Patrick R. Ullrich Die vier Reiche: Die Legaten

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Inhaltsangabe zu „Die vier Reiche: Die Legaten“ von Patrick R. Ullrich

Die Mission Herodes ist gescheitert, Dietrichs Schläfer haben versagt. Das Kind mit dem Namen Moriane befindet sich nun in der Obhut Wenduuls von Thule und steht unter dem Schutz des Feuerbarts. 21 Jahre später ist aus dem Kind die Erzmagierin von Thule geworden- und aus dem erblindeten Gefreiten des 1.Weltkrieges der Führer des Deutschen Reiches. In den wenigen Jahren, seit Wenduul auszog, das Kind zu retten, hat Adolf Hitler nicht nur innenpolitisch einen beispiellosen Aufstieg erfahren, sondern auch die Grenzen Deutschlands erweitert ohne dass ihm Einhalt geboten wurde - ganz wie Weisthor es prophezeit hatte. Noch einmal greift der greise Wenduul, dessen Ende naht, mit all seiner Macht in die Geschicke ein. Wargrim, der Baumgeist, erwacht; und gemeinsam schicken sie die Botschafter der Vier Reiche auf eine Reise, die diese nicht nur zusammen-, sondern auch weiter weg führen wird, als sie es jemals für möglich gehalten hätten. Es ist die Stunde der Legaten. Die Idee der Vier Reiche: Können Helden aus der Welt der Fantasy auf Personen der realen Historie treffen? Können Fantasy-Elemente mit der Zeit des 3.Reiches verknüpft werden? Dürfen Elfen Nazis küssen? Und wenn ja, warum? So kurz diese finstere Episode der deutschen Geschichte auch war, so unübersichtlich viel Informationen in Form von Filmen, Tonaufnahmen, erhaltenen Akten und Befehlen, Gesprächsnotizen, Plänen und Tagebüchern gibt es darüber. Obwohl noch kein Menschheitsschrecknis so gut dokumentiert wurde wie die Zeit des Nationalsozialismus, bleiben viele Fragen offen. Seit meiner Schulzeit treiben mich diese um; und bis auf wenige Ausnahmen wurden sie nie beantwortet. Wie konnten die Deutschen, konnte die ganze Welt so lange getäuscht und geblendet werden? Wie kam es dazu, dass Hitler und die Nomenklatura des Dritten Reiches jahrelang vom Ausland hofiert wurden ? Wie konnte der Führer des Deutschen Reiches mindestens 39 Attentate überleben? (Quelle : Wikipedia) Selbst jetzt noch streiten sich die Historiker über bestimmte Ereignisse während des 2.Weltkrieges und eine Übereinkunft ist nicht in Sicht. Die Schlacht von Dünkirchen und der Flug Rudolf Heß' sind nur zwei von vielen Geschehnissen, über deren tatsächlichen Ablauf keine Einigkeit besteht. Über all dem aber steht eine Frage: Warum folgten die Menschen Hitler? Denn sie taten es unbestritten in Scharen. Hätten sich Wesen, die über mehr und andere Fähigkeiten als der Mensch verfügen, aber unter weniger Schwächen leiden, im selben Maße verführen lassen? Wie hätte eine Begegnung zwischen den Völkern Tolkiens und dem Dritten Reich ausgesehen ? Genau hier, mit diesen Fragezeichen, beginnen Die Vier Reiche.

Sehr zu empfehlen für alle, die anspruchsvolle, ungewöhnliche und spannende Bücher mögen mit philosophischem und geschichtlichem Hintergrund

— AutorinMonaFrick

Die Legaten treffen Nazi-Größen: ganz großes (Welten-)Drama zum Kampf zwischen Gut und Böse, aber AUCH eine Geschichte über Freundschaft.

— CarolinOlivares

Ich baue gerade um....ein großer grüner Freund ist bei mir eingezogen :)

— TanjaJahnke

Es ist wie eine Speisekarte mit lauter leckeren Häppchen und jeder wird satt. Aperitiv, Vorspeise, Hauptgang und leckeres Dessert.

— SveaKerling

Lesenswertes Buch, unbedingt lesen! Gehört jetzt zu meinen Lieblingsbüchern! Highlight des Jahres 2015

— Shayleighna
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  • zusammen können sie es schaffen ...

    Die vier Reiche: Die Legaten

    AutorinMonaFrick

    29. February 2016 um 18:23

    Wer den ersten Teil gelsesen hat, kommt nicht umhin, auch diesen zu lesen, und ich hab es nicht bereut. Wieder eint die vier Reiche eine schwierige Aufgabe. Und kaum sind sie vereint, sind die entführten Legaten der Zwerge, der Elfen, der Orks und der Menschen befreit, stehen sie vor einer neuen, einer viel größeren Aufgabe, die die Erde betrifft ... Fantasy auf höchstem Niveau. Ungewöhnliche Verbindung zu Hitler, aber durchaus interessanter Aspekt, dass das Böse in allen Welten vereint ist im Kampf gegen das Gute. Sehr zu empfehlen für alle, die anspruchsvolle, ungewöhnliche und spannende Bücher mögen mit philosophischem und geschichtlichem Hintergrund. Und nun warte ich auf den Herbst, um den dritten Teil zu lesen und erfahren, wie es mit der Magierin, den Elfen, den Zwergen und meiner Lieblingsfigur, dem Ork und seinem jungen Knappen und seinem "süßen" Worgen geht!

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  • Atemlose Fantasy in zwei Welten und Subtiles über die Bedeutung von Freundschaft

    Die vier Reiche: Die Legaten

    CarolinOlivares

    26. February 2016 um 18:07

    Nach Mission Herodes legt Patrick Ullrich den zweiten Teil seiner Tetralogie „Die vier Reiche“ vor. Erschienen sind „Die Legaten“ am 01.01.2014, erhältlich ist der Titel zurzeit als E-Book. Eine Leseprobe aus dem dritten Band „Barbarossas Fluch“ im Anhang schafft für die Leser erfreuliche Kontinuität. Wir wissen, dass es weiter geht!   Nachdem Mission Herodes sich in erster Linie um die Magier Thules, den alten Wenduul und seine Ziehtochter Moriane drehte, ist der zweite Band wie der Titel schon ankündigt, die Geschichte der Legaten, der mächtigen Gesandten der Menschen, Elfen, Zwerge und Orks. In ihrer Welt sind sie die Vermittler zwischen den vier Reichen und die Garanten des Völkerbundes. Die Geschichte beginnt mit der spektakulär inszenierten Ankunft einer Delegation aus Thule, bestehend aus den Legaten, Moriane und einem weitere Menschen in der Wevelsburg der Nazis. Die Leser erfahren, dass die Nazis durch ihre Mystiker (!) mit den „alten Mächten Thules“ in Verbindung getreten sind, um deren Magie zu nutzen. Auf diesen grandiosen Auftakt folgt die unmittelbare Vorgeschichte des Zusammentreffens. Nach mysteriösen Mordversuchen und einem Selbstmord, wird eine geheimnisvolle Kraftquelle in der Welt der vier Reiche entdeckt, die offensichtlich in der Lage ist, Lebewesen für ihre Zwecke zu missbrauchen. Abgesehen hat es diese Magie offensichtlich auf die Legaten. Diese werden zusammen mit Moriane entführt, womit der dramatische Höhepunkt vorbereitet wird. Hinter der Aktion steht ein Anführer aus dem Orden der Eugenier. (Interessant ist die Anlage dieser Figur. Brandulf ist innerhalb der ohnehin schon extremistischen Gruppe Anführer eines kleinen ultra-fanatischen Flügels und begnadet in der Kunst der Manipulation.) Die Befreiung gelingt nur durch den Aufmarsch einer vereinigten Streitmacht. Eine Reise in die Parallelwelt, in das Deutschland des Jahres 1939, wird erforderlich, um sich den entfesselten Kräften, die am Wirken sind, zu stellen. Natürlich geht es auch in diesem Band um den uralten Kampf zwischen Gut und Böse. Allerdings wird die allegorische Auseinandersetzung noch deutlicher als in „Mission Herodes“ mit dem alltäglichen Leben von Menschen, in beiden Welten, und ihnen vergleichbaren Wesen, in der Welt der vier Reiche, verknüpft. Gut und Böse sind nicht getrennte metaphysische Blöcke, eher Energien, die wirken oder auch nicht. Vor allem aber liegt es bei jedem selbst, gleich welcher Spezis, wie er oder sie sich entscheidet. Gut und Böse sind zwei Seiten einer Medaille, bilden erst zusammen ein Ganzes. Wie sie sich zueinander verhalten, verändert sich permanent, ist ständig im Fluss, fügt sich immer wieder neu. Dabei spielt die Freiheit der Entscheidung eine große Rolle. Was hilft in diesem permanenten Ringen, ist das Erfahren und Erleben von Freundschaft und Liebe. Dazu gehört die Bereitschaft, sich seinen Schwächen zu stellen, die Leichen im eigenen Keller hervorzukramen. Die Teilnehmer der Delegation, die Legaten, Moriane und der geläuterte Entführer Lohendaal machen alle eine heftige Phase der Selbsterfahrung durch, bevor sie sich auf die gewagte Mission begeben können. Neben dem äußeren Drama entlang der Entführung, der großen Schlacht und der Reise in die Parallelwelt, sind die inneren Dramen der beteiligten Charaktere zentrale Handlungsstränge. Wie setzt man so etwas um, noch dazu in einem aufwendigen Fantasy-Epos? Damit das gelingt, muss der Autor es zunächst einmal schaffen, eine komplexe und komplizierte Geschichte deutlich und klar zu erzählen. Das gilt natürlich für alle vielschichtigen Geschichten, gleichgültig, ob es sich um Fantasy oder ein anderes Genre handelt. Dazu gehört eine gründliche Recherche und die minutiöse Beschreibung von Zusammenhängen, die nicht so ohne weiteres im individuellen Kopfkino ergänzt werden können. Wenn das fehlt, gibt es Chaos. Ich für meinen Teil beende dann die Lektüre. Die Handlungsstränge in den Legaten nachzuvollziehen, erfordert einige Konzentration, das Geschehen ist vielschichtig, es geht rasant voran, an einigen Stellen ist es fast zu viel, aber es wird nie chaotisch. Logische Brüche habe ich nicht entdeckt. Hut ab vor der Lektorin! Dass Ullrich eine weitere spannende Etappe in seinem Fantasy-Epos vorgelegt hat, wurde schon so oft geschrieben, dass ich darauf nicht mehr eingehen möchte. Was mich vor allem beeindruckt hat, ist die Anlage der Figuren. Damit meine ich auch deren „psychologische Tiefe“, worüber ich mich aber schon in der Rezension für Mission Herodes ausgelassen habe. Gelungen ist auch die Skizzierung der nationalsozialistischen Akteure, aber an dieser Stelle möchte ich etwas ausführlicher auf die fantastischen Gestalten eingehen. Diese Charaktere sind auch deshalb so atemberaubend, weil sie aufregende Facetten aufweisen. Ein guter Teil des Fantastisch-Mystischen in dem Genre entstammt ja unserer Welt der Mythen und Sagen. Anleihen bei fremden Kulturen, vorzugsweise bei denen, die von den westlichen sehr weit entfernt sind, kommen gut. Das kann man machen, wenn man sich auskennt, also wieder gründlich recherchiert hat und das „Abmischen“ beherrscht. Patrick Ullrich ist das gelungen. Besonders fasziniert bin ich von GulUraka, der Herrscherin der Orks. Sie ist Matriarchin und Schamanin, immer verbunden mit der geistigen Welt, ihre Macht entstammt der Kraft der Erde. Umgeben ist sie von der Gruppe der jungen GulBaki Dan. Zwischen der Herrscherin und ihren Bewacherinnen besteht eine intensive spirituelle Verbindung. Die starke Figur lässt an frühe Kulturen, starke Frauen, Amazonen, Schamanen, Göttinnen usw. denken, überzeugt völlig und jagt einem Schauer über den Rücken. (Interessant ist, dass die Sprache der Orks zu den sogenannten Klassensprachen zu gehören scheint. Diese werden in weiten Teilen Afrikas gesprochen. Durch eine festgelegte Vorsilbe werden Dinge, Lebewesen und Abstrakta bestimmten Kategorien zugeordnet, eine faszinierende Art, die Welt zu ordnen, so ganz anders als das Kategoriensystem der Sprachen aus der indogermanischen Sprachenfamilie.) Aufregend ist natürlich auch, dass alle Handlungsstränge am Ende noch mal in einem Göttlichen Drama enden, bei dem mir Dantes Inferno in den Sinn kam. Die Sprache ist gewohnt facettenreich und genau. Ullrich beschreibt Verhaltensweisen von Personen, Alltagsszenen wie auch die komplexe Logistik einer großen Schlacht ebenso gründlich wie kurzweilig. An den Inhalt angepasst, ist die Sprache, nicht nur in den Dialogen, häufig etwas altmodisch angehaucht, irgendwie frühmittelalterlich und opulent. Mitunter wird es arg verschachtelt. Es ist dann nicht so ganz einfach, die Syntax mit den gängigen Rechtschreibregeln in Einklang zu bringen. Mit etwas weniger sprachlichen „Verzwirbelungen“ wäre ich ausgekommen. Auch ist im Vergleich zu „Mission Herodes“ die rein formale Bearbeitung, womit ich solch grundlegende Dinge wie Rechtschreibung, Interpunktion und Grammatik meine, schlechter. Das hat mich irritiert. Herausragend sind die „privaten“ Dialoge der Legaten und ihrer Mitstreiter. Am Ende formt sich zwischen Legaten, Moriane, dem Baumgeist, der GulBaki und dem jungen menschlichen Knappen Phil Tammer eine innige Gemeinschaft. Diese Entwicklung erlebt der Leser in erster Linie durch die Dialoge. Eine gehörige Portion Humor und Situationskomik fehlen dabei nicht. Bei der ersten Begegnung zwischen dem furchterregenden Ork Terek mit dem jungen Phil zittert letzterer am ganzen Leib. Am Ende unterbricht er gut gelaunt das Liebesspiel von Terek und seiner GulBaki.   Ich kann nur wiederholen, was schon häufig gesagt wurde. Freunde anspruchsvoller Fantasie, die sich außerdem an einer fließenden Sprache erfreuen, und die Verknüpfung von Fantasy und jüngerer Geschichte nicht scheuen, kommen auf ihre Kosten. Wer sich für Mythologie, Germanen, Kelten, Psychologie sowie Religions- und Kulturwissenschaften interessiert, wird sich wohlfühlen. Cover und Zeichnungen sind gelungen. Ich wiederhole mich, aber mit Absicht: Hut ab vor der Lektorin. Die fehlenden Korrekturen sind ein Minuspunkt, der sich aber nicht allzu stark auswirkt angesichts der Gesamtleistung. Die Geschichte, ihre Inszenierung, die vielfältigen Bezüge nach allen Richtungen und vor allem die Charaktere und Dialoge überzeugen. Außerdem kann man Ullrich auch nicht nur mit Ullrich vergleichen, sondern muss einen Blick auf andere Werke des Genre werfen. Weniger als fünf Sterne kann ich nicht vergeben und „Barbarossas Fluch“ will ich lesen!  

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  • Grandioses Fantasy Abenteuer!

    Die vier Reiche: Die Legaten

    Line1984

    07. August 2015 um 08:33

    Klappentext: (Quelle Amazon) Die Mission Herodes ist gescheitert, Dietrichs Schläfer haben versagt. Das Kind mit dem Namen Moriane befindet sich nun in der Obhut Wenduuls von Thule und steht unter dem Schutz des Feuerbarts. 21 Jahre später ist aus dem Kind die Erzmagierin von Thule geworden- und aus dem erblindeten Gefreiten des 1.Weltkrieges der Führer des Deutschen Reiches. In den wenigen Jahren, seit Wenduul auszog, das Kind zu retten, hat Adolf Hitler nicht nur innenpolitisch einen beispiellosen Aufstieg erfahren, sondern auch die Grenzen Deutschlands erweitert ohne dass ihm Einhalt geboten wurde - ganz wie Weisthor es prophezeit hatte. Noch einmal greift der greise Wenduul, dessen Ende naht, mit all seiner Macht in die Geschicke ein. Wargrim, der Baumgeist, erwacht; und gemeinsam schicken sie die Botschafter der Vier Reiche auf eine Reise, die diese nicht nur zusammen-, sondern auch weiter weg führen wird, als sie es jemals für möglich gehalten hätten. Es ist die Stunde der Legaten. Der erste Satz: Ein kurzer Blick in den Spiegel. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich mehr als gespannt! Allein schon weil wirklich alle Meinungen zu diesem Buch überaus positiv waren. Außerdem war oder ist die Beschreibung doch etwas anderes als das gewöhnte. Voller Neugierde fing ich mit dem lesen an, das Buch beginnt mit einem spannenden Prolog. Dieser steigert die Spannung und macht mich sogar noch neugieriger. Zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle nichts mehr hinzu fügen, ich möchte nicht zuviel verraten und bin auch der Meinung das jeder Fantasyfan dieses Buch gelesen haben sollte. Der Schreibstil des Autoren lässt sich locker und flüssig lesen. Sowohl der Schreib als auch der Erzählstil sind außergewöhnlich und haben mich sofort in den Bann gezogen. Hinzu kommt das der Autor sehr bildhaft schreibt so kam es das mein Kopfkino sofort angesprungen ist. Die Charaktere sind sehr außergewöhnlich beschrieben. Allerdings im positiven Sinne, jeder einzelne Charaktere wurde von dem Autoren detailliert gezeichnet. Sie sind charakterstark und einfach einzigartig. Die Grundidee fand ich ja schon klasse, allerdings habe ich mich gefragt wie es dem Autoren wohl gelungen ist dies auch umzusetzen. Ich muss sagen es ist ihm grandios gelungen, deutsche Geschichte mit Fantasy zu verknüpfen ist mehr als einmalig. Die Handlung ist spannend und fesselnd geschrieben. Man kann sich dem Buch nicht entziehen und muss einfach immer weiter lesen. Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt! Besonders Leser des Fantasygenres werden mit diesem Buch bestens bedient! Fazit: Mit Die vier Reiche ist dem Autoren ein Fantasy Abenteuer der besonderen Art gelungen, dieses Buch muss man einfach gelesen haben! Daher bekommt dieses Buch von mir 5 Sterne!

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  • Es ist angerichtet ...

    Die vier Reiche: Die Legaten

    SveaKerling

    30. July 2015 um 15:35

    Nun denn meine Worte, zusammengefasst zu einer Rezension, Dein Buch: Was kann ich sagen? Was will ich sagen? Was darf ich sagen? Was ich NICHT kann, ist sich über Dein Buch negativ zu äußern. Ich möchte anmerken, dass ich Deinen Schmöker sehr gern gewälzt habe. Nun saß ich da mit dem Kindle in der Hand und stürzte mich ins Abenteuer. So begann es auch: als Abenteuer. Anfänglich war es für mich fast ein Unding, den Überblick zu bewahren. Dachte schon kurz daran, eine Excel-Tabelle als Behelf ins Auge zu fassen. Mein Namensgedächtnis war nie ein vielgerühmtes Eines. „Das würde sich schon geben“, dachte ich, und so war es auch: mit der Zeit gab es sich. Gottlob greift so manches Hirn – hier auch meines - in die Trickkiste. Es genügen ihm nur ein paar Buchstaben um einen Namen als bekannt abzuspeichern. Somit konnte ich quasi im Fluge zum nächsten Wort wechseln. Zum nächsten Satz. Zur nächsten Seite. War immer sehr spannend. Was wird mich wohl auf der nächsten Seite erwarten? Wer wird mich erwarten? Ich muss Dir eine große Fantasie bescheinigen. Fantasie, die Du auch in Worte fassen kannst. Worte, die sich zu sinnigen Sätzen zusammenrotten. Trotz vieler Buchseiten ist das Buch bzw. der Inhalt klar strukturiert und nachvollziehbar. Ich persönlich machte den Fehler, es zwischenzeitig immer wieder zur Seite zu legen; tat aber der Spannung keinen Abbruch. Nach kurzem Back-up war ich wieder abgetaucht in diese, jene Welt. Für Fans von „Herr der Ringe“ & Co ist das gegenständliche Buch sehr empfehlenswert und dringend ans Herz zu legen. Unbedingt. Mir persönlich – Betonung auf persönlich – fehlt es ein wenig an Leben. Ja, ja, ich weiß ... klingt jetzt eigenartig, da es in diesem Buch nur so vor leben wimmelt. Mag seltsam klingen und es sicherlich auch sein, doch ich konnte mich in die Figuren nicht einfühlen. Die Beteiligten sind zwar gut beschrieben, beinhalten alles Infos, die man wissen muss. Aber Kenntis über etwas beinhaltet kein Leben. Dein Buch ist korrekt und straight. Dein Buch hat alles, was es braucht, um ein gutes Buch zu sein. Es ist wie eine Speisekarte mit lauter leckeren Häppchen und jeder wird satt. Aperitiv, Vorspeise, Hauptgang und leckeres Dessert. Eine schier unzählige Anzahl von Lesern wird diesen Dessert-Teller sauber lecken. Und diese Schar wir nach Nachschlag gieren. Warum? Weil es schmeckt. Darum. Nur etwas süßer ... Für mich könnte das Dessert könnte etwas süßer sein. Doch auch mein Teller ist leer :)

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  • Fantasy meets Geschichte - Lesespaß der Extraklasse!

    Die vier Reiche: Die Legaten

    TanjaJahnke

    30. July 2015 um 13:13

    Vorab möchte ich zwei kleine Dinge anmerken, die man bei diesem Buch im Vorfeld beachten sollte. 1. Lasst Euch nicht vom Cover abschrecken. Klar wird in der Schule und Geschichte gelehrt, dass man dieses Kreuz zu meiden hat und sich dahinter nichts gutes verbirgt. Doch hier ist dem ganz und gar nicht so. Also verwehrt Euch dieses Lesevergnügen nicht, wegen solcher vorgefertigten Einstellungen! 2. Macht Platz in Eurem Heim. Denn wenn Ihr ähnlich fasziniert seid wie ich, wird dort schon bald ein großer grüner Freund bei Euch einziehen - nein, ich meine nickt Hulk :) Ich gestehe, dass ich bei der Bewertung wohl nicht sonderlich neutral sein kann, weil ich schlichtweg Fantasy liebe und wenn ich könnte meinen Wohnsitz nach Thule verlegen würde. Die Charaktere sind vielschichtig und gefühlvoll gestaltet. Man hat beim Lesen das Gefühl mit ihnen in einem Raum zu sein, das Brüllen der Worgen zu hören, ihren heißen Atem im Nacken zu spüren und das Beben der Erde unter den Füssen zu haben, wenn Terek tobt. Der Schreib- und Sprachstil ist authentisch, er passt einfach zu der Geschichte und Zeit.Auch das Gebärden und Verhalten der Figuren ist ganz so wie man ihn sich vorstellt und erwartet (besonders da sie ja recht mittelalterlich anmuten). Ist nicht zu geschwollen und flüssig zu lesen. Ferner verzichtet die Geschichte auf unnötige Füllungen, sodass man stets gefesselt ist und nicht den Faden verliert. Kurzum ein Lesespaß der Extraklasse!!! Kleiner Tipp: Besonders ans Herzchen ist mir Terek mit seinem kleinen Knappen Phil. Doch lest selbst und lernt sie alle lieben. Also fassen wir nochmal zusammen. Wer sollte dieses Buch unbedingt lesen? Fantasy-Fans, Leute, die schon bei Eragon, Herr der Ringe und den vielen anderen tollen Geschichten mit Zwergen, Elfen und Co. ins Schwärmen gerieten/geraten, Menschen, die offen für Neues sind, Menschen, die keine Angst vor Geschichten haben, die sich mit wahren Begebenheiten vermischen, WoW-Spieler :)  Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Sternchen plus einen Muffin :)

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  • Mein Dessertteller ist leer

    Die vier Reiche: Die Legaten

    SveaKerling

    30. July 2015 um 10:10


  • Unbedingt lesen! NIcht vom Cover abschrecken lassen!!

    Die vier Reiche: Die Legaten

    Shayleighna

    15. July 2015 um 13:32

    Zuallererst möchte ich über die fünf Hauptprotagonisten aus den verschiedenen Reichen der Menschen, Elfen, Orks, Zwerge und Magier etwas erzählen, bevor ich zur Handlung an sich komme.  Einfach aus dem Grund, dass ihr die Chance habt, diese vorab bereits etwas kennenzulernen und euch vielleicht schon mit ihnen anzufreunden. 1.       Godfrey (Legat/Ausgesandter aus dem Reich der Menschen) Zu ihm muss ich sagen, dass ich zu ihm anfangs keinen Zugang gefunden habe und mir ziemlich schnell sehr unsympathisch war, was sich aber im Laufe des Buches  komplett verändert hat. Zuerst dachte ich er sei von Grund auf böse, weswegen er bei mir erstmals keine Chance bekam, mich auf ihn näher einzulassen und mich näher mit ihm zu befassen.  Er stammt aus dem Jahr 1939 in Deutschland (wenn ich das richtig verstanden habe).  Was euch brennend interessieren dürfte, ist sein Charakter: Godfrey ist ein ziemlicher Dickkopf und gleichzeitig auch irgendwie auf seine ganz eigene Art schüchtern, wenn es um seine Angebetete Erzmagierin Moriane geht, die er schon sehr lange kennt. Im Grunde aber ist er ein treuer, zuverlässiger Kumpan für seine vier anderen Weggefährten. Im Kampf ist er stets tapfer und kämpft sehr oft mit wenigen Mitteln, aber meist ziemlich erfolgreich. Aber er ist auch jemand, der auch mal gerne unterschätzt wird. Warum könnt ihr selbst herausfinden.   2.       Raissa (Legatin/Ausgesandte aus dem Reich der Menschen/Schwester der Königin) Bei mir ging es anfangs ebenso wie bei Godfrey. Ich hielt sie für eine Hochstaplerin und war mir sehr schnell unsympathisch und hätte sie einfach erwürgen können. Was ich da noch nicht wusste, war dass sie das nur aus Schutzgründen ausübt. Wie man bereits herauslesen kann, strotzt sie nur so vor Selbstbewusstsein. Sie weiß, was sie möchte und versucht mit allen Mitteln das auch durchzusetzen. Ihre Stärke ist es, das sie mit ihren einsetzbaren Gaben gut umgehen kann. Im Laufe der  Geschichte erschien sie mir immer liebenswürdiger bis sie sich mir ganz klammheimlich und sehr leise in mein Herz geschlossen habe. Auch ist sie (hat sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt oder entschieden), die konsequenteste von allen Weggefährten. Im Insgeheimen ist sie der Hauptantrieb der Legaten. Fazit: Sie ist eine sehr treue, aber wilde Kumpanin.   3.       Moriane (Erzmagierin von Thule, schließt sich den Legaten an) Moriane ist sehr geheimnisvoll, da sie nie alles von sich zeigt, sondern einfach auch vieles für sich behält, was nicht wenig zu Komplikationen führt. Sie ist die Erzmagierin von Thule, was auch ein Grund ist, warum sie so undurchschaubar erscheint und selbstsicher in ihrem Amt auftritt. Ihre Stärke ist es, dass sie eine effektive Ratgeberin und Begleiterin der vier Legaten ist. Auf der einen Seite ist sie sehr selbstsicher, was wiederum bedeutet, dass sie teilweise mir als arrogant rüberkam. Ich denke, dass ihr das selbst nicht immer so bewusst ist, wie sie bei anderen Personen in der Geschichte ankommt. Später jedoch dämmerte es mir, dass sie das nur zum Eigenschutz aufrecht erhält, damit sie von niemand verletzt werden kann.   4.       Terek D´Or (Legat/Ausgesandter aus dem Reich der Orks) Terek ist nicht wirklich ein typischer Ork, obwohl man das am Anfang erstmal denken mag. Er ist ein sehr lustiger Geselle, was dazu führt, das er sehr schnell neue Freunde für sich gewinnen kann. Außerdem ist er sehr stark, stur und durchsetzend. Was mich zum schmunzeln gebracht war, dass er jederzeit für ein gutes Bier zu haben ist und stetig versuch den Legaten der Zwerge unter den Tisch zu trinken. Zusammengefasst ist auch er ein treuer,  zuverlässiger Weggefährte der anderen,   5.       Balim (Legat/Ausgesandter aus dem Reich der Zwerge) Ganz typischer Zwerg, wie man sich einen Zwerg auch vorstellt. Er hasst Pferde, vor allem dazu noch auf ihnen zu reiten oder ihnen überhaupt in irgendeiner Form zu nahe zu kommen. Aber jedes andere Reittier ist ihm recht, was ihm aber nichts bringt, denn letztendlich muss er dann doch aufs Pferd. Er hat sich sofort in mein Herz geschlossen, weil er ein ganz liebenswerter, lustiger, trinksicherer (Bier!!!) Zwerg ist, den man einfach gern haben muss und will, vor allem knuddeln. Seine Stärke ist es, dass er sehr flink  und redegewandt ist, vor allem aber, dass er so klein ist. Was einem immer mal wieder zum Lachen bringt ist seine aufbrausende Art und Weise. Jetzt ist es an der Zeit zur Handlung ein paar Sätze zur Handlung zu sagen. Als allererstes muss ich was zum Cover sagen, wie auch zum Untertitel. Man darf sich auf keinen Fall vom Cover abschrecken lassen. Es ist ein Fantasybuch, das mit der Real History Fantasy arbeitet, aber mehr Fantasylastig ist. Fakt ist, dass das Cover definitiv zur Geschichte passt. Auch der Untertitel „Darf eine Elfe einen Nazi küssen?“ darf einen nicht zu sehr verleiten lassen zu denken, das ganze sei eine inszenierte Liebesschnulze. Was es definitiv nicht ist, sondern ein richtiges Abenteuer, wo logischerweise auch nebenbei die Liebe nicht zu kurz kommen darf. In dem Buch ist ganz klar ein durchgehend roter Faden erkennbar, den man auch nie aus den Augen verliert. Hier geht es um fünf Reiche (wie bereits bei den Charaktervorstellungen erwähnt), die mit vereinten Kräften gegen eine unbekannte Stärke („Es“ genannt) in einer fremden Welt ankämpfen müssen. Das „Es“ bleibt bis zum Ende ungeklärt, aber es endet so, dass man direkt Lust bekommt, direkt mit dem zweiten Band zu beginnen, der leider noch nicht herausgegeben wurde. Die Geschichte hat mich noch tagelang beschäftigt und begleitet mich auch immer noch, weil man mal immer wieder an die Charaktere denkt, die so normal sind und denen auch mal selbst (wie einem von uns auch) irgendein Fehler unterläuft und von ihren Charakterzügen. Sie sind nicht perfekt, aber harmonisieren im Ganzen. Am Anfang des Buches wird nur von den vier Legaten (Godfrey, Raissa, Terek, Balim) gesprochen, die sich gemeinsam auf die Suche gegen das große Unbekannte machen, bis sich Moriane, die Erzmagierin, sich zu ihnen gesellt und sie ab da aktiv begleitet, wenn auch mit manchmal kommenden Gewissensbissen ihrerseits (warum müsst ihr schon selbst herausfinden) . Die Spannung war sofort von der ersten Seite an zu spüren. Man muss einfach immer weiterlesen. Vergesst Pausen und so, außer ihr habt mal menschliche Bedürfnisse. Und diese Spannung zieht sich durch das gesamte Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Fazit: Für mich definitiv ein Highlight für dieses Jahr 2015 und gehört jetzt auch zu  meinen Lieblingsbüchern. Dieses Buch ist ein Must Have für euch. Man kann auch für sich viel aus diesem Buch ziehen. Wirklich ein sehr lesenswertes Buch! Also bitte Kauft dieses Buch!!!!!

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  • Ein mustread für alle Herr der Ringe Fans

    Die vier Reiche: Die Legaten

    Sternenstaub_Buchblog

    03. July 2015 um 23:31

    Was ich zu diesem Buch unbedingt sagen muss: Lasst euch vom Cover bitte nicht abschrecken! Zu 97% geht es um das Reich Thule. Und es ist wahnsinnig erstaunlich und faszinierend, wie Patrick die Realität mit der Fantasie verwoben und verstrickt hat, bis es ein großes Ganzes wurde. Ich weiß gar nicht so recht wie ich anfangen soll, da es unglaublich schwer ist, diesem Buch gerecht zu werden. Es steht definitiv mit dem Epos Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien auf einer Stufe - ganz weit oben. In Thule gibt es vier Völker. Die Menschen Die Orks Die Zwerge Und die Elfen Jedes dieser Völker erwählte einen Legaten, der sein Volk den anderen gegenüber würdevoll vertreten solle. Der Fokus liegt in Band 1 meines Gefühls nach, auf Terek Dor, Legat der Orks. Zusammen mit seinem Worg Lupus und den anderen Legaten, sowie der Erzmagierin Moriane durchstreift er das Land und versucht alles wieder ins Lot zu bringen. Der Ork und auch seine Freunde, werden einem von Seite zu Seite sympathischer. Warum, das müsst ihr selbst lesen! Aber Orks scheinen ihrem Ruf nicht ganz gerecht zu werden ;) In Thule geschehen merkwürdige Dinge. Besessene begehen grausame Taten, die Welt verändert sich und das Ende naht. Doch trotz all der Gefahren, und eines Irren, gibt es Freundschaft, Liebe und Hoffnung. Man kann es wirklich nur mit "Herr der Ringe" vergleichen... Große Schlachten, bewegende Liebesgeschichten und Humor - nichts hat der Autor dieses Meisterwerkes vergessen. "Sind alle Freunde so?, fragte Wargrim nach einer Weile, als der Magier mit Unterstützung des Elfenfürsten in den Sattel geklettert war. Nur die guten, antwortete Wenduul, die wankelmütigen und unzuverlässigen werden gar nicht fertig damit, sich gegenseitig ihrer Freundschaft und der Aufrichtigkeit ihrer Gefühle zu versichern." Zitat aus Die Legaten Patrick R. Ullrich hat sehr kluge, ja fast weise Gedankengänge in sein Buch mit einfließen lassen, die einem immer wieder zu denken geben. Man erlebt nicht nur ein atemberaubendes Abenteuer, man lernt auch noch fürs Leben! Auch die Sprache passt perfekt zum Buch. Das Altertümliche ist Anfangs zwar gewöhnungsbedürftig, aber man kommt sehr schnell rein. Auch vor gleichgeschlechtlicher Liebe macht der Autor nicht halt, sondern zeigt sehr deutlich, dass es ganz normal ist. Ganz ehrlich Patrick? Du hättest für dieses Buch den Friedensnobelpreis verdient! Ich habe noch nie ein Buch mit so vielen guten Gedankenwegen gelesen... Einen Stern habe ich abgezogen, weil es mir schlicht zu militärisch war. Aber das ist wohl deiner Bundeswehrzeit zu schulden oder aber große Geschichten, brauchen große Schlachten. ;) hihi Aber das ist ja bei Herrn Tolkien das Selbe :P Fazit Wer Herr der Ringe mag, wird Die Legaten lieben! Und jeder, der keine Angst vor Intelligenz hat, sollte es ebenfalls lesen. Ich kann es wirklich guten Gewissens empfehlen. Nancy ist übrigens an Mission Herodes dran, und versucht es zu gewinnen ;)

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  • Fesselnde Geschichte, unterhaltsamer Charme, unvergleichbarer Schreibstil.

    Die vier Reiche: Die Legaten

    MagieausderFeder

    14. June 2015 um 22:41

    Obwohl ich ein paar Startschwierigkeiten hatte, haben mich sofort Terek Dor, Raissa, Barim und Godfrey in ihren Bann gezogen. Durch die Perspektivenwechsel lernt der Leser die Charakterzüge, die Beziehungen und ihre Vergangenheiten immer besser kennen, sodass ich immer sehr gespannt war, was sich wohl im nächsten Kapitel ereignen wird. Die vielen Sticheleien und Witze waren sehr erfrischend, sodass ich nicht aufzählen könnte, wie oft ich lachen musste! Die Spannung der Story hat für mich nie abgenommen, es gab immer neue, unvorhersehbare Ereignisse, die doch immer mehr Sinn in die Verzwickungen brachten. Der Schreibstil hat mich umgehauen. Zu Beginn musste ich die Sätze doppelt lesen, was sich dann mit der Zeit legte, doch sie faszinieren mich noch immer. Zum einem verleiht diese "mittelalterliche" Sprache den Bewohnern der Anderwelt das gewisse Etwas, zum anderen steckt so viel Inhalt in den Sätzen, dass man immer wieder etwas Neues entdeckte. Ein großes Lob von mir an den Autor und auch an die Lektorin, große Leistung! Über die Bilder, die hin und wieder auftauchten, habe ich mich sehr gefreut. Allen voraus die Zeichnung von Terek und Phillip, einfach super! 5 von 5 Sterne von mir, weil dieses Buch dem Begriff "Fantasy" alle Ehre macht!

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