Patrick McDonnell Das Monster aller Monster

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Inhaltsangabe zu „Das Monster aller Monster“ von Patrick McDonnell

Drei kleine Monster streiten sich, wer von ihnen am fürchterlichsten ist. Aber sie sind viel zu winzig, um richtig furchteinflößend zu sein. Deshalb basteln sie sich das größte Monster, das sie sich vorstellen können und erwecken es zum Leben. Das neue Monster ist zwar riesig, aber leider überhaupt nicht fürchterlich. Es ist lieb und wenn überhaupt fürchterlich, dann fürchterlich höflich. Die drei kleinen Monster sind enttäuscht. Doch dann stapft das große Monster geradewegs in die Bäckerei. Jetzt passiert bestimmt etwas sehr Fürchterliches!

Patrick McDonnell hat es geschafft, die Kinder in der KiTa zum Nachdenken und Hinterfragen zu bringen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Monster sind böse, das ist doch klar! Oder doch nicht?

    Das Monster aller Monster
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. February 2014 um 21:07

    Monster sind böse, das ist doch klar! Oder doch nicht? Als die drei kleinen Monster Muffel, Murr und Stumm’n’Dumm das „Monster aller Monster“ erschaffen, merken sie, dass es auch noch Monster der etwas anderen Art gibt… Die kleinen Monster leben auf einer Monsterburg, auf einem düsteren Monsterberg und alle Menschen im Dorf fürchten sich vor ihnen. Sie machen gerne Quatsch, streiten sich darum, wer von ihnen das größte und fieseste Monster sei. Eines Tages beschließen sie, den Streit zu beenden und ein noch größeres Monster zu schaffen. Sie basteln und kleben und hebeln das Geschöpf schließlich in den Gewitterhimmel. Als ein Blitz auf ihn einschlägt, erwacht das Monster. Die drei kleinen Monster freuen sich: „MONSTER!!!“ Aber das Monster sagt, entgegen aller Erwartungen nur: „Dange schön!“ Und umarmt die kleinen Monster. Als das Monster sich etwas in der Bäckerei kauft, anstatt den Bäcker zu erschrecken, können sie es nicht fassen. Monster sind böse! Es gibt doch keine lieben Monster! „Aber warum sind Monster böse?“, fragten die Kinder in der KiTa. Einige Kinder äußerten ihre Ideen, begannen ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen: „Monster waren früher mal Menschen, aber dann wurden sie vergiftet und sind dann zu Monstern geworden. Das Gift hat das Herz getroffen, das dann grün und böse wurde.“ „Iihh, das klingt ekelig…“ „Es gibt aber auch gute Monster“, sagte ein Mädchen, nachdem es diese Geschichte gehört hat. Aber ein anderes widersprach ihm: „Ach, Monster gibt es doch gar nicht!“ Die Geschichte vom Monster aller Monster hat die Kinder sehr angesprochen und zu regen Diskussionen angeregt. Patrick McDonnell hat es geschafft, die Kinder zum Nachdenken und Hinterfragen zu bringen. Ihre Ideen äußerten sie während der Bilderbuchbetrachtung als auch auf kreative Weise, indem sie ihre eigenen, individuellen Monster mit unterschiedlichem Charakter schufen. Denn die Kinder begriffen: es gibt nicht nur böse Monster. Alexa

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  • Monstergeschichte für kleine und große Monster

    Das Monster aller Monster
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    23. September 2013 um 19:39

    Inhalt Die drei kleinen Monster Muffel, Murr und Stumm´n´Dumm streiten sich darum, wer von ihnen denn nun das furchterregendste Monster ist. Da sie sich nicht einigen können, beschließen sie ein ganz großes Monster zu bauen, was ganz furchtbar böse sein soll. Tja, dumm nur, dass es das nicht ist. Es ist zwar rießig, aber auch sehr nett. Ja was sollen sie denn mit so einem Monster nur anfangen? Meine Meinung Mit meinen 25 Jahren gehöre wohl nicht mehr zur Zielgruppe für ein Kinderbuch, aber die tollen Illustrationen haben mich direkt angesprochen. Umso mehr freute ich mich, als das Buch bei mir einziehen durfte. Ich musste direkt meine Mutter anrufen und wir haben dann zusammen gelesen bzw. uns die Bilder angeschaut – alles über Facetime – und ja, das funktioniert prima. Auch wenn in dem Buch nur Monster vorkommen, so mussten wir auf so ziemlich jeder Seite “süüüüß” sagen. Selbst wenn die ach so bösen Monster wütend waren, sahen sie dabei sehr niedlich aus. Ich finde es immer sehr wichtig, dass Bilderbücher einen Lerneffekt bzw. eine Moral haben. Und diese kann man auch hier finden, denn nur weil jemand wie ein Monster aussieht, heißt das noch lange nicht, dass er/sie sich so verhält. Vielleicht denkt jetzt der ein oder andere, dass das Buch für sein Kind zu gruselig sein könnte, denn es handelt schließlich von Monstern. Und die kleinen Monster streiten sich darum wer denn nun das furchterregendste Monster ist und schaffen deswegen ein großes furchterregendes Monster. Klingt gruselig, ist es aber wirklich nicht. Die Zeichnungen sind so gehalten, dass auch 4jährige sich das Buch anschauen können, zumal sie es ja wahrscheinlich mit Mama und Papa zusammen lesen werden. Übrigens erinnern mich die Illustrationen an die Kinderbücher aus den 50er/60er Jahren – von den Farben. So konnte ich auch eine kleine Reise in meine Kindheit machen, denn ich habe die alten Kinderbücher meiner Mama geliebt. Fazit Ein wundervoll gestaltetes Bilderbuch, welches trotz dem Thema “Monster” auch schon für 4jährige geeignet ist. Außerdem ist es nicht nur etwas für die kleinen Kinder unter uns, sondern auch für junggebliebene Erwachsene und sogar für deren Eltern

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