Patrick Robinson Bis zum bitteren Tod

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Inhaltsangabe zu „Bis zum bitteren Tod“ von Patrick Robinson

Das letzte Duell zweier Erzfeinde Am Bostoner Flughafen detoniert eine Bombe. Wenig später rast eine Passagiermaschine auf das Kapitol zu. Die Maschine wird eliminiert, ohne dass die Öffentlichkeit davon erfährt. Kurz darauf fliegt in Damaskus ein Wohnhaus in die Luft. Im Hintergrund dieser Machenschaften agieren zwei Todfeinde, deren Racheakte immer perfider werden. Das finale Duell ist unvermeidbar.

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Tod" von Patrick Robinson

    Bis zum bitteren Tod
    quadrupes

    quadrupes

    26. September 2012 um 20:03

    In seinem mittlerweile zehnten Thriller rund um Admiral Arnold Morgan, den ehemaligen U-Boot-Kommandanten und früheren nationalen Sicherheitsberater des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, führt Patrick Robinson dessen Duell mit dem Terroristenführer und desertierten SAS-Major Ravi Rashud alias Ray Kerman zum finalen Showdown. Nach in letzter Sekunde abgewendeten Terroranschlägen am Bostoner Flughafen und auf das Kapitol, hinter denen Ravi Rashud als führender Kopf steht, bittet Arnold Morgan seine israelischen Verbündeten, den Terroristenführer durch den Mossad eliminieren zu lassen. Doch das Attentat misslingt und nachfolgend ist Arnold Morgan nicht mehr der Jäger, sondern selbst der Gejagte. Patrick Robinson bleibt auch mit „Bis zum bitteren Tod" seinem Stil treu. Spannende Passagen, während der er die Planung militärischer, polizeilicher und terroristischer Operationen mit eindrucksvollem Sachverstand und großer Akribie beschreibt, wechseln sich mit ruhigeren ab, in denen er eingängige Bilder der Handlungsorte zeichnet und die an ihnen erzeugten Stimmungen wunderbar wiedergibt. Somit dürfte „Bis zum bitteren Tod" all denjenigen gefallen, die bereits die Vorgängerbände mit Freude gelesen haben. Seine Kritiker kann Patrick Robinson mit diesem Werk jedoch ganz sicher nicht überzeugen.

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  • Rezension zu "Bis zum bitteren Tod" von Patrick Robinson

    Bis zum bitteren Tod
    abuelita

    abuelita

    04. September 2010 um 13:30

    Admiral Morgan ist der ehemalige Sicherheitsberater des US-Präsidenten. Als nun ein Passagierflugzeug auf das Kapitol in Washington D.J zurast und sämtliche Anweisungen der Luftverkehrskontrolle ignoriert, hat er die Verantwortung - und er befiehlt: sofort abschiessen, vor der Öffentlichkeit allerdings geheim halten. So passiert es dann auch, während gleichzeitig in anderen Städten weitere Terror-Aktionen laufen. Hierbei wird einer der Terroristen lebend gefasst und auf Morgans Anweisung nach Guantanamo gebracht. So erfährt man dann recht schnell, dass die Hamas, an der Spitze Ravi Rashud, ein ehemaliger britischer Major, hinter all dem steckt. Morgan lässt den Wohnsitz von Rashud in Damaskus in die Luft sprengen;dieser allerdings entkommt, schwört nun seinerseits tödliche Rache…………..ein erbittertes Duell beginnt. Das allerdings mit der Realität - hoffentlich! - nicht allzu viel zu tun hat. Weltgeschehen auf die Rivalität von zwei Einzelpersonen eingekocht, zwei Erzfeinde die sich bis auf den Tod bekämpfen mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln..... Wer kennt es nicht, dieses Datum - der 11. September mit seinen entsetzlichen Ereignissen hat sich den meisten Menschen wohl fest eingeprägt…Patrick Robinson nun inszeniert in seinem Buch “Bis zum bitteren Tod” etwas ähnliches - oder versucht es zumindest…meiner Meinung nach ist es ihm nicht so recht gelungen. Sicher, das Buch ist spannend, vor allem eben, weil der Leser sich an den realen 11. September erinnert. Allerdings ist die Umsetzung hier eher fade, so manches passt nicht richtig zusammen und der Schluss - nun ja... Trotzdem habe ich das Buch in kurzer Zeit ausgelesen, weil mich manches amüsierte, obwohl es ein ernstes und ernstzunehmendes Thema ist. Aber hier die “Guten” und dort die “Schlechten” - das ist in meinen Augen einfach nur albern - und zu einfach. Wenn es denn so einfach wäre, dann bliebe uns vieles erspart, wäre uns im Laufe des Weltgeschehens schon vieles erspart geblieben.... Kurz und gut, für einen Thriller fand ich das Buch nicht übel, allerdings hat es keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen .

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