Patrick Rothfuss Die Furcht des Weisen (2)

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Inhaltsangabe zu „Die Furcht des Weisen (2)“ von Patrick Rothfuss

Die Königsmörder-Chronik von Patrick Rothfuss geht weiter Kvothes Abenteuer führen ihn in das Feenreich, wo er der betörenden Felurian begegnet, die ihn durch ihre märchenhafte Schönheit fast willenlos macht. Nur durch eine List kann er sich aus ihren Armen befreien. Und sein Weg führt ihn weiter zu den stillen Kriegern der Adem, von denen er die hohe Kunst des Lethani erlernt und das Schwert Saicere verliehen bekommt. Mit ihm und einem von Felurian gewobenen Schattenmantel tritt Kvothe die Reise zurück zum Hof des mächtigen Maer an, doch unterwegs wartet entsetzliches Unheil auf ihn … Stefan Kaminski lässt die Abenteuer von Kvothe wieder hautnah miterleben. (3 mp3-CDs, Laufzeit: 16h 57)

Wer die Geduld für eine ruhig erzählte Fantasy-Geschichte aufbringt, die sich abseits der üblichen Klischees bewegt, ist hier genau richtig.

— Flaventus
Flaventus

Der Maßstab für moderne Fantasy!

— Originaldibbler
Originaldibbler

Spannend geht es weiter mit Tag 2 und zuende mit Tag 2

— biblometasia
biblometasia

Der Anfang ist leider sehr zäh, aber dann gehts wie gewohnt gut weiter =)

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Absolut für Genießer!

— BettinaR87
BettinaR87

Für Genießer :)

— disadeli
disadeli

Lange Reise - langatmig geschildert und auch noch viele Wiederholungen und Klischees ohne Ende.

— cybersyssy
cybersyssy

höre es gerade an, bis jetzt fehlt mir die Spannung. Doch ich habe noch Hoffnung ;O)

— locke61
locke61

09/10 Punkte von mir für diese zweite Hälfte des zweiten Bandes. Stefan Kaminski liest hervorragend und lasst dieses Fantasy-Epos erstrahlen

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Die Furcht des Weisen (2)
    Flaventus

    Flaventus

    25. August 2017 um 07:45

    Wer dieses Hörbuch ohne Vorkenntnisse anfängt zu hören, der wird sich wundern, wie mitten drinnen in der Geschichte diese beginnt. Es hört sich so an, als wäre dies nur ein weiteres Kapitel eines in mehreren Teilen heruntergeladenen Titels von Audible. Und letzten Endes trifft das den Punkt, denn der zweite Band der Trilogie „Die Königsmörder-Chronik“ wurde nur für den deutschen Markt in zwei Teile gespalten. Und so beginnt dann auch die Printausgabe mit Kapitel 93. Jetzt aber die Fee Und so kommt es dann auch, dass die in Teil eins angekündigte Reise von Kvoth ins Feenreich mit dem abenteuerlichen Treffen von Felurian erst in diesem zweiten Teil stattfindet. Das kommt davon, wenn man den Klappentext der Gesamtausgabe nicht an die Aufplittung anpasst. Wie dem auch sei, der Leser bzw. Hörer, der sich der Königsmörder-Chronik widmet, wird an diesem Teil nicht vorbeikommen. Muss der Leser sowieso auf den eigentlich dritten Teil der Trilogie noch unbestimmte Zeit warten, denn auch im englischen Original ist noch keine Fortsetzung in Sicht.   Ein neues Kapitel Da dieser zweite Teil nur ein weiteres Kapitel in der Geschichte darstellt, trifft all das zu, was ich schon zu Band eins geschrieben habe. Ich vermute, dass beide Teile am Stück produziert wurden, so nahtlos wie sie ineinander übergehen. Die Geschichte bleibt sich treu und der Leser begleitet Kvoth weiterhin auf seiner sonderbaren Reise. Wer bei der Erzählung des ersten Tags dachte, dass die Ereignisse zu lange an der Universität verweilten, wird sich freuen, dass es hier recht viel Abwechslung gibt und Kvoth deutlich mehr erlebt als zuvor. Die Geschichte wird dadurch facettenreicher und deutlich interessanter, auch wenn noch immer große Kämpfe und die „klassischen“ Fantasyelemente weiterhin fehlen.   Fazit Die Bände 2.1 und 2.2 müssen als eine Einheit betrachtet werden. Obwohl selbst das nicht so ganz der Wahrheit entspricht, denn mit keinem der bisher erschienen Bücher findet die Geschichte ein Ende. Noch nicht mal ein vorläufiges. Was das Warten auf den dritten Teil umso schmerzlicher werden lässt. Wer es überhaupt nicht mag, dass eine Geschichte kein Ende findet, dem rate ich dringend auf die Veröffentlichung des dritten Teils zu warten, denn diese steht noch in den Sternen. Immerhin warten die Leser seit nunmehr 5 Jahren auf die Fortsetzung! Wer allerdings die Geduld aufbringt und sich schon jetzt einer ruhig erzählten Fantasy-Geschichte annehmen möchte, die sich abseits der üblichen Klischees bewegt, ist hier genau richtig. Diese Rezension findet sich auch auf meinem Bücherblog.

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  • "Die Edema Ruh kennen alle Geschichten der Welt"

    Die Furcht des Weisen (2)
    booksnstories

    booksnstories

    10. July 2015 um 12:35

    Heute gehts an dieser Stelle also weiter mit Teil 2 des zweiten Tages der Königsmörder-Chroniken von Patrick Rothfuss. Bei Teil 1 bin ich zeitweise zweigleisig gefahren und habe abwechselnd gelesen und das Hörbuch gehört. Bei Teil 2 habe ich mich nun mehr auf das Hörbuch konzentriert und weniger im eigentlichen Romantext gelesen, daher wird diese Rezension sich mit dem Hörbuch beschäftigen. Da es sich bei den Hörbüchern beider Teile um ungekürzte Lesungen handelt, muss man auch nicht befürchten, dass inhaltlich das ein oder andere auf der Strecke bleibt. Für ein Werk dieser Dimensionen war nicht unbedingt zu erwarten, dass die Lesung nicht gekürzt wird und dies sorgt schon einmal für einen sehr positiven Eindruck. Widmen wir uns zuerst dem Inhalt, der natürlich nicht so ausführlich ausfällt, wie bei Teil 1, schließlich sprechen wir bei Teil von “nur” 523 Seiten ;) **********Vor Spoilern wird ausdrücklich gewarnt********** Da die deutsche Übersetzung aufgrund des großen Umfangs der englischen Vorlage in zwei Bände geteilt wurde, knüpft die Handlung unmittelbar an das letzte Kapitel von “Die Furcht des Weisen – Teil 1″ an. Kvothe und seine Gefährten erholen sich gerade noch vom Angriff auf die Banditen, als sie dem sagenhaften Feenwesen Felurian begegnen. Während die anderen widerstehen können, wird Kvothe vollkommen in den Bann der Fee geschlagen. Was folgt ist das Großartigste und Unterhaltsamste, was ich seit langem gelesen habe. Ich habe so oft laut lachen müssen. Allein die Passage um Felurian entschädigte mich für alles, was an “Die Furcht des Weisen – Teil 1″ langatmig war. Ohne zu viel zu verraten, der unbedarfte Kvothe wird in Sachen Liebe nie wieder derselbe sein. Doch auch die Zeit bei der Fee währt nicht ewig. Ausgestattet mit einem magischen Schattenmantel kehrt Kvothe zu seinen Gefährten zurück, nur um mit einem von ihnen erneut auf Reisen zu gehen. Am Rand der bekannten Welt wird von den Adem ins Lethani eingeführt. Genau wie Kvothe hat man als Leser zu Beginn wenig Ahnung davon, was Lethani eigentlich ist. Im Gegensatz zu Kvothe blieb ich am Ende jedoch weiterhin irgendwie im Dunkel darüber. Der Textabschnitt zur Zeit bei den Adem war durchaus interessant und nimmt in Relation zur gesamten Handlung innerhalb von Teil 2, aber auch beider Teile zusammen genommen genau die richtige Länge ein: Ausführlich genug, aber nicht zu detailverliebt und man hat nicht das Gefühl auf der Stelle zu treten. Etwas, das bei Teil 2 ganz im Gegenteil zu Teil 1 durchweg positiv ins Gewicht fällt. Am Ende seiner Ausbildung angelangt, erhält Kvothe ein Schwert – ist es tatsächlich jenes Schwert, das wir bereits aus dem Gasthaus am Wegstein kennen? – und kehrt zum Hof des Maers zurück. Das proklamierte entsetzliche Unheil auf dem Weg dorthin entpuppt sich derweil zwar als durchaus unschön, aber besitzt doch bei weitem nichts von der großen Tragweite, die man als Leser erwartet – ich war fest davon überzeugt, dass wir noch einmal den Chandrian begegnen würden. Wieder einmal ein schönes Beispiel für Irreführung des Lesers^^ Beim Fürsten angekommen, erwartet Kvothe jedoch nicht die erhoffte Dankbarkeit über den Erfolg im Kampf gegen die Banditen und so kehrt Kvothe schließlich, wenn auch finanziell nun gut ausgestattet, zur Universität nach Imre zurück. Dort schließt die Handlung aus der Vergangenheit auch – natürlich nicht ohne noch den ein oder anderen Lacher bereitzuhaben (Stichwort: Je höher die Studiengebühren, desto besser). Die Handlung in der Gegenwart bekommt noch einmal eine Wende, die man als Leser so auch nicht erwartet. Weiß man von Kvothes Lehrling Bast fast so gut wie nichts, bekommt man zum Ende noch einmal etwas zu lesen, das einem wirklich zu denken gibt – und noch mehr auf die Fortsetzung bzw. das Finale der Königsmörder-Chroniken hinfiebern lässt, in der hoffentlich all die offenen Fragen geklärt werden, die noch im Raume stehen. Wie schon angeklungen, hatte ich mit Teil 2 des zweiten Tages viel weniger Probleme als mit Teil 1. Es gibt drei bzw. zählt man die Rückkehr zur Universität mit vier Erzählstränge in der Vergangenheit, die die Handlung voranbringen und im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Ergänzt wird das ganze durch die interessanten Twists, die sich aus der Gegenwart, sprich der Handlung im Gasthaus am Wegstein, ergeben. So hätte man sich den Aufbau der Story für den gesamten Text von “Die Furcht des Weisen” gewünscht und ich hoffe, dass der dritte Tag der Königsmörder-Chroniken mich in dieser Hinsicht ein bisschen besser zurfriedenstellen kann. *********************************************** Zuletzt noch einige Wort zum Hörbuch und dem Sprecher. Die Aufmachung des Hörbuchs ist toll gelungen und greift auch die Details auf, die im Buchtext selbst zu finden sind. Es gibt eine Übersichtskarte der bekannten Welt, die Währungstabelle und die Zusatzinformationen zu Wochentagen und Kalender, die für das Verstehen des Romantextes und natürlich auch des gesprochenen Textes so wichtig sind. Man braucht also auch hier wieder keine Angst haben, dass durch die Entscheidung für das Hörbuch etwas auf der Strecke bleibt. Der Sprecher des Hörbuchs – Stefan Kaminski – war mir schon durch einige andere Hörbücher bekannt, allen voran durch seine großartige Leistung in der “Century”-Reihe, in der er jedem der vier jugendlichen Protagonisten einen eigenen sprachlichen Charakter verleiht und die ganze Bandbreite seines Könnens abruft. Die Königsmörder-Chroniken stellen insofern einen Gegensatz dazu dar, dass sich das ganze inhaltlich ja schon praktisch nur auf Kvothe als Protagonisten fokussiert. Es gibt von der textlichen Vorlage her schon keine Handlungsstränge, die sich nicht auf Kvothe selbst beziehen, die Erzählperspektive ist rein auf Kvothe beschränkt. Dies merkt man auch dem Hörbuch an, denn es werden nicht dutzende sprachliche Varianten von vielen Charakteren geboten, sondern alle auftretenden Charaktere werden durch Kvothes Sicht wahrgenommen – und dies vermittelt Stefan Kamsinki ganz wunderbar durch seine konstante und trotzdem jeder Situation angemessenen Sprechweise. Das mag mancher vielleicht als langweilig und monoton empfinden, es ist jedoch die angemessene Umsetzung der Perspektive aus dem Romantext selbst. Ein großes Lob für diesen tollen Job!

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  • Magische Welt sucht Bewohner

    Die Furcht des Weisen (2)
    BettinaR87

    BettinaR87

    In Band 1, Der Name des Windes, stellte uns der Autor Patrick Rothfuss seine Figur „Kote“ vor. Eigentlich ein simpler Gastwirt, doch jung an Jahren und reich an Erfahrungen. Erfahrungen magischer Art, nicht immer so positiv – daher auch das Versteckspiel. Doch die Jagd nach den Mördern seiner Familie treibt ihn aus seinem Versteck … Es beginnt mit Stille. Keiner normalen Stille, denn wenn Patrick Rothfuss schreibt, dann ist sie mindestens dreistimmig. Was auch recht und billig ist, denn eigentlich ist „Die Furcht des Weisen“ eine Fortsetzung und zwar die vom opulenten „Der Name des Windes“. Ja okay, es ist nicht nur recht, es ist sogar sehr willkommen, denn mit Spannung wurde die Fortsetzung der nunmehr Hörbuchreihe erwartet! Nach Band 1 wissen wir, dass Kvothe keine einfache Jugend hatte, seine Eltern und alle Freunde der Familie von den sagenumwobenen Chandrian getötet wurden – und sein Verbleib am Arkanum eine höchst sensible und teils politische Angelegenheit ist. Das Arkanum als die Universität, um Magie zu erlernen, stellt allerdings den einzigen guten Weg für seine Zukunft dar. Mit seinem Eigensinn und einer ordentlichen Portion Sturheit macht es sich der junge Kvothe selbst nicht unbedingt einfacher … Erzählt wird in der Gegenwart des Wirtshauses von der Vergangenheit am Arkanum. Denn der Chronist ist immer noch im Haus und soll die Geschichte „Kotes“ erfassen – auch wenn der Magier/ Wirt in dieser Welt als verstorben gilt. Die Erzählungen der Vergangenheit mischen sich mit den aktuellen Ereignissen. Etwa, dass das Dorf von Dämonen angegriffen wurde, die Bewohner sich für den nahenden Krieg wappnen und sich immer deutlicher etwas Bösartiges ankündigt. Wenn Patrick Rothfuss schreibt, entstehen aus Worten Bilder im Kopf. Wenn Stefan Kaminski liest, werden die Bilder zu einem Film im Kopf. Schließt man die Augen, findet man sich neben Kvothe am Tisch in seinem Wirtshaus, wie er von seiner Jugend erzählt und der Legende, die ihn zum Königsmörder werden lässt. Dafür ruht nach Band 2 (Furcht des Weisen 1) erst einmal die Hoffnung auf Band 3 (Furcht des Weisen 2). Kvothe ist unterwegs, zurück gen Maer. Auf seinem Weg begegnet er den ziemlich betörenden Felurian - jede Lorelai wäre neidisch. Bezaubert und in ihren Fängen folgt er ihr ins Feenreich. Es dauert eine Weile, bis er sich durch eine List seines eigenen Willens wieder bemächtigen kann und in seine eigene Welt zurückkehren kann. Dort warten immerhin die Mörder seiner Familie und sein Rachezug an ihnen. Seine Reise führt ihn weiter zu den Adem, ein Volk stiller Krieger. Sie unterweisen ihn in Lethani, einer Art ZEN-Haltung und natürlich ihrer Kampfkunst, dem Ketan. Schließlich muss auch er irgendwann für seine Rache töten ... Erwartungshaltung? Manche verstehen den weitläufigen Sprachstil von Rothfuss als langatmig und schwerfällig. Das ist natürlich jedem selbst überlassen, aber ein Hinweis sei angebracht: Es gibt epische Erzählungen, in denen sich wirklich ausschweifende Kampfszenen finden. Dass hier jede Menge Action geboten ist, ist klar. Ein Schlag kommt auf den anderen, zack bäm! Zu dieser Art Erzählungen gehört die Königsmörder-"Trilogie" einfach nicht. Vielleicht ist so mancher also einfach mit der falschen Erwartungshaltung an das Werk herangetreten. Rothfuss erzählt getragen und gediegen, er lässt Bilder und Welten entstehen. Er nimmt sich Zeit und schickt seine Charaktere auf eine ordentliche Reise, auf der sich nicht jedes Ereignis permanent mit einem anderen überstürzt. Der Ausdruck "sagenumwoben" kommt schließlich von "weben" und nicht "runterrasseln". Dabei findet man durchaus einigen Witz und Charme - immerhin ist es eine Fee, die unserem Held die Geheimnisse des Liebeslebens beibringt. Der Rotschopf weiß gar nicht wie ihm geschieht - bisher war er als Magier ja eher Typus "Nerd".  Natürlich bleibt uns auch Denna erhalten, die ihn so viel mehr fesselt als die gute Fee, da hilft auch kein Wünschen was. Was jetzt nicht heißt, dass er alle anderen Frauen missachtet ... Wer sich auf Rothfuss einlassen vermag, wird glänzend unterhalten! Hier stimmt nicht nur die Atmosphäre im Inhalt, sondern auch in der Präsentation. Beide Hörbücher sind vollständige Lesungen! Dafür darf der Preis nun wirklich in Kauf genommen werden.

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    • 2
  • Nahezu unbeschreiblich

    Die Furcht des Weisen (2)
    disadeli

    disadeli

    Kein anderes Hörbuch konnte mich bisher auch nur annähernd so begeistern wie Patrick Rothfuss' 'Königsmörder-Chronik' gelesen von Stefan Kaminski. Dieses sprachgewaltige Werk enthält wundervolle Bilder, vielfältige Geschichten, Humor und Spannung, alles was man sich von einer guten Geschichten wünscht. Dabei ist es keine einfache Geschichte, es ist ein Epos. Pure Freude, so etwas zu hören / lesen. Die letzte Szene und der Epilog lassen es geradezu unaushaltbar erscheinen, bis der dritte Teil veröffentlicht wird. Ein Wahnsinns-Werk, das ich auf jeden Fall komplett haben möchte!

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    • 4
    cybersyssy

    cybersyssy

    22. July 2014 um 12:25
  • Lange Reise - langatmig geschildert

    Die Furcht des Weisen (2)
    cybersyssy

    cybersyssy

    *’* Klappentext *’* Kvothes Abenteuer führen ihn in das Feenreich, wo er der betörenden Felurian begegnet, die ihn durch ihre märchenhafte Schönheit fast willenlos macht. Nur durch eine List kann er sich aus ihren Armen befreien. Und sein Weg führt ihn weiter zu den stillen Kriegern der Adem, von denen er die hohe Kunst des Lethani erlernt und das Schwert Saicere verliehen bekommt. Mit ihm und einem von Felurian gewobenen Schattenmantel tritt Kvothe die Reise zurück zum Hof des mächtigen Maer an, doch unterwegs wartet entsetzliches Unheil auf ihn … *’* Meine Meinung *’* Weiter geht Kvothe Reise und sie wurde für mich nicht spannender. Stefan Kaminski hat wieder sehr akzentuiert gelesen und der Handlung damit Leben eingehaucht, doch er konnte die Geschichte für mich nicht retten. Jede Handlung, jedes Erlebnis wird in epischer Länge und Breite beschrieben und dieses Mal fielen mir auch viele Wiederholungen auf. Patrick Rothfuss hätte den weisen Spruch „weniger ist oftmals mehr“ beherzigen sollen, denn es gab so langatmige Passagen, dass meine Gedanken abschweiften. Der Schreibstil des Autors ist manchmal sehr verschlungen, aber gut verständlich. Stellenweise war es ganz interessant und spannend, aber das konnte die langweiligen Beschreibungen für mich nicht aufwiegen. Die Figuren werden auch recht eindimensional präsentiert, als wenn Rothfuss nichts mehr eingefallen wäre. Ich verzichte dankend auf den 3. Tag bzw. den 4. Teil der Königsmörder-Chronik, denn mit jedem Band gefällt mir diese Reihe weniger - ich vergebe 2 Sterne.

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    • 3