Patrick Kimminus Mendrik

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Inhaltsangabe zu „Mendrik“ von Patrick Kimminus

Mendrik vereint sieben Novellen, Weltliteratur und Groschenroman. Den Hintergrund bilden die Forschungsreisen des Lord Mendrik und sein Erbe an die Menschheit. Ein Jungbrunnen, der geistige Befreiung verspricht, doch gleichzeitig unsagbare Gefahr in sich birgt. Der düstere Trip führt den Leser mal wild und wüst, mal virtuos durch Hitze, Dürre, Dschungel und Wüste, bis hinein in ein silbern-giftiges Utopia, wo unsere Freiheit nicht mehr viel zählt ...

Mit Fortdauer immer besser.

— MadameBlank
MadameBlank

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  • Eine Chronik von Altarabien bis in die Dytopie.

    Mendrik
    MadameBlank

    MadameBlank

    15. February 2017 um 11:51

    Der zweite Roman von Kimminus ist, meiner Meinung nach, besser als der Dritte (Leviathan), wobei ich zugeben muss, dass ich den Ersten noch nicht gelesen habe (Was ich allerdings noch nachholen werde). Bei Mendrik geht es um eine Geschichte, die sich über Jahrhunderte und über Kontinente erstreckt und anfangs nur schwer zu greifen ist. Entschlüsselt wird sie erst am Ende, davor fragt man sich, was die Teile überhaupt miteinander zu tun haben. Alles im Allem mehr als Kreativ, keine Ahnung wo der Autor seine Ideen hernimmt. Bisschen Schade finde, dass „Mendrik“ gerade die ersten 10-20 Seiten bisschen ungelenk daherkommt (Formulierung, Absätze, etc.) und erst ab dem dritten Teil voll überzeugt. Aber letztendlich kann auch der holprige Beginn das Meisterwerk nicht mehr verwässern. Große Schreibkunst.

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