Die Furcht des Weisen Band 1

von Patrick Rothfuss 
4,6 Sterne bei765 Bewertungen
Die Furcht des Weisen Band 1
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L

Das Buch isr nicht schlecht, aber die Handlung hätte etwas gestrafft werden können. Sehr bilderreich und detailliert beschrieben.

isabellehearts avatar

Fortsetzung von Meisterwerken haben es oft schwer. Diese ist einfach nur ein Traum.

Alle 765 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Furcht des Weisen Band 1"

Eine Intrige zwingt Kvothe die arkanische Universität zu verlassen. Seine Suche nach den sagenumwobenen Chandrian, die seine Eltern getötet haben, führt ihn an den Hof von Maer Alveron, und weiter zu den sturmumwogten Hügeln von Ademre. Schließlich gelangt er in das zwielichtige Reich der Fae, wo er der sagenumwobenen Felurian begegnet, der bisher noch kein Mann widerstehen konnte. Eine Geschichte voller Poesie und Musik, voller Leidenschaft, aber auch voller Intrigen, dunkler Geheimnisse und Magie.

Dieser zweite Band von 'Der Name des Windes' steckt wieder voller neuer Geschichten und Ideen von Patrick Rothfuss. Der Band ist daher so umfangreich geworden, dass man ihn teilen musste in zwei Bände - 'Die Furcht des Weisen 1' und 'Die Furcht des Weisen 2'.

Mit 'Die Furcht des Weisen' legt Patrick Rothfuss den zweiten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte.

2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman 'Der Name des Windes' mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783608938166
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:859 Seiten
Verlag:Klett-Cotta
Erscheinungsdatum:07.11.2014

Rezensionen und Bewertungen

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    LaLectures avatar
    LaLecturevor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Erstaunlich: Obwohl das Buch sehr dick ist und keine konkrete Geschichte zu erzählen scheint, wird es mit Kvothe nie langweilig.
    Fantastische Welt, toller Protagonist


    Inhalt


    Das Leben an der Universität geht weiter für Kvothe, ebenso wie seine erbitterte Rivalität mit Ambrose. Gleichzeitig hat er seinen Wunsch, mehr über die Chandrian und den Tod seiner Eltern zu erfahren, noch nicht aufgegeben und immer noch mit Geldproblemen zu kämpfen. Konflikte und Abenteuer stehen an.


    Meinung

    „Der Name des Windes“, der erste Teil der noch immer unvollendeten Trilogie von Patrick Rothfuss, begeisterte mich vor einigen Jahren vor allem durch die fantastische, komplexe und extrem gut durchdachte Welt, die der Autor einwickelt hat. Dass der zweite Band im Original so dick geworden ist, dass man ihn im deutschen Verlag in „Die Furcht des Weisen 1“ und „Die Furcht des Weisen 2“ aufgeteilt hat, spricht dafür, dass man auch in diesem Roman wieder tief in Kvothes Welt hineingesogen und eine Menge lernen wird.

    Die Welt, in der Kvothe und seine Freunde leben, ist in meinen Augen die größte Stärke der Reihe. Die Formen von Magie und vor allem ihre „Wissenschaftlichkeit“ mit den vielen Erklärungen und Feinheiten haben mich bereits im ersten Band begeistert und auch diesmal habe ich die Beschreibungen von Kvothes Seminaren und seinen Sympthie- und Sydralgie-Projekten wieder sehr genossen. Man lernt auch mehr über die Fähigkeiten anderer Leute, nicht nur über Kvothes Können, und mehr über die geheimnisvolle Namenskunde.
    Hinzu kommt in „Die Furcht des Weisen“ auch der Aspekt der Kultur, denn Kvothe kommt im Laufe des Buches mit Menschen aus sehr verschiedenen Orten der Welt in Berührung und lernt viel über die Bräuche anderer Menschen und ihre Art zu kommunizieren. Besonders hier bewundere ich Patrick Rothfuss‘ Kreativität und Fantasie, denn eine Kultur zu erfinden, die völlig anders funktioniert als die eigene, sich andere Moralvorstellungen und eine andere Körpersprache auszudenken und diese Informationen nebenbei in eine Geschichte einzuweben, ist in meinen Augen eine Meisterleistung.

    Was den Aufbau des Romans betrifft, muss man sich bewusst sein, dass es sich bei der Binnenhandlung um die Lebensgeschichte vom Kvothe handelt, die dieser dem Chronisten erzählt. Er erzählt sie nicht in Bezug auf einen bestimmten Aspekt, ein bestimmtes Abenteuer und ist nicht darauf bedacht, sie besonders spannend klingen zu lassen, sondern möchte die Wahrheit erzählen, die teilweise unspektakulärer ist, als die Legenden sie darstellen.
    Dadurch enthält der Roman, besonders in der ersten Hälfte, auch sehr viele Beschreibungen von Kvothes Alltag an der Universität, dem Zwist mit Ambrose, seinen Geldsorgen und seinen Begegnungen mit Denna, die mysteriös und schwer greifbar ist wie immer. In der zweiten Hälfte des Romans tut sich dann etwas mehr in Kvothes Leben, neue Orte und Figuren kommen hinzu und die Handlung wird abwechslungsreicher.
    Ich persönlich fand das Leben an der Universität mit den sehr ausführlichen Beschreibungen äußerst spannend und habe mich über die bösen Streiche, die Ambrose und Kvothe einander spielen, gut amüsiert. Kvothe selbst war mir so sympathisch und ich fand seine aufmüpfige Art so unterhaltsam, dass es mich nicht gestört hat, wenn es mal eine Zeit lang an Action fehlte. Der Roman kam mir dennoch sehr kurzweilig vor, auch wegen der vielen tollen Details über die Fantasywelt.

    Die Längen, die ich in Band 1 bemängelt habe, waren für mich diesmal also kein Problem. Dafür war ich nicht gänzlich zufrieden mit Kvothe. Er ist ohne Zweifel intelligent, mutig und durch seine freche, gewitzte Art unterhaltsam. Und irgendwie freut man sich auch, wenn er mit seinem extrem starken Kräften seinen Gegnern eins auswischt. Wenn man sich allerdings vor Augen führt, dass er in diesem Band gerade mal 16 wird und noch nicht einmal zwei Jahre studiert, wirken seine enormen Kräfte, denen zum Teil nicht einmal zwei seiner Kommiliton*innen gleichzeitig das Wasser reichen können, das ein oder anders Mal doch etwas übertrieben und zu perfekt.


    Fazit

    „Die Furcht des Weisen - Teil 1“ hat mich, ähnlich wie sein Vorgänger, trotz der eher gemächlichen Handlung durch die komplexe und faszinierende Welt mit spannenden Formen von Magie und Darstellungen anderer Kulturen begeistern können. Lediglich der sehr unterhaltsame Protagonist erschien mir teilweise zu perfekt.

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    M
    Merlynvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Genauso wunderbar wie Teil 1
    Genauso wunderbar wie Teil 1

    Band 2 hat kein bisschen abgenommen zum vorherigen Band. Ich bin genauso Feuer und Flamme für diese Buchreihe wie zuvor. Deswegen verweise ich auf meine Rezension zu Teil 1 Der Name des Windes. Dort habe ich dieser Buchreihe schon meine Liebe erklärt, und an dieser Liebe hat sich nichts geändert, so wie sich au nichts an der Schreibmagie von Patrick Rothfuss geändert hat.

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    C
    Chreaderusvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Fortsetzung einer immer spannender werdenden Reise
    Tolle Fortsetzung

    Tolle Fortsetzung einer immer spannender werdenden Reise

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    emilayanas avatar
    emilayanavor einem Jahr
    Fantastisch, fantastisch, fantasisch

    1.     Handlung: Die Handlung des zweiten Teils der Königmörder-Chroniken knüpft direkt an den ersten Teil an. Man erfährt weiter die Lebensgeschichte von Kvothe, dem magiebegabten Schaustellersohn. An der arkanischen Universität wird es für Kvothe immer schwieriger. Er hat keinen Zugang mehr zu Universitätsbibliothek und die Studienkosten fallen auch jedes Trimester an. Schlussendlich bleibt Kvothe keine Wahl mehr, er muss die Universität verlassen und begibt sich auf ein gefährliches Abenteuer.

    Der zweite Teil der Königsmörder-Chronik ist im Deutschen in zwei Teile, ähnlich Game of Thrones, geteilt.

    2.     Schreibstil: Wieder gibt es dieses unglaublich beeindruckende erste Kapitel, was sich um die Stille dreht und wieder hat es mich vollkommen in das Buch hineingezogen. Der Schreibstil von Patrick Rothfuss ist nicht so einfach zu lesen, aber das Buch ist durchaus flüssig. Man stockt nicht, trotz der tollen Beschreibungen von Umwelt und Personen. Genauso wie im ersten Teil finde ich, dass der Schreibstil perfekt auf das Genre und den Inhalt des Buches passt. Gerade genug Beschreibungen um sich die Welt vorstellen zu können, aber nicht zu viel, sodass man sich nichts mehr selber denken kann. Das bedeutet natürlich, dass man in der Lage sein muss, sich eine eigene Welt im Kopf aufzubauen. Wenn man jedoch so Bücher liest, dann wird man eine wunderschöne Welt entstehen lassen können.

    3.     Charaktere: Vor allem die Freunde von Kvothe sind einem in diesem Band näher gebracht worden. Man erfährt zu diesen nun auch Hintergrundgeschichten und kann eine bessere emotionale Bindung zu diesen aufbauen. Kvothe macht in diesem Band auch neue Entwicklungen durch. Besonders interessant finde ich vor allem die Zwischenszenen in der Gegenwart. Dort sieht man die schlussendliche Charakterentwicklung und versucht nachzuvollziehen wie es dazu gekommen ist. Das macht für mich auch einen Großteil der Spannung aus.

    4.     Umsetzung: Neben der Spannung, die durch die Entwicklung des Hauptcharakters wird natürlich auch noch Spannung durch die Handlung aufgebaut. Vor allem das Setting des Waldes in der zweiten Hälfte konnte mich sehr beeindrucken. Der Aufbau des Buches ist der gleiche wie im ersten Band. Man hat eine Rahmenhandlung, die ausschließlich in der Gegenwart in einem Wirtshaus spielt. Dort erzählt er seine Lebensgeschichte, die den Hauptteil des Buches ausmacht, weiter. Ich finde diese Umsetzung absolut gelungen und muss gestehen, dass ich das Buch an einem Tag durchgesuchtet habe.

    5.     Cover: Das Cover mag ich. Im Grunde genauso wie das erste, nur mit einer anderen Farbe. Wichtig ist, dass man auf den ersten Blick erkennt, dass es ein Fantasyroman ist. Pluspunkt dafür.

    6.     Ende: Das Ende kann ich schlecht bewerten, da der zweite Teil des zweiten Bandes, wahrscheinlich abschließen wird. Ich könnte mir vorstellen, dass dieser auch wieder mit einem Kapitel a la Stille endet. Allerdings habe ich unglaubliche Lust die Reihe weiter zu verfolgen. Also: Alles richtig gemacht.

    7.     Bewertung:

     

    1.     Handlung:          35 / 40

    2.     Schreibstil:         13 / 15

    3.     Charaktere:        18 / 20

    4.     Umsetzung:        10 / 10

    5.     Cover:                  5 / 5

    6.     Ende                    6 / 10

     

                                                         87 / 100

     

    Gesamtwertung:   8.7 P

    Genrewertung:      9.0 P

     

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    _Caroline_s avatar
    _Caroline_vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Der erste Band hat mich mehr mitgerissen, aber trotzdem im Grossen und ganzen ein super Buch und ein noch besserer Autor!
    Toller Nachfolgeband, wenn auch nicht ganz so fesselnd wie der erste Teil :)

    Nachdem ich den ersten Teil verschlungen hatte, habe ich mich sofort an den zweiten Band gemacht!

    Worum es geht:
    Kvothe handelt sich an der Universität Schwerigkeiten ein und pausiert deshalb für ein Jahr. Dabei geht er auf Reisen um mehr über die sagenumwobenen Chandrian zu erfahren. Seine Reise führt ihn zum Maer Alveron, dem er für eine Weile dienen soll.

    Meine Meinung:
    Hach... Was soll ich sagen? Der Schreibstil von Patrick Rothfuss ist nach wie vor einzigartig. Er versteht es in meinen Augen wie kein anderer, Orte, Personen und Situationen zu beschreiben, dass man sie direkt vor sich sieht. Das liebe ich! Ich muss allerdings gestehen, dass ich bei diesem Band irgendwo vor der Mitte eine lange Durststrecke hatte. Irgendwie hat mich das zwischendurch nicht so gepackt und ich hatte ziemliche Längen. Das ging so weit, dass ich eine längere Zeit nicht mehr weitergelesen habe. Irgendwie hat mir wohl die Universität gefehlt und ich musste mich an den Wechsel zum Hof erst gewöhnen. Irgendwann las ich trotzdem weiter, weil ich ja wusste, dass das Buch gut sein MUSS. Die "Intrige" am Hof, welche dem Maer gefährlich wurde, hat mich dann wieder in den Bann gezogen, ich möchte aber darauf nicht weiter eingehen, sonst spoilere ich euch zu :)
    Auch später hatte ich nochmals kurze Lesepausen, aber rückblickend betrachtet, lag das zum Grossteil vermutlich auch daran, dass ich noch andere Bücher zu lesen hatte (Leserunden und Folgebände von anderen Reihen welche ich sofort lesen wollte).

    Trotz meiner Durststrecken fand ich auch dieses Buch toll, und bin schon dabei mir den dritten Band reinzuziehen, welcher ja auch schon total spannend und interessant beginnt!
    Toll an diesem Teil fand ich auch, dass wir nach wie vor viel Kontakt mit Denna hatten, obwohl Kvothe nicht mehr an der Universität weilt. Was das angeht bin ich unglaublich gespannt, wie es weitergeht!

    In diesem Band gibt es weniger Zwischenspiele von der aktuellen Welt im Gasthof. Ich fand das ganz angenehm, so wurde man seltener in der Geschichte unterbrochen.

    Nun bin ich total gespannt, was nun passiert und wie es weitergeht! Lernt Kvothe vielleicht endlich Bast kennen? Darauf bin ich auch schon total gespannt! Ich hoffe auch, dass er nochmals an die Universität zurückkehrt. Und weiter nimmt mich Wunder, wie weit wir am Ende des nächsten Buches sind. Ich hoffe ja, dass wir dann bei der Stelle angelangen, wo Kvothe im Gasthaus sitzt und seine Geschichte erzählt. So könnte der letzte, leider noch nicht erschienene Band dann davon handeln, wie es weitergeht. Denn so kann doch die sagenhafte Geschichte von Kvothe nicht zu Ende gehen oder?? 

    Fazit:
    Auch dieser Band ist toll geschrieben, wie ich es von Patrick Rothfuss schon gewohnt bin! Spannend, und trotz der paar Längen die ich hatte mitreissend! Ich denke, wem Band 1 gefallen hat, wird nicht enttäuscht werden :)
    Ich ziehe wegen der Durststrecken einen Stern ab und gebe 4 Sterne!
    Nun schnell weiter mit dem nächsten Teil, ich bin schon gespannt!

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    Felicitas_Brandts avatar
    Felicitas_Brandtvor einem Jahr
    Kurzmeinung: ich liebe dieses Buch! <3
    großartiger Nachfolger ^-^

    Zitat:

    „Zur Antwort schenkte ich ihr einfach nur mein allerreizendstes Lächeln. Ich hatte ihr bereits gesagt, wie es sich in Wirklichkeit verhielt: Ich war kein Gentleman. Ich war ein Dieb.“ S. 229

     „Wer von euch hat den genäht?“ „Ich“, sagte Sim und verzog das Gesicht. „Und ich weiß, ich hab´s verbockt.“

    „Verbockt wäre noch sehr freundlich ausgedrückt“, erwiderte Mola. „Es sieht aus, als hättest du versucht, deinen Namen hineinzuschreiben und hättest dich dabei mehrfach verschrieben und wieder neu angesetzt.“ S. 253


    Inhalt: Patrick Rothfuss - Die Königsmörder-Chronik Band 2: Die Furcht des Weisen Teil 1

    Endlich, die Fortsetzung von „Der Name des Windes“ ist da! Da „Die Furcht des Weisen“ so umfangreich wurde, machte der Verlag zwei Bücher draus.

    Kvothe hat Schwierigkeiten an der arkanischen Universtät und entschließt sich eine Auszeit zu nehmen. Die Suche nach den Chandrian, den Mördern seiner Eltern, führen Kvothe an den Hof des Maer Alveron, wo er dem Maer helfen soll eine Frau zu erobern. Doch die Intrigen bei Hof wollen nicht nur dem Maer an den Kragen, sondern auch dem geheimnisvollen rothaarigen Fremden ...


    Meinung:

     Ich denke ich habe in meiner Rezi zu Band 1 ziemlich klar gemacht, wie unfassbar gut mir mein erstes Patrick Rothfuss Buch gefallen hat <3 Ich habe mich sehr auf den zweiten Band gefreut und ihr solltet, wenn ihr den ersten Band nicht kennt jetzt aufhören zu lesen und gleich zum Fazit springen, denn hier werden sich Spoiler zu Band 1 logischerweise nicht ganz vermeiden lassen.

     Band 1 hat ja damit geendet, dass der erste Tag zum Geschichten erzählen vorbei war und sich alle ins Bett begeben haben, gefolgt von der seltsamen Szene mit Bast. Ich habe mich da übrigens richtig erschrocken und war nochmal mehr auf den nächsten Band gespannt!! Basts Motiv ist also klar, er will seinen alten Reshi wieder, den Zauberer, den Kämpfer, den Helden. Wofür genau, bleibt noch unklar. Vielleicht ahnt er, dass sie sich nicht ewig (vor wem auch immer) verstecken können? Ich bin sehr gespannt, ob in diesem Band beschrieben wird, wie Bast und Kvothe sich kennen lernen! *-*

     Die Furcht des Weisen beginnt wieder mit einem schwermütigen, beinahe poetischen Prolog, der wieder damit endet, dass es um einen Mann geht, der bald sterben wird. Ich HOFFE UNENDLICH SEHR, dass der Autor nicht zum Gerorge R.R. Martin mutiert und meinen Lieblingscharakter killt o.o Ich glaube, dass wäre mein Herz endgültig hinüber.

    Im ersten Kapitel findet sich der Leser im Gasthaus zum Wegstein wieder und ich war gleich heimisch *-* Über Gasthaus und Anwesenden liegt der Schatten, des seltsamen Angriffes vom Vorabend, wobei einer der Dorfbewohner zu Tode kam und recht bald beginnt Kvothe seinen beiden Zuhörern seiner Geschichte weiter zu erzählen.

    Er ist immer noch an der Uni, immer noch mittellos, immer noch begabt, verliebt und in einer tiefen Feindschaft mit Ambrose. Seine Freunde Sim und Will stehen im weiter zur Seite, so treu, wie Sam seinem Frodo und gleichzeitig voller Humor und Witz. Ich mag die zwei wirklich gerne! Kvothe will sein Studium vertiefen, allerdings darf er immer noch nicht in die Bücherei. Auch die Suche nach einem Schirmherrn, läuft nicht gut, da Ambrose ihn überall in Verruf gebracht hat. Aber Kvothe gibt nicht auf und kämpft sich weiter durch.

    Denna, die geheimnisvolle Sängerin und naja, man könnte sie fast Vagabundin nennen, taucht auch wieder auf. Ich bin bei ihr ja ehrlich gesagt etwas skeptisch. Sie hat ständig irgendeinen neuen Kerl am Arm, der ihr erst was schenkt und dann doch wieder abgeschossen wird. Ja, sicher sie hat es auch nicht leicht und es ist ja nicht so, dass sie mit denen allen ins Bett steigen würde, aber trotzdem … ich traue ihr nicht so ganz über den Weg. Kvothe stürzt sich für sie in ziemliche Schwierigkeiten, denn Ambrose hat Dennas Ring und will ihn ihr nicht zurückgeben. Als Kvothe bei ihm einbricht, wird er schwer verletzt und außerdem kommt Ambrose an etwas Blut von ihm, was Kvothe fast das Leben kostet. Aber nur fast (:

     Auril das seltsame Straßenmädchen und Devi, die toughe Geldverleiherin kommen auch wieder vor. Devi wird sogar zweimal in einem ganz anderen Licht beleuchtet, ihr Charakter ist jetzt viel vielfältiger und gefällt mir richtig gut!! Sie hat Biss und herrlichen Sarkasmus, ist gefährlich, aber irgendwie auch verwundbar. Mola und Fela sind natürlich als weibliche Freundinnen auch wieder dabei und bilden mit Sim und Will so etwas, wie Kvothes Uni Familie.

    Außerdem beginnt dieser verrückte Yoda Meister Elodin ein Seminar mit wenigen Auserwählten, unter denen auch Fela und Kvothe sind. Es soll um Namenskunde gehen, aber erstmal ist das alles ganz ganz anders, aber das müsst ihr selber lesen *-*

     Ich weiß, ich habe jetzt nicht wahnsinnig viel gesagt und das ist auch wirklich nicht so einfach, denn wenn man es ganz ganz ganz ganz ganz GANZ grob sagen will, dann geht Kvothe in diesem Buch einfach nur zur Uni und schlägt sich nicht, wie in Band 1 durch die halbe Welt. ABER in dieser Geschichte ist noch so viel mehr, was sich ereignet, ihn formt, seine Freunde zeichnet, die Magie erklärt, die Welt malt und die Geschichte ins Rollen bringt. Ich hab gelacht, hatte Tränen in den Augen und Gänsehaut auf den Armen.

     Ich weiß jetzt, wie er ein Zauberer wurde und warum man ihn den Blutlosen nennt. Ich weiß von seiner Musik und der Frau, die wahrscheinlich seine große Liebe ist. Aber warum heißt er der Königsmörder? Warum gibt er sich die Schuld an dem Krieg? Wie traf er auf Bast? Und was ist aus dem Typen geworden, der die Geschichten im Wirtshaus erzählt hat? Lieber Herr Rothfuss, ich habe so viele Fragen, bitte bitte ich brauche mehr Geschichte!!

     Was ich ein bisschen vermisst habe, waren die magischen Sätze, die mich in Band 1 so begeistert haben. Das Buch ist immer noch sehr bildgewaltig, ich kann mir alles vorstellen. Aber diese krassen Sätze, die ich mir in Band 1 markiert habe, weil sie mir einfach so ins Herz gingen, die haben mir gefehlt.

    Außerdem gibt es nicht so viele Einschnitte, zurück in die „echte Welt“ wie in Band 1, das fand ich auch ein klein wenig schade, weil ich mich im Wegstein, so wohl fühle. Andererseits müssen die auch wirklich passen und die einfach nur einzuzwängen, wäre auch blöd gewesen.

     Was ich dagegen sehr gut finde, ist, dass es hier nicht so ist, dass für Kvothe alles ganz einfach wird. Er ist zwar super schlau, hat dafür aber gar kein Geld und weiß oft nicht, wie er z.B. die Semestergebühren zahlen soll, was ihn dann wieder in Schwierigkeiten bringt, weil er sich auf zwielichtige Geschäfte, wie Geld leihen einlässt. Es ist kein Kinderspiel, dem Held fliegt nichts zu, im Gegenteil. Er hat ebenso viele Rückschläge, wie Erfolge.

    Fazit: Ich liebe dieses Buch! Ja, es ist ein klein bisschen anders als Band 1, hat mich nicht so sehr in Atem gehalten (sprich ich durfte zwischendurch tatsächlich mal Luft holen =D), aber nichts desto trotz ist es genial und die Welt, die Patrik Rothfuss hier aufbaut, begeistert mich mehr und mehr. Ich schnappe mir jetzt direkt ein Sandwich und den nächsten Band. Dicke vier Glitzersterne für dieses Meisterwerk der High Fantasy *-*

    Die Reihe: Die Königsmörder-Chronik

     

    Der Name des Windes

    Die Furcht des Weisen Band 1

    Die Furcht des Weisen Band 2

     

    Außerdem von Patrick Rothfuss in dieser Welt erschienen:

    Die Musik der Stille – Aurils Geschichte

     

    ©hisandherbooks.de

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    TamiraSs avatar
    TamiraSvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kvothe ist um einiges erwachsener geworden - und auch Rothfuss legt noch eine Schippe drauf: Eine großartige Fortsetzung!
    Kvothe ist erwachsener geworden, nur weise ist er noch nicht

    Ich werde aufgrund dessen, dass es sich um einen zweiten Teil handelt, größtenteils auf Informationen zur Handlung verzichten.

     

    Unser Wirt fährt in dem zweiten Teil der (voraussichtlichen?) Trilogie um Kvothe nahtlos mit seiner Geschichte fort. Wie im ersten Teil folgen wir fast ausschließlich Kvothe zurück in die Vergangenheit, wobei die Geschichte nur mit wenigen Seiten von der Gegenwart unterbrochen wird. Das heißt natürlich auch, dass ein Leser unbedingt den Vorgängerroman (Der Name des Windes) gelesen haben muss, um die Geschichte genießen zu können.

    Mit diesen kurzen Einschüben jedoch, erschließt sich dem Leser im Fortlauf der Geschichte immer mehr die aktuelle und sehr gefährliche Situation in der Welt.

    Kvothe macht in dem zweiten Teil eine viel größere Entwicklung durch als im Vorgänger. Er wird erwachsen, auch wenn er seine teenagerhafte Kurzsichtigkeit noch nicht abgeworfen hat. Er ist in diesem Band - vor allem in dem Teil an der Universität - ein lustiger und äußerst liebenswerter Charakter (ich möchte hier ganz besonders die Szene hinweisen, in der Kvothe unter Drogen steht - ich musste hier mehrmals laut auflachen). Denn auch, wenn seine fast schon grenzenlose Liebe gegenüber der nach wie vor nur schemenhaften Denna dem Leser so manches Stirnrunzeln verursacht, ist Kvothe in anderer Hinsicht clever und listig - er hat alles, was man sich von einem Fantasy-Helden nur wünschen kann, ohne zu perfekt zu sein.

     

    Die Spannung in diesem Teil hat sich um einiges gesteigert. Ich konnte kaum aufhören zu lesen und habe die über 850 Seiten in etwas mehr als einer Woche verschlungen. Ich liebe Kvothe, ich liebe die Nebencharaktere und obwohl Abenteuer-Fantasy (viel Reisen, wenig Hauptprotagonisten) meist nicht zu meinem Liebsten gehört, war es einfach nur wunderbar Kvothe auf seiner Reise zum berühmtesten und wahrscheinlich auch berüchtigtsten Zauberer seiner Zeit zu begleiten.

    Patrick Rothfuss hat einen wunderbaren Schreibstil - angenehm, ohne seicht und bildgewaltig, ohne je langweilig zu sein. Er schafft es, mit wenigen Worten, einem Charakter Leben einzuhauchen und eine Stadt plastisch zu beschreiben. Am liebsten würde ich sofort mit dem Band 2.2 fortfahren. Da ich jedoch wahrscheinlich noch lange auf den nächsten warten muss, werde ich versuchen, mir den 2. Teil von Band 2 noch ein wenig aufzuheben.

     

    Abschließend bleibt mir so nur zu sagen: Wer den ersten Teil mochte, wird den zweiten Teil lieben.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Die Furcht des Weisen Band 1 von Patrick Rothfuss

    Inhalt:

    Dreierlei fürchtet der Weise:
    Die See bei Sturm, die mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes.

    An der Arkanischen Universität wird es für Kvothe immer ungemütlicher. Ein intriganter Widersacher quält ihn mit Attacken sympathetischer Magie. Und überdies hat ihn die unberechenbar Pfandleiherin Devi in der Hand. Schließlich bleibt ihm nichts anderes übrig, als die arkanische Universität zu verlassen und sein Glück als Poet und Banditenjäger am Hof von Maer Alveron zu versuchen...

    Stets hat der junge Kvothe aber sein Ziel vor Augen:
    die sagenumwobenen Chandrian, die seine Eltern getötet haben, zu finden.

    Meinung:

    Das Buch ist sehr unterhaltsam und mitunter auch witzig geschrieben. Irgendwas Interessantes passiert immer und oft läuft eben nicht alles so glatt, wie es geplant war. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und sehr überzeugend dargestellt, allen voran natürlich die Hauptaktionisten des Buches, Kvothes beste Freunde Simmons und Willem, sowie die atemberaubend schöne Fela.

    Der Schreibstil von Patrick Rothfuss ist wirklich unglaublich. Kaum hatte ich die ersten Zeilen gelesen, stellte sich ein Gefühl ein, dass ich am ehesten mit nach Hause kommen an einem stürmischen, verregneten Novembertag beschreiben kann. Auch wenn auf den ersten Seiten nicht wirklich viel passiert, kam bei mir doch zu keiner Zeit so etwas wie Langweile auf. Patrick Rothfuss schaffte es, die banalsten Dinge klingen zu lassen wie einen spannenden Thriller.

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    Lesemaus85s avatar
    Lesemaus85vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Einerseits interessant, andererseits aber sehr zäh...
    Dreierlei fürchtet der Weise...

    Dreierlei fürchtet der Weise: Die See bei Sturm, die mondlose Nacht und den Zorn eines sanftmütigen Mannes.
    *****************************************************************
    An der arkanischen Universität wird es für Kvothe immer ungemütlicher. Verschiedene Situationen, teils gefährlich, teils undurchsichtig, zwingen ihn die Uni zu verlassen und sein Glück als Banditenjäger am Hof von Maer Alveron zu versuchen.
    Stets hat er aber sein Ziel vor Augen: die sagenumwobenen Chandrian, die seine Eltern getötet haben, zu finden...
    *******************************************************************
    Leider war mir zu Beginn des Buches nicht klar, dass es der zweite Teil ist :) von dahr hab ich einige Aussagen und Schilderungen nicht begriffen. Allerdings kann man der Geschichte trotzdem gut folgen.
    Zu Anfang ist es interssant Kvothe, der ein angenehmer Charakter ist, durch die Universität zu folgen.
    Aber, mal ehrlich, es zieht sich unendlich in die Länge. Es passiert im Grunde nicht viel. Ausgenommen einiger spannender Stellen.
    Aber dazwischen ist es sehr langatmig.
    Als Leser hatte ich das Gefühl, dass ich zusammen mit den Charakteren auf der Stelle tritt.
    Von daher bin ich mir nicht sicher, ob ich den dritten Teil noch lese.

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    B
    Buchgeheimnisvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Vom Schreibstiel sofort in den Bann gezogen , ich konnte nicht mehr aus der Hand legen.
    Großartig !!!!

    So eine tolle Sprache! Kvothe nimmt einen mit in eine magische Welt , die auch vor der eigenen Tür sein könnte. Obwohl es Fantasy ist wird man durch den Schreibstiel ins Buch reingezogene und kann der Geschichte nicht mehr entkommen. Einfach toll!

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    Pressestimmen

    »Fantasy vom Feinsten.«
    Brigitte, 19.10.2011

    »Der Platz neben Tolkien ist jetzt besetzt.«
    Brigitte, 3.12.2008

    »Ein Fantasyepos, das einen gefangen nimmt ... Ein Autor mit außergewöhnlich vielschichtiger Phantasie, mit ausgeprägtem Sinn für die Transparenz zwischen wirklicher Welt und Parallelwelten, mit großer erzählerischer Gabe, beeindruckender Stilsicherheit (die die deutsche Übersetzung von Jochen Schwarzer und Wolfram Ströle bewahrt) und mit bewundernswerter dramaturgischer Souveränität.«
    Siggi Seuss, Süddeutsche Zeitung, 3.8.2012

    »Patrick Rothfuss verführt uns in eine Welt, deren Bewohner uns viel näher zu sein scheinen, als wir anfangs glauben.«
    Siggi Seuß, Süddeutsche Zeitung, 2.12.2011

    »Rothfuss' Epos hält dem Vergleich mit Tolkien stand, nicht zuletzt dank gewitzten Dialogen mitten in raunenden Episoden ...«
    Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 28.12.2008

    »Ich spreche von echter Magie, Magie, wie Fantasy-Leser sie von Tolkien, J.K. Rowling oder Cornelia Funke kennen. "Der Name des Windes", ein exzeptionell intelligenter Fantasy-Roman von Patrick Rothfuss. ... Für mich ist "Der Name des Windes" die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens "Der Herr der Ringe", Roman von Musik und Magie, der sich wie eine Kreuzung aus Bob Dylan und Jack Vance liest.
    Also vertrauen Sie mir, ich weiß, was ich tue, und lesen Sie Patrick Rothfuss' "Der Name des Windes".«
    Denis Scheck, ARD, druckfrisch, 5.10.2008

    »Niemand schreibt derzeit in diesem Genre, in dem sich sonst bloße Aufgedunsenheit gern als Frucht der Fabulierlust ausgibt, so unterhaltsam, schlau und doch der Tradition verbunden wie Rothfuss.«
    Stuttgarter Zeitung, 23.12.2011

    »"Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss, der Auftakt seiner "Königsmörder-Trilogie", ist sehr geeignet, die Vorurteile zu erschüttern. Nicht etwa, weil er erzählerisch radikal modern und heldenfrei von einer nicht feudalen Fantasiewelt erzählen würde. Sondern weil er die Versatzstücke orthodoxer Fantasy zu etwas Lebendigem zusammensetzt. ... Der Amerikaner Rothfuss zeigt, dass konservatives Erzählen nicht stumpfsinnig und mechanisch sein muss.«
    Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 24.10.2008

    »Ein Entwicklungsroman, der in Sachen Witz und auch literarischer Güte durchaus an "Oliver Twist" erinnert und gut mithalten kann.«
    Renate Schoch, Neue Presse, 26.11.2011

    »Kurz hatte ich erwogen, ab Mitternacht im Schlafsack vor dem Eingang der Buchhandlung zu liegen, der Roman hätte es verdient.«
    Maike Maibaum, Neue Rheinzeitung, 7.01.2012

    »So voller Poesie und Musik, voller Emotionen, die so sanft daherkommen und doch so tief gehen, dass man sich dem Sog des Erzählten kaum entziehen kann.«
    Passauer Neue Presse, 12.01.2012

    »Eine Geschichte voller Poesie und Musik, voller Leidenschaft, aber auch voller Intrigen, dunkler Geheimnisse und Magie.«
    Szene Köln/Bonn,12/2011

    »Ein Buch voller Poesie, Leidenschaft und dunkler Geheimnisse.«
    uMag, 02/2012

    »Patrick Rothfuss ist mit "Der Name des Windes" und der jetzt erscheinenden Fortsetzung "Die Furcht des Weisen" ein Geniestreich der Erzählkunst gelungen.«
    Thorsten Giersch, Handelsblatt, 2.1.2012

    »Sprachlich mustergültig übersetzt, wartet erneut ein Buch voller Poesie, stiller, nachdenklicher Momente aber auch voller Spannung und Dramatik auf den Leser, das nahtlos an den Eröffnungsband anknüpft.«
    Carsten Kuhr, phantastiknews.de, 31.10.2011

    »Intelligent konstruiert, spannend in Szene gesetzt und voll wunderbarere Fantasie und geistreicher Ideen ist "Der Name des Windes" eine Ausnahme wie ein Standardwerk, nicht nur der Fantasy-Literatur. ...«
    Judith Leister, games orbit, Dez./Jan. 2008/09

    »Nur eines ist sicher. Hätte ich die Möglichkeit, einen Fantasy-Preis zu vergeben, so wäre dieses Buch des Autoren Patrick Rothfuss mein einziger Favorit.«
    Der phantastische Bücherbrief, Nr. 500, www.literra.info, 10/2008

    »"Der Name des Windes" ist vor allem das Werk eines großartigen und wortgewandten Erzählers, der aus dem Werdegang eines Waisenkindes seinen Stoff rund um liebe, Rache, und die Qualen des Außenseitertums spinnt.«
    Badische Neueste Nachrichten, 6.4.2009

    »"Der Name des Windes" ist Fantasy, die auch eingeschworene Gegner zu fesseln vermag.«
    Jens Poggenpohl, BÜCHER, 2/2009

    »Mit "Der Name des Windes" hat Patrick Rothfuss vor drei Jahren einen neuen Qualitätsstandard für Fantasy-Romane gesetzt. ...Stunden und Seiten verfliegen wie im Flug. Und nur darauf kommt es an.«
    Christian Endres, Zitty, 16.11.2011

    »Diesen Roman liest man eigentlich nicht - man lebt und erlebt ihn. Das Fantasy-Buch des Jahres. Und wahrscheinlich noch weit mehr.«
    Christian Endres, Zitty, 20.11.2008

    »"Der Name des Windes" ist ganz einfach der beste Fantasyroman der letzten zehn Jahre ...überhaupt eine der besten Geschichten, die im letzten Jahrzehnt erzählt wurden.«
    The Onion

    Endlich: Die Fortsetzung, der Band 2 zu »Der Name des Windes« von Patrick Rothfuss

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