Die Novelle hat mir sehr gut gefallen. Wir begleiten Bast durch einen scheinbar ganz gewöhnlichen Tag.
Obwohl wir kaum direkten Einblick in seine Gedanken haben, erschließt sich sein vielschichtiges Innenleben durch seine Entscheidungen und Handlung. Als Kirsche auf der Sahnetorte gibt es einige Einblicke in das Wesen der Fae, Glammourie und Grammarie.
Bast ist schwer zu beschreiben: Wild, launenhaft, verschlagen und gewieft, zerstreut, aber auch herzensgut. Er handelt nach seinen Impulsen und Wünschen, zumindest so, wie es möglich ist, ohne sich und seinen Meister Kvothe auffliegen zu lassen. Er beschäftigt sich mit Dingen, wenn sie ihn interessieren - so kommt es zum einzig bekannten Moment, in der er tatsächlich zum Celum Tinure greift.
Auf seine Art und Weise hilft er den Dorfbewohnern auf herzerwärmende Weise.
Interessant ist auch, wie er als Fae eine ganz andere Sicht und ein anderes Verständnis auf die Welt hat, was anhand des Orakelns und anderer Rituale beim Blitzbaum offenkundig wird.
Ich wünschte, wir hätten noch mehr Geschichten von Bast und der Welt von Kvothe.



























