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cbj_Verlag

vor 6 Jahren

„Wir müssen die, die wir lieben, manchmal gehen lassen, um sie im Herzen zu behalten.“

Mit „Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Patrick Ness möchten wir heute eine etwas andere Leserunde als gewöhnlich starten. Denn dieses Buch hat bei cbj alle so tief berührt, dass wir es als echte Herzensangelegenheit betrachten, die Geschichte an unsere Leser weiterzureichen.

Zum Inhalt des Buches:

Der 11-jährige Conor hat jede Nacht einen furchtbaren Albtraum, von dem er niemandem erzählen kann und will. Da erscheint eines Nachts ein Monster vor seinem Schlafzimmerfenster. Aber es ist nicht der Schrecken aus seinen Träumen. Dieses Wesen ist uralt, wild und weise – es ist das Leben selbst. Und es ist gekommen, um dem Jungen zu helfen.

Hier geht es zum Buch-Special mit vielen weiteren Infos (z.B. Trailer und Autoreninterview): http://www.randomhouse.de/webarticle/webarticle.jsp?aid=28646

Wir möchten mit 20 TestleserInnen herausfinden, ob euch die Erzählung genauso packt und bewegt, wie uns. Ob auch ihr am Ende zu Tränen gerührt wart. Und wir würden gern wissen, warum oder warum es euch nicht so ergangen ist.

Wenn wir jetzt eure Neugier auf „Sieben Minuten nach Mitternacht“ geweckt haben und ihr Lust auf außergewöhnliche Fragen und literarische Diskussionen habt, dann bewerbt euch bis zum 8. August. Eine kurze Begründung, warum ihr gern Testleser für dieses Buch wärt, genügt.

Wir freuen uns auf eine spannende, tiefgründige und lebendige Diskussion!

Autor: Patrick Ness
Buch: Sieben Minuten nach Mitternacht

ginnykatze

vor 6 Jahren

Na dann bewerbe ich mich mal als Erste. Ich lache, weine und freue mich gerne mit dem Geschriebenen aus meinen Büchern. Darum würde ich auch gerne meinen Beitrag zu dieser Leserunde beisteuern.

Der Eingangsbericht ist wirklich sehr interessant und ich würde gerne wissen, wie das uralte Wesen, das Leben selbst, es mit dem 11jährigen Connor meint. Was hat es mit seinen Alpträumen auf sich? Was bedeutet dieser immer wiederkehrende Traum?

Darum bewerbe ich mich ganz offiziell als Testleser und würde mich freuen, wenn meine Bücherglücksfee mich aus dem Topf angelt und ich in einer Lesrunde hier meine Meinung kundtun darf.

Emma.Woodhouse

vor 6 Jahren

Ich glaube jeder Mensch hatte in seinem Leben schon einmal einen Albtraum und weiß wie man sich dann fühlt. Ich selbst hatte als Kind auch immer einen wiederkehrenden Traum und habe lange gebraucht um ihn zu überwinden. Ich weiß noch wie aufgewühlt ich mich dann immer gefühlt habe und welche Angst ich hatte. Selbst jetzt habe ich ab und zu noch schlechte Träume aber sie haben nicht annähernd die Wirkung auf mich wie als ich noch ein Kind war.
Ich hätte damals alles gegeben wenn jemand da gewesen wäre um mir zu helfen auch wenn es ein Monster gewesen wäre. Ja und deshalb würde mich die Geschichte wirklich interessieren. Ich möchte gern wissen, was es ist was dem Jungen solch Angst macht und vor allem wie das Monster ihm helfen wird. Es hört sich wirklich sehr toll an!
Ich würde

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Buchina

vor 6 Jahren

Viele, die den Roman gelesen haben, mussten Tränen vergießen. Wie ist es euch ergangen?
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Ich habe den großen Fehler begangen diesen Roman im Zug zu lesen. Ich musste zwischendurch kurz aufhören, sonst wäre es sehr peinlich geworden. So konnte ich die paar Tränen noch verstecken. Besonders als am Ende er mit seiner Mutter gesprochen hat, sind die Tränen gelaufen. Diese Szenen zeigen mir immer wieder, dass die größte Liebe immer zwischen Eltern und ihrem Kind gibt (normalerweise).

Buchina

vor 6 Jahren

Wie gefallen euch die Illustrationen?
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Ich finde die s/w Zeichnungen unterstützen großartig die Stimmung des buches, da es doch sehr melancholisch ist. Farbzeichnungen hätten das nicht auf die gleiche Weise rüberbringen können.
Sie sind sehr düster und können bei Kindern schon Ängste auslösen. Besonders das "Monster" ist treffend gelungen, genau so habe ich es mir vorgestellt.
Wie meine Vorrednerin schon meinte, geben sie Raum einmal eine Pause zu machen um Geschehene zu reflektieren. Vor allem wenn sie die ganze Seite einnehmen und man nicht gleich weiterliest.

Buchina

vor 6 Jahren

Wo liegt für euch das Tröstliche in der Geschichte?
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Der Tod der Mutter bedeutet für Conor ein neuen Anfang. Das lange Leiden seiner Mutter war für Conor schrecklich, das klingt jetzt zwar grausam, aber ihr Tod gibt Conor die Möglichkeit wieder normal zu leben und eine neue Beziehung zu seiner Großmutter aufzubauen.
Gleichzeitig haben die traurigen Geschehnisse gezeigt, dass man in schweren Zeiten seine wahren Freunde erkennt.

Ellen07

vor 6 Jahren

Rezensionen und Gesamtfazit

"Wir müssen die, die wir lieben, manchmal gehen lassen, um sie im Herzen zu behalten.“

Der Roman "Sieben Minuten nach Mitternacht" handelt von dem 11jährigen Conor, der jede Nacht denselben furchtbaren Albtraum durchlebt. Conor ist jedoch nicht bereit mit irgendjemanden über diesen Albtraum zu sprechen. Und das obwohl dieser Albtraum ihn stark belastet. Als er eines nachts in seinem Schlafzimmer liegt hört er eine Stimme seinen Namen rufen. Daraufhin macht er die Bekanntschaft eines Monsters. Dieses Monster ist nicht das Monster aus seinen Albträumen, sondern das Leben. Es ist zu Conor gekommen, weil es die Absicht hat Conor zu helfen. Denn Conor hat Angst, große Angst seine an Krebs erkrankte Mutter zu verlieren. Und er ist damit ganz alleine, denn sein Vater lebt nicht mehr bei Conor und seiner Mutter, sondern hat sich ein neues Leben mit seiner neuen Familie aufgebaut...

„Sieben Minuten nach Mitternacht“ von Patrick Ness und Siobhan Dowd ist aufgrund der Umstände ihrer Entstehung eine außergewöhnliche Geschichte. Patrick Ness hat wie es in seiner Vorbemerkung zum Buch zu lesen ist, das Buch für Siobhan Dowd beendet, weil sie es durch ihren viel zu frühen Tod nicht selbst konnte. Meiner Ansicht nach ist Patrick Ness der Herausforderung, der er es sich mit der Vollendung dieses Buches gestellt hat, gerecht geworden. Durch die Zusammenarbeit mit dem Illustrator Jim Kay, dessen Ziel es war mit seinen schlichten schwarz-weiß-Zeichnungen die Atmosphäre der Erzählung zu bereichern, ist ein gefühlvolles, authentisches, trauriges, mit Lebensweisheiten gespicktes ,nachdenklich machendes, aber auch Hoffnung und Trost spendendes Buch entstanden, welches seinesgleichen sucht.

Buchina

vor 6 Jahren

Rezensionen und Gesamtfazit
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Spät kommt sie, aber sie kommt:

Conors Leben ist aus den Fugen. Das liegt weniger daran, dass kurz nach Mitternacht ein Monster in Form einer Eibe vor seinem Fenster auftaucht und sagt, dass es wegen ihm gekommen ist. Denn das ist ein Problem mit dem er noch fertig werden könnte. Sein wirkliches Problem ist die Krankheit seiner Mutter. Da sein Vater weit weg wohnt und eine neue Familie gegründet hat, ist sie sein einziger Halt. Von seinen Freunden hat er sich abgewannt und die meisten in seiner Schule behandeln ihn wie ein rohes Ei. Gegen all das kämpft er und nun liegt seine Mutter im Krankenhaus und er muss allein damit fertig werden. Wenn da nicht noch der Besuch des Monsters wäre, dass ihm „androht“ bei den nächsten Besuchen 3 Geschichten zu erzählen. Das Schlimmste ist aber, dass er seine eigene Geschichte am Ende erzählen soll. Seine Geschichte, von der er jede Nacht träumt und die sein Geheimnis ist und für immer bleiben soll.

Die Story klingt erst einmal abstrus, aber mit viel Liebe zum Detail beschreiben die Autoren das tragische Schicksal von Conor großartig. Wenn man das Buch sollte man unbedingt wissen, es ist ein düsteres und trauriges Buch. Dennoch hilft es wahrscheinlich sehr mit ähnlichen Situationen umzugehen. Es zeigt wie Kinder/Jugendliche dieses tragische Schicksal verarbeiten können und wie sie unter den eigenen Schuldgefühlen leiden. Erwachsene sollten sie ernst nehmen und wirklich mit ihnen reden.

Die düstere Stimmung des Buches wird noch durch die großartigen Illustrationen, dunkle schwarz/weiß Zeichnungen, verstärkt.

Ein sehr emotionaler Roman, der mich berührt und aufgewühlt hat und bei dem ich zugegebenermaßen auch weinen musste. Ein Jugendroman der meiner Meinung nach im Anspruch vergleichbar ist mit dem Klassiker „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren.

glasperlenraum

vor 6 Jahren

Rezensionen und Gesamtfazit

So, nachdem ich lange Zeit überlegt habe, wie man diesem Buch gerecht werden könnte (und ich auch noch erkrankt bin) und ich feststellen musste, dass ich da etwas ratlos bin, ist hier mein Versuch all das auszudrücken, was dieses Buch mit mir gemacht hat. Es tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat, aber ich hoffe, das Ergebnis überzeugt.
Vielen, vielen Dank, dass ich mitlesen durfte! Mir wäre ohne dieses Buch wirklich etwas entgangen.
Nun aber zur Rezension:

„Sieben Minuten nach Mitternacht“

Inhalt:
Conor macht eine Begegnung. Allein hinter diesem Satz mag sich noch nicht viel verbergen, das außergewöhnlich klingt. Doch es ist nicht irgendeine Begegnung, die er macht. Nein. Conor trifft auf ein Monster. Ein Monster, das ihn – wie der Titel des Buches bereits verrät – um sieben Minuten nach Mitternacht aufsucht und ihn nicht aus seinen Klauen entweichen zu lassen scheint.

Es wäre dieser Stelle zu viel verraten zu offenbaren, warum das Monster ausgerechnet den 11-jährigen Conor heimsucht. Doch etwas Bedeutendes gibt es schon zu sagen: Bei diesem Monster handelt es sich um nichts anderes als um das Leben. Und es hält etwas Wichtiges für den Jungen bereit, der sich mit der Krankheit seiner Mutter konfrontiert sieht: die Wahrheit. Doch um zu dieser zu gelangen, muss Conor zunächst eine Reise antreten - eine Reise, die trotz des vielversprechenden Zieles, einen beschwerlichen Weg mit sich bringt.

Ob und wenn ja wie es Conor gelingt, das Monster – das Leben – zu bezwingen, oder ob es am Ende ihn bezwingt, werde ich hier natürlich nicht verraten. Doch so viel sei vorweg genommen: Conors Reise wird nicht nur spannend, sondern auch überaus bewegend.

Stil:
Dem Autor Patrick Ness gelingt es mit „Sieben Minuten nach Mitternacht“ aus Siobhan Dowds Buchidee etwas Großartiges zu schaffen, wobei er es vollbringt, Conors Gedanken und Gefühle auf einfühlsame Weise wiederzugeben, ohne den Plot in einem Fluss aus Tränen zu ersticken.

Die Darstellungen dessen, was in Conor vorgeht, wirken überaus authentisch. Es macht fast den Anschein, als hätte er Conors Perspektive nicht dargestellt, indem er versucht hat, sich in einen 11-jährigen Jungen hineinzudenken, sondern als wäre er beim Schreiben selbst in die Rolle des Kindes - das Conor ist ja zweifelsohne noch ist – geschlüpft, so realistisch und aus dem Leben gegriffen wirkt seine Beschreibung des inneren Konfliktes des Jungen.

Der Autor lässt Conors Handlungen den Zustand in dessen Inneren beschreiben. Dies fügt sich wunderbar mit den Einblicken in seine Gefühle und Gedanken zusammen und wirft einen subtilen Eindruck von Conor auf, den man zusätzlich gewinnt.

Bei all dieser Kunstfertigkeit, die beim Lesen jedoch gerade nicht künstlich, sondern authentisch und lebensnah wirkt, verliert er sich dabei nicht in komplizierten Fremdwörtern oder der Einsetzung stilistischer Mittel, die über die eigentliche Handlung hinwegtäuschen, was das Lesen in meinen Augen umso schöner macht. Der Lesefluss zeichnet sich dabei als geradezu fließend und leicht aus.

Ness macht Conors Erleben greifbar und gibt dem Jungen eine persönliche Note die ihn kennzeichnet, und als eben dies erscheinen lässt: ein Kind. Ein Kind, das einer äußert schwierigen Situation ausgesetzt ist und diese bewältigen muss, bevor sie ihn überwältigt.

Cover & Ausstattung:
Da sich meine Rezension auf die Ausgabe von „Sieben Minuten nach Mitternacht“ aus dem cbj-Verlag bezieht, werde ich hier im Folgenden auf das Cover und die Ausstattung eben jener Ausgabe eingehen.

Im Übrigen handelt es sich hier um Buch mit festem Einband und Schutzumschlag, das 216 Seiten umfasst.

Sowohl der Bucheinband, als auch der Schutzumschlag sind farblich gestaltet. Dabei gibt es jedoch Unterschiede. So ist der Einband in den Farben blau, schwarz und weiß gehalten und stellt Äste im Mondlicht dar, während der Schutzumschlag ein weitaus detailreicheres Covermotiv aufweist. Dieses spricht mich sehr an. Es fängt meiner Meinung nach wirklich viele Gefühle und Emotionen ein.

Zwar wirkt die Illustration des Covers auf den ersten Blick recht simpel, doch die Doppeldeutigkeit, die beim genauen Betrachten offenbar wird, gibt dem Ganzen einen besonderen Touch.

Mir gefällt darüber hinaus auch das Zusammenspiel der Farben. Obwohl da dieses düstere, dunkle Monster zu dominieren scheint, heben Rosa und Blau die beklemmende Stimmung, die dessen Anblick auslösen kann. Diese freundlicheren Farben haben etwas Hoffnungsvolles. Als würden sie den Tag porträtieren, der die Ängste der Nacht langsam wie der Anbruch des Morgens vertreibt. Hier schein ein Zusammenspiel von Gutem sowie weniger Gutem gelungen zu sein und dies passt meinem Erachten nach zum Leben selbst.

Ich mag auch das Papier, auf dem das Cover gedruckt ist. Dass kein Hochglanzpapier benutzt wurde, finde ich hier ganz ansprechend, da man das Gefühl hat, dass das Buch so etwas mehr anhaftet, wenn man es hält.

In dieser Ausgabe finden sich zahlreiche Illustrationen von Jim Kay auf den einzelnen Buchseiten, die die Handlung des Buches auf wunderbare Weise untermalen und zur Atmosphäre des Buches beitragen.

Persönliche Wertung:
Eine gute Geschichte endet nicht mit dem Lesen, oder wie Patrick Ness selbst es ausdrücken würde, so endet sie auch nicht mit jenen, die sie schreiben.

Mit „Sieben Minuten nach Mitternacht“ ist hier der Auftakt zu etwas gegeben, das weit mehr Potential besitzt, als ein „gewöhnliches Buch“. Conors Geschichte ist nicht nur jene von Conor, sondern besitzt darüber hinaus die Fähigkeit, auf subtile Weise die Lebensgeschichte des Lesers selbst zu beeinflussen.

Conor begegnet dem Leben selbst und wird unweigerlich von ihm begleitet. Seine Geschichte ist Teil des Lebens. Indem man an ihr teilnimmt, nimmt man selbst Kontakt zu gewissen Berührungspunkten auf, die ein jedes Leben in sich birgt.

Ob für die junge oder erwachsene Leserschaft: Dieses Buch gehört eindeutig auf die Liste der unbedingt zu lesenden Bücher. Für alle jene, die dem Leben ein Stück näher kommen möchten, ist es meiner Ansicht nach unabdingbar, es zumindest einmal zu lesen.

„Sieben Minuten nach Mitternacht“ – ein wunderbares Buch, das durch sich selbst wirken sollte, da jegliche Rezension ihm wohl kaum gerecht werden dürfte.

Starbucks

vor 6 Jahren

Rezensionen und Gesamtfazit

Ein kleiner Junge, eine kranke Mutter, eine finale Wahrheit, die er nicht wahrhaben will: Conor hat es wirklich nicht leicht, seit sich seine Mutter so anders verhält, aber er kann nicht damit umgehen, dass sie schwer krank ist. Jede Nacht sucht ihn ein Monster -eigentlich die alte Eibe hinter dem Haus und vor seinem Zimmerfenster - heim und führt Conor durch seine Sorgen und Ängste. Tags tut er das Erlebt als Alptraum ab, aber es gibt immer Zeichen für die Lebendigkeit der Eibe...
'Sieben Minuten nach Mitternacht' von Patrick Ness und Siobhan Dowd bewegt, rührt zu Tränen, belehrt, trifft wirklich mit voller Wucht. Es zählt mit großer Sicherheit zu den besten oder zum besten Kinderbuch, das ich gelesen habe. Man kann es wirklich kaum aus der Hand legen. Wie es allerdings auf Kinder wirkt, vermag ich nicht genau zu sagen. Es ist so heftig, dass man es vielleicht nur als Vorlesebuch, also gemeinsam mit den Kindern, lesen sollte. Es verlangt auch nach Erklärungen am Schluss.
Toll sind auch die z.T. sehr düsteren Illustraitionen, passend zum Thema. Allerdings ist es so traurig, wie das Buch entstehen musste, da die Autorin es ja nicht mehr selbst schreiben konnte. Patrick Ness ist aber ein tolles Werk gelungen, das sicher im Sinne der Autorin war. Es war quasi ihr Abschied an das Leben und ihr Trost an die, die sie im Leben zurückgelassen hat.
'Sieben Minuten nach Mitternacht' hat das Zeug zum Kinderbuch 2011. Es ist das Buch, das mich in diesem Jahr am meisten berührt hat!

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