Patrick Rothfuss The Slow Regard of Silent Things

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Inhaltsangabe zu „The Slow Regard of Silent Things“ von Patrick Rothfuss

The University, a renowned bastion of knowledge, attracts the brightest minds to unravel the mysteries of enlightened sciences like artificing and alchemy. Yet deep below its bustling halls lies a complex and cavernous maze of abandoned rooms and ancient passageways - and in the heart of it all lives Auri. Formerly a student at the University, now Auri spends her days tending the world around her. She has learned that some mysteries are best left settled and safe. No longer fooled by the sharp rationality so treasured by the University, Auri sees beyond the surface of things, into subtle dangers and hidden names. At once joyous and haunting, THE SLOW REGARD OF SILENT THINGS is a rich, atmospheric and lyrical tale, featuring one of the most beloved characters from Rothfuss' acclaimed fantasy series. (Quelle:'E-Buch Text/28.10.2014')

Wunderschöne, fesselnde Geschichte, ganz weit weg von Mainstream und Altbekanntem.

— vk_tairen

Die Welt von Auri wunderbar poetisch beschrieben.

— sar89

Eine wunderschön gestaltete Nebengeschichte. Besonders und nicht für jeden, fesselt den angesprochenen Leser aber umso mehr.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Auri's Welt ist fantastisch, düster und außergewöhnlich, wie der Stil der Geschichte

    The Slow Regard of Silent Things

    vk_tairen

    05. September 2016 um 21:56

    Zum ersten: Ich liebe die beiden Bände der Kingkiller-Chronicles und die Geschichte um Kvothe, daher war diese kleine Novelle ein herrlicher Ausflug zurück in diese Welt, während ich auf den dritten Band warte. Zum zweiten: Diese Geschichte ist so ganz und gar nicht, wie andere Geschichten. Es geht genau um eine Person: Nämlich Auri. Und Auri ist alleine. Aber auch wieder nicht. Denn sie sieht die Welt und das „Underthing“, wie sie den Untergrund unter der Universität nennt, anders als andere. Sie kann den Dingen Namen geben und sie in Ordnung bringen. Da ist keine weitere Person. Kein Dialog. Keine Action. Keine Kämpfe. Im eigentlichen und streng genommenen Sinn keine Spannung. Und doch fesselt die Geschichte um Auri. Man folgt ihr durch ihre dunkle, mehr oder weniger geordnete Welt. Ist in ihrem Kopf und erlebt mit, wie sie nach Dingen taucht, den richtigen Platz sucht, Ordnung herstellt, Seife macht. Dabei wird eines ganz klar (was bereits in den Kingkiller Chronicles deutlich wurde und warum man Auri vielleicht auch so ins Herz schloss): Sie ist nicht ganz vollständig. Sie ist ein gebrochenes, kleines Wesen. Aber gleichzeitig ist sie gut und süß und mutig und ihre Gedankenwelt ist erfrischend anders. Zum dritten: Die Geschichte wird im Englischen vom Autor selbst gelesen. Diesen Umstand fand ich sehr spannend. Dabei macht er die Sache sehr gut. Er ist gut verständlich und kennt seine Geschichte wohl am besten. Der Ton, die Stimmung – es hat alles gepasst und machte das kleine „Abenteuer“ mit Auri sehr ergreifend und einnehmend. Warnung: Nein, das ist nicht die übliche Geschichte. Sie tut nichts, was Geschichten tun. Und dennoch kann ich sie jedem ans Herz legen. Denn sie ist spannend – auf ihre Weise. Sie ist ergreifend – auf ihre Weise. Und sie fesselt – auch auf ihre eigene Weise. Ein Versuch ist es wert. Vielleicht lasst ihr euch ja so verzaubern wie ich?  

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  • Nichts für jeden - doch wer es mag, wird es lieben!

    The Slow Regard of Silent Things

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. July 2015 um 18:48

    Patrick Rothfuss legt nach zwei riesigen Fantasy-Büchern, die doch mehr oder weniger den Regeln folgen, einfach mal etwas ganz anderes vor.  Ein Buch über sieben Tage, doch wenn diese von einer schüchternen und doch nachdenklichen und so speziellen Person wie Auri erzählt werden, die er hier zu seiner Protagonistin macht, bekommen diese Tage auf einmal eine tiefere Bedeutung. Auri und ihre Art zu denken sind nicht einfach zu durchblicken und zu lesen, selbst der Autor schreibt im Nachwort, dass dieses Buch wirklich nicht für jeden ist. Gleichzeitig war es ihm offenbar ein Anliegen, diese Geschichte zu schreiben, und nur als externes Projekt betrachtet, bekommt dieses Buch die Art von Betrachtung, die ihm zusteht. Dieses Buch ist wirklich nicht für jeden, die Gedankengänge springen so schnell hin und her wie Auri auf der Flucht, und hier und da wird etwas unglaublich wichtig, dass manchen Leser nur noch irritieren wird.  Doch wer sich darauf einlässt, den roten Faden vielleicht auch mal ein kleines bisschen loszulassen und allein weiterzugehen, wird ein Wunderwerk an Erkenntnissen über die Welt finden, und an Beschreibungen über winzige Dinge, die so oft in Büchern der "Handlung im Großen und Ganzen" zum Opfer fallen. Wer das Buch auf den ersten Seiten mag, weiterhin faszinierend findet und nicht frustriert ist, der sollte es weiterlesen, jeder andere wird keine Freude mehr daran finden. Mir hat das Buch sehr gefallen. Ich habe es nur einmal aus der Hand gelegt, bis ich es beendet hatte. Danach saß ich eine Weile da und betrachtete das Buch. Denn zu einem Teil ist es ja doch ein Kunstwerk.

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  • Leserunde zu "KALYPTO - Die Herren der Wälder" von Tom Jacuba

    KALYPTO - Die Herren der Wälder

    TomJacuba

    Hallo, Ihr Leseratten und Leserättinnen – ich lade Euch ein auf eine Leserunde zu meinem Buch „Kalypto – Die Herren der Wälder“. Ab sofort könnt Ihr Euch bewerben. Die Kalypto-Trilogie erzählt die Geschichte des Waldmanns Lasnic, der Königin Ayrin und der Magierin Catolis. In ihr kommt kein einziger Ork vor, meines Wissens auch kein Troll. Und Elfen? Vielleicht, aber dann heißen sie nicht so. Magier dagegen gibt es gleich einige Tausend. Allerdings schlafen die meisten. Noch. Doch fünf sind bereits wach und aktiv, auch wenn Ihr in Band 1 nur zwei von ihnen näher kennenlernt – falls Ihr mitlest. Von einem der beiden würdet ihr in diesem Fall erst gegen Ende des Buches erfahren, dass er ein Magier ist. Mit anderen Worten: „Kalypto“ hat nicht übermäßig viel mit tolkienscher Fantasy zu tun (auch wenn der Roman unter „High Fantasy“ eingeordnet wird). Ich liebe Tolkien (er ist mein erster Lehrer), erzähle aber keine Geschichten, in denen es von Orks, Trollen und Elfen nur so wimmelt. Das konnte er, das können andere besser. Das nur für Euch zur Entscheidungsfindung. Im Mittelpunkt meiner Geschichte steht Lasnic, der Waldmann. Der Tag seiner Geburt ist fast schon sein Todestag. Gefährlich verlaufen auch seine Kindheit und Jugend, doch die Wolkengötter und der Große Waldgeist scheinen ihn zu lieben – Lasnic wächst zu einem starken Jäger heran und lernt, sich seiner Haut zu wehren. Darin sind sie wirklich gut, die Waldstämme seiner Heimat, den Flusswäldern am Mündungsdelta des Stromes Stomm. Seit Generationen müssen die zähen Waldbewohner dort ihr Dasein der Wildnis und den jährlichen Hochwassern abtrotzen. Aus solchem Holz ist auch Lasnic geschnitzt: Nichts für einen Waldmann, denkt er, als er nach dem ersten Viertel des Romans seekrank über der Reling eines Schiffes hängt und kotzt; oder als er später, an eine Kerkerwand gekettet, Ratten und Spinnen um ihre Freiheit beneidet. Schwankender Boden, miefige Enge, eiserne Ketten – nichts für Lasnic, den Waldmann, der die Freiheit braucht, wie die Luft zum Atmen, der nicht leben kann ohne das Rauschen des Blätterdaches und das Gurgeln des Stromes. Aus seinen wilden Flusswäldern verschlägt es ihn ins Hochgebirge jenseits des Großen Ozeans. Dort regiert die Königin Ayrin über die sieben Bergstädte des Reiches Garona, und mein Waldmann bekommt es mit einer Macht zu tun, gegen die weder Jagdbogen noch Lanze helfen: mit der Liebe. Ayrin ist eine stolze Aristokratin, und weil in ihrem Reich die Frauen das Sagen haben, gerät der raubeinige Lasnic erst einmal so richtig unter die Räder. Und sieht sich bald einer zweiten Macht gegenüber, gegen die herkömmliche Waffen nicht helfen: der Magie. Mit einem Heer braunhäutiger kleiner Krieger überfällt nämlich die Magierin Catolis das Bergreich von Garona, und Lasnic und die stolze Ayrin müssen bitteren Tatsachen ins Auge sehen: Ein Clan von Magiern will die mächtigsten Völker der bekannten Welt in blutige Kämpfe verstricken. Vor Jahrtausenden, als Katastrophen die Erdoberfläche verwüsteten, flohen die Magier von Kalypto in eine unterirdische Höhle und versetzten sich in einen magischen Schlaf. Nun ist die Zeit reif, wieder zu erwachen und das Zweite Reich von Kalypto zu errichten. Catolis und drei Gefährten verlassen die magische Schlafstätte und machen sich auf die Suche nach einem Volk, das würdig und stark genug ist, Kalypto zu dienen. Ein Wettstreit skrupelloser Magier entbrennt, und Lasnic muss erkennen, dass auch seine Waldstämme längst zum Spielball von Kalypto geworden sind. Soweit zu der Geschichte, die Euch erwartet. Noch ein paar Worte zu mir, dem Autor: Unter meinem Klarnamen Thomas Ziebula habe ich historische Romane, Kinderbücher und eine Satirensammlung veröffentlicht, unter dem Pseudonym Jo Zybell, Fantasy- und SF-Romane. „Kalypto – Die Herren der Wälder“ ist mein erster Roman, der unter meinem neuen Pseudonym Tom Jacuba erscheint. Leseproben gibt es auf meiner Homepage: http://www.tom-jacuba.de/ unter dem Link: http://www.thomas-ziebula.de/kalypto-i-leseprobe/ und auf Amazon: http://www.amazon.de/KALYPTO-Herren-W%C3%A4lder-Roman-Band/dp/3404207912/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1429015482&sr=1-1&keywords=tom+jacuba Wenn Ihr nach diesem ersten Eindruck von meiner Geschichte immer noch mitlesen wollt, bewerbt Euch bitte bis Sonntag, 17. Mai, 24 Uhr. Bastei-Lübbe hat 25 Freiexemplare zur Verfügung gestellt. Die werde ich unter allen verlosen, die sich nach dieser Vorstellung für mein Buch erwärmen können und auf dieser Plattform melden. Ich will noch zwei Bitten aussprechen: Bitte bewerbt Euch nur, wenn Ihr ernsthaft an der Leserunde teilnehmen wollt. Natürlich kann immer etwas dazwischen kommen, das Leben ist nun einmal so; dann erscheint die Rezension halt ein paar Monate später als geplant. Und zweitens: Ich wünsche mir Rezensionen von Euch, die Ihr auch außerhalb der Lovelybooks-Plattform veröffentlicht (Amazon, buch.de, Magazine, Buchblogs, die üblichen Verdächtigen eben.). Ich selbst habe mir vorgenommen, mindestens ein Mal in der Woche in die Leserunde hinein zu schauen, um Eure Fragen zu beantworten und mit Euch zu diskutieren. Und jetzt freue ich mich auf Nachrichten von Euch.  

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  • Schwierig zu bewerten

    The Slow Regard of Silent Things

    JuliaO

    11. April 2015 um 19:00

    Mir persönlich hat "The slow regard of silent things" wirklich wahnsinnig gut gefallen. Aber es ist in keinster Weise vergleichbar mit den Kingkiller Büchern! Hier geht es NUR um Auri. Wir verbringen eine Woche mit ihr im Underthing, und sehen womit sie ihre Tage füllt. Am ehesten kann man dieses Buch als "poetische Charakterstudie" bezeichnen. Denn wirklich passieren tut in diesem Buch nichts. Auri läuft durch das Underthing und sucht für diverse Gegenstände den richtigen Platz. Warum also 5 Sterne? Erstens finde ich den Einblick in Auris Geist sehr interessant! Auch wenn man nicht erfährt wie sie dort eigentlich hin kam, so lernt man sie und ihre Denkweise viel besser kennen. Zweitens ist die Sprache - ein Traum! Rothfuss Schreibstil ist einfach nur ein wahrer Genuß. Und drittens fand ich das Underthing schon spannend als wir es mit Kvothe kurz erkunden konnten - und hier sehen wir noch viel mehr von dieser versteckten Welt.  Wer auf mehr Abenteuer oder eine Fortsetzung der Kingkiller Bücher wartet ist hier komplett falsch. Wer aber eine Woche mit Auri verbringen möchte, dem sei das Buch wärmstens ans Herz gelegt!

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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    • 734
  • Wonderful

    The Slow Regard of Silent Things

    Winterwish

    21. March 2015 um 19:47

    Dear Pat Rothfuss, thank you. Thank you so much for this story. I have to admit, I was afraid I wouldn't like it, especially after all the warnings and foreshadowing regarding it was nothing like TNotW or TWMF. Please excuse my doubting. I had not expected to be able to like Auri even more than I already did. But now I do. Her story is so sweet and heartbreaking it's hard to bear and yet I wish the story wouldn't have ended. "This story is for all the slightly broken people out there. I am one of you. You are not alone. You are all beautiful to me." Your postface made me cry. It made me sad and happy, like this whole story. Thank you so much for sharing it.

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  • Langsame Aufmerksamkeit stiller Dinge

    The Slow Regard of Silent Things

    Dornroeschen

    05. January 2015 um 16:52

    "The slow regard of silent things" von Patrick Rothfuss ist eine kurze Geschichte über Auri, einer junge Frau, der man in Patrick Rothfuss Kingkiller-Chronik begegnet und die im "Underthing", den Katakomben unterhalb der Universität lebt.  Der Autor warnt im Vorwort und auch Nachwort darüber dass dies keine normale Geschichte ist und nur dazu da ist um Auris Welt und Auris Denk-und Sichtweise besser kennen zulernen. Es gibt keinerlei Handlungen oder Interaktionen. Das Buch erzählt von Auris Alltag und Sichtweise, was sie fühlt, denkt und tut. Man sympathisiert schnell mit ihr. Auri ist ein gebrochenes, einsames, aber dennoch auf ihre Art zufriedenes Mädchen mit allerlei zwanghaften Neurosen und autistischen Zügen, die ihre eigene Welt erschaffen hat um überleben und leben zu können. Die Geschichte ist kurz (150 Seiten in relativ großer Schrift) und erzählt Auris Leben über sieben Tage hinweg, während sie darauf wartet das Kvothe (Annahme, namentlich wird er nie erwähnt) kommt und sie für ihn ein geeignetes Geschenk versucht zu findet. Auri behandelt Gegenstände wie lebendige fühlende Wesen und verbringt viel Zeit damit diese immer wieder neu zu arrangieren, bis alles auf seinem perfekten Platz steht. Obwohl fast nichts in dem Buch passiert, liest sich das Buch leicht und spannend. Das Buch ist schön geschrieben und auf eine Art traurig-schön und tragisch. Man lernt auf jeden Fall einen der Charaktere aus Temerant besser zu verstehen. Für Liebhaber der Kingkiller-Chronik definitiv empfehlenswert, wenn man weiß worauf man sich einlässt. Das ganze Buch ist übrigens begleitet von sehr schönen Zeichnungen, die einem helfen sich Auris Welt besser vorstellen zu können (add on: einige Vokabeln im Englischen erklären sich durch die Bilder von selbst - durch die vielen Gegenstände, liest es sich manchmal nicht so flüssig auf englisch.)

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