Patrick Rothfuss

 4,6 Sterne bei 4.284 Bewertungen
Autor von Der Name des Windes, Die Furcht des Weisen Band 1 und weiteren Büchern.
Autorenbild von Patrick Rothfuss (©  Patrick Rothfuss)

Lebenslauf von Patrick Rothfuss

Patrick Rothfuss ist für seine Fantasy-Romane bekannt. Mit seinem Debütroman "Der Name des Windes" gelang dem US-Amerikaner sowohl in seiner Heimat als auch in Deutschland ein großer Erfolg. Auch er selbst ist ein begeisterter Leser, was vor allem daran liegt, dass er keinen Kabel-Fernseher hatte und das Wetter meist schlecht war. Da wurde das Lesen zum perfekten Hobby. Rothfuss hatte bereits einige Jobs, u.a. als Chemieingenieur, aber auch klinischer Psychologe. Hierzu brachten ihn seine vielen verschiedenen Studien. Erst ein Autorenworkshop brachte ihm endlich einen Agenten ein und somit den Schritt, als Autor in die Verlagswelt zu kommen und veröffentlicht zu werden. Patrick Rothfuss wurde 2009 mit dem Deutschen Phantastik Preis für "Der Name des Windes" in der Sparte "Bester Internationaler Roman" ausgezeichnet.

Alle Bücher von Patrick Rothfuss

Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)

Der Name des Windes

 (1.853)
Erschienen am 29.07.2018
Cover des Buches Die Furcht des Weisen Band 1 (ISBN: 9783608938166)

Die Furcht des Weisen Band 1

 (864)
Erschienen am 07.11.2014
Cover des Buches Die Furcht des Weisen Band 2 (ISBN: 9783608939262)

Die Furcht des Weisen Band 2

 (755)
Erschienen am 27.02.2015
Cover des Buches Die Musik der Stille (ISBN: 9783608963977)

Die Musik der Stille

 (223)
Erschienen am 25.05.2019
Cover des Buches Die Furcht des Weisen 1 & 2 (ISBN: 9783608939286)

Die Furcht des Weisen 1 & 2

 (27)
Erschienen am 09.12.2016
Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608962505)

Der Name des Windes

 (5)
Erschienen am 19.09.2020
Cover des Buches Rick and Morty vs. Dungeons & Dragons (ISBN: 9783741612404)

Rick and Morty vs. Dungeons & Dragons

 (1)
Erschienen am 28.05.2019
Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783844508031)

Der Name des Windes

 (75)
Erschienen am 10.09.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Patrick Rothfuss

Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)Sharlences avatar

Rezension zu "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss

Kvothe, der Mann, der alles kann
Sharlencevor 11 Tagen

Ich bin sehr, sehr, sehr lange um "Der Name des Windes" herumgeschlichen. Einerseits wollte ich die Geschichte wirklich gerne lesen, anderseits hat mich die Preiskalkulation des Verlags sowie die Tatsache, dass der dritte Teil nach zehn Jahren immer noch auf sich warten lässt abgeschreckt. Doch nachdem mir eine Freundin die Bücher mehrmals empfohlen hat, habe ich sie mir schlussendlich gebraucht gekauft. Ich kann sagen, dass ich froh bin, nicht den vollen Preis für alle drei Bücher gezahlt zu haben.


Kommen wir zuerst zu den Dingen, die mir gefallen haben. Das Worldbuilding war ordentlich, die große, gezeichnete Karte im Buch war auch sehr hübsch gestaltet. Der Autor hat sich viel Mühe mit dem Kalender und der Währung gemacht, die er hinten in einem kleinen Glossar auch noch einmal verdeutlicht und erklärt hat. Die Beschreibungen in dem Buch waren wirklich schön, die Sprache ebenfalls. Der Autor beschreibt sehr ausschweifend und voller Metaphern, die sehr wortgewandt waren und mir auch sehr gut gefallen haben. Die Grundidee der Geschichte fand ich auch toll; ein begabter und bekannter Magier, der einem Chronisten innerhalb von drei Tagen seine ganze Geschichte erklären machte?
Das hat mir gefallen. Das Mystische, das den Wirt Kote / Kvothe umgab, war faszinierend, und als ich das Magiesystem kennenlernte, war ich schon beeindruckt von der Sympathie und den Runen. Hier merkt man, wie viel Mühe der Autor in die Welt hineingesteckt hat, es gibt eine gute Logik für die Magie, die mächtig ist, aber gleichzeitig auch ihre Grenzen kennt. Das gefiel mir an dem Buch besonders gut.


Leider hat mir die Geschichte selbst nicht sehr gut gefallen. Zum einen war das Problem Kvothe selbst; er spricht in der ICH-Form, natürlich, immerhin erzählt er seine Geschichte dem Chronisten. Leider kommt Kvothe für mich sehr unsympathisch in der ICH-Form rüber, er spricht sehr viel davon, wie brilliant und intelligent er doch ist und dass er generell der Beste, Klügste und Fähigste von allen ist. Tatsächlich wird er auch nicht müde, es immer wieder in Erinnerung zu rufen. 

Die Geschichte fängt ganz gut an, wir lernen Kvothe und Edema Ruh kennen, den Arkanisten, bei dem er anfängt, zu lernen. Rückblickend betrachtet, kann ich sagen, dass mir dieser Part noch am besten gefallen hat, da war eine wundervolle Herzlichkeit bei. Allerdings hat man schon da gemerkt, dass Kvothe übermäßig intelligent und lernbegabt ist; so hat er z.B innerhalb von zwei Monaten mehr gelernt als andere in einem ganzen Studium. Mit elf Jahren. Ich habe nichts gegen Charaktere in Büchern, die besser als andere sind, aber bei Kvothe war es mir irgendwie einfach zu "viel". Dann kam einer der großen Wendepunkte, die Chandrian, und schlussendlich hat man Kvothes Weg immer weiter verfolgt. Den Teil in Tarbean fand ich ein bisschen eintönig/langweilig und habe den Moment entgegengefiebert, bis er zur Universität kommt. Das war dann auch bald der Fall und irgendwie hat mir die Geschichte ab da am wenigsten gefallen. Ich weiß nicht, wieso, aber gerade am Anfang schwankt Kvothe zwischen "absoluter Brillianz" und "grenzenloser Ungeduld und daraus resultierender Dummheit". Dazwischen schien es irgendwie kein Stadium zu geben und irgendwann ging es mir einfach ein bisschen auf die Nerven. Kvothe hat Glanzleistungen vollführt und gleichzeitig wurde er bestraft. Ich fand es gut, dass der Autor Kvothe nciht mit Lob von seinen anderen Charakteren überschüttet hat, gleichzeitig hat Kvothe selbst das leider sehr wohl getan und irgendwie hatten solche Szenen für mich nicht den gewünschten Effekt. Es scheint mir auch einfach, dass Kvothe eine richtigen Schwachstellen vorzuweisen hat und obwohl er viele Misserfolge zu verzeichnen hatte und ihn nicht jeder geliebt / toll gefunden hat, hat man dennoch in jeder Zeile gemerkt, wie brilliant, geistessreich, begabt etc Kvothe einfach ist und andere anscheinend nur nicht fähig sind, seine herrausragenden Fähigkeiten und Talente anzuerkennen. Ich fand es gut, dass er zeitweise ein bisschen ausgebremst wurde, der Autor hat sich wirklich bemüht, Kvothe als menschlich darzustellen. In meinen Augen ist ihm das aber leider nicht so gelungen.

DIe einzige Schwachstelle, die Kvothe zu haben scheint, schienen Frauen gewesen zu sein. Ausnahmslos alle Frauen in seiner Geschichte sind schön und alle schönen Frauen mögen Kvothe. Was mir aber gefallen hat ist, dass Kvothe rückblickend gemeint hat, für IHN seien alle Frauen schön gewesen, obwohl sie Makel gehabt haben. Ich denke, da hat der Autor einen wirklich schönen Ansatz gewählt, den ich gerne gelesen habe.

Kvothe zumindest kann mit Frauen nicht umgehen und das behindert ihn irgendwie dabei, seiner geliebten Denna zu nahe zu kommen. Ach, Denna. Sie ist ein WIldfang, verschwindet einfach mal, wie es ihr bekommt und taucht auf und bringt Kvothe wieder durcheinander. Es ist klar, dass es für Kvothe nur eine Frau im Leben kann und das ist Denna - es freut mich aber trotzdem, dass die Liebesgeschichte bis zum Ende der Story nicht im Vordergrund stand, auch wenn der Autor sie angeklungen hat. Aber es gibt ja auch noch mehr Bände. 


Kvothes Geschichte selbst, zumindest den ersten Tag, hat mich leider nicht vom Hocker gerissen. Mir ist klar, dass ein Fantasy-Epos Zeit braucht, um sich zu entfalten, aber irgendwie ist Kvothe selbst nach 800 Seiten kaum einen Schritt vorangekommen, was vorrangig an seiner Ungeduld gelegen hat, die ihm sehr viele Wege verbaut hat. Dafür, dass er so brilliant ist, handelt Kvothe leider auch oft sehr unbedacht, was in meinen Augen nicht zusammengepasst hat. Die Geschichte hat sich an einigen Stellen sehr gezogen und waren nur wenig spannend, haben aber gefühlt auch einfach nichts zur Geschichte beigetragen.


Alles in allem kann ich sagen, dass mich Worldbuilding, genutzte Sprache und Aufbaue der Geschichte überzeugt haben, der Storyverlauf und Kvothe selbst leider nicht. Ich werde die nachfolgenden Bände noch lesen, weil ich schon neugierig bin, wie es weitergeht, aber ich muss auch sagen, dass ich schon deutlich bessere Fantasybücher gelesen habe. 



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Cover des Buches Die Musik der Stille (ISBN: 9783608963977)A

Rezension zu "Die Musik der Stille" von Patrick Rothfuss

Das Mädchen Auri lebt im Unterding, einer Welt voller seltsamer, frecher und unhöflicher Orte. Hier hat jedes Ding seinen Platz und alles ist so, wie es sein soll.
Ariusvor 2 Monaten

 „Diese Geschichte ist für alle leicht angeknacksten Leute da draußen. Ich bin einer von euch. Ihr seid nicht allein. Und in meinen Augen seid ihr alle schön. – Patrick Rothfuss“

Wer die Königsmörder-Chronik kennt, von der bisher zwei Bände (in Deutschland drei, da der zweite Band geteilt wurde) erschienen sind, kennt Auri bereits. Die Musik der Stille ist nicht der dritte Band der Reihe, sondern ein Ergänzungsband, der dem Leser Auri mitsamt ihren Besonderheiten nahebringen soll. Um Auri verstehen und genießen zu können, sollte der Leser jedoch die bisher erschienenen Bände der Trilogie bereits kennen. 

Nachdem mich die ersten beiden Bände der Königsmörder-Chroniken echt gefallen haben, hatte ich mir leider mehr von Auris Geschichte erhofft. Ich fand Auri schon zuvor eine sehr spannende Persönlichkeit und wollte gerne mehr über sie erfahren. Doch wie schon der Autor in der Vorbemerkung im Buch geschrieben hat, ist dieses Buch anders und nicht unbedingt für jeden das Richtige.

Der Schreibstil ist - wie in den bisherigen Bänden - einfach nur schön und außergewöhnlich. Ich liebe den Stil, den Patrick Rothfuss hat. Er schafft es immer wieder, schöne Atmosphären zu schaffen und einen mit seiner schönen Wortwahl in den Bann zu ziehen.

Werfen wir einen kurzen Blick auf die Handlung:

Auri erwacht eines Tages und ist sich sicher, bald Besuch von Kvothe zu bekommen. Darauf muss sie sich vorbereiten, vor allem benötigt sie ein passendes Geschenk für ihn. Der Roman erzählt von Auris Tagen vor dem erwarteten Besuch. 

Als Leser ist es nicht immer leicht, den Gedankengängen von Auri zu folgen, zu der auch andere Bezeichnungen von Gegenständen gehören als wir sie verwenden. Doch in „Die Musik der Stille“ geht es nicht darum, alles zu verstehen, sondern darum, Auri besser zu verstehen.

Dieser puristische Stil mag dem ein oder anderen als kurzes Zwischenspiel gefallen. Was Literatur angeht, bin ich aber alles andere als ein Minimalist. Ich mag es pompös, ich will Menschen, die so echt sind, dass sie mir nicht ihre einfältige Andersartigkeit zeigen, sondern die mit allen ihren Fassetten der vielschichtigen Persönlichkeit, die ein jeder Mensch hat, mir etwas vor Augen führt, dass bemerkenswert ist. Das muss nicht immer aufregend sein, aber echt.

Auri ist liebevoll, entschuldigt sich beispielsweise bei Steinen, wenn sie denkt sie hat etwas falsch gemacht. Sie sieht Gegenstände als eine Art Persönlichkeit, als ihre Art von Persönlichkeit, wo jeder einen bestimmten Platz hat und darauf achten muss das alles an der richtigen Stelle bleibt. Auri ist ein wunderbar geheimnisvoller, zauberhafter Charakter, und doch … 

Mir war klar, dass Auri eine seltsame Persönlichkeit ist. Gerne hätte ich mehr über sie erfahren. Wie kam sie nach Unterding? Ihre Geschichte einfach. Das Gefühl Auri zu kennen und sie besser zu verstehen, habe ich nach dem Lesen der paar Seiten leider nicht.

Außer einer kleinen Ausnahme gibt es keine Interaktion und Kommunikation mit anderen Menschen, nein, sie redet vielmehr mit sich selbst und den Dingen um sie herum. Dieses Buch hat keinen Spannungsbogen und keine Handlung oder Ziel. In der Geschichte geht es nur um das Mädchen und ihrer eigenen Welt mit ihren eigenen verlorenen und herzzerreißenden Gedanken und Gefühlen.

„Du solltest dieses Buch vielleicht nicht kaufen“, so sagt es der Autor in seinem Vorwort und ich stimme in dem Sinne zu, dass es definitiv kein Buch für jedermann ist.

Die Geschichte hat keine 173 Seiten wie angegeben. Zahlreiche leere und halbe Seiten bei Kapitelwechsel und die Illustrationen schmälern den Roman auf eine knappe Kurzgeschichte. Und die skizziert eine junge Frau, die vielleicht durch ihre Attraktivität und besondere Sichtweise auf die Welt besticht, aber ansonsten hat die Geschichte nichts zu bieten. Dem ein oder anderen mag die Naivität, die Einfachheit und die Reinheit faszinieren. Mir persönlich erscheint der hohe Preis für das schmale Bändchen jedoch nicht gerechtfertigt.

die Tatsache, dass es bei einem so kurzen Buch ein 9 (!!!) seitiges Nachwort gibt, in dem sich der Autor entschuldigt, dass seine Geschichte derart missglückt ist und er sie ja eigentlich gar nicht veröffentlichen wollte, sie aber ja alle so toll fanden, dann hinterlässt dieses Nachwort auf einer weiteren Ebene einen sehr fahlen Nachgeschmack.

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Cover des Buches Der Name des Windes (ISBN: 9783608938159)R

Rezension zu "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss

Nur zu empfehlen
Rugaloovor 2 Monaten

Kann nur jedem empfehlen das Buch zu lesen 🙂

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Gespräche aus der Community

Viele von euch haben schon ewig auf ein neues Buch von Patrick Rothfuss gewartet. Hier kommt es! Zwar ist es nicht der lange erwartete 3. Band der »Königsmörderchronik«, aber es spielt in der Welt Kvothes und hat Auri vom »Unterding« zum Thema. Wollt ihr dabei sein? Dann lasst es uns wissen!

Infos zum Buch:

Ein Buch über die Welt von »Der Name des Windes« und »Die Furcht des Weisen«

Sie heißt Auri und ihr Dasein ist voller Geheimnisse. Kvothes sonderbare Freundin vermag anders als alle anderen wahrzunehmen, was unter der Oberfläche der Dinge liegt. Sie weiß von verborgenen Namen und schleichenden Gefahren ...

Kurzinfo zum Autor:

Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Englisch-Dozent am Stevens Point College in Wisconsin. Die ersten beiden Bände der Königsmörder-Chronik wurden weltweit bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen und belegten schon bald die vorderen Plätze der Bestsellerlisten.
2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet, 2009 hat das Buch den Deutschen Phantastik Preis als bester internationaler Roman erhalten.

HIER GEHT ES ZUR LESEPROBE


Seid ihr neugierig geworden? Dann bewerbet euch doch und gewinnt eines der 15 Leseexemplare von »Musik der Stille«! Am 26.02.15 ziehen wir die Gewinner.
398 BeiträgeVerlosung beendet
Klett-Cotta_Verlags avatar
Letzter Beitrag von  Klett-Cotta_Verlagvor 6 Jahren
Herzlichen Dank, dass du dabei warst!
Hallo liebe Lovelybooker!

In der Gruppe Serien-Leserunden wollen wir gemeinsam den ersten Band der Königsmörderchronik "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss lesen.

Hier gibt es keine Bücher zu gewinnen, jeder nimmt mit einem eigenen Exemplar teil! Jeder ist herzlich eingeladen sich uns anzuschließen :)

Bitte beachtet: Bitte klappt eure Beiträge zu den Leserundenabschnitten ein, um Spoiler zu vermeiden! Dazu bei den Beiträgen unten links das Häkchen bei "Beitrag eingeklappt darstellen/Spoiler" setzen!

Die Leserunde startet ab dem 10.04.2015 - aber ein späterer Einstieg ist immer möglich. Wir lesen jeder im eigenen Tempo und keiner muss sich hier hetzen.

Wir freuen uns auf jeden Mitleser! :)
142 Beiträge
LaLectures avatar
Letzter Beitrag von  LaLecturevor 6 Jahren
Liebe Fans von Patrick Rothfuss,

ein echtes Highlight in unserem Livestream-Kalender erwartet euch am Mittwoch, dem 18.03. Wir übertragen die Lesung von Patrick Rothfuss aus seinem neuen wunderbaren Roman "Die Musik der Stille" live ab 20 Uhr. Der Autor wird natürlich auch einige eurer Fragen beantworten, die ihr vorab hier stellen könnt! 

Fragen und gewinnen!

Stelle gleich deine Frage an Patrick Rothfuss und gewinne mit etwas Glück eines von 5 Exemplaren von "Die Musik der Stille".


Viel Spaß bei der Lesung!
106 BeiträgeVerlosung beendet
mithrandirs avatar
Letzter Beitrag von  mithrandirvor 6 Jahren
Meins ist jetzt auch da! Ganz lieben Dank! ♥

Zusätzliche Informationen

Patrick Rothfuss wurde am 06. Juni 1973 in Vereinigte Staaten von Amerika geboren.

Patrick Rothfuss im Netz:

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