erwachsene eher ungeeignet ist, da es mich (mit einem Alter von 20 Jahren) an manchen Stellen ziemlich gelangweilt hat. Zwar hat das Buch nicht wirklich etwas mit einem Thriller zu tun, ich kann mir aber vorstellen, dass Science-Fiction-Fans 'Die Gotteswelle' mögen werden!

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  • Ein sMehrteungsreicher Science Fiction Thriller.Tolles Debüt.

    Die Gotteswelle

    Vampir989

    25. August 2016 um 07:13

    Chuck Brenton,der Wissenschaftler ist,arbeitet an einer Erfindung Gehirnströme mit Computer zu vereinen um bei eventuellen Aussetzen des Menschen eine Alternative zu haben.Bei seinem Experiment hat er Matt Streegman an seiner Seite.Beide sind in Ihrer Art sehr verschieden und haben unterschiedliche Ansichten.Chuck experimentiert zum Nutzen der Menschheit.Matt hingegen sieht nur die materiellen Dinge,die es bringen kann.Als das Experiment glückt,verhandelt Matt heimlich mit dem Militär um Gewinn daraus zu machen.Und somit eskaliert die Sache.....Durch den guten Schreibstil kann man sich alles sehr gut bildlich vorstellen und auch die einzelnen Charaktere sind gut beschrieben.Die Spannung steigt immer mehr-eben ein richtiger Science Fiction Thriller.Am Ende jedoch bleiben einige Fragen offen.Aber es ist ja ein Mehrteiler und eine Fortsetzung folgt.Mir hat das Buch sehr gut gefallen und für Leser die technische Thriller mögen ist es sehr empfehlenswert.

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  • Eine Bahnbrechende Entdeckung: Segen für die Menschheit-oder ihr Weg ins Verderben?

    Die Gotteswelle

    Leseratte2007

    15. August 2016 um 10:20

    Darum geht es (Klappentext):Neurowissenschaftler Chuck Brenton möchte Menschen helfen. Er arbeitet an einem Verfahren, das es erlaubt, über Gehirnströme unmittelbar mit Computern zu interagieren, und so etwaige Einschränkungen des menschlichen Körpers durch Krankheit oder Verletzung zu überwinden. Als sich unerwartete Erfolge einstellen, werden mächtige Gruppierungen mit unbegrenzten Ressourcen auf das Forschungsvorhaben aufmerksam. Doch einige wollen die neuen Möglichkeiten für ihre Zwecke missbrauchen und so sehen sich Chuck und seine Mitstreiter schließlich einer nie geahnten Bedrohung gegenüber. Eine Bedrohung, die das Ende der Welt bedeuten könnte, wie wir sie kennen …Meine Meinung:Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es wurde alles sehr schön beschrieben und man musste zwar teilweise etwas zweimal lesen, aber das war eigentlich nicht so schlimm.Die Charaktere waren sehr facettenreich und man hatte sofort seine Lieblinge. Die Charaktere wuchsen auch über sich hinaus, sodass dies ebenfalls eine schöne Konstante zum eigentlichen Geschehen war.Leider waren manche Teile zu langatmig und man verlor das Interesse am Buch, sodass ich erst nach einer kleinen Unterbrechung weiter lesen konnte.Die Story war sehr interessant und hatte eine schöne Steigerung in sich drin.Ein sehr schönes Buch, sehr spannend, aber leider mit einem offenen Ende und ich hasse offene Enden. Doch ich hoffe es gibt bald einen Band 2.

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  • Ein atemberaubender Debütroman, der Neugier auf mehr weckt!

    Die Gotteswelle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. August 2016 um 12:59

    Ich hatte ein paar Startschwierigkeiten mit dem Buch, was vor allem an all den wissenschaftlichen Formulierungen lag, die man ja so nicht unbedingt gewohnt ist und in der Fülle im Alltag benutzen würde. Als diese Hürde überwunden war und die ersten Erfolge des Forschungsteams deutlich wurden, hat es mich richtig gepackt. Chuck Brenton ist ein Wissenschaftler nach meinem Geschmack, er möchte den Menschen helfen und hat seine Ideale, zu denen er treu steht. Ein sehr sympathischer Charakter, mit dem man sich gemeinsam über die Erfolge freuen kann, dessen Skepsis, vor allem bei den gewonnenen Auftraggebern, man auch sehr gut nachvollziehen kann. Als Partner steht ihm Matt Streegman gegenüber, unterschiedlicher in ihren Vorgehensweisen und Ansichten könnten die beiden gar nicht sein. Matt denkt eher rational, nicht auf emotionaler Ebene und sieht hauptsächlich den möglichen Gewinn ihres gemeinsam gegründeten Instituts, während es Chuck eher um den Nutzen für die Menschen geht.Matt ist so mit der Vermarktung beschäftigt, das er blind für die Gefahr ist, die von seinem Auftraggeber ausgeht. Und diese ist erschreckend präsent und angsteinflößend. Auch die Nebencharakter sind sehr gut ausgearbeitet und bekommen genügend Gelegenheit zum kennenlernen und verstehen, so das man sich als Leser wirklich so fühlt, als sei man ein Teil des Teams. Gespannt verfolgt man die Entwicklung der Experimente und bekommt dann schnell eine Ahnung, wo dies hinführen könnte. Die Möglichkeiten der Entwicklungen und der daraus resultierenden Einsatzmöglichkeiten sind riesig. In falschen Händen allerdings eine Gefahr für die Menschheit.Demnach steigt die Spannung immer unaufhörlich an und man stellt sich unweigerlich die Frage, wo soll das alles enden? Sehr gut recherchiert, eine tolle Idee, die fantastisch umgesetzt wurde und die Leser schnell in den Bann zieht!Ich habe richtig mitgefiebert und mir vorzustellen versucht, wie um Himmels willen man die in Fahrt geratenen Ereignisse zu einem "befriedigten" Ende bringen könnte.Gerade in den mysteriösen Herrn Lorstad hatte ich da schon früh meine Hoffnung gesetzt. Absolut empfehlenswert, ein klasse Debütroman, der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Er hat mich mit vielen Fragen zurück gelassen, das Ende ist doch auch ein wenig offen und lässt viel Spielraum zur Interpretation. Ich würde mich auch freuen, sollte es in Zukunft mehr über Chucks Team und die verbliebenen Zetas zu lesen geben.

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  • Tolles Buch - einfach nur empfehlenswert!

    Die Gotteswelle

    Lilly321

    27. July 2016 um 15:00

    Am Anfang war es etwas schwierig mit den technischen Begriffen und Prozessen klar zu kommen, jedoch hab ich trotzdem sehr schnell in das Buch gefunden. Es geht darum, dass zwei Wissenschaftler Menschen dazu bringen, mit ihren bloßen Gedanken Gegenstände zu etwas zu bewegen. Mich persönlich hat solch ein Thema schon immer fasziniert und deswegen war das Buch total interessant für mich. Die Thematik wurde gut ausgenutzt und auch die Personen waren passend. Matt war mir etwas unsympathisch, obwohl ich ihn teilweise auch verstehen konnte. Zur Mitte des  Buches  hin baute sich immer mehr Spannung auf und ich wollte das Buch stellenweise gar nicht aus der Hand legen. Es blieb am Ende noch eine Menge offen, was nur logisch ist, da man ja auch die weiteren Teile lesen soll. Sobald der zweite Teil herauskommt, werde ich ihn auf jeden Fall lesen, da ich gespannt darauf bin, wie es mit Chuck und dem mysteriösen Lorstad weiter geht. Alles in allem kann ich jedem das Buch nur empfehlen :) 

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  • Leserunde zu "Die Gotteswelle" von Patrick Hemstreet

    Die Gotteswelle

    HarperCollinsGermany

    Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans "Die Gotteswelle" von Patrick Hemstreet ein. Bitte bewerbt euch bis zum 03.07.2016 für eines von 20 Leseexemplaren (Hardcover) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans - noch bevor der Roman am 18. Juli erscheint! Über den Inhalt: Neurowissenschaftler Chuck Brenton möchte Menschen helfen. Er arbeitet an einem Verfahren, das es erlaubt, über Gehirnströme unmittelbar mit Computern zu interagieren, und so etwaige Einschränkungen des menschlichen Körpers durch Krankheit oder Verletzung zu überwinden. Als sich unerwartete Erfolge einstellen, werden mächtige Gruppierungen mit unbegrenzten Ressourcen auf das Forschungsvorhaben aufmerksam. Doch einige wollen die neuen Möglichkeiten für ihre Zwecke missbrauchen und so sehen sich Chuck und seine Mitstreiter schließlich einer nie geahnten Bedrohung gegenüber. Eine Bedrohung, die das Ende der Welt bedeuten könnte, wie wir sie kennen … Du möchtest "Die Gotteswelle" von Patrick Hemstreet lesen? Dann bewerbe dich jetzt um eines der 20 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann ab 18.07. auch auf Amazon, Thalia & Co und auf harpercollins.de teilst. Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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