Patrick Hertweck Maggie und die Stadt der Diebe

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Inhaltsangabe zu „Maggie und die Stadt der Diebe“ von Patrick Hertweck

New York, 1870. Kalt und düster ist es in den Slums von Manhattan. Ziellos irrt Maggie durch schmutzige Gassen voller Bettler. Sie ist heilfroh, als sie bei einer Bande junger Diebe Unterschlupf findet. Schon bald fühlt sie sich dort wie zu Hause. Bis eine gemeinsame Diebestour sie zu einem Kirchturm führt, der schlimmste Erinnerungen in ihr wachruft. Maggie muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen. Doch Licht ins Dunkel kann nur einer bringen: der sagenumwobene Herrscher über die New Yorker Unterwelt. Atmosphärisch und fesselnd - ein brillant geschriebenes Erstlingswerk in der Tradition von Rowling und Funke.

Tolle und spannende Geschichte, die definitiv nicht nur für junge Leser geeignet ist!

— LisaLiebeskind

Kleiner Abfall der Spannung im Mittelteil, danach eine deutliche Steigerung!

— Tine_1980

Das ende war sehr packend

— Lisa_Linstedt

Sehr verwirrend und teilweise langatmig. schade

— Agata2709

Fehlende Spannung und ein zäher Schreibstil, der eher ein Graus, als ein Lesevergnügen war.

— Katis-Buecherwelt

ein wirklich schönes Kinderbuch, man wünscht sich noch viel mehr davon <3

— saskia_heile

Eine kindliche Protagonistin, die Slums von Manhattan und eine Bande von Dieben - Zugreifen!

— Mrblackman

Ein wirklich sehr spannendes Kinderbuch mit noch sympathischeren Kindern als Hauptfiguren. Leider kam mir das Ende doch zu schnell u knapp.

— FAMI_Anke

Ein sehr schönes Kinderbuch, was inhaltlich alles besitzt, was ein gutes Kinderbuch braucht und Groß und Klein gleichermaßen begeistern wird

— Lucretia

Tauche ein in die Welt der Gangs in New York im Jahre 1870.

— Leylascrap

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  • Tolle und spannende Geschichte für Jung und Alt

    Maggie und die Stadt der Diebe

    LisaLiebeskind

    09. October 2017 um 19:51

    Patrick Hertweck hat mit "Maggie und die Stadt der Diebe" ein Buch verfasst, dass sich an Leser ab 11 Jahren richtet. Gut, dachte ich, dann wird es bestimmt ganz nett, aber nicht übermäßig spannend. Tja, falsch gedacht. Obwohl das Buch für junge Leser konzipiert ist, habe ich von der ersten Seite an voll mitgefiebert. Schnell war die erste Hälfte verschlungen und noch schneller habe ich am kommenden Tag die zweite Hälfte beendet. Maggie ist eine tolle, sympathische Figur, die es nicht leicht in ihrem noch jungen Leben hatte, die aber mutig, selbstbewusst und liebenswert ist. Ich wollte unbedingt das Geheimnis ihrer Herkunft lüften und bin von Seite zu Seite geflogen. Neben Maggie gibt es aber auch noch ein breites Set weiterer Figuren, die allesamt ebenso gut durchdacht, sympathisch und schillernd sind. Ich habe mich als ein Teil der kleinen Diebesbande gefühlt und hatte nicht den Eindruck nur ein Leser zu sein, der von außen auf die Geschichte schaut, sondern war mitten unter ihnen. Der Spannungsbogen ist sehr gut aufgebaut, es gibt keine langweiligen Passagen im gesamten Buch, denn alles ist im Verlauf wichtig und ständig passieren unvorhergesehene Dinge. In jedem Fall verspüre ich gerade das dringende Bedürfnis nach einem weiteren Band, in dem Maggie und die 40 Little Thieves weitere spannende Abenteuer erleben und vielleicht sogar die wichtigsten Nebenfiguren etwas stärker in den Fokus gerückt werden. Besonders die Geschichte der herzensguten Silence würde mich sehr interessieren, aber auch die weitere Zukunft von Maggie selbst. Mein Fazit In jedem Fall ist Patrick Hertweck mit "Maggie und die Stadt der Diebe" ein toller Jugendroman gelungen, der eine Menge Spannung bereit hält und durchaus auch für ältere Leser ein echtes Lesevergnügen bietet. Sehr gerne mehr davon! www.lisa-reads.blogspot.de

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  • Maggie und die Stadt der Diebe

    Maggie und die Stadt der Diebe

    Tine_1980

    06. October 2017 um 15:05

    New York, 1870. Maggie gelingt die Flucht vor einem Gangsterboss durch die Slums von Manhattan. Ziellos irrt sie durch schmutzige Gassen und ist heilfroh, als sie bei eienr Bande junger Diebe Unterschlupf findet. Doch auch wenn sie sich dort sehr schnell wohlfühlt, kommen ihr immer wieder Erinnerungen ins Gedächtnis und sie möchte endlich herausfinden, wo sie herstammt? Was hat es mit ihrer Vergangenheit auf sich? Immer tiefer gerät sie in die New Yorker Unterwelt.   Dieses Buch bewegt sich für mich zwischen Kinder- und Jugendbuch und die Altersempfehlung von 11-13 ist daher gut gewählt. Das Buch ist in vier Abschnitte unterteilt, doch war für mich gerade nach dem spannenden Anfang der Mittelteil etwas langatmiger. Man lernt die Bande kennen und dies ist auch wichtig, um die ganze Dynamik hinter der ganzen Sache zu erkennen. Doch trotzallem war es mir etwas zu lange beziehungsweise passierte nicht so viel Spannendes. Die Geschichte selbst spielt in den Slums von Manhattan im Jahre 1870 und man kommt in den Genuss, die Bandenzugehörigkeit hautnah zu erleben, aber auch das Leben zu damaligen Zeiten wird authentisch dargestellt. Maggie taut bei ihrer Bande recht schnell auf und so hat sie oft auch Aufträge mit Tom, der gut mit ihr harmoniert. Die kleinen Diebestouren sind schön erzählt. Nach und nach kommen immer wieder Neuigkeiten aus der Vergangenheit von Maggie zutage und man möchte als Leser natürlich wissen, wieso sie aus einem Waisenhaus entführt wurde. Es gab natürlich auch schon damals Legenden, die sich durch das Sagen hören immer weiter halten und manchmal mehr vorgeben, als sie eigentlich sind. So gibt es hier den mächtigen Bowery Boy. Doch was es mit diesem Bowery Boy und Maggies Vergangenheit auf sich hat, solltet ihr lieber selbst lesen. Ich kann euch schon mal sagen, dass es zum Ende hin nochmal richtig spannend wird und die Seiten nur so dahinfliegen. Die Atmosphäre hat Patrick Hertweck super eingefangen, von der Armut, die in manchen Stadtbezirken von New York vorherrschte, über die Beschreibung der damaligen Lebensumstände bis hin zu den Verhältnissen, die damals herrschten, ist dies alles sehr eingängig beschrieben und man kann es sich bildhaft vorstellen. Auch die Charaktere sind einfach toll und liebenswert oder aber auch besonders schurkenhaft. Entweder man hat von Beginn an eine Sympathie oder eine Antipathie gegen die einzelnen Protas, die bis zum Ende anhält.   Trotz des Abfalls der Spannung im Mittelteil hat mich die Geschichte eingefangen und neugierig gemacht. Tolle Atmosphäre mit einer schönen Kinder- bzw. Jugendgeschichte, die einem das Leben im Jahr 1870 nahebringt. Wer auch mal gerne in die Vergangenheit eintaucht und dort eine Geschichte für 11 – 13 Jährige sucht, wird hier bestimmt fündig

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  • In der Zeit zurück versetzt

    Maggie und die Stadt der Diebe

    Emmas_Bookhouse

    11. September 2017 um 17:52

    Maggie und die Stadt der Diebe – Patrick HertweckVerlag: GulliverGebundene Ausgabe: 14,99 €Taschenbuch: 8,95 €eBook: 12,99Seiten: 304ab 11 JahreKlappentext:New York, 1870. Kalt und düster ist es in den Slums von Manhattan. Ziellos irrt Maggie durch schmutzige Gassen voller Bettler. Sie ist heilfroh, als sie bei einer Bande junger Diebe Unterschlupf findet. Schon bald fühlt sie sich dort wie zu Hause. Bis eine gemeinsame Diebestour sie zu einem Kirchturm führt, der schlimmste Erinnerungen in ihr wachruft. Maggie muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen. Doch Licht ins Dunkel kann nur einer bringen: der sagenumwobene Herrscher über die New Yorker Unterwelt. Atmosphärisch und fesselnd - ein brillant geschriebenes Erstlingswerk in der Tradition von Rowling und Funke.Mein Fazit:Das Cover ist total schön und spiegelt Maggie wieder, auch die Hintergrund - Kulisse ist toll gelungen.Obwohl dies ein Jugendbuch ist, kann auch ein Erwachsener es lesen, und sich in eine Welt zurück versetzen lassen zu Zeiten des Harry Potter. Ich war sofort in der Geschichte drin und liebte Maggie gleich. Auch die anderen Protagonisten sind toll dargestellt. Die Abenteuer sind sehr bildlich erklärt und man fühlt sich als wäre man direkt dabei.Die Freude und die Ängste die Maggie in dieser Geschichte erlebt, sind für auch leicht zu verstehen und nach zu vollziehen.Der Schreibstil ist total flüssig und für ein Jugendbuch angemessen. Leicht verständlich und einfach zu lesen. Es sind für mich keine überflüssigen Sätze oder Szenen dabei, Alles ist in diesem Buch stimmig.Ich gebe 5 von 5 Sternen und hoffe noch mehr von Patrick Hertweck zu lesen.Ich danke Patrick Hertweck nochmal vielmals für das schöne Rezensiionsexemplar

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  • Buchverlosung zu "Rache und Rosenblüte" von Renée Ahdieh

    Rache und Rosenblüte

    hallolisa

    Über dieser Liebe lauert ein schrecklicher Fluch... Es ist einige Zeit vergangen, seit Shahrzad zu Chalid in seinen Palast kam und die beiden sich trotz aller Widerstände ineinander verliebten. Doch ein schrecklicher Fluch bringt nicht nur die beiden selbst, sondern eine ganze Stadt in Gefahr...Nach "Zorn und Morgenröte" erscheint nun die Fortsetzung der spannenden Liebesgeschichte nach einer Erzählung von "1001 Nacht"! Ihr wollt wissen, wie es weitergeht? Dann macht gleich mit bei unserer Buchverlosung zu "Rache und Rosenblüte" von Renée Ahdieh! Mehr zum Inhalt:Einhundert Leben für das eine, das du nahmst. Ein Leben bei jedem Sonnenaufgang. Gehorchst du auch nur an einem einzigen Morgen nicht, nehme ich deine Träume von dir. Ich nehme deine Stadt von dir. Und ich nehme von dir dieses Leben tausendfach. Shahrzad und Chalid haben sich gefunden. Und obwohl ihre Gefühle füreinander unverbrüchlich sind, lauert da immer noch der Fluch, der dem jungen Kalifen auferlegt wurde. Sie wissen beide, dass diese Last ihrer gemeinsamen Zukunft im Weg steht. Und so verlässt Shahrzad den Palast. Sie verlässt Chalid. Aber kann sie einen Weg finden, ihre große Liebe nicht zu verlieren? Und kann sie verhindern, dass noch mehr Unschuldige sterben? >> Hier geht's zur Leseprobe!Über die Autorin:Renée Ahdieh wuchs in Südkorea und in den USA auf. Ihre familiären Wurzeln hat sie im Mittleren Osten und Asien, weshalb sich Einflüsse und Inspiration durch verschiedene Kulturen in ihrer Arbeit finden lassen. Die Autorin engagiert sich in der Kampagne "We need Diverse Books" für ein Literaturangebot, das die kulturelle Vielfalt der Gesellschaft widerspiegelt. "The Wrath and the Dawn" ist ihr erster Young Adult Roman und erfüllt das bekannte Märchen von Sherazade aus "1001 Nacht" mit neuem Leben. Ihr Erstlingswerk erscheint 2016 auf dem deutschen Buchmarkt unter dem Titel "Zorn und Morgenröte" und ist der erste Teil einer Buchreihe. Renée Ahdieh lebt mit ihrem Mann in North Carolina in den USA. Gemeinsam mit dem One Verlag verlosen wir 10x den neuen Band "Rache und Rosenblüte" sowie 3x ein Paket bestehend aus dem ersten Buch "Zorn und Morgenröte" und der Fortsetzung! Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich 22.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Kennt ihr Geschichten aus "1001 Nacht"? Welche Erzählung begeistert oder fasziniert euch am meisten?  Schreibt bitte bei eurer Bewerbung dazu, ob ihr beide Bücher oder nur die Fortsetzung gewinnen möchtet und beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen.Ich wünsche euch ganz viel Glück!

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  • Maggie und die Stadt der Diebe

    Maggie und die Stadt der Diebe

    elchi

    23. January 2017 um 00:09

    Inhaltsangabe: New York 1870. Maggie ist auf der Flucht vor ihren Entführern und irrt durch die düsteren Gassen New Yorks. Im letzten Moment wird sie von dem mysteriösen Sheppard gerettet und zu Fagin geschickt. Dort findet sie bei den „40 Little Thieves“ Unterschlupf. Anfangs widerstrebt es Maggie sich der dortigen Gemeinschaft anzuschließen, als ihr jedoch Erinnerungen wiederkommen, hat sie den Drang unbedingt heraus zu finden woher sie wirklich stammt… Meine Meinung: „Maggie und die Stadt der Diebe“ von Patrick Hertweck ist eine wundervolle Abenteuer-Geschichte für Jung und Alt. Auch erinnert  sie mich ein wenig an „Oliver Twist“ und „Herr der Diebe“. Gleich zu Beginn schildert ein auktorialer Erzähler Maggies Flucht durch die düsteren Gassen New Yorks im Jahre 1870. Wobei die spätere Geschichte aus Maggies Sicht in einer Art Rückblick wieder gegeben wird. Die Wortwahl und sehr bildhaften Beschreibungen des Autors lassen die Geschichte sehr glaubhaft erscheinen und versetzen den Leser direkt in damalige Zeiten. Die Charaktere sind liebevoll und facettenreich ausgearbeitet und wirken sehr authentisch. Die Hauptprotagonistin Maggie ist ein aufgewecktes, freches Mädchen mit unglaublicher Persönlichkeit. Aber auch ihre Freunde stehen ihr in nichts nach, denn jeder Charakter hat so seine speziellen Eigenschaften. Besonders gut gefallen hat mir dabei Silence, die trotz dass sie stumm ist in dieser wortgewaltigen Geschichte nicht untergeht und durch ihre Handlungen wunderbar hervorgehoben wird. Aber auch Bismarck sticht durch die speziellen Dialoge mit seinem losen Mundwerk hervor… Auch das Spannungslevel ist hervorragend gewählt und der Zielgruppe angemessen. Durch die Suche nach Hinweisen zu Maggies Herkunft und  die sich nach einander zusammensetzenden Puzzleteilen, welche wiederum neue Rätsel aufwerfen, besteht eine stetige Steigerung der Spannung. Schlussendlich überschlagen sich die Ereignisse und führen zu einem Ende, das die Neugierde auf den zweiten Band weckt! Fazit: „Maggie und die Stadt der Diebe“ von Patrick Hertweck ist eine wundervolle Abenteuer-Geschichte für Jung und Alt. Das Debüt des Autors überzeugt mit liebenswerten, authentisch wirkenden Charakteren und einer bildhaften Sprache, die den Leser ins New York ins Jahre 1870 versetzt. Eine absolute Leseempfehlung!!!

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  • Sehr einnehmende Atmosphäre und eine wunderbare Protagonistin!

    Maggie und die Stadt der Diebe

    Aleshanee

    28. December 2016 um 11:22

    Sehr atmosphärisch geschriebenes Kinderbuch mit spannenden Abenteuern und dem Charme des historischen New Yorks!"Trau deinen Augen nicht. Sie gaukeln dir etwas vor.Was sie zeigen, ist nur ein Ausschnitt dessen, was uns umgibt.Die Welt ist abgründig und die Vergangenheit allgegenwärtig.Wie eine tieferliegende Hautschicht ist sie mit allem Sein auf Erden verbunden." S. 49Genau das erlebt Maggie in der historischen Metropole New Yorks, in der es für Kinder damals alles andere als ein einfaches Leben war. Vor allem für Waisenkinder! Die Geschichte beginnt mit Maggies Flucht und nur langsam erfährt man, vor wem und warum sie flüchten musste.Kinderbanden, die von Erwachsenen auf Diebstahl getrimmt wurden, gab es ja zu der damaligen Zeit recht viele, und an genau eine solche gerät Maggie. Zum Glück, denn der Anführer, ein recht hässlicher und undurchschaubarer Zwerg, der von allen nur "Goblin" genannt wird, ist bereit, sie vor ihren Verfolgern zu verstecken. Die anderen Kinder der Gang nehmen sie bereitwillig auf und man erlebt recht hautnah, in welchem Sumpf sie leben müssen."An was für einem fremdartigen Ort war sie nur gestrandet?Ein Ort, an dem Verbrecher Jagd auf ein Mädchen machtenund Kinder von einem Zwerg das Stehlen lernten. Ein Ort, der voller Legenden war." S. 62Dabei erfährt Maggie auch die Legende des Bowery Boy. Dazu gibt es übrigens auch einen realen Hintergrund, denn die Bowery Boys waren Mitte des 19. Jahrhunderts eine der berüchtigsten Straßengangs Manhattans bei den Five Points, einem Viertel, dass sich vor allem durch Verbrechen und Korruption seinen Namen gemacht hat. Hier handelt es sich jedoch um einen einzelnen Mann, den König der Unterwelt, der scheinbar wieder seinen Thron besteigen möchte, den er vor einigen Jahren aufgegeben hatte ... aber es gibt noch einige andere fiese Gegner, den sich Maggie und ihre vier neu gewonnenen Freunde stellen müssen.Der Schreibstil ist angenehm flüssig und für Kinder in dem Alter ansprechend. Trotzdem passt er perfekt in die Zeit und lässt einen tief in die trostlose Atmosphäre eintauchen. Die alles überschattende Armut, die herrschenden Gangs, die korrupte Polizei, der all gegenwärtige Dreck und Gestank - umso wichtiger ist es für Maggie, Freunde zu haben, auf die man sich verlassen kann.Und da hat sie wirklich Glück, denn die vier anderen Kids halten zu ihr und mit ihrer Hilfe gelingt es ihr auch, mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Während sie auf Diebeszügen sind, Ratten für verbotene Kämpfe fangen und Schmiere stehen müssen, nähert sie sich einem Geheimnis, dass sie tief in ihrem Unterbewusstsein verborgen hat.Gegen Ende wird es dann auch richtig spannend und man erlebt einige Überraschungen! Ich würde mich freuen, wenn es noch eine Fortsetzung geben würde :)Bewertung: 4.5 Sterne© AleshaneeWeltenwanderer

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  • leider war ich entäuscht

    Maggie und die Stadt der Diebe

    Agata2709

    14. November 2016 um 00:34

    Der Klapptext und der Hype um das Buch haben mich sehr neugierig gemacht. Als ich dann bei einer Wanderbuchaktion über das Soziale Netzwerk die Möglichkeit hatte diesen Roman zu lesen hab ich mich sehr gefreut. Endlich durft ich Maggie kennen kernen und bin großer Freude und doch recht hohen Erwartungen an die Geschichte ran gegangen. Leider wurde ich ein wenig Enttäuscht.Der Klapptext:New York, 1870. Kalt und düster ist es in den Slums von Manhattan. Ziellos irrt Maggie durch schmutzige Gassen voller Bettler. Sie ist heilfroh, als sie bei einer Bande junger Diebe Unterschlupf findet. Schon bald fühlt sie sich dort wie zu Hause. Bis eine gemeinsame Diebestour sie zu einem Kirchturm führt, der schlimmste Erinnerungen in ihr wachruft. Maggie muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen. Doch Licht ins Dunkel kann nur einer bringen: der sagenumwobene Herrscher über die New Yorker Unterwelt.Atmosphärisch und fesselnd - ein brillant geschriebenes Erstlingswerk in der Tradition von Rowling und Funke.Trotz der Erzählform fiel mir am Anfang der Einstieg in die Geschichte leicht. Die ersten Seiten flogen förmlich so dahin. Bis ich über den Begriff "Fagin"stolperte. Das erste was ich machen musste, gogglen was genau das Wort bedeutet. Wenn ich schon als Erwachsener nicht kenne, stellt sich mir die Frage wie ich das einen Kind erklären soll. Und leider stolperte ich immer wieder. Diesmal weil die Absätze teilweise so verwirrend waren das ich diese auf Anhieb nicht vernünftig nachvollziehen konnte. Und diese Verwirrung kam immer häufiger vor. Durch das wiederholen zog sich die Geschichte immer wieder mal. Bis auf das letzte drittel hat man wenig über alle Charaktäre erfahren. Dadurch wirken diese unscheinbar und Platt. Ich könnte mir vorstellen wenn man zur mitte hin schon etwas mehr über Tom erfahren hätte würde das Ende nicht so vollgepackt wirken und sich nicht alles aufeinmal überschlagen.Dennoch gab es auch einige Sachen die mir sehr gut gefallen haben. Die kleinen Weisheiten die immer wieder mal auftauchten waren sehr schön und regen zum Nachdenken an. Aber auch der zusammenhalt von Maggie und ihren Freunden zeigt einem wie wichtig richtige Freunde im Leben sind.Das Buch ist in vier Teile unterteilt und diese sind mit schöner Illustration gestaltet.Für ein Erstlinkswerk ist es ganz gut und daher auch die 3 Sterne. Und ich bin auch nicht abgeneigt mehr von Partick Hertweck zu lesen. Zudem hoffe ich, dass wenn es eine Fortsetzung geben sollte mehr von den anderen Charaktären zu erfahren. Grade Silence finde ich ansich eine interessante Figur.

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  • ~ verworren ~ langatmig ~ brutal ~ wunderbare Buchgestaltung

    Maggie und die Stadt der Diebe

    Katis-Buecherwelt

    07. November 2016 um 13:22

    Klappentext:New York, 1870. Kalt und düster ist es in den Slums von Manhattan. Ziellos irrt Maggie durch schmutzige Gassen voller Bettler. Sie ist heilfroh, als sie bei einer Bande junger Diebe Unterschlupf findet. Schon bald fühlt sie sich dort wie zu Hause. Bis eine gemeinsame Diebestour sie zu einem Kirchturm führt, der schlimmste Erinnerungen in ihr wachruft. Maggie muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen. Doch Licht ins Dunkel kann nur einer bringen: der sagenumwobene Herrscher über die New Yorker Unterwelt. Atmosphärisch und fesselnd - ein brillant geschriebenes Erstlingswerk in der Tradition von Rowling und Funke. Zum Buch:Das Buch ist eine gebundene Ausgabe ohne Schutzumschlag und zeigt eine gezeichnete Illustration. Mir hat die gesamte äußere Erscheinung gut gefallen. Besonders im Innenteil werden die vier Abschnitte des Buches mit Grafiken schön dargestellt. Schade fand ich, dass die Katze auf dem Cover keine Rolle im Buch spielt, denn davon bin ich irgendwie ausgegangen, weil sie für mich sehr präsent wirkte.Erster Satz:"Das Mädchen, das an diesem Frühlingsmorgen durch die Slums von Lower Manhattan irrte, war zierlich und klein für sein Alter."Meine Meinung:Ich bin über den Autor Patrick Hertweck auf den Social Media Plattformen gestoßen und war fasziniert über seine Fangemeinde und demnach sehr neugierig auf sein Kinderbuch. Durch eine Wanderbuchgruppe bekam ich die Chance diese Geschichte zu lesen. Leider war die Vorfreude größer als der Lesegenuss.Wir befinden uns im Jahr 1870 in New York und die junge Maggie wird von der Bande der Unterwelt verfolgt. Zur Hilfe kommen ihr die kleinen Diebe, bei denen sie Unterschlupf findet und sich schnell wie zu Hause fühlt. Doch dann wird sie an ihre Vergangenheit erinnert, nachdem sie bei einem Raubzug durch die Stadt einen alten Kirchturm entdeckt und damit ihre Erinnerungen geweckt werden. Sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen und fragt sich, wer ihre Eltern waren, und was der Herrscher der Unterwelt von ihr will.Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und bedingt flüssig zu lesen. Ich stolperte über viele Sätzen und wurde dadurch immer wieder aus dem Lesefluss gerissen. Die Story ist teilweise sehr zäh und langatmig beschrieben, was der Spannung keinen Gefallen getan hat.Die Charakteren waren mir zu flach und undurchsichtig. Die Handlungen waren sehr verworren und irreführend. Mir hat ein klarer Handlungsablauf mit Spannungsaufbau gefehlt. Ich kam nur schwer in die Geschichte hinein und ein absolutes Eintauchen war schier unmöglich. In der ersten Hälfte der Lektüre quälte ich mich durch die Seiten.Gegen Ende des Buches kam bei mir ein leichtes Gefühl von Spannung auf. Dies hätte ich mir von Anfang an gewünscht.Den Plot hingegen fand ich sehr spannend und aufregend. Ich finde es sehr schade, dass die Umsetzung für mich einfach nicht gereicht hat, um mir abenteuerliche Lesestunden zu bereiten. Dadurch, dass sich diese Story sehr zieht und verworren ist, finde ich das Buch nicht unbedingt geeignet für Kinder in einem Alter zwischen 11 und 13 Jahren, abgesehen von einigen brutalen Sequenzen.Fazit:In "Maggie und die Stadt der Diebe" von Patrick Hertweck fand ich einen Kinderroman, der einen interessanten Plot aufweist, aber nicht gut umgesetzt wurde. Fehlende Spannung und ein zäher Schreibstil, der eher ein Graus, als ein Lesevergnügen war. ~ verworren ~ langatmig ~ brutal ~ wunderbare Buchgestaltung 

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  • Spannendes Leseabenteuer – nicht nur für Mädchen

    Maggie und die Stadt der Diebe

    antjemue

    23. October 2016 um 06:02

    Obwohl die Teenager, mit denen ich noch vor ein paar Jahren leidenschaftlich gern diverse Jugendbücher gemeinsam las, inzwischen erwachsen geworden sind, greife ich selbst hin und wieder gern auf das Genre zurück. Als mir bei Amazon Vine dieses Buch zum Testlesen angeboten wurde, war es wieder so weit. Die Kurzbeschreibung traf meinen Nerv und ich konnte nicht widerstehen.Der Autor Patrick Hertweck war mir nicht bekannt. So recherchierte ich kurz und fand heraus, dass „Maggie und die Stadt der Diebe“ sein Romandebüt ist. Auf seiner Internetseite erfuhr ich weiterhin, dass er als freier Schriftsteller in Freiburg im Breisgau lebt.Kaum hatte ich das Buch in den Händen, war es im Prinzip auch schon wieder ausgelesen. Sehr temporeich wird hier in der dritten Person aus der Perspektive der Hauptprotagonistin eine arg spannende Geschichte erzählt, die hauptsächlich in den Elendsvierteln von New York im Jahre 1870 spielt. Ich fühlte mich beim Lesen tatsächlich in diese Zeit zurückversetzt und konnte die Atmosphäre aus Elend, Schmutz und Hunger regelrecht spüren.Die Charaktere sind treffend gezeichnet. Die Hauptprotagonistin Maggie wuchs mir ans Herz. Sie ist mutig und schlau, auch wenn sie hin und wieder mit ihrem trotzigen Verhalten nervt. Das ist aber ein typischer Zug bei 13-jährigen Mädchen und macht sie nur authentischer. Meine Söhne hatten früher (Lesealter des Buches ab 11 Jahre) immer ein bisschen ein Problem mit weiblichen Hauptfiguren. Maggie ist so gezeichnet, wie die Kumpeline aus der Klasse, die Jungs in diesem Alter als Einzige schätzen (die andern sind sowieso Zicken). Da auch die männlichen Figuren in diesem Roman nicht zu kurz kommen, kann man ihn beruhigt auch einem Jungleser vorlegen.Der Autor verliert sich nie in ellenlangen Beschreibungen, sondern stürzt den Leser sofort ins Geschehen hinein. Hintergründe offenbaren sich im Laufe der Handlung und die eine oder andere Wendung hält das Interesse am Geschehen stets wach. Allerdings geht die Spannung durch die einfache und flüssige Schreibweise und das hohe Tempo sowieso nie verloren. Kleine ruhige Phasen lassen hin und wieder kurz verschnaufen, bevor es rasant weiter geht und später in einem Showdown gipfelt. Allerdings bleiben einige Fragen offen, so dass ich vermute, dass es demnächst eine Fortsetzung geben wird.13. August 2015

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  • Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen!

    Maggie und die Stadt der Diebe

    Lucretia

    16. October 2016 um 16:50

    Mit seinem Debütroman „Maggie und die Stadt der Diebe“ entführt Patrick Hertweck in die New Yorker Unterwelt der 1870er Jahre. Erzählt wird die Geschichte von Maggie, die in einem Waisenhaus aufwächst und eines Tages von dort entführt wird. Maggie kennt ihre Vergangenheit nicht und kann sich an Ihre Herkunft nicht erinnern. Auf der Flucht vor ihren Entführen, irrt sie ziellos durch die Slums der New Yorker Unterwelt und begibt sich dabei in große Gefahr. Unerwartet trifft sie auf eine Gruppe junger Diebe, die ihr Unterschlupf und ein neues Zuhause gewähren. Maggie ist sehr dankbar über die unerwartete Hilfe und freundet sich schnell mit den jungen Dieben an. Sie wird ebenwertiges Mitglied der Gruppe und muss fortan bei Diebestouren und Rattenfängen mitwirken, um ihren Unterschlupf nicht zu verlieren und den angsteinflößenden Anführer der Bande, Goblin, milde zu stimmen Doch Maggie wird weiterhin verfolgt und  erst jetzt beginnt das eigentliche Abenteuer, was sie zu dem Geheimnis ihrer Vergangenheit und Herkunft führen wird. Die Geschichte rund um Maggie und die jungen Diebe hat mich sehr gut unterhalten und ich fühlte mich in meine eigene Kindheit zurückversetzt. Ich musste daran denken, wie ich selbst zum Lesen gekommen bin und meine eigenen Buchhelden für mich entdeckt habe. Maggie ist eine solche Heldin, ein mutiges Mädchen, voller Abenteuerlust und Neugierde und einem wachem Verstand. Man muss diese Figur einfach gern haben und fiebert mit ihr mit. „Maggie und die Stadt der Diebe“ ist eine wunderbare Geschichte, die die Themenbereiche: Abenteuer, Freundschaft ,die Suche nach der eigenen Herkunft und der Familie, miteinander verbindet und dabei so spannend erzählt ist, dass man einfach immer weiterlesen möchte. Die Figuren und das New York der 1870er Jahre sind bildlich sehr gut beschrieben, so dass man sich als Gast auf eine Zeitreise ins historische Manhattan zurückversetzt fühlt und die Geschichte so hautnah und mit allen Sinnen miterleben darf. Der Leser findet sich unmittelbar im Mittelpunkt der Handlung wieder und erlebt von Anfang an das spannende Abenteuer als stiller Beobachter und darf dabei in die Gefühlswelt der Hauptfigur Maggie eintauchen. Das Buch ist für Kinder ab 11 Jahren sehr gut geeignet, denn der Inhalt ist Kindgerecht und abwechlungsreich beschreiben und die Sprache leicht verständlich und bildhaft. Kinder werden sich schnell mit den Charakteren identifizieren können und können hier ihrer eigenen Fantasie noch freien Lauf lassen. Beim Lesen wird es hier nicht langweilig werden, denn es gibt viele Wendungen, die die Geschichte durchgehend spannend halten und  überraschende Momente sorgen werden. Ein sehr schönes Kinderbuch, was inhaltlich alles besitzt, was ein gutes Kinderbuch braucht und Groß und Klein gleichermaßen begeistern wird. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen.

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    • 2
  • schönes Buch, man wünscht sich so viel mehr <3

    Maggie und die Stadt der Diebe

    saskia_heile

    26. September 2016 um 10:22

    *INHALT*New York, 1870. Kalt und düster ist es in den Slums von Manhattan. Ziellos irrt Maggie durch schmutzige Gassen voller Bettler. Sie ist heilfroh, als sie bei einer Bande junger Diebe Unterschlupf findet. Schon bald fühlt sie sich dort wie zu Hause. Bis eine gemeinsame Diebestour sie zu einem Kirchturm führt, der schlimmste Erinnerungen in ihr wachruft. Maggie muss sich endlich ihrer Vergangenheit stellen. Doch Licht ins Dunkel kann nur einer bringen: der sagenumwobene Herrscher über die New Yorker Unterwelt. Atmosphärisch und fesselnd - ein brillant geschriebenes Erstlingswerk in der Tradition von Rowling und Funke.*FAZIT*Wow dieses Buch fesselt gleich von anfang an , trotz das nicht immer zum lesen kam war ich schnell wieder im Geschehen drin, man fühlt sich mittendrin.Maggie geht durch die Hölle, durch diese Verbrecher die auf unerklärlicherweise Interesse an ihr haben.Sie findet Freunde die man wirklich schnell so nennen kann , sie helfen ihr bei ihrer Notlage sehr.Patrick beschreibt sie so gut das man sie sich selbst gerne wünscht.Sehr guter, leichter und flüssiger Schreibstil bei dem das Lesen spaß macht.Viele Höhen und Tiefen durch die wir Maggie begleiten durften, man wünscht sich irgendwie schon mehr mit ihr als nur diese eine Geschichte.Einfach schönes Buch zum schmöckern.

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  • Ein mit Spannung geschriebenes Kinderbuch

    Maggie und die Stadt der Diebe

    Muhadib

    29. August 2016 um 20:05

    Das Cover spricht mich sofort an, es ist schön. Der Schreibstil lässt einen die Geschichte so leicht lesen.Die Schilderungen der Stadt,der Umgebung und der Charaktere lassen sofort Bilder in meinem Kopf aufleben. Die Spannung um Maggies Vergangenheit bleibt für mich bis zum Schluß. Das Ende hatte ich so nicht gedacht, meine Gedanken für das Ende gingen in eine andere Richtung. Maggie hat einen starken Überlebenswillen und ist sehr neugierig. Die kleinen Diebe sind auch gut getroffen, das ich mi gut vorstellen konnte bei ihnen zu sitzen und ihnen zu zuhören. Es ist schwer meine Gedanken und Gefühle zu dem Buch auf Papier zu bringen. Ich kann nur noch sagen mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen. Es ist ein tolles Kinderbuch was ich empfehlen kann. 

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  • Maggie und die Stadt der Diebe

    Maggie und die Stadt der Diebe

    AnnetteH

    19. July 2016 um 13:39

    Eben bin ich fertig geworden mit "Maggie und die Stadt der Diebe" Da mir das Rezi schreiben nicht so liegt, hab einen Brief geschrieben.   Bitte an alle die es noch lesen wollen nicht weiter lesen, da ich leider etwas Spoiler.   Da mir das Rezi schreiben nicht so liegt, schreibe ich dir eine Art von Brief. Ich bin eben fertig geworden mit , Maggie und die Stadt der Diebe. Und wow, ich weis nicht wo ich anfangen soll. Es ist ein tolles Buch. Man will immer weiter lesen. Du hast eine wunderbare Art die Dinge zu beschrieben. Man sieht es vor Augen, ich war mitten drin. Bei den Verfolgungen, beim verstecken und und und. Maggie und die Stadt der Diebe ist ein wahnsinnig gutes Buch. Ich freu mich wenn meine Kinder in das Alter kommen und die Geschichte lesen.       SPOILER! ! ! ! ! ! ! ! !     Als Maggie sich die Haarsträhne abgeschnitten hat und sie auf Gobins Grab viel hatte ich Gänsehaut und Pipi in den Augen. Ich freue mich schon auf deine weiteren Bücher. Ob Tom dann endlich Lew Bake zur Strecke bringen kann?   Eine kleine Kritik hab ich, mir hat die Witterung gefehlt in dem Buch.   Das lese ich immer als erstes in einem Buch. Weil ich das immer so schön finde. Aber alles in allem ein tolles Erlebnis und ein wundervolles Meister Werk.   5 von 5 Sternen Aneta

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    • 2
  • Patrick Hertweck hat seinen ersten Roman geschrieben - und was für einen!

    Maggie und die Stadt der Diebe

    Mrblackman

    15. July 2016 um 14:05

    Eine kindliche Protagonistin auf dem Sprung zur Adoleszenz, die Slums von Manhattan zu Ende des 19. Jahrhundert und eine Bande von Dieben - drei Zutaten, die mich in der Buchhandlung sofort zugreifen ließen.Sprache:Der Roman verfügt über eine für mich „runde“ Erzählstimme. Auch die Erzählperspektive passt zur Geschichte, wenn auch die tiefsinnige Reflexionsgabe der Protagonisten ihrem Alter manches Mal etwas voraus zu sein scheint.Besonders positiv fallen die rhetorischen Stilmittel (Metaphern, Personifikationen und Vergleiche) auf, denn sie sind allesamt gut gewählt, nicht abgedroschen und keinesfalls kitschig. Der Mix aus elliptischen Sätzen und ausladenden Beschreibungen ist tadellos.Insgesamt schafft es der Autor auf der sprachlichen Ebene eine Stimmung zu erzeugen, die den Leser in die damalige Zeit bannt, ohne ihn zu sehr einzunebeln.Charaktere:Sowohl die Figurenzeichnung der Heldin und ihrer Sidekicks, des Antagonisten und seiner Handlager, sowie weiterer Nebenrollen gelingt der Zielgruppe entsprechend (Lesealter ab 11) und schafft dennoch genügend Leerstellen, um auch ältere Leser bei Laune zu halten. Der Autor bietet eine solide Basis für Identifikation für das junge Lesepublikum, kreiert jedoch auch vielschichtige dunkle Charaktere, an denen sich der erwachsene Rezipient abarbeiten kann. Das leichte Karikatieren bei Goblin & Co. könnte vor allem den Nerv der männlichen jungen Leser treffen, die Roman aus weiblicher Protagonisten-Sicht ansonsten skeptisch gegenüber stehen.Die Anleihen an Dickens sind gewollt, lesen sich jedoch eher als Verbeugung statt Plagiat.Den einzigen Kritikpunkt setze ich bei der Figur von „Tom“. Er erscheint mir im bunten Ensemble zu blass und wenig aktiv.Setting:Die Szenerie, mein heimlicher Star des Romans, besticht durch eine Mischung von märchenhaften Darstellungen, gemischt mit dokumentarischer Authentizität und schafft so ein grandioses Panoptikum einer Zeit, das literarisch im Segment der Kinder- und Jugendbücher noch nicht aufbereitet wurde.Mag mancher Kritiker hier zu viel Infodump oder „Beschreibungswahn“ sehen - für mich persönlich baut Hertweck seiner Maggie eine fabelhafte Bühne, die reich an Farben, Formen und Gefühlen ist, ohne die Figuren zu übertünchen.Fazit: Patrick Hertwecks Geschichte von Freundschaft, Familie und Mut, von Gefahr, Verrat und Verstrickungen hat alles, was ein Roman haben muss, um zeitlos geschätzt zu werden. Eine Fortsetzung, die sich bereits im Text verstecken könnte, sollte nicht lange auf sich warten lassen.Zudem kann ich die Behandlung des Werks im Deutschunterricht der 6. oder 7. Klasse mit Nachdruck empfehlen!

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  • Wildcat Maggie auf der Suche nach ihrer Vergangenheit

    Maggie und die Stadt der Diebe

    FAMI_Anke

    16. June 2016 um 12:14

    Das Buch von Patrick Hertweck hab ich vor nicht allzu langer Zeit in einem Internetforum gesehen und durfte dort auch mit Hilfe eines Links schon mal in das Buch hineinlesen. Sofort war ich vom Cover und auch von den ersten paar Seiten gefesselt. Die Geschichte geht sehr rassant und fesselnd los. Kurz darauf habe ich es für unsere Bibliothek gekauft. Ich habe es einfach nicht mehr ausgehalten vor Neugier :) Maggie irrt im Jahr 1870 durch die Slums von New York. Sie ist auf der Flucht vor ein paar grimmigen und gruseligen Männern. Sie stößt auf einen alten Mann, der ihr den Hinweis auf ein Versteck liefert. Dort ist Maggie allerdings nicht alleine. Noch mehrere Kinder und ein komisch aussehender kleiner Mann, ein Zwerg, haben dort Unterschlupf gefunden. Sie nennen sich "40 Little Thieves". Maggie findet hier ein neues zu Hause und wird ebenfalls zum Dieb ausgebildet. Eines Tages kommen sie an einem Kirchturm vorbei und in Maggie werden schlimmer Erinnerungen wachgerufen. Sie muss endlich Licht in ihre Vergangenheit bringen. Das schafft sie jedoch nur mit Hilfe des sagenumwobene Herrscher über die New Yorker Unterwelt. Ich muss schon sagen, dass Patrick Hertweck wirklich ein bezauberndes Kinderbuch geschrieben hat. Alles hat irgendwo gestimmt. Die Figuren waren mir sehr sympathisch. Allen voran Meggie. Die einen würden sagen, dass sie rebellisch ist. Aber genau das empfand ich so nicht. Sie ist total mutig und verbissen. Endlich zu wissen, was mit ihr passiert ist, was ihre Vergangenheit ist, ist alles, was sie will. Um diesen Ziel näher zu kommen schreckt sie vor nichts zurück. Und trotz allem vergisst sie ihre Freunde nicht und unterstützt auch diese, wo sie nur kann. Ich hab mit jeder Seite mit ihr gefiebert. Nur um endlich zu wissen, wo sie herkommt und warum sie jetzt in so einer brenzligen Situation ist. Auch die anderen Charakteren waren gut. Die "40 Little Thieves" haben großen Zusammenhalt bewiesen und jeder einzelne war ein richtiges Unikat. Sie haben sich für einander stark gemacht und jedem Bösewicht die Stirn gezeigt. Auch Goblin, der Lehrer der kleinen Diebe, hat im Laufe der Geschichte doch noch sein wahres Ich gezeigt. Ganz am Anfang fand ich ihn nicht wirklich sympathisch. Er war stinkig, übellaunig und unberechenbar. Erst nach und nach versteht der Leser, warum er in der einen oder anderen Situation so gehandelt hat. Gerade am Schluss war er dann richtig fantastisch. Auch die Ganoven wie Marm Mandelbaum oder Dandy Dolan waren greifbar fies. Den wäre ich nur sehr ungern in dunklen Gassen begegnet. Schon alleine die Beschreibung des Aussehens lies mich erschaudern. Trotz allen Lobes hab ich noch das eine oder andere zu meckern ;) Nichts wirklich böses. Aber ich möchte es dennoch gerne loswerden.Zum Beispiel war mir der Schluss dann irgendwie zu schnell da. Eben noch sind die Kinder in Gefahr, der Leser fiebert mit ihnen mit und dann plötzlich geht alles schnell schnell und das Buch ist zu Ende. Da hätte ich mir dann doch die eine oder andere Seit mehr gewünscht. Mehr Aufklärung, ein Happy End, was nicht so hastig kommt.Weiterhin hätte ich mir eine Aufklärung gewünscht, warum sie die Kinder selber als "40 Little Thieves" bezeichnen. Dass sie klein und Diebe sind, okay. Aber die Anzahl? Das waren ja nicht mal 10 Kinder. Oder haben sie sich in Anlehnung nach Alibaba und die 40 Räuber genannt? Oder wollten es mal 40 Diebe werden oder waren es mal so viele? Und zum Schluss ist noch das Wort "Fagin". Goblin, der Leher der Kinder, wird immer mal wieder zwischendurch als solcher bezeichnet. Dank Recherche im Internet, weiß ich jetzt auch, was damit gemeint ist. Aber bei einem Kind von 10 Jahren, weiß ich nicht unbedingt, ob der Wissendurst schon so groß ist, dass sie sofort nachschlagen. Und wenn die Aufklärung nur eine kleine Fußnote geworden wäre. Dennoch kann ich das Buch allen Kindern ab 10 ans Herz legen, die auf Abenteuer und Spannung stehen. Die gerne historische Romane lesen und sich einfach mal ins alte New York entführen lassen wollen. Patrick Hertweck hat ein wirklich gutes Buch geschrieben, was Lust auf mehr macht. Hoffentlich bewahrheitet sich der Cliffhanger am Ende des Buches und ich kann bald wieder eine Geschichte von Maggie und ihren Freunden lesen.

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