Patrick Rothfuss Die Furcht des Weisen Band 2

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Inhaltsangabe zu „Die Furcht des Weisen Band 2“ von Patrick Rothfuss

Erleben Sie, wie Kvothe im Feenreich der betörenden Felurian begegnet, die ihn durch ihre märchenhafte Schönheit fast willenlos macht. Nur durch eine List kann er sich aus ihren Armen befreien. Und sein Weg führt ihn weiter zu den stillen Kriegern der Adem, von denen er die hohe Kunst des Lethani erlernt und das Schwert Saicere verliehen bekommt. Mit ihm und einem von Felurian gewobenen Schattenmantel tritt er die Reise zurück zum Hof des mächtigen Maer an, doch unterwegs wartet entsetzliches Unheil auf ihn. Dieser 2. Teil des Nachfolgebands von 'Der Name des Windes' steckt wieder voller neuer Geschichten und Ideen von Patrick. Der Band ist daher so umfangreich geworden, dass man ihn teilen musste in zwei Bände - 'Die Furcht des Weisen 1' und 'Die Furcht des Weisen 2'. Mit 'Die Furcht des Weisen' legt Patrick Rothfuss den zweiten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. 2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman 'Der Name des Windes' mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.

Wie auch Teil eins, genial!

— Buchfreund1983
Buchfreund1983

Gefiel mir besser wie das zweite Buch. Durchweg spannend und interessant :) Ich bin sooo gespannt wann der 3. Teil rauskommt!!

— _Caroline_
_Caroline_

Tolle Feder. Er destilliert seinen Text über ganz kleiner Flamme. Mir fehlt einzig die Stringenz in der Hauptstory, deshalb ein Stern Abzug.

— Laurun
Laurun

Der Anfang war enttäuschend, aber dann konnte mich die Geschichte doch packen und restlos begeistern <3

— Felicitas_Brandt
Felicitas_Brandt

Ich konnte das Buch überhaupt nicht mehr weglegen und habe mit Kvothe mitgeiebert. Sehr gut geschrieben und sehr spannend.

— Candy-Cottage
Candy-Cottage

Beste Fantasy! Wo bleibt der nächste Teil? Die Reihe macht süchtig und nach diesem Buch droht kalter Entzug.

— L1sera
L1sera

Ein ruhiger zweiter Teil des zweiten Tages. Ich bin nun voller Erwartungen bezüglich des letzten Buchs, ich frage mich, wie alles enden wird

— faanie
faanie

Beinah eine tolle Fortführung, die leider in den ersten einhundert Seiten viel von ihrer Spannung gegenüber zum Vorgänger verloren hat.

— TamiraS
TamiraS

Ich könnte es mit den gleichen lobenden Adjektiven belegen, wie die beiden bisherigen Bücher. Einfach eine fantastische Reihe!

— Frederike
Frederike

Unglaublich, Fabelhaft, Empfehlenswert!!

— apfelkindchen123
apfelkindchen123

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  • Tolle und spannende Fortsetzung!

    Die Furcht des Weisen Band 2
    _Caroline_

    _Caroline_

    19. July 2017 um 11:20

    Es handelt sich hier um den zweiten Teil des zweiten Buches der Königsmörder-Chronik. Aus einem, wurden in Deutschland gleich zwei Bücher gemacht :)Klappentext:Erleben Sie, wie Kvothe im Feenreich der betörenden Felurian begegnet, die ihn durch ihre märchenhafte Schönheit fast willenlos macht. Nur durch eine List kann er sich aus ihren Armen befreien. Und sein Weg führt ihn weiter zu den stillen Kriegern der Adem, von denen er die hohe Kunst des Lethani erlernt und das Schwert Saicere verliehen bekommt. Mit ihm und einem von Felurian gewobenen Schattenmantel tritt er die Reise zurück zum Hof des mächtigen Maer an, doch unterwegs wartet entsetzliches Unheil auf ihn.Meine Meinung:Der zweite Teil konnte mich nun wieder mehr begeistern als der Erste. Zumindest war ich damit schneller durch, wobei ich beim ersten Teil einige Längen hatte, wo ich teilweise monatelang nicht mehr weiterlas. Die Geschichte beginnt zwar etwas ruhiger, aber wie andere, deren Rezensionen ich gelesen habe, fand ich das überhaupt nicht langweilig. Klar, die Zeit, die er bei Felurian verbringt, hätte man wohl auch nicht soooo sehr ausschmücken müssen, allerdings fand ich es jetzt auch nicht schlimm und zwischendurch durchaus spannend :)Die Zeit in Adem nahm viele Seiten in Anspruch, und auch da gab es Längen. Und trotzdem fand ich es auch da stets interessant und spannend. Ich bin immer wieder begeistert wie toll und und phantasievoll Patrick Rothfuss solche Dinge umschreiben kann. Wie kommt man bloss auf solche fantastischen Ideen? Ich fand die Theorie des Lethani sehr interessant, obgleich ich bis jetzt noch nicht zu 100% verstehe, was es ist :D Auch die ganze Sprache und Sitten der Adem, es war einfach nur ... mir fällt kein Wort dafür ein! Ich bin begeistert!Auch nach Verlassen von Adem blieb es stets interessant und spannend. Die letztendliche Rückkehr an die Universität und das Wiedersehen altbekannter Gesichter, hat mich allerdings am meisten gefreut :)Der Abschluss des Buches verleitet natürlich wieder dazu, gleich weiterlesen zu wollen. Leider geht das aber nicht... Wann das dritte Buch rauskommen wird, steht ja bekanntlicherweise noch in den Sternen :) Vielleicht erfahren wir dort endlich, woher die Königsmörder-Chronik ihren Übernamen hat :)Fazit:Der zweite Teil des Buches konnte mich wieder total fesseln und in komplett neue, spannende Völker und Sitten abtauchen lassen. Ich fand es stets interessant und ich wünschte, auch so eine blühende Phantasie wie Patrick Rothfuss zu haben :) Da dies leider nicht der Fall ist, tauche ich aber gerne weiterhin in seine Geschichte ein. Ich würde wohl inzwischen jedes Buch von ihm lesen :)Der zweite Teil bekommt von mir wieder volle 5 Sterne!

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  • Der Anfang war enttäuschend, aber dann konnte mich die Geschichte doch packen und restlos begeistern

    Die Furcht des Weisen Band 2
    Felicitas_Brandt

    Felicitas_Brandt

    21. May 2017 um 14:34

    Zitat: Kvothe atmete tief durch: „… aber das hier ist kein kühnes Liebesabenteuer. Es ist kein Märchen, in dem die Toten wiederkehren. Es ist kein mitreißender Epos, das dazu bestimmt wäre, das Blut in Wallung zu bringen. Nein. Wir wissen doch alle, was für eine Art von Geschichte das hier ist.“ S. 102  „Also für mich sieht es nicht so aus, als würde das Wirtshaus in Flammen stehen.“ Bast sah ihn ungläubig an. „Die ganze Welt steht in Flammen“, sagte er. „Macht doch mal die Augen auf.“ S. 510   Inhalt: Patrick Rothfuss - Die Königsmörder-Chronik - Die Furcht des Weisen Teil 2  Kvothe ist auf Banditenjagd gegangen und um Haaresbreite lebend daraus hervorgegangen. Jetzt begegnet er Felurian, der sagenhaften Elfe, die durch ihre unfassbare Schönheit die Männer in Tod und Wahnsinn treibt. Durch eine List kann er ihr entkommen und sein Weg führt ihn zum Volk der Adem, die stillen Krieger. Hier lernt er den Weg des Lethani und bekommt ein legendäres Schwert verliehen. Mit ihm und einem von Feluarian gewobenen Mantel aus Schatten und Mondlicht tritt er den Heimweg zum Hof des Maer an. Doch auf diesem lauernd Dunkelheit und Blut auf den jungen Arkanisten.   Meinung:  Wir starten (im Gegensatz zu den anderen beiden Bänden) direkt in Kvothes Geschichte. Kein Gänsehautprolog, keine Szene im Gasthaus Wegstein. Kvothe hat den Kampf gegen die Banditen überlebt und wieder einmal mehr dafür gesorgt, dass man über ihn ordentlich spekulieren kann. Er genießt es sehr, seinen Ruf anzukurbeln, was ich ein bisschen unsympathisch finde. Da die Aufgabe, die ihm der Maer gestellt hat, jetzt erfüllt ist, machen Kvothe und seine Leute sich auf dem Heimweg. Doch unterwegs treffen sie plötzlich auf Feluiran, eine Sagengestalt, eine wunderschöne Elfe von der es heißt, dass kein Mann sie lebend verlassen kann. Entgegen aller Vernunft geht Kvothe, gebannt von Leidenschaft und Sehnsucht zu ihr und verlässt seine Gefährten. Es folgt eine Zeit voller … Sex. Naja und gegessen wird auch hin und wieder.  =D Felurian lehrt Kvothe die Künste der Liebe und dabei allerlei schräge Begriffe wie „die tausend Hände“ etc. Ich fand das ehrlich gesagt etwas albern und konnte nicht so viel mit diesen Kapitel anfangen. Kvothe trifft allerdings im Elfenreich auch auf ein Baumwesen, dass ihm die Zukunft voraussagt und allerlei Sachen andeutet, auch über Denna, Kvothes Herzensdame. Hier ist der erste Bruch in der Geschichte, weil Bast das bisher nicht über seinen Reshi wusste und jetzt fix und fertig mit der Welt ist. Er hat totale Angst vor diesem Wahrsageding und das obwohl er selbst so ein mächtiges Wesen ist.  Kvothe gelingt es schließlich sich von Felurian zu trennen, sie lässt ihn gehen, damit er ein Lied über sie in der Welt bekannt machen kann und er muss versprechen, zu ihr zurückzukehren. Kvothe findet seine Gefährten wieder und erzählt, dass er Felurian mithilfe eines Zaubers besiegt hat. Das finde ich kurz gesagt: doof. Was soll denn das Gelüge? Nur um cooler dazustehen? Aber gut, Kvothe und seine Leute ziehen weiter, doch einer von ihnen, Tempi, wird nach Hause zurückbeordert. Wenn ihr die Bücher gelesen habt, wisst ihr, dass Tempi einem speziellen Volk mit ziemlich vielen Eigenarten angehört. Er hat Kvothe viel über sein Volk gelehrt und soll jetzt dafür bestraft werden. Kvothe beschließt sofort mit ihm zu gehen, um seinem Freund zu helfen <3  Er wird im Volk der Adem als Lehrling aufgenommen, bekommt eine Lehrerin und außerdem wieder jede Menge Sex. Mich hat die erste Hälfte des Buches leider total enttäuscht. Eine ElfenKamasutraLehrerin und danach Jedi, die in Gesten reden und es mit jedem treiben. Nicht meins. Die Sprache ist einfach, hat nicht mehr diese magische Tiefe und mir fehlen Sim und Will und ihr Humor.  Aber, sobald Kvothe von den SexJedi aufbricht, wird es besser, viel viel viel besser! Der alte Patrick Rothfuss Zauber kehrt zurück und hat mich total in seinen Bann gezogen. Kvothe gerät an eine Gruppe Banditen, die sich als Edman Ruh ausgeben und stellt sich ihnen entgegen. Und den Rest kann ich euch leider nicht erzählen, da braucht ihr das Buch ja nicht mehr lesen, aber glaubt mir, es wird toll, so toll, wie im ersten Band <3  In der Erzählung von Kvothe geht es also ordentlich rund und ebenso in der Gegenwart. Das Wirtshaus wird angegriffen, Bast heckt etwas aus und Kvothe … Kvothe macht mir Angst. Nicht vor, sondern um ihn. Und auch Bast begibt sich auf einen dunklen Pfad, der schon Anakin Skywalker zum Verhängnis wurde. Es gibt auch wieder einen wunderschönen, düsteren Epilog, bei dem ich fast geweint hätte. Ich liebe die Figur von Kvothe, trotz seiner doofen Angeberei, er ist so vielschichtig und neben Aragorn definitiv mein Lieblings-High-Fantasysheld  Wann und in welcher Form der nächste Band erscheinen wird, ist leider immer noch nicht bekannt und ich hoffe wirklich sehr, dass es bald soweit sein wird!!!  PS: Behaltet mal beim Lesen die Lady Lackless, also die Frau des Maer im Auge, ich habe da eine mega interessante Fantheorie gehört, die ich absolut logisch finde!  Fazit: Der Anfang war enttäuschend, aber dann konnte mich die Geschichte doch packen und restlos begeistern <3 Vier Bücher von mir und dir dringende Bitte nach mehr *-*  Die Reihe: Die Königsmörder-Chronik  Der Name des Windes Die Furcht des Weisen Band 1 Die Furcht des Weisen Band 2   Außerdem von Patrick Rothfuss in dieser Welt erschienen: Die Musik der Stille – Aurils Geschichte   ©hisandherbooks.de

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  • Eine etwas ruhigere Fortsetzung, die erst nach gut einhundert Seiten wieder an Spannung zunimmt

    Die Furcht des Weisen Band 2
    TamiraS

    TamiraS

    11. March 2017 um 23:09

    Es handelt sich hierbei um den dritten Teil (bzw. Teil 2 von 2, also "2.2") zur Königsmörder-Chronik, das heißt, diese Rezension wird Spoiler enthalten, auch wenn ich nur wenig über die Geschichte sagen werde.Dieser Teil setzt, natürlich, direkt am Ende des Vorgängers an. Natürlich hat Kvothe den Angriff auf die Diebe überlebt, begibt sich jedoch kurz darauf erneut in Gefahr, wenn auch in eine etwas andere. Er trifft auf die Fae Felurian und verfällt ihrem Zauber und damit beginnt etwas, das mich wirklich stark gestört hat. Kvothe ist plötzlich und zum ersten Mal wirklich den Reizen einer Frau erlegen und verbringt die nächsten hundert Seiten so gut wie ausschließlich mit Sex (wenn auch nie so genau ausgesprochen). Und da man Kvothe zuvor als eine so selbstständige und selbstsichere Person kennen gelernt hat, ist man irgendwie ein wenig vor den Kopf gestoßen, als er Felurian so vollkommen verfällt - wenn auch nur für eine Zeit lang -, obwohl man weiß, dass es hier mit Magie zugeht. Ich war wirklich froh, als die Geschichte nach Besuch des Feenreichs weiter ging, doch auch durch den Rest des Buches hat es mich gestört, das Kvothe plötzlich mit mehr oder weniger jeder Frau ins Bett geht. Ich fand, dass dies nicht dem Charakter Kvothes entspricht, so wie wir ihn bisher kennen gelernt haben.Wenn man von diesem Punkt jedoch absieht, erwartet einen eine gelungene Fortsetzung, auch wenn mir der vorherige Band um einiges besser gefallen hat. Wir erfahren viel aus Kvothes Vergangenheit und erleben erneut, dass er nicht wirklich Taborlin der Große ist, sondern nur ein Mensch, wenn auch clever, listig  und mutig und erfahren immer mehr darüber, wie sein Ruf entstand, der ihn zum größten Magier seiner Zeit kürte.Bleibt zu sagen: ich freue mich unheimlich auf die Fortsetzung, auch wenn es bisher keinen Termin dafür gibt. Ich kann nur hoffen, dass Rothfuss nicht in diesem Tempo weitermacht, da er es ab dem zweiten Band geschafft hat, mich vollkommen von ihm zu überzeugen und es schon mehr als zermürbend ist, darauf zu warten, dass George Martin endlich den nächsten Band fertig stellt.

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  • Die Furcht des Weisen Band 2 von Patrick Rothfuss

    Die Furcht des Weisen Band 2
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. February 2017 um 15:06

    Inhalt: Die Reise von Kvothe geht weiter und schickt in durch die ungewöhnlichsten Welten.Er trifft Mythen und Legenden, und spielt mit ihnen.Er jagt der Landkarte hinterher und kommt ins Land der sagenumwogenden Adem, die stillen Kämpfer.Er erlangt viele Namen, wird zum Retter und Krieger, aber ihn erwartet auch Unheil und leht sich gegen Mächtige auf... Meinung: Bei Hauptcharakter Kvothe kann ich mich nur immer wieder wiederholen: er ist so unglaublich genial. Wenn ich ihn auf seinen Reisen begleite denke ich häufig wegen seiner Genialität und schnellen Auffassungsgabe er ist hochbegabt, doch zeigt er auch immer wieder einfach nur gnadenlos menschliche Seiten an sich, dass er dem Leser einfach nur sympathisch sein muss. In diesem Teil macht Kvothe eine Ausbildung zum Adem-Krieger. Das ist ein Volk von Kämpfern, die möglichst wenig reden, um so eine neue Stufe der Konzentration und Fertigkeit zu erlangen. Im Buch ist es um einiges brillanter, als wenn ich es euch versuche zu erklären, also lest lieber das Buch! Natürlich kommen auch alle anderen Charaktere nicht zu kurz, Kvothe bleibt zwar der wichtigste, jedoch gibt es immer mehr Einblicke in die Gedanken der anderen, wie zum Beispiel Kvothes Gehilfen (in der Gegenwart, die ganze Geschichte wird ja von Kvothe in einer Gaststätte erzählt) Bast. Patrick Rothfuss hat einen unverkennbaren und überwältigend erfrischenden Stil und wusste zumindest mich mit seinen unerschöpflichen Einfällen wieder von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.

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  • Unglaublich, Fabelhaft, Empfehlenswert!!

    Die Furcht des Weisen Band 2
    apfelkindchen123

    apfelkindchen123

    05. January 2017 um 23:51

    Ich kann es gar nicht erwarten, bis man mehr über Kvothe erfährt! Das beste Fantasiebuch des Jahres für mich

  • Guter zweiter Teil mit ein paar Schwächen

    Die Furcht des Weisen Band 2
    Cleo15

    Cleo15

    27. December 2016 um 17:09

    Ich bin inzwischen ein großer Fan von Patrick Rothfuss. Die beiden ersten Bücher der Königsmörderchronik haben mich bereits begeistert und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass ich auch das zweite Buch des geteilten Bandes "Die Furcht des Weisen" verschlungen habe. Rothfuss hat einen sehr angenehmen Schreibstil, welchen den Leser schnell in die Geschichte eintauchen und die Handlung vor dem geistigen Auge mitverfolgen lässt. Die Reise von Kvothe geht spannend weiter. Wieder muss er viele Abenteuer bestehen und auch einige Niederlagen einstecken. Was mir besonders an ihm gefällt ist, dass er seine Herkunft nicht verleugnet, auch wenn das bedeutet, dass er eine gute Stelle am Königshof verlassen muss. Er entdeckt die Welt und das Leben. Ich habe mich immer wie ein kleines Kind gefreut, wenn wieder eine neue Reise nahte. Dagegen hat mich seine Beziehung zu Denna mit der Zeit etwas genervt. Irgendwie ging es da nicht voran und nicht zurück- es war immer das gleiche. Und wenn man es das zehnte Mal in einer leicht veränderten Variante liest, ist es doch etwas langatmig. Fazit: Ich fiebere schon dem nächsten Buch entgegen. Für dieses vergebe ich 4 Sterne.

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  • Rothfuss ist ein Genie, anders kann ich mir dieses Buch nicht erklären

    Die Furcht des Weisen Band 2
    Tasmetu

    Tasmetu

    23. June 2016 um 22:56

    Diese Rezension ist eine Kopie des Originals auf tasmetu.deWer „Der Name des Windes“ und den ersten Teilband von „Die Furcht des Weisen“ gut fand, hat diesen Teil noch nicht gelesen. Während diese nämlich stellenweise immer ein wenig zäh daherkamen, zeigt Rothfuss uns in diesem Buch, dass Kvothes Leben auch etwas rasanter sein kann. Es war spannend und machte absolut süchtig. Bei jeder umgeblätterten Seite dachte man sich einerseits wieso dieses Buch so dick ist und gleichzeitig, dass es niemals enden soll.Ich hatte das Gefühl in diesem Buch Kvothe endlich besser zu kennen. Obwohl ich bereits sehr sehr viele Seiten über ihn gelesen habe, war er für mich doch noch immer ein wenig weiter weg, als man es erwarten würde. Er war ständig im Wandel. Das war er auch diesem Teilband aber diesmal hatte ich das Gefühl ihn und sein Wesen endlich so gut zu kennen, dass ich mich voll und ganz auf seine Abenteuer konzentrieren konnte. Ich wusste, dass jeder Satz von ihm wohl überlegt war, dass er zwar nicht perfekt aber nah dran ist, dass er bestimmte Eigenschaften hat die ihn ausmachen. So ist er zum Beispiel extrem wissbegierig. Kvothe lehrt uns, dass es immer etwas zu lernen gibt. Er nimmt aus jeder Situation etwas mit, ist zu jeder Zeit ein Schüler und Student, akzeptiert sein Unwissen nicht sondern arbeitet immer daran es auszumerzen. Oder seine Bodenständigkeit, die trotz Heldentum, Erfolg und Abenteuern immer irgendwie spürbar ist, ihn immer wieder daran erinnert woher er kommt und wer er ist. Die ihn dankbar sein lässt auch wenn er das nie so aussprechen würde.Kvothe ist ein so unglaublich intelligenter und durchdachter Charakter, dass ich mir nicht einmal im Ansatz vorstellen kann wie Rothfuss selbst sein muss. Zumal der Autor sich ja auch noch die ganzen Länder und Sprachen und Kulturen ausgedacht hat. Vor allem die verschiedenen Kulturen (in diesem Buch vor allem die Adem. Ich liebe sie.) sind so fein ausgearbeitet und einfach nur faszinierend, dass man gerne seine Koffer packen und dort hin reisen müsste. Wann erfindet eigentlich endlich jemand eine Möglichkeit in Bücherwelten zu verreisen?In diesem Teilband war aber nicht nur die Geschichte, die Kvothe erzählt, ungemein spannend und komplex, sondern auch die kurze Zwischensequenzen. In den anderen beiden Büchern wurde zwar bereits etwas angedeutet, aber hier treibt Rothfuss die Spannung noch höher: Was geht hier vor? Was ist in Kvothes Leben noch passiert, dass sein Leben nun so ist wie es ist? Was hat es mit Bast auf sich? Und mit den Rätseln die Kvothe noch zu lösen hat?So sehr ich jetzt gerne sofort weiterlesen möchte und vor allem nicht weiß wie mir je wieder ein anderes Fantasy Buch gefallen soll, werde ich gespannt auf den dritten Teil warten, denn Rothfuss braucht seine Zeit um dieses Meisterwerk fortzusetzen.

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  • würdige Fortsetzung

    Die Furcht des Weisen Band 2
    dominona

    dominona

    29. November 2015 um 13:52

    Kvothe reist und lernt viele verschiedene Dinge und man erfährt von bisher ungelösten Geheimnissen. Natürlich rechnet man mit einem Cliffhanger, wenn man weiß, dass noch ein dritter Teil kommt, aber wenn ich mir die Reihe so anschaue, hoffe ich eher auf zehn Teile, weil ich nicht will, dass es zu Ende geht. Erstmal heißt es jedoch: warten auf Teil 3

  • Eine spannende Überleitung

    Die Furcht des Weisen Band 2
    Kaiaiai

    Kaiaiai

    05. August 2015 um 14:02

    Band 2.2... naja, die Trennung ist etwas willkürlich, deshalb verweise ich mal erstmal auf meine Rezension zu Band 2.1: http://www.lovelybooks.de/autor/Patrick-Rothfuss/Die-Furcht-des-Weisen-Band-1-884124445-w/rezension/1169758385/ Dieser Band bleibt spannend. Generell wird die Geschichte wieder etwas runder erzählt als in Band 2.1. Ohne zu viel zu verraten endet Band 2 wie schon Band 1 der Königsmörder-Chroniken wieder mit einem spannenden kleinen Fortschritt in der "Gegenwarts" Zeitlinie und ich bin schon sehr sehr sehr gespannt auf den letzten Teil dieser sagenhaft guten Fantasy-Reihe!

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  • Besser geht's nicht!

    Die Furcht des Weisen Band 2
    maggiterrine

    maggiterrine

    27. June 2015 um 13:29

    Ich weiß nicht, wie Patrick Rothfuss das macht. Wie kann ein Mensch eine Geschichte so genau und richtig entwerfen, dass sie einem passt wie ein Handschuh? Dass man absolut nichts daran auszusetzen hat? Bei dieser Buchreihe ist der Leser dem ständigen Wechsel zwischen tiefster Zufriedenheit und nervenzerreissender Spannung ausgeliefert. Und das funktioniert sooo gut! Patrick Rothfuss bleibt immer lange genug mit seiner Geschichte an einem Punkt, so dass man sich als Leser richtig schön einleben kann und gar nicht mehr weg möchte....doch dann passiert etwas Unerwartetes, etwas Schlimmes. Der Leser sieht seine neue Heimat gefährdet und reagiert mit Panik...der Hauptcharakter Kvothe jedoch bleibt cool und meistert die Situation mit Mut und Köpfchen. Doch das große noch zu erwartende Unglück schwebt wie ein Damoklesschwert über seinem Kopf und erklärt jeden noch so großen Erfolg seines jungen Lebens letztendlich für unbedeutend... Für mich könnte diese Reihe ewig so weitergehen. Mittlerweile ist mir Kvothe zu einem so guten Freund geworden, dass ich Angst davor habe, was ihm im nächsten Teil zustoßen wird. Überhaupt frage ich mich noch ein bisschen, wie Patrick Rothfuss das Ganze im nächsten Buch eigentlich zuende bringen will...Ich hätte vollstes Verständnis dafür, wenn er sich noch umentscheidet und einfach einen Zehnteiler daraus macht :) Fazit: Die Bücher dieser Reihe gehören garantiert zu den besten Bücher, die ich jemals gelesen habe...

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  • Leserunde zu "Böse Absichten" von Keigo Higashino

    Böse Absichten
    Klett-Cotta_Verlag

    Klett-Cotta_Verlag

    Habt ihr Lust auf einen außergewöhnlichen Kriminalroman mit mehr überraschenden Wendungen als eine Tokioter Autobahn? Dann lasst euch das raffinierte Katz- und Maus-Spiel in »Böse Absichten« von Keigo Higashino nicht entgehen? Bewerbt euch für die Leserunde und mit ein wenig Glück seid ihr bald schon dabei! Infos zum Buch: Der gefeierte Bestsellerautor Kunihiko Hidaka wird in seinem Haus brutal ermordet, kurz bevor er nach Kanada auswandern will. Seine Ehefrau und sein erfolgloser Kollege Osamu Nonoguchi finden die Leiche, aber beide haben wasserfeste Alibis und kein Motiv. So scheint es zumindest. Am Tatort erkennt Kommissar Kyochiro Kaga den besten Freund des Ermordeten wieder. Vor vielen Jahren unterrichteten er und Nonoguchi gemeinsam an einer öffentlichen Schule. Kaga ging in den Polizeidienst, während Nonoguchi den Lehrerberuf an den Nagel hängte, um sich mit mäßigem Erfolg dem Schreiben zu widmen. Im Laufe der Ermittlungen findet Kaga Hinweise, dass die Beziehung der beiden Schriftsteller alles andere als freundschaftlich war. Doch die eigentliche Frage ist nicht wer oder wie, sondern warum. Wenn Kaga kein Motiv für den Mord nachweisen kann, wird die Wahrheit nie ans Licht kommen. Kurzinfo zum Autor: Keigo Higashino, wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurs-Studium begann er Kriminalromane zu schreiben. Viele seiner Kriminalromane wurden für Kino und Fernsehen adaptiert und mit Preisen ausgezeichnet. Sein größter Erfolg war »Verdächtige Geliebte«, das sich in seiner Heimat mehr als zwei Millionen Mal verkauft hat. Er lebt zurückgezogen in Tokio. >> HIER GEHT ES ZUR LESEPROBE Bewerben könnt ihr euch bis zum 1. Juni 2015. Dafür müsst ihr uns nur verraten, welches euer absolutes Lieblingsbuch vom Klett-Cotta Verlag ist. Die Gewinner werden dann am 2. Juni bekanntgegeben.

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    • 199
  • Noch besser!

    Die Furcht des Weisen Band 2
    MartinaBookaholic

    MartinaBookaholic

    14. April 2015 um 12:49

    https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/04/13/snapshot-die-furcht-des-weisen/ Meine Meinung: Wie ihr vielleicht noch wisst, hatte ich ja meine Probleme mit dem ersten Teil, wie so oft mit High Fantasybüchern. Diese Teile haben mir aber besser gefallen, auch wenn ich am Anfang etwas Zeit gebraucht habe um rein zu kommen, bzw. gab es für mich immer wieder längere Passagen, die etwas langweiliger waren, sich gezogen haben und ich als unnötige ansehe. Aber gut, da streiten sich ja die Geister. ;) Was mir hier sehr gut gefallen hat, war dass man hier nicht nur eine Geschichte mit der Hauptfigur miterlebt, sondern sein gesamtes Leben mit ihm teilt. Dabei erlebt er so einige schlimme, als auch schöne Dinge. Wird von einem Kind zum Mann und erschafft die ersten Legenden rund um seine Person, seinen Namen. Und dabei ist er sich nicht zu schade, die eine oder andere Geschichte auszuschmücken oder sie fantastischer dazurstellen, als sie tatsächlich war. Wie man hier sieht, ist Kvothe ein Charakter, der sehr intelligent ist, ein unvergleichbarer Musiker, Chameur, Dichter und mit ‘Magie’ kennt er sich auch aus, aber so schlau und grandios er auch ist, ist er dennoch nicht davor gefeit sein Ego aufzupflustern und den einen oder anderen (vielen) Blödsinn anzustellen, wobei man beim Lesen nur den Kopf schütteln kann. Aber das macht ihn nicht unsympathisch, sondern nur echter, realer – einfach menschlich, und genau dafür lieben wir ihn! ♥ Auch hat es mir gefallen, dass immer wieder der Blick auf die Gegenwart gelegt wurde und hier muss ich gestehen, dass ich diese Szenen früher nicht besonders mochte, aber mich hier jetzt schon immer mehr darauf gefreut habe. Und ich bin schon sehr, sehr gespannt, was in der Vergangenheit Schlimmes passiert ist, wodurch der Gegenwarts-Kvothe so ist, wie er dort ist. Dass er das alles – sein altes Leben und seine Großspurigkeit – verloren hat. :/ Leider war es mir trotz aller guten Dinge an manchen Stellen doch zu langatmig und zu genau geschildert, wodurch ich unliebsame Szenen etwas schneller nur überflogen habe. Auch konnte ich mit dieser Beziehung oder Freundschaft zwischen Kvothe und Denna nicht so viel anfangen. Ich finde es eher schade, wie sich Kvothe bei ihr immer verhält, dass er auf Zehenspitzen um sie herumläuft und nie etwas sagt. Das ist nach 3 Bänden wirklich ermüdend. Dafür konnten mich seine restlichen Freunde total entschädigen, die ich alle sooo toll finde, besonders Sim oder Auri und sogar seinen Meister Elodin! *lol* Das Ende vom dritten Teil – bevor der laaaaang erwartete letzte Teil kommt ^^ – ist mir leider etwas zu traurig, düster und viel zu offen – daher hat mich das Ende auch etwas zu unbefriedigt zurückgelassen. Ich will wissen, was da alles passiert ist, wodurch er so geworden ist. *aaah* Ich hoffe ja eigentlich, dass Rothfuss auch noch mehr in der Gegenwart schreibt, damit Kvothe ein schöneres Ende bekommt, als jenes, das wir jetzt haben: voller Depression, Düsternis und seinen erloschenen Funken. Einge trostlose Gegenwart, in der er sich schon längst aufgegeben hat. *seufz* Aber ich weiß nicht, wie sich das alles im letzten Band ausgehen soll, wenn noch in der Vergangenheit so viel offen und nicht erzählt worden ist. Hach hach hach, schreib schnell lieber Herr Rothfuss oder hör auf es 500x zu verbessern und zu ändern. :p Wir wollen es lesen – besser früher, als später *g*

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  • [Rezension] Patrick Rothfuss - Die Furcht des Weisen 2

    Die Furcht des Weisen Band 2
    Chibi-Chan

    Chibi-Chan

    06. April 2015 um 20:57

    Meine Meinung Allgemein Im englischen ist der erste Teil der Könisgmörder Chronik ein Buch und wurde im deutschen zweigespalten. Somit geht der erste Band nahtlos in den zweiten über. Nach den Abenteuern mit den Banditen gelangt Kvothe in das mystische Reich der Fae. Es fiel mir sehr schwer ein Bild von der Fae Felurian zu bekommen. Es soll Unmengen an Loblieder auf sie geben, die alle beschreiben, wie schön sie doch sei. Doch hat ihr Verhalten mir eher ein Bild von einer Art Medusa in den Kopf gezaubert. Während diesem Abenteuer kommen viele Dichtungen von Kvothe und Felurian vor und der Autor schafft es spielend zwischen normaler Sprache und Dichtungen zu wechseln. Nach diesen neuen Erfahrungen kehrt er in das Reich von einem Mitreisenden ein. Die sogenannten "Adem" sind ein spezielles Volk, mit einer speziellen Sprache und speziellen Gesten und Bewegungen. Kvothe lernt viel davon und durch die ausführliche Beschreibung des Autors hat man das Gefühl selber mitzulernen und man entwickelt automatisch ein Gefühl dafür, wann Kvothe sich richtig und wann falsch verhält. Kvothe verlässt das Reich der Adem und kehrt zurück. Ab da fängt das Buch an die Spannung zu verlieren und auf den letzten hundert Seiten pendelt sich sein Alltagsleben wieder ein. Zwar fädelt der Autor hier und da einige Anekdoten ein und lockert die Situationen auf, doch kommt der Spannungsbogen nicht erneut. Für ein Ende sehr ernüchternd. Auch vom letzten Kapitel hätte ich mir weitaus mehr versprochen. Der Autor versucht auf den nächsten Band einzuheizen, doch gelingt ihm das kaum. Das Ende ist nichts Halbes und nichts Ganzes. Es erweckt zwar Neugier, doch sind die Informationen so schwammig, dass man nicht unbedingt zum nächsten Band greifen würde. Auch hat mir etwas ganz wichtiges gefehlt: Die Hauptstory. Bisher dachte ich immer, dass es darum geht, dass Kvothe die Mörder seiner Familie findet, doch gibt es kaum Informationen über diese. Und auch in diesem Buch erfährt er kaum Neues und sucht auch nicht sehr intensiv. Er fragt ein paar wenige Personen nach Geschichten und Erfahrungen, aber das war es auf 500 Seiten auch. Die "Zwischenspiele" bekommen gegen Ende des Buches nun auch mehr Bedeutung, denn wie es scheint, ist die Gegenwart mit seiner Vergangenheit stark verknüpft. Charaktere Wie schon im ersten Teil gefällt es mir sehr gut, dass Kvothe nicht ein typisches Heldenleben führt. Seine Erfolge fliegen ihm nicht einfach entgegen, er arbeitet sehr hart an Ihnen. Und trotz seiner vielen Mühe erlebt er oft sehr große Rückschläge. Sein Gedächtnis ist zwar sehr gut, doch erscheint mir das ab und zu sehr übertrieben.Für sein Alter ist er durch seine Erfahrungen schon sehr weit, doch hin und wieder merkt man doch, dass er nicht der allwissende, weise, alte Mann ist. Das hat mir gut gefallen. Über andere erfährt man wie immer nicht viel. Jedoch reist Kvothe auch sehr viel und was soll man auf kurze Zeit schon viel über andere lernen? Da das Buch aus der Sicht Kvothes geschrieben ist, finde ich es aber realistisch, dass man nur mitbekommt, was er wirklich durch das Verhalten anderer analysieren kann. Schreibstil & Sichtweise Patrick Rothfuss legt einen sehr ausführlichen Schreibstil an den Tag, wodurch viele Abenteuer eine Menge Spannung bekommen. Allerdings ziehen sich somit die langweiligen Passagen auch stark. Die Welt um Kvothe herum ist erfunden, doch durch viel Logik lässt der Autor sie oft real wirken. Doch auch der Humor kommt hier nicht zu kurz. Nicht an wenigen Stellen konnte ich mir ein Lachen und schmunzeln nicht verkneifen. Geschrieben wurde aus der Sicht von Kvothe. Also in der Ich-Perspektive. Die Zwischenspiele jedoch sind allüberblickend geschrieben. Cover & Titel Das Cover finde ich farblich schön gestaltet. Es soll vermutlich Kvothe darstellen, der wie immer umher reist. Den Titel finde ich auch passend gewählt, da die "Furcht des Weisen" in diesem Band ein wenig klarer wird. Zitat " 'Wenn ich je einen Menschen kennen gelernt habe, auf dessen Herz kein Schatten lag, war das gewiss ein Kind, das noch nicht sprechen konnte.' " - Seite 270/271 Fazit Durch seinen wunderbaren Schreibstil, hat Rothfuss mich das ganze Buch über fesseln können, doch hat das Ende zu wenig Power gehabt... Wenn man es überhaupt Power nennen kann. Es war langweilig und hat mich nicht auf den Nachfolger einstimmen können. Trotz diesem Punkt liebe ich die Ideen des Autors sehr und mir gefallen die Gedankengänge sehr gut.

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  • Der (bisher) beste Teil!

    Die Furcht des Weisen Band 2
    Dragonfighter

    Dragonfighter

    19. February 2015 um 19:19

    Soo, der (bisher) letzte Band um den Magier Kvothe! Kvothe ist nach der Begnung mit den Räubern schwer erschöpft, doch er erholt sich rasch. Auf dem Rückweg trifft die kleine Gruppe um ihn auf Felurian, eine wunderschöne Fae, deretwegen er sich von den anderen trennt. Im Feenreich verbringt er sehr viel Zeit mit ihr, doch nur mit  einer List kann er sie wieder verlassen. Doch er begegnet auch dem Cthaeh, einer uralten und bösartigen Wesenheit, die Zweifel sät... Zurück in der Zivilisierten Welt, trifft er auf seine Gefährten und folgt dem Adem Tempi. Eine lange Ausbildung lehrt ihn etwas mehr Einsicht und Toleranz, und auch die Kunst des Schwertes. Doch sein Rückweg wird nicht so angenehm wie er denkt und auch am Hof des Maer erwartet ihn eine Enttäuschung... Jaaa und Neeeiin! Ich habe die ganze Reihe durchgelesen, am Stück, und bin begeistert, doch jetzt muss ich ewig auf den nächsten und letzten Teil warten! Wie ich das hasse. Kvothe verändert sich, doch nicht jede Veränderung ist zum Guten. Zwar behält er seine grundlegenden Wesenszüge, seine Gerechtigkeit und Ehrlichkeit,  doch mit seinen Schwertkünsten wird ihm Macht verliehen, die er meiner Meinung nach noch nicht recht zu nutzen vermag. Zwar konnte ich ihn bei einer ganz bestimmten Handlung verstehen, und doch war sein Ausbruch zu erschreckend und birgt Eigenschaften Kvothes, die lieber verborgen geblieben wären. Die Fae ist für den Leser genausowenig zu durchschauen wie für Kvothe. Mit einer unbeschreiblichen Wirkung auf Männner zieht sie Kvothe in den Bann, doch sie hat auch eine verletzliche Seite, die jedoch vor allem vor Kvothes Abreise zum Vorschein kommt. Für mich war sie ein Charakter, den man nicht mehr vergisst, dochkeoner für den ich besondere Sympahien hege. Tempi hingegen war witzig, ganz ab vom Namen. Sehr loyal seinem Volk gegenüber,  steht er im Zwiespalt: Kvothe oder die Adem. Die Adem sind ein sehr interessantes Volk. Lernt man bereits ihr Schweigen und die nicht vorhandene Mimik kennen, so gelangt man mit Kvothe nun hinter ihr Kultur, die oft weise, manchmal aber auch, nun ja, sehr uneinsichtig ist. Gerade Kvpthe wird als Barbar gesehen und nicht wirklich akzeptiert, doch einige weiß er von sich zu überzeugen, so auch Vashet, seiner sehr rabiate Meisterin. Sie gefiel mir gut, erschreckte mich oft aber auch mit ihren kulturellen Eigenheiten. Sowohl seine Erlebnisse bei Felurian als auch bei den Adem bringen Kvothe, wie von Elodin gehofft, der Namenskunde näher. Doch auf dem Rückweg begegnet er verkleideten Edema Ruh, und das ist der Moment, in dem Kvothe geradezu wahnsinnig wird. Doch er berapppelt sich, allerdings bringt ihn das Ganze in weitere Scherereien, die ich jedoch nicht schildere. Eins sei versichert, Kvothe kämpft weiterhin mit vielen Vorurteilen, die in Rothfuss' konzipierter Welt sehr authentisch geschildert werden, ebenso wie Machtspielchen. An der Uni schließlich muss er sich ausnahmsweise nicht mehr um Geld sorgen, denn auf gewitzte Weise hat er vorgesorgt. Zugleich denken Bast und der Chronist über das Schicksal nach, und Bast bleibt weiterhin sehr rätselhaft,  wird jedoch auch zunehmend unleidlich und erschreckend. Gerade die Zwischensequenzen sind genial! Die und Szenen mit Bäumen, ja, Bäume, richtig gelesen, sind richtig gut und gefielen mir am Besten. Was was heißen will, denn mir gefiel eigentlich alles:) Ich behaupte nicht, dass Rothfuss das Rad neu erfindet, aber seine Umsetzung ist klasse, und einige Einfälle sind mir so noch nicht begegnet,  andere natürlich schon. Ich fand's klasse und freue mich total auf "Die steinernen Türen", bis dahin lese ich mir ein paar Theorien durch :-D

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  • Der fantastische Kvothe

    Die Furcht des Weisen Band 2
    Thrill

    Thrill

    09. October 2014 um 19:06

    Am zweiten Tag der Königsmörder-Chronik trifft Kvothe auf Felurian. Felurian ist ein bezauberndes,unwiderstehliches Feenwesen welches aber sehr gefährlich ist. Und tatsächlich, auch Kvote kann ihr nicht widerstehen und folgt ihr in ihr Reich. Dort verbringt er lange Zeit und kann ihr nur durch eine List entkommen. Auf dem Heimweg zum Maer besucht er noch die hohe Schule der Adem und erlernt dort deren Lethani und die Kunst des Kämpfens. Natürlich gibt es auch ein Widersehen mit Denna bevor er letztendlich wieder heimkehrt an die Universität. Eine nach wie vor gute Story, die nie den Faden verliert aber manchmal bedächtig und leise vor sich hinplätschert. Der Part um Felurian hätte meines Erachtens kürzer sein dürfen und das ständige aufwärmen der Liebesgeschichte und dann wieder doch nicht Liebesgeschichte um Denna nervt einfach. Mir ist Denna unsympathisch! Dafür hat mir die Story um die Adem sehr gut gefallen! Die Ideen die hinter dem Buch liegen bringen mich immer wieder zum Staunen und sind so logisch erklärt, dass man versucht ist sie zu glauben. Ich freu mich auf den nächsten Band!

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