Patrick Lee Das Labyrinth der Zeit

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Inhaltsangabe zu „Das Labyrinth der Zeit“ von Patrick Lee

Keine 24 Stunden. Dann naht das ENDE DER WELT. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat gerade eine Fernsehansprache gehalten, da löscht vor den Augen der Welt ein Raketenangriff das Weiße Haus aus. Kurz danach überleben Travis Chase und Paige Campbell nur knapp ein Bombardement auf ihre Forschungsstation tief unter der Erde von Wyoming. Was steckt hinter diesen Angriffen? Ein jahrzehntealtes Geheimprojekt? Travis sieht nur einen Weg zur Lösung des Rätsels: den Weg zurück in der Zeit. In seiner früheren Existenz in Gestalt eines Kindes macht er sich auf eine Reise quer durch die USA, um den Mächten der Zerstörung zuvorzukommen. «Phantastisch! Lee liefert eine elegante Variation des Zeitreisethemas und verbindet dabei geschmeidig die treibende Spannung der Fernsehserie ‹24› mit den futuristischen Rätseln von ‹X-Files›.» (PUBLISHERS WEEKLY)

Toller Abschluss der Trilogie...

— Uibui
Uibui

Genialer, intelligenter Zeitreise- und SciFi-Roman. Manchmal etwas verwirrend, aber immer spannend und am Ende sogar sozialkritisch.

— HarryF
HarryF

Buch für Buch spannende Thiller, und alle zusammen eine durchdachte Erzählung.

— PoerpleOehring
PoerpleOehring

würdiger Abschluss einer faszinierenden Trilogie, die sich von Buch zu Buch gesteigert hat

— harakiri
harakiri

Noch immer rasant & spannend erzählt, aber trotzdem nicht so gut wie die beiden Teile davor.

— HerrK
HerrK

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  • Guter Abschluss der Trilogie

    Das Labyrinth der Zeit
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    24. November 2016 um 21:20

    Als ich mit dem ersten Band der Zeitpforten Trilogie begann, war ich zunächst skeptisch, aber jeder Band überzeugt mit einer guten, neuen Idee. Die Trilogie sollte unbedingt in Reihenfolge gelesen werden. Patrick Lee ist wieder gelungen einen spannenden und plausiblen Science Fiction Thriller mit seinen bekannten Protagonisten Travis, Paige, Bethaney und US-Präsident Garner zu schreiben. Die Idee dahinter ist ein Gerät, dass Anzapfer genannt wird. Es ermöglicht es, zu einem beliebigen Punkt in der Vergangenheit zu gelangen und die Begebenheit wie in einem Traum erneut zu erleben oder zu modifizieren. Mehr sei hier nicht verraten. Der Plot beginnt mit einen Raketenangriff auf das Weiße Haus und Mordanschlägen auf eine Reihe prominenter und reicher Bürger. Ein mysteriöser Hinweis weist auf die Anfangszeit von Tangent hin und stellt Paige und Travis vor das Problem binnen 24 Stunden ein 30 Jahre altes Rätsel zu lösen. Im Mittelpunkt steht ein Tangent-Forscher namens Ward, der bei der Erschaffung der Pforte zugegen war und anscheinend Anweisungen von den Wesen auf der anderen Seite Pforte empfangen hat und vor seinem Selbstmord ein unbekannten Plan verfolgte. Travis - als Held der Reihe - muss seine Einzelkämpfer-Fähigkeit wieder unter Beweis stellen und gerade als man denkt "jetzt wird's aber zu viel", zaubert Lee eine Auflösung der Hollywood-liken Actionszenzen auf dem Hut, die richtig gelungen ist. Kompliment. Als krönenden Abschluss lernt der Leser die Wesen auf der anderen Zeit der Pforte kennen und erfährt die Herkunft der Artefakte genannten Gegenstände. Und doch ist das Ende offen gehalten. Der Autor stellt seine Protagonisten vor eine moralische Frage und jeder darf für selbst eine Antwort auf diese Frage finden. Damit für mich ein sehr gelungenes Ende.

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  • Gelungener Abschluss!

    Das Labyrinth der Zeit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. June 2013 um 23:48

    „Das Labyrinth der Zeit“ steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist ein würdiger Abschluss der Trilogie rund um die Pforte, deren Entitäten und das Endzeitszenario, das Lee aufgebaut hat. Die actionreiche, spannende Handlung zieht sich durch das ganze Buch, und auch die Science Fiction kommt mit den Antworten auf all die offenen Fragen, die "Die Pforte" und "Dystopia" hinterliessen, nicht zu kurz. Besonders das Ende ist überraschend und regt einmal mehr doch noch zum Nachdenken an, und der Grundsatz all seine Entscheidungen in Frage zu stellen und auch dann zu treffen, wenn sie menschlich und moralisch als surreal und grausam erscheinen, bleibt bestehen. Ein Neueinstieg mit diesem Buch ist zwar möglich, trotzdem ist der Lesegenuss größer und nicht so verwirrend, wenn man die Vorgänger „Die Pforte“ und „Dystopia“ schon kennt. Wer Thriller und "leichte"  Science Fiction mag, dem kann ich die Trilogie empfehlen!

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  • Ganz super! Abschlußband der Trilogie

    Das Labyrinth der Zeit
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    16. April 2013 um 11:35

    "Das Labyrinth der Zeit" ist der dritte Band der Serie, die mit "Die Pforte" angefangen hat und dann mit "Dystopia" fortgeführt wurde. Und es ist seinen Vorgängern ebenbürtig. Das geheime Zentrum wird angegriffen und zerstört. Travis und Paige müssen alles einsetzen, um zu verhindern, daß die falschen Mächte in den Besitz der mächtigen Entitäten kommen. Richtige SF, mit Zeitreise und allem - und dabei so spannend, daß man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ich habe es genossen! Schade, daß dies schon der letzte Band ist und die Trilogie damit abgeschlossen.

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  • Ein würdiger Abschluss

    Das Labyrinth der Zeit
    Schnuffelchen

    Schnuffelchen

    20. March 2013 um 17:11

    Inhalt:  Ein Raketenangriff auf das Weiße Haus in Washington. Ein Bombenangriff auf die geheime Forschungsstation in Wyoming. Travis Chase und Paige Campell müssen zum 3 Mal im Untergrund um die Zukunft der Welt kämpfen. Was hat eine jahrzehntealte Untersuchung von Paige Vater mit den Angriffen zu tun. Paige und Travis begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit um die Zukunft zu retten. Meine Meinung:    Nach "Die Pforte" und "Dystopia" findet die Trilogie um Travis Chase und Bordertown einen glorreichen Abschluss.     Die Geschichte beginnt mit einem großen Bum und behält seine Spannung und Dramatik bis zur letzten Seite. Zuerst müssen Paige und Travis einer geheimen Untersuchung auf die Spur kommen, doch mit jedem Schritt den sie dabei vorwärts zu kommen scheinen, werden die Fragezeichen nur größer. Wieder gerät die Welt an einen Abgrund und diesaml ist es vielleicht doch zuviel um von Travis und Paige wieder in die richtigen Bahen gerückt werden zu können.      Immerwieder werden Fragen aufgeworfen, nur um am Ende in einem Finale aufgelöst zu werden mit dem ich nicht gerechnet hätte. Diese Triologie wurde mit jeden Teil besser und bleibt sogar mit einem offenen Ende zurück. Die wichtigste Frage ist, wie weit darf ein Mensch gehen.      An Spannung und Dramatik ist dieses Buch fast nicht zu überbieten, doch ohne die 2 Vorgänger gelesen zu haben, wird man sich in der Realität von Bordertown nicht zurecht finden. Und dennoch kann ich diese Bücher jedem ans Herz legen, der einmal Dystophien fern ab von jugendlichen Herzschmerz lesen will. Eine Reihe, die durch gut durchdachte Wendungen und dramatische Einsätze, den Leser immer wieder fesselt und ihn mit sich reisst.  Ich kann diese Bücher jedem ans Herz legen, der einmal Dystophien fern ab von jugendlichen Herzschmerz lesen will. http://schnuffelchensbuecher.blogspot.de/2013/03/patrick-lee-das-labyrinth-der-zeit.html

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  • Rezension zu "Das Labyrinth der Zeit" von Patrick Lee

    Das Labyrinth der Zeit
    Micha_M

    Micha_M

    14. March 2013 um 21:28

    Der dritte Teil der Trilogie steht den zwei Vorgänger absolut in nichts nach. Ein Anschlag auf das Weiße Haus und zeitgleich werden 8 Menschen getötet. Patrick Lee leitet den Leser erstmal in eine völlig falsche Richtung, um dann auf einen ganz anderen Handlungsstrang zu wechseln. Dadurch wird eine Spannung aifgebaut, da man nie weiß, was als nächstes kommt. Daher kann ich hier nicht viel zum Inhalt sagen, ohne zu viel zu verraten. Aber so viel sei gesagt, ein wirklich sehr lesenswerter Thriller!

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  • Rezension zu "Das Labyrinth der Zeit" von Patrick Lee

    Das Labyrinth der Zeit
    Nabura

    Nabura

    13. March 2013 um 17:54

    Ein Anschlag erschüttert ganz Amerika: Während einer Fernsehansprache trifft eine Rakete das Weiße Haus und tötet Präsident Garner. Travis und Paige beobachten die Geschehnisse von Border Town aus. Kurz darauf erreicht Paige ein Anruf des FBI. Der Attentäter hat eine kurze Botschaft hinterlassen – Siehe Skalar. Es stellt sich heraus, dass Tangent in den 1980er Jahren eine Ermittlung namens „Skalar“ durchgeführt hat, doch alle Unterlagen über das Projekt wurden vernichtet. Travis und Paige beginnen mit Nachforschungen und stellen schnell fest, dass Unbekannte ihre Suche nach Informationen um jeden Preis vereiteln wollen. Aber nicht nur das: Die Zukunft von Border Town und sogar die der ganzen Welt steht auf dem Spiel. Travis und Paige begeben sich auf eine Reise quer durch Amerika und die Zeit… Mit „Das Labyrinth der Zeit“ endet die Trilogie rund um Travis und Paige, Tangent, Border Town und die Pforte. Den zweiten Teil „Dystopia“ habe ich vor fast einem Jahr gelesen, und ich hatte zunächst Bedenken, wieder in die Geschichte hineinzufinden, denn sehr viel passiert auf den ersten Seiten und das Tempo ist hoch. Dann jedoch nimmt sich die Geschichte ein wenig Zeit, die Leser abzuholen und auch Neueinsteiger an die Handlung heranzuführen. Die Ereignisse der ersten zwei Bände werden grob umrissen, und bald hatte ich das Gefühl, wieder mitten in der Geschichte zu sein. Das Buch steht ganz im Zeichen der Ermittlungen rund um „Skalar“. Aus der anfänglichen Verwirrung kristallisieren sich allmählich erste Vermutungen heraus. Travis und Paiges Suche gestaltet sich wie auch die Handlung der Vorgängerbände spektakulär, action- und temporeich. Auch Entitäten kommen wieder zum Einsatz, welche für ein entscheidendes Vorankommen sorgen. Gestört hat mich, dass in zahlreichen Momenten einzelne Sekunden den Unterschied zwischen Gelingen und Nichtgelingen eines Plans ausmachten. Da die Stärke des Thrillers aber auch eher in den actionreichen und spannungsgeladenen Szenen und weniger in der Tiefgründigkeit liegt, sollte man dieses Stilmittel wohl als Mittel zum Zweck akzeptieren. Mit Travis, Paige und auch dem Genie Bethany kehren in diesem Buch alle liebgewonnenen Charaktere (die noch leben) zurück. Travis kann ich aufgrund seiner Skrupellosigkeit einfach nicht gänzlich mögen, auch wenn seine Entscheidungen nachvollziehbar sind. Meine uneingeschränkten Sympathien erhält hingegen Paige, deren Aufrichtigkeit mir gefallen hat. Auch nach drei Bänden habe ich jedoch den Eindruck, die Charaktere noch immer nicht besonders gut zu kennen – was wohl vor allem daran liegt, dass der Fokus mehr auf die Handlung und weniger auf die Charaktere gelegt wird. Vom letzten Teil der Trilogie erwartete ich vor allem, dass die zahlreichen offenen Fragen aus den ersten beiden Bänden geklärt werden. In dieser Hinsicht ist das Ende relativ befriedigend – auch wenn sich der Leser die letzte, größte aller Fragen selbst erklären muss. „Das Labyrinth der Zeit“ steht seinen Vorgängern in nichts nach und ist der würdige Abschluss der Trilogie rund um die geheimnisvolle Pforte. Die action- und temporeiche Handlung dominiert das Buch, doch auch die Science Fiction-Elemente kommen mit dem Einsatz der Entitäten und den Erklärungen über die Pforte nicht zu kurz. Ein Neueinstieg mit diesem Buch ist sicher möglich, trotzdem ist der Lesegenuss sicherlich ein bisschen größer, wenn man die Vorgänger „Die Pforte“ und „Dystopia“ schon kennt. Wer Action und SciFi mag, dem kann ich die Trilogie ans Herz legen.

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