Patrick O'Brian Tödliches Riff

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Inhaltsangabe zu „Tödliches Riff“ von Patrick O'Brian

Während die Surprise angeblich unter seinem Kommando nach wie vor Chinafahrer der Vereinigten Staaten aufbringen soll, hat Kapitän Jack Aubrey zusammen mit seinem Freund, dem Schiffsarzt und Geheimagenten Dr. Stephen Maturin, die Fregatte in Wirklichkeit schon längst verlassen. Auf der Diane, einem ehemals französischen Schiff, in dessen Besitz die Engländer geraten sind, segelt er in geheimer Mission Richtung Südchinesisches Meer, um den britischen Gesandten nach Pulo Prabang zu bringen. Eine Seereise, die es in sich hat.

Historisch-maritimer Roman weitab der Schiffschlachten - mehr etwas für Fans der Serie um Aubrey & Maturin!

— benfi
benfi

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  • 13. Band der Serie um Jack Aubrey und Dr. Stephen Maturin

    Tödliches Riff
    benfi

    benfi

    13. November 2016 um 14:05

    KURZBESCHREIBUNG:  Noch gar nicht offiziell wieder als Flotten-Kapitän benannt, ist Jack Aubrey trotzdem wieder mit der 'Surprise' unterwegs für das vereinigte Königreich. Allerdings stellt sich heraus, dass die Spanier erfahren haben sollen, dass England in Südamerika gegen die Besatzer Unruhen stiften und Verbündete auf seine Seite ziehen will. So plant der Geheimdienst-Chef Sir Joseph Blaine um: er lässt Aubrey auf schnellstem Wege das Kommando auf der 'Diane' übernehmen, die sich ins südchinesische Meer aufmachen soll. Dort herrschen nämlich ähnliche Zustände. Die Franzosen wollen den Sultan der Karimata-Inseln auf ihre Seite bringen, damit die Ostindien-Schifffahrt und damit gleichzeitig England massivst geschwächt wird. Aubrey soll dort den Diplomaten Mr. Edward Fox und seinem Gefolge absetzen und während der Vertragsverhandlungen den ehrgeizigen Beamten unterstützen... KOMMENTAR: Der mittlerweile dreizehnte Band der Serie um Jack Aubrey und Dr. Maturin ist eher von politisch-strategischer denn maritimer Natur. Natürlich werden in dem Roman des Schriftstellers Patrick O'Brian Schiffe als Transportmittel eingesetzte - sie waren zu Beginn des 19. Jahrhunderts nun mal noch das Maß aller Dinge - jedoch darf sich Aubrey lediglich einer Verfolgung in der Irischen See erfreuen. Seine Kommandantur auf der 'Diane' beschränkt sich mehr als Passagierschiff; wenn auch von dringlicher Bedeutung. Freunde von kanonierenden Schiffsschlachten werden hier definitiv enttäuscht. Trotzdem hat der Roman seine guten Seiten. Die Reise von Stephen zu den verborgen lebenden Mönchen von Kumai ist abenteuerlich und beeindruckend beschrieben worden. Da kann man auf den verschrobenen Schiffsarzt als reise-freudiger Mensch fast schon neidisch werden. Und auch die Gebräuche und Sitten der javanischen Sultane ist beeindrucken. Spannend sind die Treffen auf die französischen Verräter Ledward und Wray. Allerdings wird dies doch mehr dem Fan der Serie reizen denn einen Quereinsteiger oder Gelegenheitsleser. Je nachdem, wird auch die jeweilige Bewertung ausfallen; meine landet wohl irgendwo dazwischen...

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