Patrick Salmen , Quichotte null Die letzten werden die ersten sein. Es sei denn, sie sind zu langsam.

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Inhaltsangabe zu „Die letzten werden die ersten sein. Es sei denn, sie sind zu langsam.“ von Patrick Salmen

Absurd-verdrehter Rätselspaß von den Kult-Slam-Poeten Salmen und Quichotte Die bekannten Slam-Poeten Patrick Salmen und Quichotte laden zum kulturellen Rätsel-Soirée ein. Nach dem Erfolg des ersten Rätselbuches „Du kannst alles schaffen, wovon du träumst. Es sei denn, es ist zu schwierig“ legen sie den langersehnten zweiten Band vor. Auch hier gilt es, die Lücken der 111 Rätsel sinngetreu mit den Namen prominenter Persönlichkeiten aus dem Bereich Kunst und Kultur zu füllen. Je nach Assoziationskunst des Ratefuches stellen die Rätsel mal eine kleinere, mal eine größere Herausforderung dar. Aber ein riesen Spaß sind sie immer. Beispiel: „Tja“, sagte der blutrünstige Übeltäter, „gebacken schmeckt mir das nicht. Ein echter Kannibale ____ ____.“ (2 Silben. Lösung: Max Frisch – mag´s frisch)

Ganz witzig. Mehr aber auch nicht.

— Ullarulla
Ullarulla

Zu empfehlen für langweilige Bahnfahrten, um die Zeit mit Spaß zu vertrödeln.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • 111 absurde Rätselgeschichten

    Die letzten werden die ersten sein. Es sei denn, sie sind zu langsam.
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. November 2014 um 18:16

    „Die Letzten werden die Ersten sein. Es sei denn, sie sind zu langsam: 111 absurde Rätselgeschichten – KUNST und Kultur“ – Schon der Titel erscheint einem absurd, die Einleitung verrückt, ganz zu schweigen von den Rätselgeschichten. Quichottes Worte sollen ermutigen, und dann doch wieder nicht: „Du kannst alles schaffen, wovon du träumst. Es sei denn, es ist zu schwierig.“Schwierig ist das Lösen der Rätselgeschichten tatsächlich! Bereits bei der ersten Geschichte bin ich gescheitert – und das bei Schwierigkeitsstufe 1! Wie würde es da erst auf Stufe 5 aussehen oder gar beim „Superrätsel“? Daran wollte ich zunächst gar nicht erst denken. Aber der Weg bis zum Ziel erschien mir fortan sehr steinig. Um euch eine Kostprobe zu geben, hier ein Rätsel für euch: „Dass manche Monate, wie wir sie heute kennen, nach römischen Kaisern oder Göttern benannt wurden, wissen die meisten. Dass dies allerdings auf einem komischen Zufall beruht, blieb lange verschwiegen. Anfangs sollten die Monate nämlich nach speziellen Körperteilen benannt werden. So hieß der September ursprünglich Zeigefinger, der Januar Daumen und der _ _ _.“ Nun liegt es an euch, das Rätsel zu lösen. Als kleine Hilfestellung sei erwähnt, dass es sich bei den Lösungen stets um Namen bekannter Personen aus KUNST und Kultur handelt. Wer einen Hinweis braucht, kann am Ende des Buches nachschlagen. Zu dem oben aufgeführten Rätsel steht der folgende Hinweis: „Politische Schriftstellerin und Juristin.“ Na, kennt ihr schon die Lösung? Dieses Büchlein erfordert Querdenken, etwas Sprachgefühl und ein wenig Allgemeinbildung. Zu empfehlen für langweilige Bahnfahrten, um die Zeit mit Spaß zu vertrödeln. Denn auch wenn man nicht immer gleich auf die Lösung kommt – sobald man sie liest, kommt das nur allzu bekannte „ahhhhh-natürlich-wie logisch-warum-bin-ich-nicht-gleich-darauf-gekommen?“.

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