Patrick Lee Dystopia

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Inhaltsangabe zu „Dystopia“ von Patrick Lee

Spring in die Zukunft! RETTE DIE WELT! Ein unscheinbares Gerät mit ungeheurer Macht: Es stellt eine Schleuse in die Zukunft her. Forscherin Paige Campbell wagt als Erste den Blick ins Morgen. Und sieht nichts als eine tote Einöde: Ruinenstädte und Knochenberge. Offenbar steht das Ende der Menschheit schon in wenigen Wochen bevor – es sei denn, Paige und ihr Partner Travis finden heraus, welche Kräfte unsere Zivilisation zu zerstören drohen. Die beiden müssen den Sprung wagen,sie müssen in die Zukunft. Auch auf die Gefahr hin, nicht mehr zurückzukehren. Ein phantastischer Abenteuerroman an der Grenze zwischen Techno-Thriller und Science- Fiction: «Brillant. Explosiv, originell, absolut umwerfend. Ein einziger Freudenrausch von der ersten bis zur letzten Seite.» JAMES ROLLINS

Spannende Fortsetzung mit etwas zu blassen Charakteren.

— chuma

Gegenwart <->Zukunft.

— kvel

Würdiger Nachfolger von Teil Eins - genau so rasant & spannend - nicht eine Seite zum verschnaufen.

— HerrK

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Sehr guter zweiter Teil

    Dystopia

    P_Gandalf

    03. October 2016 um 18:57

    Spannender zweiter Teil der Reihe. Durch ein Artefakt kann man Jahre in die Zukunft gelangen und sieht ein zerstörtes Nordamerika. Schnell ist klar, die Ereignisse, die zu Katastrophe führen werden, werden sich in naher Zukunft ereignen.Wem kann man trauen, wem nicht? Was genau wird geschehen und warum? Lee lässt uns Leser geschickt im unklaren ohne unnötige Längen einzubauen. Der erste Teil sollte zuerst gelesen werden, sonst bleiben viele Hintergründe nur dürftig erklärt oder ganz im unklaren. Freue mich auf Teil 3.

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  • Gegenwart <->Zukunft.

    Dystopia

    kvel

    15. May 2014 um 23:13

    Die drei Protagonisten Paige, Bethany und Travis können durch ein "Loch" in die Zukunft schauen - und sehen nichts Gutes. Man kann sogar in die Zukunft "hinübersteigen" und zurückkommen. Natürlich versuchen die Drei das Unheil der Menschheit abzuwenden. Im Verlauf des Buches dachte ich mir öfters, dass zu wenig Handlung passieren würde und ich mich immer mehr fragte, wann es nun wirklich spannend werden würde. Und manchmal wunderte ich mich über den emotionslosen Berichtsstil des Romans. Ich muss anfügen, dass mir meistens schnörkellose Texte besser gefallen als seitenweise ausschweifende Beschreibungen. Aber hier war es mir dann doch manchmal zu wenig. Denn diese Emotionslosigkeit ist wohl auch die Ursache, dass ich beim Lesen die Spannung vermisste. Denn das, was geschieht, oder was die Protagonisten erleben, ist eigentlich schon spannend, aber es kam bei mir beim Lesen nicht so an. Außerdem hätte ich mir manchmal mehr weiterführende Überlegungen gewünscht; beispielsweise "Vielleicht saß Eldred Warren gerade jetzt dort, mit dem selben Füllfederhalter in der Schublade, der sich nun in Travi's Hosentasche befand. Demselben Füllfederhalter, im wahrsten Sinne des Wortes. Wie das praktisch möglich war, ließ sich gedanklich nur mit Mühe nachvollziehen." (S. 115). Sehr schönes, schnörkelloses Cover: die erhabenen Buchstaben gefallen mir sehr. Fazit: Der Roman ist ... ... mehr Science-Fiction, ... weniger Thriller, ... eine originelle Idee, ... an manchen Stellen zu oberflächlich und langatmig.

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  • Dystopia

    Dystopia

    FabAusten

    In den USA hat sich vor Jahren eine Pforte geöffnet, die Gegenstände aus einer anderen Zeit oder Dimension in die Gegenwart befördert. Die Organisation Tangent wurde gegründet, um sie zu untersuchen und ihre Funktionsweisen zu erkunden. Eines der Geräte öffnet eine Schleuse in die Zukunft und was die Wissenschaftler dort sehen, lässt sie sofort den Präsidenten der Vereinigten Staaten aufsuchen. Der Besuch endet in einem Attentat auf die Wissenschaftler und Paige Campbell wird gefangengenommen. Es gelingt ihr gerade noch ihre Mitarbeiterin Bethany per Handy zu instruieren. Sie soll den ehemaligen Tangent-Mitarbeiter Travis Chase aufsuchen und mit ihm durch die Schleuse gehen. Ein zweites Gerät befände sich in ihrer Wohnung. Bethany sucht Travis auf und gemeinsam schaffen sie es, Paige aus den Händen der unbekannten Gegner zu befreien. Nachdem die ihnen berichtet hat, was sie weiß, steht fest, dass die Welt kurz vor dem Untergang steht und so wie es aussieht, sind sie die Einzigen, die das verhindern können. Durch die Schleuse machen sie sich auf den Weg in die mehr als düstere Zukunft, aber ist sie auch unausweichlich? Dystopia ist der Nachfolger des Romans Die Pforte von Patrick Lee. In weiten Teilen ist er unabhängig vom Vorgänger zu lesen und zu verstehen, am Ende werden jedoch Anspielungen gemacht, die der uninformierte Leser nicht einordnen kann, die aber zum Verständnis von Dystopia auch zweitrangig sind. Zweitrangig sind auch die Charaktere, die recht farblos sind. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, wobei Travis' Sicht überwiegt. Es wird eine frühere persönliche Beziehung zwischen Paige und ihm angedeutet, die aber glücklicherweise eine sehr untergeordnete Rolle im gesamten Geschehen spielt. Im Vordergrund steht der Wettlauf gegen die Zeit und den Weltuntergang. Warum wird die Welt innerhalb weniger Monate vor dem totalen Kollaps stehen? Stück für Stück entschlüsseln sich die Gründe und der Ablauf für das Trio und demzufolge für den Leser. Leider geschieht dies immer retrospektiv und vor allem durch Travis' Schlussfolgerungen. Wie gut, dass er so ein helles Köpfchen ist. Nichtsdestotrotz wäre es sicher interessant gewesen, wenn der Leser noch etwas mehr darüber erfahren hätte, wie die Menschen den Weltuntergang erlebt haben. Dafür gibt es jede Menge Action, die schon auf den ersten zwei Seiten einsetzt. Trotzdem entwickelt der Plot erst viel später einen Sog, der den Leser unaufhörlich weiterlesen lässt. Warum das so ist, lässt sich an nichts Konkretem festmachen. Möglicherweise liegt es an der Sprache, die recht hölzern ist. Vielleicht aber auch an der Erzählweise, die mitunter technisch und etwas weitschweifig ausfällt. Wenn auch spät, so schafft es der Autor dennoch, den Leser schließlich zu fesseln und neugierig auf die nächste überraschende Entwicklung zu machen. Am Ende mangelt es etwas an Logik bezüglich der unterschiedlichen Zeitebenen, aber naja. Insgesamt ist Dystopia ein interessantes Gedankenexperiment, das mit viel Action und Spannung umgesetzt wurde. Es unterhält und macht gleichermaßen nachdenklich.

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    • 2

    NiWa

    27. February 2014 um 21:45
  • Steht das Ende kurz bevor?

    Dystopia

    Porcelaine87

    11. December 2013 um 13:37

    Der Roman 'Dystopia' von Patrick Lee scheint ein vielversprechender Roman zu sein, welcher den Leser mit einem spannenden Klappentext lockt. Das Buch beginnt direkt mit einer exklusiven Anordnung, wobei diese den Begriff der 'Portale' sowie andere Begrifflichkeiten einführt. Das Spannende an dem uns 'zugänglich gemachten' Dokument: es wird als streng vertraulich behandelt und weckt somit unsere Neugier, ahnen wir dahinter Großes. Kurz darauf lernen wir eine junge Frau namens Paige kennen, welche, sich in einem Autokonvoi befindend, einen Unfall erleidet und in letzter Minute einen äußerst wichtigen Anruf tätigt. Das Schicksal der Frau soll zunächst ungewiss bleiben, aber den Gegenstand des Telefonats sollen wir im nächsten Kapitel erfahren: eine sogenannte Entität, welche scheinbar zu Teleportation befähigt, soll von Bethany und Travis benutzt und im Anschluss daran dessen Existenz an die Öffentlichkeit getragen werden. Auf den folgenden Seiten des Romans geschehen unzählige Ereignisse Schlag auf Schlag, wobei eine Verschwörung aufgedeckt wird, an welcher der amtierende Präsident beteiligt sein soll. Der Gegenstand ist dabei kein geringerer als die Zukunft der Menschheit. Ein großer Pluspunkt geht an die Geschichte selbst. Die Idee finde ich sehr originell, wenngleich sie auch an der ein oder anderen Stelle ausbaufähig ist. Vor allem der Gedanke um Teleportation in die Zukunft eingebettet in ein Endzeitszenario finde ich sehr spannend, kombiniert dieses Buch somit verschiedene Themen bisheriger Science-Fiction-Literatur. Jedoch gibt es auch zwei negative Aspekte: die Charaktere, welchen es an Tiefgründigkeit fehlt sowie die Schreibweise, wobei letzterer das meiste 'Negativ-Gewicht' zu Lasten gelegt wird. Der sehr einfache Schreibstil des Autors ermöglicht zwar ein schnelles Vorankommen im Buch und ein flüssiges Lesen, doch ist der, Stil meiner Meinung nach, ausbaufähig. An vielen Stellen erschienen mir die Dialoge recht flach und der Versuch stilistische Mittel wie Metaphern oder Vergleiche zu nutzen, scheiterte ab und an. Ein Roman mit netter Geschichte aber Mangel an Tiefgründigkeit.

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  • Dystopia

    Dystopia

    Naddlpaddl

    01. August 2013 um 16:14

    Da ich das Buch nicht zu Ende gelesen habe (mehr dazu gleich), möchte ich meine heutige Rezension zu diesem Buch mal aus einem anderen Blickwinkel schreiben. Positiv ist das Cover. Ich mag Bücher die man "anfassen" kann, und mit dem dicken Druck des Buchnamens wurde mein Geschmack da schon voll getroffen. Es sieht mysteriös aus und fällt mit seinem schlichten Cover doch direkt ins Auge. Auch der Klappentext ist gut geschrieben, macht Lust auf mehr und passt farblich perfekt. Es macht direkt einen mysteriösen Zukunfts-Eindruck. Ziel erreicht, würde ich sagen. Doch als ich das Buch zum Ersten mal aufschlug, war meine Euphorie direkt verflogen. Die Buchstaben sind so dermaßen klein gedruckt, dass ich auf Anhieb gar nicht richtig lesen konnte und auch keine Lust mehr hatte. wenn ich sowas schon sehe.... Und das bestätigte sich leider immer wieder. Jedesmal wenn ich mcih doch mal wieder dran wagte, bekam ich nach wenigen Seiten schon Kopfschmerzen, weil ich mit der kleinen Schrift nicht klar kam. Das ist wirklich ein ganz ganz großer Negativ-Punkt! Und darum habe ich auch nach knapp 100 Seiten abgebrochen und konnte nicht mehr weiter lesen. Dadurch, dass ich einige Versuche gestartet habe das Buch zu lesen, hatte ich es oft an verschiedenen Orten dabei. Und schon nach 2 mal rein und raus aus der Handtasche, ließen die Ecken doch sehr zu wünschen übrig. Natürlich sieht ein Buch bei solchen Strapazen nicht mehr wie neu aus, aber hier war es wirklich extre. Definitiv keine gute Qualität! Was soll ich sagen... Ich kanns einfach nciht empfehlen. zu viele negative Aspekte. Und über die Story kann ich nicht wirklcih was sagen, weil mir das lesen ja leider verwehrt wurde.

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  • futuristisch gut

    Dystopia

    summi686

    13. July 2013 um 15:40

    Die Story an sich war total genial. Das Cover hatte mich einfach angesprochen, obwohl ich eigentlich gar nicht so der typische Thriller-Leser bin. Schon die Leseprobe hatte mich dann nach nur wenigen Seiten in seinen Bann gezogen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es gab keine Seite im Buch die langweilig gewesen wäre. Der Schreibstil war flüssig, die Sätze genau richtig und die Formulierungen toll. Die Beschreibungen waren so eindeutig, dass ich egal wann ich das Buch aus der Hand legte um später weiter zu lesen, bereits nach 2 Sätzen so in seinem Bann gefangen war, dass ich das Gefühl hatte neben der jeweiligen Person zu stehen. Ich konnte mich einfach richtig gut in diese Story einfinden. Und ausserdem ist es seit wirklich langer zeit das erste Buch was ich in der Hand hielt, was keinen Rechtschreibfehler enthielt :-) Einen kleinen negativ Punkt habe ich doch noch anzumerken, warum es von mir nur 4 anstatt 5 Sterne gibt. Schon relativ am Anfang ist klar, dass Paige und Travis sich irgendwann mal irgendwie nahe kamen und beide wohl auch starke Gefühle füreinander haben. Das ist kein Liebesroman, und dass die Story nicht im Detail ausgeschrieben wird finde ich vollkommen in Ordnung, dennoch finde ich es schade, dass es nicht aufgelöst wurde. Es ist die Rede davon, dass die Zukunfts-Paige einen Zettel in die Vergangenheit geschickt hat. WARUM? Davon wird nichts erzählt... Im Gegenzug dazu schickt er ein "Fllüstern" durch die Vergangenheit. Was ist dieses Flüstern? Es beschäftigt ihn dermaßen, dass es doch eine Erklärung wert gewesen wäre meiner Meinung nach.... Aber ansonsten, top Buch! Sehr empfehlenswert!

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  • Dystopia- eine Zukunftsvision?

    Dystopia

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. June 2013 um 23:39

    Dystopia" von Patrick Lee ist die Fortsetzung von "Die Pforte". Es wird erzählt von einer spannenden und lesenswerten Geschichte über Zukunftsphantasien, moderner Technik und Weltuntergang. Dabei sind drei "Weltretter" auf sich allein gestellt und müssen die Situationen meistern und entdecken immer wieder und mehr in welche Probleme sie sich gebracht haben: Durch die Pforte ist eine Entität gekommen, mit dem man in eine nicht allzu weit entfernte Zukunft reisen kann. Was Travis und Paige (die auch schon Hauptprotagonisten in "Die Pforte" waren), dort entdecken, ist schrecklich, düster und apokalyptisch, denn die gesamte Zivilisation wurde zerstört und jetzt stellen sie sich der Herausforderung, zu erfahren, wie die Menschheit vernichtet wurde. Dabei decken sie eine fatale Hintergrundstory auf, die schier unfassbar, unglaublich erscheint. Doch auch ihr Gegner besitzt eines dieser Entitäten, und so sind Travis und Paige fortan auf der Flucht, werden verfolgt, gejagt und mehr als einmal kommen sie nur knapp dem Tod davon. Der Schreibstil überzeugt durch Spannung, Schnelllebigkeit und einer detaillierten Beschreibung, die einen in Lee's Welt eintauchen und versinken lässt. Patrick Lee baut in "Dystopia" einen guten Spannungsbogen auf, der den Leser bis zum Schluss zu fesseln vermag und neugierig auf die weiteren Ereignisse macht- auch wenn es zwischendurch auch mal trocken und langatmig wird. Fazit: Ein spannender Science Fiction Thriller!

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  • Dystopia - des Genres Thriller

    Dystopia

    thursdaynext

    11. May 2013 um 10:30

    Die interessante SciFi Idee die der Story zugrunde liegt wird durch die lieblose, detailarme Erzählweise und die extrem flachgehaltenen Charaktere konterkariert. Der Thrill hattte nicht den Hauch einer Chance sich zu entwickeln. Zusammen mit den Logiklücken und der eklatanten Umschiffung der Gesetzmässigkeiten, wie z. B. dem praktischerweise rasend schnell sich verbreitenden Ausbruch eines Großfeuers bei 70 Jahre altem Benzin und ebenso alten Autwracks mitten in der Wüste vergeht einem auch die letzte Freude daran. Überhaupt folgt die Handlung der Maxime des ordinären Poesiealbums: „Und wenn du meinst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her...“ Dialoge sind auch nicht des Schreibers Stärke. Dafür ist er sehr kreativ was die Erfindung von praktisch verwertbaren Fähigkeiten für seine Protagonisten angeht, was ja nett zu lesen wäre wenn es mit ein wenig Humor einherginge. Macht euch keine Hoffnung darauf. Humor ist alle. Der „Kunstgriff“ den Leser immer mit neuen Informationshäppchen zu füttern und permanent die Szenerie zu switchen führt ebenfalls nicht zwangsläufig zum „Thrill“. Stilistisch und auch sonst fragwürdig kommt der Roman daher. Den zweiten Stern vergebe ich sehr wohlwollend und großzügig für das Portal, die Entitäten und die Mühe die der Autor auf sich genommen hat soviele weiße Blättern mit Buchstaben zu füllen. Fazit: Ermüdende Langeweile, statt Abenteuer. Den Preis für den verlogensten Klappentext: "Brilliant.Explosiv, originell, absolut umwerfend. Ein einziger Freudenrausch von der ersten bis zur letzten Seite." sahnt Dystopia auf meiner persönlichen Hitliste aber locker ab, wobei explosiv nicht ganz unrichtig ist. Gähn.

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  • Rezension zu "Dystopia" von Patrick Lee

    Dystopia

    Micha_M

    12. March 2013 um 22:54

    Dystopia ist der zweite Thriller von Patrick Lee. Eine Technologie ermöglicht es Tangent in die Zukunft zu gucken - eine Zukunft, in der die Welt untergegangen ist. Aber warum? Dies gilt es herauszufinden. Tangent bekommt es mit einer Reihe mächtiger Menschen zu tun, die alles daran setzen, dass sie ihr Vorhaben (die Herbeiführung des Weltuntergangs) erreichen. Selbst der Präsident der USA ist in die Sache verwickelt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Ist die Welt noch zu retten? Fazit: Ein spannender und fesselnder Thriller!

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  • Rezension zu "Dystopia" von Patrick Lee

    Dystopia

    Nazena

    16. December 2012 um 21:49

    Bei einem missglückten Versuch hat sich mitten in Amerika ein seltsames Portal geöffnet, welche Entitäten genannte Gegenstände in unsere Welt schickt. Die meisten dieser Entitäten sind potenziell extrem gefährlich, weshalb die Organisation Tangent Portal und Entitäten schützt. Nach seinem Abenteuer mit Tangent fristet Travis ein Leben als Packhilfe. Da erreicht ihn ein Hilferuf von Paige: ihr Team wurde auf dem Rückweg von einer Konferenz beim Präsidenten überfallen und fast komplett aufgerieben. Zusammen mit Bethany (Tangent) versucht er Paige zu retten- und deckt eine gewaltige Verschwörung auf, die das Ende der Zivilisation bedeuten würde, und zwar in nur wenigen Wochen... "Die Pforte" hat mir gut gefallen. Ein spannender SF-Thriller, der einen mitreißt, sich aber nicht allzu sehr auf die technische Seite schlägt. Im zweiten Band Dystopia spielt die Handlung außerhalb des Tangent-Territoriums, stattdessen finden große Teile in einer zerstörten Parallelwelt (oder der richtigen Welt?) statt. Die Entitäten spielen zwar wieder eine wichtige Rolle und es werden auch einige sehr interessante Dinge vorgestellt, der Focus liegt aber eindeutig auf den Actionszenen. Von eine Organisation wie Tangent, und mit deren Möglichkeiten, hätte ich mir etwas mehr Erfolg bei den Ermittlungen versprochen, letztendlich wird der allergrößte Teil der Arbeit von dem "Zivilisten" Travis erledigt. Alles in allem fand ich das Buch sehr spannend und flüssig zu lesen. Die Handlung war einfach nachzuvollziehen und man macht sich schnell seine eigenen Gedanken um die ganzen Hintergründe. Ich denke, man kann Band 2 auch verstehen, wenn man den ersten nicht kennt. Ich für meinen Teil war vollauf zufrieden und freue mich auf Band 3.

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  • Rezension zu "Dystopia" von Patrick Lee

    Dystopia

    Girdie

    05. October 2012 um 15:52

    Möchten Sie wissen, wie es in etwa 70 Jahren auf der Erde aussehen könnte, wenn ...? Dystopia die Fortsetzung des ersten Teils Die Pforte", die bereits sehr spannend ist. Man muss das Buch nicht unbedingt kennen, da Patrick Lee es versteht mit knappen Worten an den nötigen Stellen die Informationen der Vorgeschichte dem Leser zu vermitteln, jedoch bietet es Verständnisvorteile gerade für den letzten Abschnitt im Buch. Wieder einmal ist ein innovativer Gegenstand aus dem Portal" von Border Town gekommen. Border Town ist ein eigens zur Erforschung dieser Gegenstände, der sogenannten Entitäten die aus der Zukunft kommen, gegründeter staatenunabhängiger Komplex. Das Portal" ist eine physikalische Anomalie. Ich habe es mir so wie in Stargate" vorgestellt, nur von den Maßen her etwas kleiner und ohne wuchtige Tore. Der Leser erhält in einer vorweggestellten Sonderbefugnis" eine Einführung in die Begrifflichkeit. Die Forscherin Paige Campbell und ihrer Kollegen finden ziemlich schnell heraus, welche Eigenschaft die eingetroffene Entität diesmal hat und die so bedeutend ist, dass sie den Präsidenten der Vereinigten Staaten einschalten. Nach einem Besuch bei ihm wird jedoch die Wagenkolonne der Forscher abgefangen und bis auf Paige werden alle Mitreisenden umgebracht, Paige selbst entführt. Sie schafft es noch rechtzeitig einen Notruf an ihre Mitarbeiterin Bethany abzusetzen, die die Aufgabe erhält ein von Paige verstecktes Duplikat der Entität zu holen und Travis Chase zu aktivieren. Travis hat in der Vorgeschichte mit Paige zusammen gearbeitet und dieser das Leben gerettet. Doch zum Schluss der Story erhielt er Kenntnis von einer Begebenheit in seiner Zukunft die ihn dazu gebracht hat, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und als Nobody" zu leben. Bethany und Travis sehen ihre erste Aufgabe darin, Paige zu retten. Dabei finden sie heraus, dass die Entität in deren Besitz sie inzwischen gelangt sind, einen Blick in die Zukunft bietet und nicht nur das. Entsetzt stellen Sie fest, dass der Weltuntergang in der Gegenwart scheinbar kurz bevor steht. Denn ein Blick in die Zukunft wirft vor allem eine Frage auf: Wo sind die Menschen? Wichtig für die drei Protagonisten ist aber auch: Hat der neue Präsident der Vereinigten Statten eine Rolle in diesem Szenario? Paige hat bereits mit ihren Forscherkollegen begonnen, einige Erkenntnisse zur Zukunft zu gewinnen. Die neue Aufgabe der drei lautet nun: Ist es möglich, die Welt vor dem Untergang zu retten? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich den ersten Teil noch spannender fand. Patrick Lee versteht es immer wieder neu Spannung aufzubauen. Kaum glaubt man, dass die Geschichte nun in einer langwierigen Verfolgungsjagd endet, schon wendet sich das Blatt wieder durch Lösungen, die man als Leser nicht unbedingt erwartet hat. Ausführungen zum Gebrauch der Technik versteht er durch einfache Erklärungen auch einem Laien näher zu bringen. Besonders gut fand ich, dass der Schluss so freundlich endet, anders wie der erste Teil, aber dennoch die Aussicht gibt, dass die Geschichte nicht nur über Paige und Travis, sondern auch über weitere Entitäten fortgesetzt werden könnte

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  • Rezension zu "Dystopia" von Patrick Lee

    Dystopia

    Fia

    15. September 2012 um 18:55

    Erster Eindruck: Ich und Thriller? Ja, das gibt's auch. Jedenfalls mit diesem Buch. Die Leseprobe hat mich einfach gefesselt. Sie war so spannend, dass ich einfach wissen musste wie es weiter geht. Also ist das Buch ohne lange zu überlegen bei mir gelandet. Dort ist es dann allerdings länger bei mir auf dem SuB geblieben. Ich habe mich irgendwie nicht mehr an das Buch getraut, obwohl ich unbedingt wissen wollte, wie das Abenteuer um Paige und Travis weitergeht. Das Wörtchen "Thriller" hat mich einfach abgeschreckt... Meine Meinung: Paige ist mit ihren Kollegen in einer Wagenkollone auf dem Weg zum Flughafen. Sie kommen direkt vom Präsidenten der USA, dem sie ihre neuste Entdeckung vorgestellt haben. Eine Entität aus dem Portal. Das Gerät wirkt auf den ersten Blick zwar unscheinbar, aber es steckt sehr viel mehr dahinter. Doch dann wird die Wagenkollone überfallen und die Insassen der Wagen getötet. Währenddessen beendet Travis seine Nachtschicht als Lagerarbeiter und kann sich zu Hause endlich Schlafen legen. Doch dann taucht plötzlich eine Frau vor seiner Haustür auf. Bethany und Travis machen sich auf den Weg, um das Geheimnis der Entität zu lösen und um Paige zu retten. Doch wird ihnen das gelingen? Spannend beginnt das Buch schon mit der ersten Seite. Was haben Paige und ihre Kollgen dem Präsidenten gezeigt, was steckt hinter der Entität? Und dann kommt es auch gleich zu einem Überfall. So steckt man sofort mitten im Geschehen und fiebert mit. Auch der flüssige Schreibstil von Patrick Lee lässt einen schnell in die Handlung eintauchen. Die Geschichte selbst ist eine Mischung aus Thriller und Science-Fiction. Es gibt Mord und Totschlag, mehrere Missetäter und viele Gefahren für die Hauptcharaktere. Das Besondere sind an dem Buch aber vor allem die Science-Fiction-Aspekte. So ist die Idee um die Entität originell und das dystopische "Geisterland" wirft einige Rätsel auf. Überhaupt ist die Handlung gut durchdacht und logisch (soweit das eben bei Science-Fiction möglich ist), so dass es Spaß macht, herauszufinden, was nun hinter dem "Geisterland" steckt. Zu den Charakteren: Die Geschichte wird zwar "nur" aus Sicht von Travis und Paige erzählt, aber für mich gehört auch Bethany zu den Hauptcharakteren. Ein kleiner Abschnitt wird auch mal aus Sicht von Finn erzählt, der ebenfalls als Antagonist eine sehr wichtige Rolle spielt. Ich mag Travis, Paige und Bethany sehr gerne.Travis ist sehr aufopfernd und ist ziemlich gut darin, sich Pläne auszudenken. Allerdings vertraut er sich selbst nicht. Paige versteht manche Sachen, ohne sie wirklich zu verstehen und Bethany ist ein Ass, Informationen über fremde Leute herauszufinden oder sich eine neue Identität zu erschaffen. Anderseits ist sie ziemlich ängstlich. Keiner der drei (oder einer der anderen Charaktere) ist perfekt und hat seine Schwächen und Stärken. Das macht sie sehr glaubwürdig, auch wenn sie in manchen Situationen schlauer sind als man selbst. Das "Dystopia" der zweite Band einer Reihe ist, ist mir erst aufgefallen, als ich schon mitten im Buch war. Es hat mich allerdings nicht sehr gestört. Ich habe die Handlung auch ohne den ersten Teil verstanden. Sicher hätte ich über das Portal im Voraus Bescheid gewusst und ich wüsste auch, was vor zwei Jahren passiert ist, aber es war nicht wirklich relevant für die Geschichte. Man kann sie auch ohne den ersten Band lesen und nachvollziehen, natürlich ist es aber sinnvoller mit Teil 1 zu beginnen. Ich werde diesen auch sicher nachholen. Mein Fazit: Das Buch hat mir das Genre Thriller näher gebracht und ich bin mir sicher, das ich in Zukunft öfters zu diesem Genre greifen möchte. "Dystopia" ist sehr spannend und überzeugt durch originelle Ideen. Mir hat es an nichts gefehlt und so möchte ich auf jeden Fall den ersten Band nachholen und Teil 3 lesen, so bald er erscheint.

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  • Rezension zu "Dystopia" von Patrick Lee

    Dystopia

    Sonnenwind

    18. July 2012 um 11:07

    Dystopia ist eine würdige Fortsetzung von "Die Pforte". Vielleicht muß man den Vorgängerband nicht vorher gelesen haben, aber es ist auf jeden Fall empfehlenswert. Zwischen den beiden Büchern liegen zwei Jahre, aber trotzdem wird die Handlung im Grunde fortgesetzt. Der Leser erfährt, welche Konsequenzen die Pforte für die Zukunft bringt - und die Gefahr ist erschreckend groß. Durch die Umstände gezwungen, schließen sich Paige und Travis wieder zusammen, diesmal unterstützt von Bethany, einer Kollegin von Paige. Jetzt geht es nicht mehr nur um ihre persönliche Sicherheit oder ihr persönliches Überleben, sondern diesmal steht die Existenz der Menschheit auf dem Spiel. Dystopia ist ebenso ein Spiel mit der Technik wie sein Vorgänger. Spannend und unterhaltsam!

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  • Rezension zu "Dystopia" von Patrick Lee

    Dystopia

    Natasha

    07. April 2012 um 15:04

    Hat man sich erst einmal an die völlig abgedrehte Idee gewöhnt, die hinter „Dystopia“ steckt, kann man einen durchweg rasanten, actionreichen Thriller genießen, der wie im Fluge vorbeigeht und ein paar ausgesprochen unterhaltsame Stunden garantiert.

  • Rezension zu "Dystopia" von Patrick Lee

    Dystopia

    schreibmaus

    31. March 2012 um 16:49

    Eine filmreife Vorstellung, die auf ganzer Linie überzeugt. Ich bereue in keiner Weise, dieses Buch gekauft zu haben. Ich habe die Kapitel verschlungen und würde es immer wieder lesen. Patrick Lee hat - meiner Meinung nach - mit Dystopia gezeigt, wo seine Wurzeln (als einstiger Drehbuchautor in Hollywood) liegen. Die Handlung zu Dystopia Patrick Lee hat die Handlung einfach hervorragend beschrieben. Als Leser sieht man die Worte, Sätze und Kapitel als Bilder vor dem inneren Auge. Der Auftakt beginnt mit einem mysteriösen Gerät, das eine Schleuse in die Zukunft herstellen kann. Die Wissenschaftlerin Page findet schnell heraus, was in der Zukunft passieren wird. Denn die Menschheit scheint vom Aussterben bedroht. Um das Leben auf der Welt zu retten, bleiben nur noch wenige Wochen. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt. Gemeinsam mit Travis und Bethany sucht Page nach dem Kern der Ausrottung. Schnell können die drei das Problem beim Namen nennen. Jetzt geht es nur noch darum, den Untergang zu verhindern. Meine Meinung Vom ersten Kapitel an konnte ich eine Verbindung zum Buch aufbauen. Ich fühlte mich mittendrin im Geschehen. Patrick Lee hat die Handlungen und die Charaktere sehr detailliert und realistisch beschrieben. Besonders eindrucksvoll sind die Einöden in der Zukunft dargestellt. Sie haben mir ein Schauer über den Rücken laufen lassen, da ich mir ein noch so kleines Detail bestens vorstellen konnte. Als Leser bedarf es nicht viel Fantasie, um sich die Ruinen, Knochenberge und Toten vorzustellen. Dystopia ist für mich eine wirklich eindrucksvolle Filmvorlage. Die atemberaubenden Handlungen und die durchdringende und dauerhaft anhaltende Spannung haben mich begeistert. Auch die Protagonisten hat Lee sehr gut beschrieben. Sie wirken echt, menschlich, als Leser kann man problemlos mit ihnen fühlen. Man spürt die Ängste, aufkommende Hoffnungen und das gleichzeitige Leiden. Selbst die Aggressionen und die Gefahren wirken sich auf das Befinden des Lesers aus. Für ein echtes Kribbeln im Bauch sorgen die spannenden Actionszenen. Fazit Dystopia würde ich jedem mit Freuden weiterempfehlen. Die Geschichte ist spannend, obwohl der Leser relativ schnell weiß, wer der Böse im Spiel ist. Allerdings lernt man das Motiv erst sehr spät kennen. Auch der Ausgang bleibt bis zum Schluss offen, weshalb man jederzeit mitfiebert. Bis zum Schluss des Buches finden sich Spannungsspitzen, die einem den Atem stocken. Dystopia ist eines der Bücher, die ich jederzeit zweimal, dreimal oder auch viermal lesen würde.

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