Patrick Satters

 4 Sterne bei 21 Bewertungen

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Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

 (21)
Erschienen am 22.10.2013

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Rezension zu "Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)" von Patrick Satters

Der Gott des Todes - Auftakt zu einer neuen Fantasy-Trilogie
Bücherwahnsinnvor 4 Jahren

Titel und Cover aber auch der Klappentext haben mich neugierig gemacht und haben mich das Reziex. annehmen lassen. Aber beides finde ich etwas irrenleitend. Weil? Nun, darauf komm ich gleich zu sprechen. Gefallen hat mir das Cover zwar schon, denn es ist mal was anders, aber viel mit dem Buch, finde ich, hat es nicht zu tun, genau so wenig wie der Titel,
Der Schreibstil von Patrick Satters ist eigentlich flüssig zu lesen. Leider sind sogar mir die Schreibfehler aufgefallen, was schon auffällig ist, denn als Legasthenikerin fallen mir viele gar nicht auf, aber hier eben schon. Mich stören die meist gar nicht, einfach weil ich ja selber einige mache. Aber manche waren dann doch ziemliche Schnitzer wo selbst ich ins stocken kam beim lesen. 
Die Geschichte beginnt eigentlich recht interessant und viel versprechend. Wir befinden uns in der Hölle, treffen auf Azur den Todesengel der noch immer Erinnerungen an sein menschliches Leben hat. Er hat Sehnsucht nach seiner Frau und er brüten drüber nach wie er wieder Mensch werden kann. Und ihm kommt auch eine Idee denn er will den Gott des Todes mit einer Wette herausfordern. Um zu beweisen das es klappt zeigte er wie er das bewerkstelligen wollte. Auch da konnte er Kerdis nicht überzeugen doch dieser kam mit ihm mit zum Gott des Todes, einfach weil er wieder mal etwas Unterhaltung brauchte. Und keiner der sich mit diesem Gott anlegt, kommt da wieder lebend raus, weiss Kerdis. 
Doch Azur schafft es, gewinnt die Wette und wird wieder in die Welt der Lebenden verfrachtet. Angekommen beginnt ein interessantes wie auch gefährliches Abenteuer für Azur, denn er muss seine Frau suchen, und dabei trifft er immer wieder auf Schwierigkeiten. 
Und von da an wars für mich dann eigentlich gelaufen. Nach dieser äusserst kurzer Zeit spielt der Gott des Todes und die Unterwelt keine Rolle mehr. Obwohl alles so spannend begannt. Nur schon die Art wie der Gott seine "Opfer" auswählt und wie es dann dazu kommt das die Todesengel den Auftrag ausführen und beenden. Ich will hier gar nicht näher drauf eingehen, nicht zu viel verraten. ;) Ich habe mir halt etwas mehr erhofft, mein Fehler, denn ich hatte schon eine bestimmte Erwartung durch den Titel und das Cover. Dann kam noch dazu das die ganze Geschichte in einer Mittelalterlichen Zeit spielt, was nicht grade meine Epoche ist. Hier ging das das fantastische Element, das magisch mystische fast gänzlich verloren. Hie und da flackert es etwas auf, aber das ist nicht der Rede wert. Was bedeutete das es mir schnell langweilig wurde und mein Interesse Kapitel zu Kapitel zu schwinden begann.
Die Geschichte hat sehr viel Potenzial, viel Luft nach Oben. Leider hat es mich aber nicht so überzeugen können das ich jetzt Lust hätte den 2. und gegebenenfalls den 3. Teil auch noch zu lesen.
Wer also nichts erwartet, oder nicht so genaue Vorstellung hat wie das Buchs ein soll wie ich, dem kann das Buch sicher gut gefallen. Also lasst euch von meiner Meinung nicht abschrecken ;)
Dennoch bedanke ich mich Herzlich bei Patrick Satters für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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BlueLeos avatar

Rezension zu "Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)" von Patrick Satters

Der Gott des Todes von Patrick Satters
BlueLeovor 4 Jahren

Als ein Gott des Todes lebt Azur in der Unterwelt, auf Ewigkeit verbannt und dazu bestimmt Seelen einzusammeln. Doch Azur sträubt sich gegen das ihm auferlegte Schicksal. Tag ein, Tag aus quält ihn eine Erinnerung, die einzige die ihm noch geblieben ist, gefüllt mit vielen Gefühlen, mit purer Liebe zu seiner Frau. Wild entschlossen entscheidet er sich gegen sein Schicksal zu rebellieren und begibt sich auf die Suche, nicht ahnend was für Abenteuer und Gefahren auf ihn warten…

Der Einstieg in das Buch „Der Gott des Todes“ hat mir sehr gut gefallen. Ich brauchte nicht lange, um in das Buch rein zu finden und habe mich an den wirklich bildhaften Beschreibungen der Unterwelt erfreut. Was man jedoch wissen sollte, da es aus dem Klappentext nicht ersichtlich wird: Das Buch spielt nur einen sehr kurzen Teil in der Unterwelt. Den wesentlich größeren Teil verbringt Azur mit seinen Kumpanen auf der Erde, als Mensch.

Die gesamte Geschichte hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Azur gerät immer wieder in brenzlige Situationen, schaffte es aber, sich mit Hilfe von Tricks und Kniffen aus der Gefahrensituation zu bringen. Nach kurzer Zeit hatte ich jedoch das Gefühl immer zu wissen was als nächstes passiert. Azur kommt seinem Ziel drei Schritte näher und geht dann wieder zwei zurück, da er in einer brenzligen und zunächst aussichtslosen Situation steckt. Nach kurzer Überlegung fand er jedoch immer ein Schlupfloch, welches er gekonnt zu nutzen wusste. Mir fehlte nach einiger Zeit einfach die Abwechslung, die das Buch spannend und unvorhersehbar gemacht hätte. So folgte auf Höhepunkte immer ein Tal der Enttäuschung für mich.

Trotz allem war das Buch nicht schlecht. Ich fand es faszinierend was für unterschiedliche Szenarien und auch Handlungsräume sich Patrick Satters ausgedacht hat. Der Inhalt des Buches zeugt auf jeden Fall von viel Herzblut und Mühe und so ist es nicht verwunderlich, dass das Buch trotz der immer wiederkehrenden Abläufe eine gewisse Faszination bei mir auslöste.

Die Charaktere des Buches sind gut gelungen und ich habe hin und wieder geschmunzelt oder auch genervt die Augen verdreht. In vielen Situationen wirkt er wie von einer anderen Welt, als wäre er allen überlegen, in anderen ist er wieder sehr naiv, was nicht wirklich zusammenzupassen scheint. Numenez ist Azurs treuer Begleiter, der für mich eine tragende Rolle in diesem Buch spielt und nicht wegzudenken ist.

Einige kleinere Fehler unterbrechen hin und wieder für kurze Zeit das Lesevergnügen. Das Ende des Buches hat mich dann wieder gepackt und ich wollte wissen, wie es nun überhaupt dazu gekommen ist, dass Azur ein Gott des Todes wurde. Alles in allem ist es ein gutes Buch, das ich persönlich jedoch nur mit 3 Sternen bewerten kann. Durch die fehlende Abwechslung hatte ich im mittleren Teil wirklich Probleme beim Weiterlesen. Wer sich für die Thematik interessiert und für Rätsel zu begeistern ist, wird mit diesem Buch jedoch definitiv seine Freude haben.

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inflagrantibookss avatar

Rezension zu "Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)" von Patrick Satters

Der Gott des Todes vs. meine 5 persönlichen Götter
inflagrantibooksvor 4 Jahren



„Der Gott des Todes“ von Patrick Satters starte mich mit seinem teuflisch roten Cover-Gewand monatelang in meinem eBook Regal an. Es flüsterte meinen Namen, wollte mich zu sich locken, meine Seele in die Unterwelt bringen. Ich ignorierte die Rufe, verbannte die Erinnerung an das Cover aus meinem Kopf. Mir war allerdings nicht klar, dass der Gott des Todes es nicht mag, wenn man nicht nach seinen Regeln spielte und ihn so lange warten lassen würde. Und so schrieb er voller Zorn meinen Namen auf einen Zettel, sandte einen Todesengel in die Welt der Lebenden und holte mich zu sich. 

Ich konnte dem Gott des Todes nicht entkommen. 

So stand ich nun vor ihm, blickte auf seine riesige Gestalt hinauf. Starrte die vielen Arme an, die seitlich an seinem Körper hangen. Ich konnte meine Augen von seinem monströsen Anblick einfach nicht lösen. Welche Pläne hatte er nur mit mir? Die Zeit schien hier anders zu laufen, und so kam es mir wie eine halbe Ewigkeit vor, als er mir dann endlich ein Buch vor die Füße warf. Meine Verwirrung über diese seltsame Verhalten veränderte sich umgehend in eine Erkenntnis, als ich das teuflisch roter Cover wieder erkannte. 
Ich wusste ab diesem Zeitpunkt, was er von mir wollte: 

Es war an der Zeit für die Geschichte von „Der Gott des Todes.“ 


Der Gott des Todes hat die Macht über die gesamte Unterwelt, bezeichnet sich selbst auch als der allmächtigste von allen. Niemand traut sich, wiederstand zu leisten und sich ihm zu widersetzen. Selbst die noch Lebenden in der Menschenwelt haben keine Ahnung, dass nur der eigene Name auf ein Stück Papier dafür sorgt, dass ihr komplettes Leben ausgelöscht werden kann. Und zwar vom Gott des Todes persönlich. Sobald ein Name niedergeschrieben wurde, wandert der Zettel durch die Unterwelt, bis ein Todesengel ihn findet und seine Aufgabe erledigt. 
Es ist beinahe wie eine kleine Postzentrale, nur das die Todesengel anstatt Briefe eben die Seelen einsammeln. Die Todesengeln dort haben keinerlei Erinnerung an ihr altes Leben, wissen aber, dass sie durch Selbstmord starben. Dadurch sind sie nun auf alle Ewigkeiten Verflucht, als Todesengel zu dienen. Sie gehorchen, erledigen für ihn das Seeleneinsammeln. 
Mitten unter ihnen ist Azur – der als einziger das Bedürfnis hat, in sein menschliches Leben zurückzukehren um dort nach seinen Erinnerungen zu suchen. Erscheint doch immer wieder ein kurzer Erinnerungsfetzen von seiner geliebten Frau, die er so stark zu vermissen scheint. Zwecks dieser Liebe lässt er sich dann auf ein tückisches Spiel mit dem Gott des Todes ein und schafft das, was zuvor noch niemand jemals gelang: Er gewann. 

Hierbei muss ich wirklich die Cleverness und Tapferkeit von Azur loben, denn diese rettet ihn in späteren Situationen immer wieder aufs neue. Patrick Satters hat mir und den Menschen in seiner Geschichte durch seine tolle Rätselideen aufgezeigt, dass selbst in einer Welt, wo Geld und Stärke Macht bedeutet, einguter Verstand tausendmal wertvoller ist. Und diesen besitzt der Hauptprotagonist Azur allemal. 

Großes Lob meinerseits, besonders, als ich an späteren Stellen die Befürchtung hatte, dass dieses „austricksen“ langweilig werden könnte. Aber da hatte der Autor immer die richtige Menge eingebracht und verstand es, die Cleverness von Azur auf eine immer neuartigere Weise zur Schau zu stellen. Das ist auch meiner Ansicht nach einer der Dinge, die dieses Buch besonders gemacht haben.
Der Titel und das Cover sind schon mehr als speziell, aber für mich persönlich absolut gelungen und besonders gewesen. 
Vor dem Lesen. 
Denn vor dem Lesen war mir nicht klar, dass der Gott des Todes nur einen sehr kurzen Auftritt zu Beginn hatte und bis zum Ende hin überhaupt nicht mehr erwähnt wird. Das wäre auch gar nicht weiter schlimm, wäre der Titel und das Cover nicht so fokussiert darauf gewesen. Das ist auch ein starker Kritikpunkt meinerseits. Ich habe wirklich etwas teuflisches, spannendes, ja sogar Fantasyhaftes erwartet. 
Aber sobald der Protagonist aus der Unterwelt in die „Menschenwelt“ kommt, schwächelt das mehr ins Mittelalter rüber. 
Und das Magielos. 

Auch wenn die Magie hier und da kurz angedeutet wurde, war sie eher dezentund ich kam mir glatt vor wie in einer „Normalen“ Mittelalter Epoche anstatt einer erfundenen Fantasywelt. Ich muss hier aber auch anbringen, dass es mir persönlich, der eigentlich gar nicht solche Bücher in diesen Welt liest, durchaus gefallen hatte. Mir geht es einzig und alleine um die Irreführung und die Erwartungen die Titel und Cover versprachen und nicht lieferten. Besonders der Gott des Todes hätte hier und da untergemischt werden können. Beispielsweise, wenn Azur der Gefahr des Todes wieder näher kam. (Und das geschah sehr oft. ^^) Aber nichts dergleichen. Keine Erwähnung über sein Leben in der Unterwelt oder eben den Gott des Todes. Ganz zum Schluss kam er wieder zur Sprache, aber das konnte meinen Kritikpunkt leider nicht wieder besänftigen. 


Die Welt, in der die Geschichte spielt und die Azur bereist, war ebenfalls ein absolutes Highlight für mich gewesen. Da Azur seine Erinnerungen wiederfinden muss, bereist er eine Stadt nach der anderen und so konnten meine Augen gemeinsam mit ihm alles zum ersten Mal bestaunen. Wie oben schon erwähnt, bin ich kein Fan solcher mittelalter-Fantasy Welten, aber Patrick Satters hat seineWelt und Städte so unkompliziert und Bildreich dargestellt, dass ich mich einfach von Anfang an wohl darin fühlte. Ohne mich zu mit unnötigen Details zu erschlagen. 

Die Reise im Buch ist lang, und auf dieser Reise durchwandert er jede menge Dörfer, Städte und lernt vor allem die interessantesten Menschen kennen. Jeder von ihnen hat eine kleine Geschichte und Patrick Satters ließ mich als Leser daran teilhaben, was der Glaubwürdigkeit nur noch das i Tüpfelchen aufsetzte. Ich spürte einfach die Liebe, die für die Planung der Reise eingesetzt wurde.


Ich hab so viele Fragen, aber die richten sich weniger an das Buch – denn das hat die offenen Fragen ordentlich gegen Ende beantworten können. Viel mehr richten sich meine Fragen an den Autor. 

Was hat ihn zu solch einen Titel und Cover veranlasst, wenn wie oben schon erwähnt, alles eigentlich nur am Anfang stattfand? 
Denn sobald Azur in der Welt der Lebenden ist, wird die Unterwelt nur noch zum Schluss wieder miteinberufen. Obwohl ich die Geschichte gelungen fand, waren diese Kritikpunkte immer wieder der Grund dafür, dass ich mich etwas vom Autor reingelegt gefühlt hatte. 

Ich frage mich auch noch, während dem rezensieren, wie einem Autor es passieren kann, mitten in Sätzen die Erzählperspektive zu ändern. Da wird aus der Allgemeinen Erzählerperspektive die Ich-Perspektive um in den nächsten Sätzen wieder zur Ich Perspektive zu werden. Und das ununterbrochen. 

Auch der Plot führt wieder zu meinem Kritikpunkt mit dem Cover & Titel zurück: Azurs Ziel im Buch ist das finden seiner Erinnerung und seiner geliebten Frau. Daraufhin begibt er sich auf diese große Reise in dieser fantasyhaften Welt. Genau DARUM geht es HAUPTSÄCHLICH! Der Gott des Todes ist nur ein Nebencharakter, der eigentlich total unwichtig dargestellt wurde, geriet er doch ab der Menschenwelt total in Vergessenheit. Wieso also nicht das Buch äußerlich nicht mehr danach ausrichten? 


Ich bin kein Gott der perfekten Rechtschreibung – allerdings empfinde ich es für wichtig, dass gewisse Dinge bei einem Buch einfach stimmen. Die Rechtschreibung ist dabei nur ein kleiner Teil von unzähligen, wichtigen Details, die einem nicht das Lesen erschweren sollen. Klar können hier und da mal Tippfehler auftauchen – so etwas passiert sogar bei den großen Verlagssbüchern. Man ist schließlich auch nur menschlich. 
Allerdings waren DIESE Fehler hier im Buch wirklich unzumutbar. Der Autor scheint sein Werk von der Ich – zur allgemeinen Erzählerperspektive umgeschrieben zu haben. Und hat dadurch wortwörtlich den Überblick verloren. Auch fehlen Wörter, Buchstaben, falsche Beschreibungen, Anführungszeichen usw. Hier einige Beispiele: 




Das Urteil meiner 5 Götter ist der Ansicht, dass „Der Gott des Todes“ eine abenteuerliche Reise durch eine unkomplizierte Welt verspricht, die mit ihrem Charme und interessanten Charaktere alle 5 Götter locker um seine Städte wickeln konnte. 
Allerdings sind sie der Meinung, dass das Buch nochmal überarbeitet werden sollte – denn in diesem aktuellen Zustand können sie es einfach nicht weiterempfehlen. Auch wenn das Cover top ist, so passt es nicht perfekt zum Gesamtinhalt und täuscht mehr als das es sie zu einem zufriedenen Käufer machen würde. 



Die Fünf Götter haben entschieden: 3 knappe Marken sind es geworden. Es wäre einfach zu schade, wenn sie nur 2 Marken vergeben hätten. Denn auch wenn die Geschichte von den Kritikpunkte hart getroffen wurde, konnten sie erkennen, dass das Buch durch vernichten der Kritik durchaus eine qualitativere Geschichte werden könnte. 


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Gespräche aus der Community

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Patrick_Satterss avatar

Azur wird nach seinem Selbstmord als Todesengel wiedergeboren, dazu verdammt für alle Ewigkeit in den Einöden der Unterwelt die Seelen der Menschen einzusammeln. Fast aller Erinnerungen an sein menschliches Dasein beraubt, ist Azur nur noch eines geblieben: Die Sehnsucht nach seiner geliebten Frau. Um zu ihr zurückzukehren, muss er der Unterwelt entkommen und das Geheimnis seines Selbstmords offenbaren.

Azur begibt sich auf eine Reise voller Mysterien und Gefahren, die ihn mehr kosten könnte, als nur sein Leben.

Der Gott des Todes ist der erste Band der „Reich der Götter“-Trilogie. Ähnlich wie in der Harry Potter Reihe, steht jedes Buch eigenständig für sich und spannt zudem eine große Gesamthandlung weiter.

Leseprobe auf Amazon

Leseprobe auf Neobooks (Längere Leseprobe)


Teilnahmebedingungen:

Ich bin auf der Suche nach 25 interessierten Lesern, die den Roman gerne in einer Leserunde besprechen und anschließend auch rezensieren möchten. Zu gewinnen gibt es den Roman ausschließlich als eBook, in den Formaten mobi, ePub und pdf. An dieser Aktion nehmen auch Blogger teil, die bereits eine Rezensionsexemplar besitzen. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, sollte dies bei dem Thema "Ich möchte mich bewerben" kundtun, andernfalls könnte es passieren, dass ihr übersehen werdet. Solltet ihr keines der Exemplare gewinnen, dürft ihr natürlich auch mit einem gekauften Exemplar an der Leserunde teilnehmen. Ich würde mich darüber im doppelten Sinne freuen, denn wie sagt man so schön? Umso mehr, umso besser! :-)

Über den Autor:

Patrick Satters ist ein deutscher Fantasy Autor und Tagträumer, der den ganzen Tag über sein nächstes Werk nachdenkt. Bereits mit zwölf Jahren begann er mit dem Schreiben und versuchte sich zunächst an Kurzgeschichten, die mit der Zeit zu langen Romanen und Serien heran wuchsen. Seine Geschichten sind inspiriert von J.R.R. Tolkiens epochalen Werken. Besonders die Themen über Götter, Todsünden, sowie die menschliche Psyche beschäftigen ihn. Sein Ziel ist es den Leser mit neuen und interessanten Geschichten zu faszinieren und sie für einen Augenblick in eine andere Welt zu entführen.

Weitere Informationen gibt’s auf dem persönlichen Blog: www.PatrickSatters.Wordpress.com

 

Ich bin gespannt auf Eure Erst-Eindrücke und wünsche allen Teilnehmern viel Glück bei der Auslosung!

Patrick

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