Patrick Rabe Sulamiths Äpfel

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Inhaltsangabe zu „Sulamiths Äpfel“ von Patrick Rabe

Männer und Frauen. Das große, alte Thema des Geschlechterkampfes, der Liebe, der Erotik, des Hasses, des Missbrauchs, der Macht, des Einander-Fremd-Seins, des Einander-Ergänzens, des Verschmelzens, der Harmonie und des Respekts wird im vorliegenden Band auf poetische Weise verhandelt. Die hier versammelten Gedichte schöpfen aus dem Brunnen der literarischen und mythischen Archetypen und sind dennoch klar im Menschenbild und der Zeit des noch jungen 21. Jahrhunderts verortet. In teils locker-neckischem, teils lyrisch-kraftvollem Ton führt das Buch vom Dachzimmer eines losen Pariser Bohemiens in den Lustgarten des alttestamentarischen Hoheliedes. Diese Gedichtsammlung ist die abenteuerliche Reise eines Salomo zu seiner Sulamith. "Patrick Rabes Kunst vereint klassische und moderne Elemente. Es gibt Sonette, freiformale Prosagedichte, ehrlich romantisches und ironisch gebrochenes. Nirgends wirken seine Poeme altbacken oder postmodern verschwurbelt. Sie offenbaren Tiefe, Scharfsinn, Humor und unverstelltes Gefühl, welches jedoch nie ins Sentimentale abgleitet. Sie entziehen sich einer genrespezifischen Zuordnung auf angenehme Weise. Patrick Rabe gehört zu keiner literarischen "Szene". He's on his own. Er ist ein Poet, oder, um ein uncooles, aber treffenderes Wort zu gebrauchen: Er ist ein Dichter. Und das im besten Sinne." (Rolf Bernstein) "Du duftetest voll nach Jasmin und hingst besoffen über dem Kamin, bekifft und breit wie Cheech und Chong, drum sei mein Fick, mein Pflock, mein Gong. Mach du mich besser, sonst mach isch disch Messer, agapevoll, Gruß, dein Erpresser" (Ein befreundeter Dichter) "Die Sehnsucht nach Liebe stirbt nie. In Zeiten von Zweifel und Wirren ist die Liebe die einzige Kraft der Hoffnung. Sie kann uns entführen und verführen, kann vergessen machen, was drückt. Sie führt zum DU als Mittelpunkt, in dem man sich wiederfindet und geborgen weiß. Sie sendet einen Lichtstrahl." (Irene Beddies)

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