Patrick Redmond Die Gottesanbeterin

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Inhaltsangabe zu „Die Gottesanbeterin“ von Patrick Redmond

Patrick Redmond ist zurück – und dieses Mal noch raffinierter, noch spannender und noch böser Tina ist acht Jahre alt, als ihr Vater die Familie ohne Erklärung verlässt. Dieser Verlust verletzt das schüchterne Mädchen tief. Mit der Mutter versteht sie sich nicht besonders, und in der Schule wird sie gehänselt. Doch als sie mit Anfang 20 nach London zieht, ist sie eine andere. Chrissie, wie sie sich jetzt nennt, ist selbstbewusst und wird allseits bewundert. Sie glaubt, alles unter Kontrolle zu haben, doch dann verliebt sie sich in Jack, und ihr wohlgeordnetes neues Leben droht aus den Fugen zu geraten. Chrissie weigert sich, diese Liebe zuzulassen, was tödliche Konsequenzen hat ...

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  • Rezension zu "Die Gottesanbeterin" von Patrick Redmond

    Die Gottesanbeterin
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 11:15

    Tina ist acht Jahre alt, als ihr Vater die Familie ohne Erklärung verlässt. Dieser Verlust verletzt das schüchterne Mädchen tief. Mit der Mutter versteht sie sich nicht besonders, und in der Schule wird sie gehänselt. Doch als sie mit Anfang 20 nach London zieht, ist sie eine andere. Chrissie, wie sie sich jetzt nennt, ist selbstbewusst und wird allseits bewundert. Sie glaubt, alles unter Kontrolle zu haben, doch dann verliebt sie sich in Jack, und ihr wohlgeordnetes neues Leben droht aus den Fugen zu geraten. Chrissie weigert sich, diese Liebe zuzulassen, was tödliche Konsequenzen hat... MEINE MEINUNG: Dieser Psycho-Thriller ist wieder ein geniales Werk aus der Feder von Patrick Redmond. Einzig den Buchtitel verstehe ich nicht wirklich. Keine der mitwirkenden Personen hat eine ausgeprägte Beziehung zu Gott und es kommen auch keine Heuschrecken (es gibt da eine Art namens "Gottesanbeterin") vor. Wie in allen bisherigen Büchern baut der Autor die Geschichte von Seite zu Seite mehr mit Spannung auf, lässt die Personen spielen (wobei er die Person der Chrissie wunderbar darstellt, die so gar nichts mehr mit der gehänselten Tina gemeinsam hat). Auch die restlichen Charaktere sind wunderbar menschlich dargestellt, sodass einem das Mitfiebern nicht schwer fällt. Man ahnt schon beim Lesen, dass sich im Laufe der Story Böses zusammenbraut und dann kommt das krönende und unerwartete Ende... Und auch wie in allen anderen Werken will uns Patrick Redmond wieder zeigen, was eine schlimme Kindheit und fehlende Liebe auslösen bzw. verursachen kann. FAZIT: Wer Redmonds andere Bücher "Das Wunschspiel", "Der Musterknabe" oder "Der Schützling" toll findet, wird auch "Die Gottesanbeterin" lieben - klare 5 STERNE!

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  • Rezension zu "Die Gottesanbeterin" von Patrick Redmond

    Die Gottesanbeterin
    muprl

    muprl

    20. July 2009 um 23:44

    "Die Gottesanbeterin" ist gar nicht so leicht in eine Schublade zu stecken. Am ehesten würde ich diesen Roman als eine Art Psychogramm einer etwas gestörten Frau verstehen, die sich aus einem gewaltsam beschädigten Selbstbewusstsein heraus eine unglaubliche Kälte antrainert hat. Das ist faszinierend zu lesen und auch ganz schön gruselig. Allerdings kommen mir die in der Kindheit der Heldin liegenden, und hauptsächlich auf den Vaterverlust abhebenden Begründungen für ihren "Knacks" doch recht dürftig vor. Und auch allzu klischeebeladen. Diese wackelige psychologische Konstruktion reicht nicht aus, die weiteren Geschehnisse zu stützen, bzw. eine Grundlage für die Handlungen der Heldin zu legen. Wenn man das aber außer acht lässt, ist es ein Roman, der Freude macht. Er liest sich leicht weg, entwickelt auch mit seiner luftigen Sprache einen starken Lesesog. Empfehlenswert, aber mit Einschränkungen.

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  • Rezension zu "Die Gottesanbeterin" von Patrick Redmond

    Die Gottesanbeterin
    Jolanda

    Jolanda

    23. March 2009 um 09:56

    Psychologisch raffiniert , spannend und wirklich lesenswert , so hab ich das Buch empfunden.
    Ein Mädchen das vom Vater verlaasen wird, von der Mutter zur Schuldigen gemacht beginnt sie ihr Wesen zu ändern. Aus der schüchternen verletzlichen Tina wird Chrissi die lieber Gefühle verletzt als zu zulassen. Wirklich gut zu lesen und spannend wenn auch das Ende absehbar war.

  • Rezension zu "Die Gottesanbeterin" von Patrick Redmond

    Die Gottesanbeterin
    annikki

    annikki

    03. February 2009 um 21:34

    Wieder mal ein gutes Buch von Redmond der wieder gut mit seinen Romanfiguren umgeht doch leider kommt das ende ein wenig heftig und zu schnell. Da waren die Enden in seinen anderen Romanen doch besser

  • Rezension zu "Die Gottesanbeterin" von Patrick Redmond

    Die Gottesanbeterin
    andreadressler

    andreadressler

    26. October 2008 um 16:35

    Nicht der beste roman von P. Redmond, schlechte Charakterschilderungen der einzelnen Personen und zu voraussehbar !

  • Rezension zu "Die Gottesanbeterin" von Patrick Redmond

    Die Gottesanbeterin
    MasterMarci85

    MasterMarci85

    03. June 2008 um 20:10

    Ein spannendes Buch darüber, wie ein Kindheitstrauma unser Leben verändert und unsere Zukunft beeinflusst.