Die Geschichte von Herrn Sommer

Die Geschichte von Herrn Sommer
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Eine nette Erzählung!

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Eine tragikomische Novelle

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Inhaltsangabe zu "Die Geschichte von Herrn Sommer"

Herr Sommer läuft stumm, im Tempo eines Gehetzten, mit seinem leeren Rucksack und dem langen, merkwürdigen Spazierstock von Dorf zu Dorf, geistert durch die Landschaft und durch die Tag- und Alpträume eines kleinen Jungen. Erst als der kleine Junge schon nicht mehr auf Bäume klettert, entschwindet der geheimnisvolle Herr Sommer.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257261301
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:128 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:29.06.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 28.03.2006 bei Diogenes erschienen.

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    Klusis avatar
    Klusivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tragikomische Novelle
    Die Geschichte von Herrn Sommer

    Vorweg muss ich sagen, dass Süskinds einziger Roman „Das Parfum“ zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Daher war ich neugierig, was der Autor sonst noch geschrieben hat. „Die Geschichte von Herrn Sommer“ ist ca. sechs Jahre nach „Das Parfum“ entstanden. Es ist eine Novelle in einem eher schmalen Büchlein mit ca. 130 Seiten. Der Text ist relativ groß und übersichtlich gedruckt, und dazwischen sind zahlreiche Illustrationen des Zeichners Jean-Jacques Sempé zu finden. Die Aufmachung des Buches ist insgesamt sehr schön und liebevoll gestaltet.

    Die Novelle erzählt in erster Linie die Geschichte eines kleinen Jungen. Herr Sommer, dem das Buch seinen Titel verdankt, ist eigentlich eher eine Randfigur, zumindest was die Handlung betrifft, und doch ist seine Rolle in der Geschichte von großer Bedeutung. Von klein auf beobachtet der Ich-Erzähler Herrn Sommer, diesen rast- und ruhelosen Geist, der ständig zu Fuß unterwegs ist und sich von nichts und niemandem aufhalten lässt. Die Erwachsenen schwingen kluge Reden, und jeder hat so seine eigene Ansicht dazu, was wohl Herrn Sommer antreibt. Die fremdartigen Begriffe, die bei solchen Unterhaltungen fallen, wenn beispielsweise der Vater des Erzählers der Meinung ist, Herr Sommer möge es wohl nicht, wenn man in Stereotypen zu ihm spricht, während die Mutter zu der Vermutung neigt, der arme Mann könne unter Klaustrophobie leiden, rauben dem Jungen den Nachtschlaf und bescheren ihm wilde Träume.
    Dabei hat der junge Mann ganz andere Probleme, so dass er sich gedanklich nicht ausgiebiger mit Herrn Sommer befassen kann, denn der Ich-Erzähler erlebt die erste Liebe, er klettert auf Bäume und lernt Fahrrad fahren. Das und seine Erlebnisse mit seiner Klavierlehrerin, die für ein Kind wohl der reine Horror sein mussten, sind sehr lebendig und bildhaft beschrieben. Bei diesen Ausführungen war für mich die Faszination zu spüren, die auch „Das Parfum“ auf mich ausübt.
    Dieses Büchlein kommt zwar bei weitem nicht an den oben erwähnten Bestseller des Autors heran, aber es ist auf seine Art sehr schön geschrieben und auf jeden Fall lesenswert.
    Wie gesagt, Herr Sommer ist ständig unterwegs, er ist jedem bekannt, aber keiner kennt ihn dabei wirklich. Obwohl er sich ständig in der Öffentlichkeit bewegt, ist er dabei seltsam anonym; die Menschen nehmen ihn gar nicht richtig wahr, zumindest nicht bewusst. So fällt es auch erst gar niemandem auf, als Herr Sommer verschwunden ist. Nur einer weiß, was wirklich passiert ist: der Ich-Erzähler, aber er schweigt, aus einem besonderen Grund, den er seinen Lesern am Ende anvertraut. Das Buch mutet für mich tragikomisch und auch ein wenig skurril an, wobei dieser Eindruck von Sempés Illustrationen noch unterstrichen wird.

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    JuergenVogels avatar
    JuergenVogelvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Geschichte aus der Kindheit, aber keine Kindergeschichte
    Eine ganz wunderbare Geschichte ...

    ..., in welcher der Autor seinen Erzähler zurück in die Kindheit blicken lässt. Eigentlich will der die Geschichte von Herrn Sommer erzählen, einem merkwürdigen Einzelgänger, der von einer ständigen Unruhe getrieben wird. Schon ganz zu Anfang aber schweift er ab und konfrontiert den Leser mit seinen ganz persönlichen Erlebnissen. Von einer ersten Verliebtheit, über Klavierstunden bei Fräulein Funkel, bis hin zu dem nicht vorhandenen Fernsehapparat im eigenen Zuhause erfährt man amüsant geschilderte Details, von denen viele auch durch liebevolle Zeichnungen von Sempé dargestellt werden. Kurzum, eine sehr gelungene und äußerst kurzweilige Erzählung, die von einer Kindheit berichtet, aber keine Kindergeschichte ist.

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    engineerwifes avatar
    engineerwifevor 3 Jahren
    Ein ganz besonderes Buch ...

    Eine wirklich zauberhafte kleine Geschichte, wunderhübsch unterstrichen durch die tollen Illustrationen von Jean-Jacques Sempé. Sie handelt vom Erwachsenwerden eines Jungen und vom Sterben eines armen, in seinem eigenen Körper gefangenen Mannes, Herrn Sommer.

    So ganz anders als der große Erfolgsroman Das Parfüm handelt es sich hier um ein kleines Zuckerstückchen für zwischendurch. Gut gemacht, Herr Süßkind, mit vielen Lehren für das Leben.

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    dominonas avatar
    dominonavor 4 Jahren
    sehnsüchtig

    Kurz und schmerzlos, eine kleine Geschichte mit einem Jungen und dem wandernden Herr Sommer im Zentrum. Ist es Sehnsucht, die ihn am leben erhält? Diese Novelle ist fast tragisch-komisch und nicht ohne bleibenden Eindruck. Süskind kann auch anders und dennoch bleibt er sich treu.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Eine interessante, witzige, lehrreiche Geschichte. Über das Bestehen und Vergehen, über die Ruhe und Rastlosigkeit.
    "Nirgendwo ist der, der überall ist."

    DIE GESCHICHTE VON HERRN SOMMER, geschrieben von Patrick Süskind, ist eine besondere Geschichte. Sie erzählt mit einer ungewöhnlichen Leichtigkeit, mit Witz und Humor über das Leben, vor allem aber über den seltsamen Mann namens Herr Sommer. Dabei spielt er noch nicht einmal die Hauptrolle in der Geschichte, ist stets im Hintergrund des Ich-Erzählers, der von sich und seinem Leben erzählt und sich des Öfteren fragt: wer ist eigentlich Herr Sommer? Und warum ist er ständig in Wanderschaft?

    Das Buch beginnt mit dem Fliegen: „Zu der Zeit, da ich noch auf Bäume kletterte…“ Früher einmal, vor vielen Jahren und Jahrzehnten, als der Ich-Erzähler noch jung war, nur ein wenig über einen Meter groß maß und Schuhgröße achtundzwanzig hatte, da war er so leicht, dass er fliegen konnte. Vor allem, wenn der Wind aufkam und ihn mit sich riss… doch warum spricht er seitenlang vom Fliegen? Eigentlich will er die Geschichte vom Herrn Sommer erzählen. Also beginnt der Ich-Erzähler, nachdem er so weit abgeschweift ist und über das Fliegen, Galileo Galilei und dessen Fallgesetz gesprochen hat, nochmal von vorn: „Zu der Zeit, da ich noch auf Bäume kletterte…“

    Locker leicht schreibt der Autor über einen kleinen Jungen, der wie alle anderen Kinder im Dorf, zur Schule geht, wie er sich zum ersten Mal verliebt, Fahrrad fahren lernt und Klavierunterricht bekommt. Besonders die Klavierstunden prägen ihn. Jedes Mal, wenn er ein Stück fehlerfrei vorspielt, erhält er von der Mutter der Klavierlehrerin einen Keks. Die Mutter ist eine gebrechliche, alte Frau, die stets in ihrem Sessel sitzt und dem Jungen mit zitternden Fingern einen Keks hinhält, sobald er sich ihr genähert hat. Spielt er jedoch auch nur einen falschen Ton, beginnt die Lehrerin zu schreien und droht ihm: sollte er diesen einen Fehler noch einmal machen, würde er es bitter bereuen. Der Ich-Erzähler, der kleine Junge, eingeschüchtert von seiner tobenden Lehrerin, versucht es noch einmal und konzentriert sich so sehr darauf, den Fehler nicht zu machen, dass er ihn schließlich doch macht…

    Der Druck der Schule wird hier besonders deutlich und zeigt dem Leser, dass man wirklich nur dann lernt, wenn man es freiwillig und gerne macht. Dabei ist der Ich-Erzähler so wissbegierig! Ständig fragt er sich, was es mit Herrn Sommer auf sich hat und warum dieser sich so seltsam verhält. Ob er wohl unter Klaustrophobie leidet? Vielleicht läuft er immer davon, um jemandem aus dem Weg zu gehen? Doch vor wem sollte er davon laufen? Und warum ist er immer so in Eile? Immer, wenn ihn jemand anspricht, redet er so schnell und undeutlich, dass man nur noch Wortfetzen wie „keine Zeit“ versteht, und im nächsten Augenblick ist Herr Sommer schon wieder verschwunden. Mit seinem Verhalten erinnert er so manchen Leser an die heutige Zeit, in der immer mehr Menschen in Arbeitswahn verfallen, ständig in Eile sind und niemals Zeit haben. Schnell und rastlos wie Herr Sommer.

    „Nirgendwo ist der, der überall ist“, lautet ein Zitat von Seneca und beschreibt die Aussage des Buches wohl am besten. Denn obwohl Herr Sommer ständig unterwegs ist, gibt es niemanden, mit dem er in Beziehung steht, niemanden, der ihn zu Hause oder andernorts erwartet. Denn er verweilt nie lange an einem Ort. Aus fehlender Bindungsfähigkeit? Wer weiß…

    „Die Geschichte von Herrn Sommer“ ist also eine wahrlich besondere Geschichte. Eine interessante, witzige, lehrreiche. Über das Bestehen und Vergehen, über die Ruhe und Rastlosigkeit – in einer längst vergangenen Zeit, die übertrumpft wird von der Schnelligkeit der heutigen Zeit. Unterstützt wird der Text mit Bildern von Sempe, einem französischen Zeichner und Karikaturisten, der 2008 mit dem internationalen Kunstpreis „e.o.plauen Preis“ ausgezeichnet wurde. Auch für „Das Geheimnis des Fahrradhändlers“ arbeitete er mit Patrick Süskind zusammen. Dieser ist mit seinem Roman „Das Parfüm“ (1985) weltbekannt geworden.

    Alexa

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    pardens avatar
    pardenvor 5 Jahren
    Zwischen Komik und Sehnsucht...

    ZWISCHEN KOMIK UND SEHNSUCHT...

    Zu der Zeit, als ich noch auf Bäume kletterte, lebte in unserem Dorf ein Mann mit Namen "Herr Sommer". Kein Mensch wusste, wie Herr Sommer mit Vornamen hieß, und kein Mensch wusste auch, ob Herr Sommer einem Beruf nachging.
    Obwohl man über die Sommers und insbesondere über Herrn Sommer so gut wie nichts wusste, kann man doch mit Fug und Recht behaupten, dass es im Umkreis von mindestens sechzig Kilometern um den See herum keinen Menschen gab, Mann, Frau oder Kind - ja nicht einmal einen Hund -, der Herrn Sommer nicht gekannt hätte, denn Herr Sommer war ständig unterwegs. Es mochte schneien oder hageln, es mochte stürmen oder wie aus Kübeln gießen, die Sonne mochte brennen, ein Orkan im Anzug sein, Herr Sommer war auf Wanderschaft...

    Ein wenig verwirrt der Titel des Buches, denn besagter Herr Sommer ist im Grunde eine Randfigur des Geschehens - in dessen Kern steht ein kleiner Junge, der in diesem ländlichen Idyll aufwächst.
    Aus der Erinnerung des inzwischen alt gewordenen Jungen und erzählt aus der Ich-Perspektive werden retrospektiv Episoden aus seiner Kindheit erzählt, mit all ihren sinnlichen Vergnügungen, Verwirrungen und Enttäuschungen. Das Klettern auf Bäume, Radfahren, der schüchterne Versuch, einem Mädchen näher zu kommen und das nahezu traumatische Erlebnis einer Klavierstunde gehören zu den erinnerten Episoden - und bringen einen zum Schmunzeln oder führen zu eigenen Erinnerungen...

    Herr Sommer ist dabei ein allgegenwärtiger, getriebener Mensch, stets hastig mit Hilfe seines Stockes voran eilend, keine Zeit oder Ruhe zu verweilen. Süskinds Erzählstil setzt dabei auf Rätselhaftigkeit und Distanz - so bleibt Herr Sommer bis zum Schluss eine mysteriöse Erscheinung, in seinem immerwährenden Auftauchen fast schon nicht mehr wahrgenommen, und doch eine Tragik, ein unerträgliches Lebensgefühl vermuten lassend, einzig erspürt durch eben diesen kleinen Jungen, der in der Novelle als Erzähler fungiert.
    Die Erzählung selbst erfolgt ebenso hastig wie die Wanderungen des Herrn Sommer - der erste Punkt wird erst auf der dritten Seite gesetzt. Immer wieder schweift der Erzähler in seinen Gedanken ab, lässt sich treiben in seinen Erinnerungen - und komplettiert doch so das Bild seiner Kindheit. Zart und poetisch, gewitzt und komisch, melancholisch und doch mit einer selbstverständlichen Leichtigkeit, so kommt die Erzählung daher.

    Wunderschön illustriert ist der schmale Band durch Zeichnungen von Sempé.

    Ich freue mich, dass mir dieses Kleinod in die Hände gefallen ist...

    Kommentare: 2
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    Morellas avatar
    Morellavor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Geschichte von Herrn Sommer" von Patrick Süskind

    BC-ID: 877-13300238

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    piubellas avatar
    piubellavor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Geschichte von Herrn Sommer" von Patrick Süskind

    Bewertung
    Erzählt wird diese wunderbar leichte, manchmal auch humorvolle Geschichte von einem Erwachsenen, der Rückblick auf sein Leben als kleiner Junge hält.
    Wir begleiten ihn ein Stück auf seinem Weg zum Erwachsenwerden, mit all seinen Höhen und Tiefen und Wünschen.
    Süskind erzählt seicht, sanft und leise, mit dem gleichen Tempo, mit welchen Herr Sommer seine ausgedehnten Wanderschaften unternimmt, rasant und schnell.
    Dabei bleibt die Hintergrundmusik der Geschichte aber tragisch und nachdenklich.

    Und warum das Buch so endet, wie es endet...so tragisch...tja..
    Herr Sommer ist eine Randfigur, ein Synonym.
    Für welches Synonym er steht, dass wird jeder Leser für sich herausfinden müssen.

    Mein Fazit
    Ein absolut lesenswertes Buch. Nicht zu vergleichen mit "das Parfüm".
    Ganz anders, einfach schön!
    Für mich ganz klare 5 Sterne!

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Geschichte von Herrn Sommer" von Patrick Süskind

    Herr Sommer ist ein eigenartiger Kauz, so weiß der junge Ich-Erzähler noch aus seiner Kindheit zu berichten. Von früh morgens bis spät abends treibt es ihn von Ort zu Ort, rund um den See. Egal welches Wetter herrscht und selbst bei schlimmsten Hagelsturm tragen ihn seine Füße und scheinen nicht anhalten zu wollen, es sei denn, es geht wirklich nicht anders. Selbst seine Frau, die Zuhause Puppen herstellt, sieht ihn kaum.
    Angeblich leidet er an Klaustrophobie, heißt es im Ort. Dieses "Im-Freien-herumlaufen-müssen" beeindruckt den Erzähler so allgemein, dass sich die wenigen Begegnungen mit diesem kauzigen Dorftbewohner in sein Gehirn eingebrannt haben, auch wenn er damals noch nichtmal Gymnasialschüler war. Als er eines Tages mit seinem Vater bei schlimmstem Hagelschauer im Auto unterwegs ist, bietet sein Vater dem Spaziergänger an, ihn nach Hause zu fahren und wird zunächst knallhart ignoriert. Nachdem er sich aber nicht abwimmeln lassen lässt, erhält er eine Reaktion: "Ja so laßt mich doch endlich in Frieden!" Eine für den Erzähler einprägsame Aussage, an die er sich bei einer schicksalsträchtigen Begegnung im Wald hält.

    "Die Geschichte von Herrn Sommer" ist nach "Das Parfüm" das zweite Werk von Patrik Süskind, welches ich gelesen habe und ich hab jeden einzelnen Satz wirklich genossen. Süskind erzählt mit einer wunderbaren Leichtigkeit, so dass das sicherlich nicht das letzte Werk Süskinds ist, das ich lesen werde.

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    Rosalies avatar
    Rosalievor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Geschichte von Herrn Sommer" von Patrick Süskind

    Eine wunderschöne kleine Geschichte für zwischendurch <3

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