Patrick Satters Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

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Inhaltsangabe zu „Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)“ von Patrick Satters

Azur wird nach seinem Selbstmord als Todesengel wiedergeboren, dazu verdammt für alle Ewigkeit in den Einöden der Unterwelt die Seelen der Menschen einzusammeln. Fast aller Erinnerungen an sein menschliches Dasein beraubt, ist Azur nur noch eines geblieben: Die Sehnsucht nach seiner geliebten Frau. Um zu ihr zurückzukehren, muss er der Unterwelt entkommen und das Geheimnis seines Selbstmords offenbaren. Azur begibt sich auf eine Reise voller Mysterien und Gefahren, die ihn mehr kosten könnte, als nur sein Leben. Der Gott des Todes ist der erste Band der „Reich der Götter“-Trilogie.

Gewaltige Geschichte mit Zukunft!

— zuendegelesen

Anders als gedacht, aber gut. Mir erschlossen sich beim Lesen Welten, die ich vorher nicht kannte!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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  • Der Gott des Todes - Auftakt zu einer neuen Fantasy-Trilogie

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    Bücherwahnsinn

    19. March 2015 um 10:21

    Titel und Cover aber auch der Klappentext haben mich neugierig gemacht und haben mich das Reziex. annehmen lassen. Aber beides finde ich etwas irrenleitend. Weil? Nun, darauf komm ich gleich zu sprechen. Gefallen hat mir das Cover zwar schon, denn es ist mal was anders, aber viel mit dem Buch, finde ich, hat es nicht zu tun, genau so wenig wie der Titel, Der Schreibstil von Patrick Satters ist eigentlich flüssig zu lesen. Leider sind sogar mir die Schreibfehler aufgefallen, was schon auffällig ist, denn als Legasthenikerin fallen mir viele gar nicht auf, aber hier eben schon. Mich stören die meist gar nicht, einfach weil ich ja selber einige mache. Aber manche waren dann doch ziemliche Schnitzer wo selbst ich ins stocken kam beim lesen.  Die Geschichte beginnt eigentlich recht interessant und viel versprechend. Wir befinden uns in der Hölle, treffen auf Azur den Todesengel der noch immer Erinnerungen an sein menschliches Leben hat. Er hat Sehnsucht nach seiner Frau und er brüten drüber nach wie er wieder Mensch werden kann. Und ihm kommt auch eine Idee denn er will den Gott des Todes mit einer Wette herausfordern. Um zu beweisen das es klappt zeigte er wie er das bewerkstelligen wollte. Auch da konnte er Kerdis nicht überzeugen doch dieser kam mit ihm mit zum Gott des Todes, einfach weil er wieder mal etwas Unterhaltung brauchte. Und keiner der sich mit diesem Gott anlegt, kommt da wieder lebend raus, weiss Kerdis.  Doch Azur schafft es, gewinnt die Wette und wird wieder in die Welt der Lebenden verfrachtet. Angekommen beginnt ein interessantes wie auch gefährliches Abenteuer für Azur, denn er muss seine Frau suchen, und dabei trifft er immer wieder auf Schwierigkeiten.  Und von da an wars für mich dann eigentlich gelaufen. Nach dieser äusserst kurzer Zeit spielt der Gott des Todes und die Unterwelt keine Rolle mehr. Obwohl alles so spannend begannt. Nur schon die Art wie der Gott seine "Opfer" auswählt und wie es dann dazu kommt das die Todesengel den Auftrag ausführen und beenden. Ich will hier gar nicht näher drauf eingehen, nicht zu viel verraten. ;) Ich habe mir halt etwas mehr erhofft, mein Fehler, denn ich hatte schon eine bestimmte Erwartung durch den Titel und das Cover. Dann kam noch dazu das die ganze Geschichte in einer Mittelalterlichen Zeit spielt, was nicht grade meine Epoche ist. Hier ging das das fantastische Element, das magisch mystische fast gänzlich verloren. Hie und da flackert es etwas auf, aber das ist nicht der Rede wert. Was bedeutete das es mir schnell langweilig wurde und mein Interesse Kapitel zu Kapitel zu schwinden begann. Die Geschichte hat sehr viel Potenzial, viel Luft nach Oben. Leider hat es mich aber nicht so überzeugen können das ich jetzt Lust hätte den 2. und gegebenenfalls den 3. Teil auch noch zu lesen. Wer also nichts erwartet, oder nicht so genaue Vorstellung hat wie das Buchs ein soll wie ich, dem kann das Buch sicher gut gefallen. Also lasst euch von meiner Meinung nicht abschrecken ;) Dennoch bedanke ich mich Herzlich bei Patrick Satters für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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  • Der Gott des Todes von Patrick Satters

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    BlueLeo

    08. August 2014 um 07:37

    Als ein Gott des Todes lebt Azur in der Unterwelt, auf Ewigkeit verbannt und dazu bestimmt Seelen einzusammeln. Doch Azur sträubt sich gegen das ihm auferlegte Schicksal. Tag ein, Tag aus quält ihn eine Erinnerung, die einzige die ihm noch geblieben ist, gefüllt mit vielen Gefühlen, mit purer Liebe zu seiner Frau. Wild entschlossen entscheidet er sich gegen sein Schicksal zu rebellieren und begibt sich auf die Suche, nicht ahnend was für Abenteuer und Gefahren auf ihn warten… Der Einstieg in das Buch „Der Gott des Todes“ hat mir sehr gut gefallen. Ich brauchte nicht lange, um in das Buch rein zu finden und habe mich an den wirklich bildhaften Beschreibungen der Unterwelt erfreut. Was man jedoch wissen sollte, da es aus dem Klappentext nicht ersichtlich wird: Das Buch spielt nur einen sehr kurzen Teil in der Unterwelt. Den wesentlich größeren Teil verbringt Azur mit seinen Kumpanen auf der Erde, als Mensch. Die gesamte Geschichte hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Azur gerät immer wieder in brenzlige Situationen, schaffte es aber, sich mit Hilfe von Tricks und Kniffen aus der Gefahrensituation zu bringen. Nach kurzer Zeit hatte ich jedoch das Gefühl immer zu wissen was als nächstes passiert. Azur kommt seinem Ziel drei Schritte näher und geht dann wieder zwei zurück, da er in einer brenzligen und zunächst aussichtslosen Situation steckt. Nach kurzer Überlegung fand er jedoch immer ein Schlupfloch, welches er gekonnt zu nutzen wusste. Mir fehlte nach einiger Zeit einfach die Abwechslung, die das Buch spannend und unvorhersehbar gemacht hätte. So folgte auf Höhepunkte immer ein Tal der Enttäuschung für mich. Trotz allem war das Buch nicht schlecht. Ich fand es faszinierend was für unterschiedliche Szenarien und auch Handlungsräume sich Patrick Satters ausgedacht hat. Der Inhalt des Buches zeugt auf jeden Fall von viel Herzblut und Mühe und so ist es nicht verwunderlich, dass das Buch trotz der immer wiederkehrenden Abläufe eine gewisse Faszination bei mir auslöste. Die Charaktere des Buches sind gut gelungen und ich habe hin und wieder geschmunzelt oder auch genervt die Augen verdreht. In vielen Situationen wirkt er wie von einer anderen Welt, als wäre er allen überlegen, in anderen ist er wieder sehr naiv, was nicht wirklich zusammenzupassen scheint. Numenez ist Azurs treuer Begleiter, der für mich eine tragende Rolle in diesem Buch spielt und nicht wegzudenken ist. Einige kleinere Fehler unterbrechen hin und wieder für kurze Zeit das Lesevergnügen. Das Ende des Buches hat mich dann wieder gepackt und ich wollte wissen, wie es nun überhaupt dazu gekommen ist, dass Azur ein Gott des Todes wurde. Alles in allem ist es ein gutes Buch, das ich persönlich jedoch nur mit 3 Sternen bewerten kann. Durch die fehlende Abwechslung hatte ich im mittleren Teil wirklich Probleme beim Weiterlesen. Wer sich für die Thematik interessiert und für Rätsel zu begeistern ist, wird mit diesem Buch jedoch definitiv seine Freude haben.

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  • Der Gott des Todes vs. meine 5 persönlichen Götter

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    inflagrantibooks

    21. May 2014 um 04:13

    „Der Gott des Todes“ von Patrick Satters starte mich mit seinem teuflisch roten Cover-Gewand monatelang in meinem eBook Regal an. Es flüsterte meinen Namen, wollte mich zu sich locken, meine Seele in die Unterwelt bringen. Ich ignorierte die Rufe, verbannte die Erinnerung an das Cover aus meinem Kopf. Mir war allerdings nicht klar, dass der Gott des Todes es nicht mag, wenn man nicht nach seinen Regeln spielte und ihn so lange warten lassen würde. Und so schrieb er voller Zorn meinen Namen auf einen Zettel, sandte einen Todesengel in die Welt der Lebenden und holte mich zu sich.  Ich konnte dem Gott des Todes nicht entkommen.  So stand ich nun vor ihm, blickte auf seine riesige Gestalt hinauf. Starrte die vielen Arme an, die seitlich an seinem Körper hangen. Ich konnte meine Augen von seinem monströsen Anblick einfach nicht lösen. Welche Pläne hatte er nur mit mir? Die Zeit schien hier anders zu laufen, und so kam es mir wie eine halbe Ewigkeit vor, als er mir dann endlich ein Buch vor die Füße warf. Meine Verwirrung über diese seltsame Verhalten veränderte sich umgehend in eine Erkenntnis, als ich das teuflisch roter Cover wieder erkannte.  Ich wusste ab diesem Zeitpunkt, was er von mir wollte:  Es war an der Zeit für die Geschichte von „Der Gott des Todes.“  Der Gott des Todes hat die Macht über die gesamte Unterwelt, bezeichnet sich selbst auch als der allmächtigste von allen. Niemand traut sich, wiederstand zu leisten und sich ihm zu widersetzen. Selbst die noch Lebenden in der Menschenwelt haben keine Ahnung, dass nur der eigene Name auf ein Stück Papier dafür sorgt, dass ihr komplettes Leben ausgelöscht werden kann. Und zwar vom Gott des Todes persönlich. Sobald ein Name niedergeschrieben wurde, wandert der Zettel durch die Unterwelt, bis ein Todesengel ihn findet und seine Aufgabe erledigt.  Es ist beinahe wie eine kleine Postzentrale, nur das die Todesengel anstatt Briefe eben die Seelen einsammeln. Die Todesengeln dort haben keinerlei Erinnerung an ihr altes Leben, wissen aber, dass sie durch Selbstmord starben. Dadurch sind sie nun auf alle Ewigkeiten Verflucht, als Todesengel zu dienen. Sie gehorchen, erledigen für ihn das Seeleneinsammeln.  Mitten unter ihnen ist Azur – der als einziger das Bedürfnis hat, in sein menschliches Leben zurückzukehren um dort nach seinen Erinnerungen zu suchen. Erscheint doch immer wieder ein kurzer Erinnerungsfetzen von seiner geliebten Frau, die er so stark zu vermissen scheint. Zwecks dieser Liebe lässt er sich dann auf ein tückisches Spiel mit dem Gott des Todes ein und schafft das, was zuvor noch niemand jemals gelang: Er gewann.  Hierbei muss ich wirklich die Cleverness und Tapferkeit von Azur loben, denn diese rettet ihn in späteren Situationen immer wieder aufs neue. Patrick Satters hat mir und den Menschen in seiner Geschichte durch seine tolle Rätselideen aufgezeigt, dass selbst in einer Welt, wo Geld und Stärke Macht bedeutet, einguter Verstand tausendmal wertvoller ist. Und diesen besitzt der Hauptprotagonist Azur allemal.  Großes Lob meinerseits, besonders, als ich an späteren Stellen die Befürchtung hatte, dass dieses „austricksen“ langweilig werden könnte. Aber da hatte der Autor immer die richtige Menge eingebracht und verstand es, die Cleverness von Azur auf eine immer neuartigere Weise zur Schau zu stellen. Das ist auch meiner Ansicht nach einer der Dinge, die dieses Buch besonders gemacht haben. Der Titel und das Cover sind schon mehr als speziell, aber für mich persönlich absolut gelungen und besonders gewesen.  Vor dem Lesen.  Denn vor dem Lesen war mir nicht klar, dass der Gott des Todes nur einen sehr kurzen Auftritt zu Beginn hatte und bis zum Ende hin überhaupt nicht mehr erwähnt wird. Das wäre auch gar nicht weiter schlimm, wäre der Titel und das Cover nicht so fokussiert darauf gewesen. Das ist auch ein starker Kritikpunkt meinerseits. Ich habe wirklich etwas teuflisches, spannendes, ja sogar Fantasyhaftes erwartet.  Aber sobald der Protagonist aus der Unterwelt in die „Menschenwelt“ kommt, schwächelt das mehr ins Mittelalter rüber.  Und das Magielos.  Auch wenn die Magie hier und da kurz angedeutet wurde, war sie eher dezentund ich kam mir glatt vor wie in einer „Normalen“ Mittelalter Epoche anstatt einer erfundenen Fantasywelt. Ich muss hier aber auch anbringen, dass es mir persönlich, der eigentlich gar nicht solche Bücher in diesen Welt liest, durchaus gefallen hatte. Mir geht es einzig und alleine um die Irreführung und die Erwartungen die Titel und Cover versprachen und nicht lieferten. Besonders der Gott des Todes hätte hier und da untergemischt werden können. Beispielsweise, wenn Azur der Gefahr des Todes wieder näher kam. (Und das geschah sehr oft. ^^) Aber nichts dergleichen. Keine Erwähnung über sein Leben in der Unterwelt oder eben den Gott des Todes. Ganz zum Schluss kam er wieder zur Sprache, aber das konnte meinen Kritikpunkt leider nicht wieder besänftigen.  Die Welt, in der die Geschichte spielt und die Azur bereist, war ebenfalls ein absolutes Highlight für mich gewesen. Da Azur seine Erinnerungen wiederfinden muss, bereist er eine Stadt nach der anderen und so konnten meine Augen gemeinsam mit ihm alles zum ersten Mal bestaunen. Wie oben schon erwähnt, bin ich kein Fan solcher mittelalter-Fantasy Welten, aber Patrick Satters hat seineWelt und Städte so unkompliziert und Bildreich dargestellt, dass ich mich einfach von Anfang an wohl darin fühlte. Ohne mich zu mit unnötigen Details zu erschlagen.  Die Reise im Buch ist lang, und auf dieser Reise durchwandert er jede menge Dörfer, Städte und lernt vor allem die interessantesten Menschen kennen. Jeder von ihnen hat eine kleine Geschichte und Patrick Satters ließ mich als Leser daran teilhaben, was der Glaubwürdigkeit nur noch das i Tüpfelchen aufsetzte. Ich spürte einfach die Liebe, die für die Planung der Reise eingesetzt wurde. Ich hab so viele Fragen, aber die richten sich weniger an das Buch – denn das hat die offenen Fragen ordentlich gegen Ende beantworten können. Viel mehr richten sich meine Fragen an den Autor.  Was hat ihn zu solch einen Titel und Cover veranlasst, wenn wie oben schon erwähnt, alles eigentlich nur am Anfang stattfand?  Denn sobald Azur in der Welt der Lebenden ist, wird die Unterwelt nur noch zum Schluss wieder miteinberufen. Obwohl ich die Geschichte gelungen fand, waren diese Kritikpunkte immer wieder der Grund dafür, dass ich mich etwas vom Autor reingelegt gefühlt hatte.  Ich frage mich auch noch, während dem rezensieren, wie einem Autor es passieren kann, mitten in Sätzen die Erzählperspektive zu ändern. Da wird aus der Allgemeinen Erzählerperspektive die Ich-Perspektive um in den nächsten Sätzen wieder zur Ich Perspektive zu werden. Und das ununterbrochen.  Auch der Plot führt wieder zu meinem Kritikpunkt mit dem Cover & Titel zurück: Azurs Ziel im Buch ist das finden seiner Erinnerung und seiner geliebten Frau. Daraufhin begibt er sich auf diese große Reise in dieser fantasyhaften Welt. Genau DARUM geht es HAUPTSÄCHLICH! Der Gott des Todes ist nur ein Nebencharakter, der eigentlich total unwichtig dargestellt wurde, geriet er doch ab der Menschenwelt total in Vergessenheit. Wieso also nicht das Buch äußerlich nicht mehr danach ausrichten?  Ich bin kein Gott der perfekten Rechtschreibung – allerdings empfinde ich es für wichtig, dass gewisse Dinge bei einem Buch einfach stimmen. Die Rechtschreibung ist dabei nur ein kleiner Teil von unzähligen, wichtigen Details, die einem nicht das Lesen erschweren sollen. Klar können hier und da mal Tippfehler auftauchen – so etwas passiert sogar bei den großen Verlagssbüchern. Man ist schließlich auch nur menschlich.  Allerdings waren DIESE Fehler hier im Buch wirklich unzumutbar. Der Autor scheint sein Werk von der Ich – zur allgemeinen Erzählerperspektive umgeschrieben zu haben. Und hat dadurch wortwörtlich den Überblick verloren. Auch fehlen Wörter, Buchstaben, falsche Beschreibungen, Anführungszeichen usw. Hier einige Beispiele:  Das Urteil meiner 5 Götter ist der Ansicht, dass „Der Gott des Todes“ eine abenteuerliche Reise durch eine unkomplizierte Welt verspricht, die mit ihrem Charme und interessanten Charaktere alle 5 Götter locker um seine Städte wickeln konnte.  Allerdings sind sie der Meinung, dass das Buch nochmal überarbeitet werden sollte – denn in diesem aktuellen Zustand können sie es einfach nicht weiterempfehlen. Auch wenn das Cover top ist, so passt es nicht perfekt zum Gesamtinhalt und täuscht mehr als das es sie zu einem zufriedenen Käufer machen würde.  Die Fünf Götter haben entschieden: 3 knappe Marken sind es geworden. Es wäre einfach zu schade, wenn sie nur 2 Marken vergeben hätten. Denn auch wenn die Geschichte von den Kritikpunkte hart getroffen wurde, konnten sie erkennen, dass das Buch durch vernichten der Kritik durchaus eine qualitativere Geschichte werden könnte. 

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  • Der Gott des Todes von Patrick Satters

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    BlueLeo

    18. April 2014 um 11:50

    Als ein Gott des Todes lebt Azur in der Unterwelt, auf Ewigkeit verbannt und dazu bestimmt Seelen einzusammeln. Doch Azur sträubt sich gegen das ihm auferlegte Schicksal. Tag ein, Tag aus quält ihn eine Erinnerung, die einzige die ihm noch geblieben ist, gefüllt mit vielen Gefühlen, mit purer Liebe zu seiner Frau. Wild entschlossen entscheidet er sich gegen sein Schicksal zu rebellieren und begibt sich auf die Suche, nicht ahnend was für Abenteuer und Gefahren auf ihn warten… Der Einstieg in das Buch „Der Gott des Todes“ hat mir sehr gut gefallen. Ich brauchte nicht lange, um in das Buch rein zu finden und habe mich an den wirklich bildhaften Beschreibungen der Unterwelt erfreut. Was man jedoch wissen sollte, da es aus dem Klappentext nicht ersichtlich wird: Das Buch spielt nur einen sehr kurzen Teil in der Unterwelt. Den wesentlich größeren Teil verbringt Azur mit seinen Kumpanen auf der Erde, als Mensch. Die gesamte Geschichte hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Azur gerät immer wieder in brenzlige Situationen, schaffte es aber, sich mit Hilfe von Tricks und Kniffen aus der Gefahrensituation zu bringen. Nach kurzer Zeit hatte ich jedoch das Gefühl immer zu wissen was als nächstes passiert. Azur kommt seinem Ziel drei Schritte näher und geht dann wieder zwei zurück, da er in einer brenzligen und zunächst aussichtslosen Situation steckt. Nach kurzer Überlegung fand er jedoch immer ein Schlupfloch, welches er gekonnt zu nutzen wusste. Mir fehlte nach einiger Zeit einfach die Abwechslung, die das Buch spannend und unvorhersehbar gemacht hätte. So folgte auf Höhepunkte immer ein Tal der Enttäuschung für mich.  Trotz allem war das Buch nicht schlecht. Ich fand es faszinierend was für unterschiedliche Szenarien und auch Handlungsräume sich Patrick Satters ausgedacht hat. Der Inhalt des Buches zeugt auf jeden Fall von viel Herzblut und Mühe und so ist es nicht verwunderlich, dass das Buch trotz der immer wiederkehrenden Abläufe eine gewisse Faszination bei mir auslöste. Die Charaktere des Buches sind gut gelungen und ich habe hin und wieder geschmunzelt oder auch genervt die Augen verdreht. In vielen Situationen wirkt er wie von einer anderen Welt, als wäre er allen überlegen, in anderen ist er wieder sehr naiv, was nicht wirklich zusammenzupassen scheint. Numenez ist Azurs treuer Begleiter, der für mich eine tragende Rolle in diesem Buch spielt und nicht wegzudenken ist. Einige kleinere Fehler unterbrechen hin und wieder für kurze Zeit das Lesevergnügen. Das Ende des Buches hat mich dann wieder gepackt und ich wollte wissen, wie es nun überhaupt dazu gekommen ist, dass Azur ein Gott des Todes wurde. Alles in allem ist es ein gutes Buch, das ich persönlich jedoch nur mit 3 Sternen bewerten kann. Durch die fehlende Abwechslung hatte ich im mittleren Teil wirklich Probleme beim Weiterlesen. Wer sich für die Thematik interessiert und für Rätsel zu begeistern ist, wird mit diesem Buch jedoch definitiv seine Freude haben.

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  • Reich der Götter 01 - Der Gott des Todes

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    Svarta

    Inhalt: "Azur wird nach seinem Selbstmord als Todesengel wiedergeboren, dazu verdammt für alle Ewigkeit in den Einöden der Unterwelt die Seelen der Menschen einzusammeln. Fast aller Erinnerungen an sein menschliches Dasein beraubt, ist Azur nur noch eines geblieben: Die Sehnsucht nach seiner geliebten Frau. Um zu ihr zurückzukehren, muss er der Unterwelt entkommen und das Geheimnis seines Selbstmords offenbaren. Azur begibt sich auf eine Reise voller Mysterien und Gefahren, die ihn mehr kosten könnte, als nur sein Leben. " Wie ich schon in diesem Post geschrieben hatte, war ich von der Beschreibung und der Leseprobe des Buches begeistert. Kurz darauf habe ich auch mit dem Lesen begonnen und der Anfang hielt auch was die Leseprobe versprach. Das Geschehen rund um Azur in der Unterwelt, den Todesengeln und dem Gott des Todes ist etwas düster und morbide, aber auch auf eine Art und Weise lustig die mir sehr zugesagt hat. Die Handlung geht schnell voran und ehe man sich versieht ist Azur seinem Ziel einen Schritt näher! Dann nahm meine Begeisterung leider etwas ab und Verwirrung meinerseits nahm etwas zu, warum? Ganz einfach, das "Setting" änderte sich plötzlich komplett und man muss sich als Leser erstmal neu orientieren was mir etwas schwer gefallen ist. Deshalb hat es bei mir etwas gedauert bis ich mich wieder richtig eingelesen hatte und mit der neuen Situation warm geworden bin. Azurs Reise geht weiter, mit mal mehr und mal weniger Spannung, man könnte sagen es war eine kleine Berg- und Talfahrt mit mal kleinen und größeren Tälern. ;) Aber dann steuerte die Handlung auf das große Finale und dem Ende zu und das muss ich ganz deutlich sagen war sehr gelungen! Der "rote Faden" von Anfang der zwischendrin etwas verloren geht wird gegen Ende wieder aufgenommen und wird zum zerreißen gespannt! Das Ende war überraschend und spannend und lässt den Leser mit einem großen Cliffhanger zurück, natürlich möchte man wissen wie es weitergeht. :) Zum Thema "roter Faden" muss ich noch sagen, das dieser im Laufe der Geschichte etwas durch andere Geschichten/Schicksale die Azur auf seiner Reise begegnen in den Hintergrund gedrängt wird. Ich persönlich fand das größtenteils überflüssig und hätte mich lieber aufs wesentliche konzentriert. Allgemein ist der Schreibstil flüssig und auch angenehm zu lesen, obwohl die Wortwahl nicht immer die Beste und es einige Wortwiederholungen gab. Zum Beispiel kam ständig, auch an Satzanfängen, "Dies" statt einfach nur "Das" zu sagen, das klag teilweise schon etwas gestelzt. Dann gibt es noch einen großen Kritikpunkt den ich persönlich sehr nervig fand, ich weiß nicht wie es anderen Leser/innen ging aber ich hätte Azur schütteln können wenn er ständig von "seiner geliebten Frau" gesprochen hat. Obwohl er doch so gut wie nichts wusste, aber gut das ist nur meine Sicht! ;) Fazit: Ein solides Debüt mit ein paar Schwächen und auch ein paar Fehler, über die man jedoch größtenteils hinwegsehen kann da das Buch vom Autor selbstveröffentlicht ist. Ich wurde gut unterhalten, das zählt. Ich vergebe 4 Punkte und hoffe auf einen überzeugenden 2. Teil! http://natzes-leseecke.blogspot.de/2013/11/rezension-der-gott-des-todes.html

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    • 2

    lord-byron

    08. April 2014 um 16:52
  • Von der Unterwelt ins Mittelalter

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    N9erz

    04. February 2014 um 11:50

    Der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Ein Todesengel der in der Unterwelt dahinvegetiert weil er Selbstmord begangen hat. Klingt irgendwie düster und mysteriös. Und ein bisschen böse Engel kann doch nicht so verkehrt sein. Wenn man jedoch über das erste Kapitel hinweggekommen ist, kommt die große Überraschung. Den Todengel hin oder, lange hält sich die Geschichte nicht in der Unterwelt auf. Azur wurde als Todesengel wiedergeboren, weil er in seinem Leben Selbstmord begangen hat. Doch obwohl er jetzt in der Unterwelt Seelen einsammeln soll, plagen ihn seine Erinnerungen an sein Leben. Insbesondere die Erinnerung an seine geliebte Frau. Von Tag zu Tag verblassen diese Erinnerungen allerdings, doch Azur will sich damit nicht abfinden. Er will zurück auf die Erde und herausfinden wer die mittlerweile fast unbekannte Frau für ihn ist und warum er Selbstmord begangen hat. Doch um auf die Erde zurück zu gelangen muss er den Gott des Todes überlisten. Denn so einfach wir ein Todesengel nicht wieder lebendig auf die Erde zurück geschickt. Zum Glück hat der Todesgott eine kleine Schwäche - denn er liebt es zu wetten. Mit einem Trick und einer List schafft es Azur die Wette gegen den Gott zu gewinnen und darf wieder auf die Erde. Ohne Erinnerungen und ohne Plan wie er herausfinden soll, warum er Selbstmord begangen hat wandert Azur nur durch die Welt zur damaligen Zeit des Mittelalters. Doch seine Erinnerungen lassen ihn nicht komplett im Stich, denn sobald er einen Gegenstand aus seiner Vergangenheit berührt sieht er schemenhaft sie Vergangenheit. Mittels dieser kleinen Flashbacks versucht er das Mysterium um seine Frau und seinen Selbstmord zu lösen. Dabei trifft er auf den Edelsmann Lord Numenez welchem er sich anschließt um auf den Maskenball des Königs zu gelangen. Denn dort scheint ein weiterer Teil seiner Vergangenheit auf ihn zu warten. Die Drachnträne - eine Kristall den Azur in seinen wenigen Erinnerungen gesehen hat. Er muss diesen unbedingt, denn vielleicht eröffnet sich dann seine gesamte Vergangenheit für ihn. Das Buch handelt sehr wenig von dem, was ich mir erwartet habe. Ich dachte ich kriege hier einen Unterwelt Romander viel davon handeln wird, ob und wie man den Gott des Todes überlisten kann um wieder auf die Erde zurück zu kommen. Doch dieser Part ist irgendwie sehr schnell erledigt und abgehackt. Dann streunt Azur nur mehr auf der Erde herum um seine Vergangenheit wiederzufinden. Im ersten Moment ein wenig enttäuschend denn ich wollte definitv mehr von den Todesengeln. Die Geschichte auf der Erde zur Zeit des Mittelalters in etwa ist allerdings nicht langweilig. Auf seiner Reise trickst der gute Azur so manchen Stadtwalter oder sogar den König aus um seine Erinnerungsfetzen aus der Vergangenheit aufzufrischen. Ein wenig hinterhältig aber damit durchaus amüsant der Kerl. Alles in allem entwickelt sich "Der Gott des Todes" zu einer riesigen Schnitzeljagd die immer wieder ordentlich Fahrt aufnimmt und diverseste Schauplatzwechsel bietet. Langeweile kommt deswegen kaum auf. Die Geschichte hetzt beinahe von Rätsel zum nächsten Rätsel. Allerdings war mir dieses ganzes hin und her gerenne und austricksen der anderen dann irgendwann doch zu viel und zu eintönig. Denn Stellenweise erscheint Azur mehr als der große Houdini als ein zurückgekehrter Todesengel auf der Suche nach seiner geliebten Frau. Nicht schlecht aber auch nicht ganz mein Geschmack. Insbesondere weil der Klappentext etwas anderes vorspielt als der Leser dann bekommt. Ich hätte gerne mehr Unterwelt gesehen. N9erz

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  • Leserunde zu "Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)" von Patrick Satters

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    Patrick_Satters

    Azur wird nach seinem Selbstmord als Todesengel wiedergeboren, dazu verdammt für alle Ewigkeit in den Einöden der Unterwelt die Seelen der Menschen einzusammeln. Fast aller Erinnerungen an sein menschliches Dasein beraubt, ist Azur nur noch eines geblieben: Die Sehnsucht nach seiner geliebten Frau. Um zu ihr zurückzukehren, muss er der Unterwelt entkommen und das Geheimnis seines Selbstmords offenbaren. Azur begibt sich auf eine Reise voller Mysterien und Gefahren, die ihn mehr kosten könnte, als nur sein Leben. Der Gott des Todes ist der erste Band der „Reich der Götter“-Trilogie. Ähnlich wie in der Harry Potter Reihe, steht jedes Buch eigenständig für sich und spannt zudem eine große Gesamthandlung weiter. Leseprobe auf Amazon Leseprobe auf Neobooks (Längere Leseprobe) Teilnahmebedingungen: Ich bin auf der Suche nach 25 interessierten Lesern, die den Roman gerne in einer Leserunde besprechen und anschließend auch rezensieren möchten. Zu gewinnen gibt es den Roman ausschließlich als eBook, in den Formaten mobi, ePub und pdf. An dieser Aktion nehmen auch Blogger teil, die bereits eine Rezensionsexemplar besitzen. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, sollte dies bei dem Thema "Ich möchte mich bewerben" kundtun, andernfalls könnte es passieren, dass ihr übersehen werdet. Solltet ihr keines der Exemplare gewinnen, dürft ihr natürlich auch mit einem gekauften Exemplar an der Leserunde teilnehmen. Ich würde mich darüber im doppelten Sinne freuen, denn wie sagt man so schön? Umso mehr, umso besser! :-) Über den Autor: Patrick Satters ist ein deutscher Fantasy Autor und Tagträumer, der den ganzen Tag über sein nächstes Werk nachdenkt. Bereits mit zwölf Jahren begann er mit dem Schreiben und versuchte sich zunächst an Kurzgeschichten, die mit der Zeit zu langen Romanen und Serien heran wuchsen. Seine Geschichten sind inspiriert von J.R.R. Tolkiens epochalen Werken. Besonders die Themen über Götter, Todsünden, sowie die menschliche Psyche beschäftigen ihn. Sein Ziel ist es den Leser mit neuen und interessanten Geschichten zu faszinieren und sie für einen Augenblick in eine andere Welt zu entführen. Weitere Informationen gibt’s auf dem persönlichen Blog: www.PatrickSatters.Wordpress.com   Ich bin gespannt auf Eure Erst-Eindrücke und wünsche allen Teilnehmern viel Glück bei der Auslosung! Patrick

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    • 231
  • Super Auftakt einer neuen Trilogie !

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    Sterny88

    20. January 2014 um 20:40

    Azur ist ein Todesengel - Todesengel sind die Diener vom Gott des Todes. Dieser legt fest, welche Menschen sterben sollen, woraufhin die Todesengel kleine Zettel mit den Namen der „Auserwählten“ bekommen. Emotionslos wählen sie einen Zettel aus und zerreißen ihn, besiegeln so das Todesurteil und sammeln die Seelen für den Gott des Todes. Azur kann und will das nicht. Wie alle Todesengel kann er sich zwar nicht an sein Menschenleben erinnern, aber das Bild einer wunderschönen Frau lässt ihn nicht los. Er muss sie wiedersehen und lässt sich auf einen unglaublichen Deal mit dem Gott des Todes ein… So beginnt die Geschichte von Azur. Ich muss zugeben, dass ich nach dem Lesen des Klappentextes ganz andere Erwartungen an das Buch hatte. Da waren dieses Fantasy-Setting, ein Todesengel mit einem menschlichen Gewissen und eben der Gott des Todes. So dachte ich mir, dass es vielleicht darum geht, wie Azur wieder auf die Erde kommt und der Gott des Todes ihm Steine in den Weg legt oder wie eben dieser Gott Azurs Schritte beobachtet. Nun kommt zwar alles irgendwie anders als gedacht, aber das heißt nicht, dass es schlecht ist. Es ist nämlich wahnsinnig gut! Azur ist ein sehr sympathischer Charakter. Er stolpert von einem Abenteuer ins Nächste und spielt des Öfteren mit dem Tod. Das passiert aber keineswegs unbedacht oder leichtsinnig, denn Azur hat so einige Tricksereien und Herausforderungen auf Lager, denen kaum einer seiner Gegner widerstehen kann. Die Arroganz des „Feindes“ ist es, die Azur oft zum Sieg verhilft. Dabei bleibt er aber trotzdem der bodenständige und freundliche Mensch, der nur danach strebt seine Frau zu finden. Früh gesellt sich auch sein Wegbegleiter zu der Geschichte und steht Azur als Freund zur Seite.Azur ist eindeutig der Held seiner eigenen Geschichte ohne als solcher aufzutreten. Mir gefiel auch, dass man das Gefühl bekommt viele Geschichten in Einer zu erleben. Die Protagonisten bleiben dieselben, doch die Umgebung und die Umstände ändern sich ständig. Spannende Ereignisse folgen aufeinander und jeder Abschnitt hat seinen eigenen Charme. Dadurch gibt es zwar sehr viele Nebencharaktere, aber das empfand ich als angenehm, da ich sie auch als solche wahrgenommen habe. Das heißt es hat mich nicht gestört, wenn ich sie nur in dieser Situation erlebt habe ohne ihre Lebensgeschichten zu erfahren. Das wäre sicher auch viel zu viel gewesen. Fazit Wunderbare Idee, die überzeugend umgesetzt wurde - klare Leseempfehlung :)

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  • Absolut überzeugendes Debüt

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    santina

    16. January 2014 um 22:22

    Zum Inhalt: Azur findet sich nach seinem Selbstmord in der Unterwelt wieder. An seine Vergangenheit kann er sich kaum noch erinnern, als auch die Erinnerungen an seine Frau zu verschwinden drohen, lässt er sich auf ein Spiel mit dem Gott des Todes ein und bekommt die Chance, noch einmal in sein Leben zurückzukehren. Er begibt sich auf die Suche nach seiner geliebten Frau und muss dabei allerlei Gefahren bestehen. Meine Meinung: Der Gott des Todes ist der erste Band der „Reich der Götter“-Trilogie und im Bereich Epic Fantasy angesiedelt. Ich habe in den letzten Monaten kaum Fantasybücher gelesen, die mich richtig überzeugen konnten, aber Patrick Satters ist hier ein echter Pageturner gelungen. Nach ca. 50 Seite schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass der Autor den zweiten Hobbitfilm gesehen haben musste, als er das Buch schrieb, tatsächlich ist es so, dass Patrick Satters ein Fan von Tolkien ist, da ich den Film erst kurz vor Weihnachten gesehen habe, hatte ich bei verschiedenen Passagen einfach verschiedene Bilder aus dem Film im Kopf, die die Erzählweise des Autors noch anschaulicher gemacht haben. Wer aber nun denkt, dass es sich bei diesem Buch um einen Abklatsch vom Hobbit oder Herr der Ringe handelt, der hat weit gefehlt. Sicherlich muss auch Azur – wie die Gefährten und die Zwergen – auf seiner Reise einige Abenteuer bestehen, aber darüber hinaus hat er seine ganz eigene Geschichte und die fand ich sehr fesselnd. Ganz davon abgesehen, dass Patrick Satters es auch in den vielen vielen Nicht-Tolkien-Affinen Passagen schafft, Bilder in meinen Kopf zu zaubern und mir das Gefühl zu geben, als sei ich hautnah dabei. Die beiden Protagonisten Azur und Numenez sind mir sehr sympathisch, wobei Azur eher spontan reagiert, wenn jemandem Unrecht geschieht, während Numenez gerne abwägen würde, was auf ihn zukommen kann – doch dafür ist es meist schon zu spät, weil Azur schon losgestürmt ist ;) Azur weiss eigentlich gar nicht, wohin seine Reise ihn führt, aber durch die Rückblicke in Form von Erinnerungsfetzen kommt er seiner Vergangenheit immer näher, bis er erkennt, was ihn wirklich dazu veranlasst hat, Selbstmord zu begehen. Mich konnte der Debütroman von Patrick Satters absolut überzeugen, ich vergebe fünf von fünf Sterne und bin gespannt auf den 2. Teil der Triologie.

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  • Der Gott des Todes (Reich der Götter, Band 1) - Patrick Satters

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    Nefertari35

    14. January 2014 um 22:04

    Kurze Inhaltsangabe: Azur wird nach seinem Selbstmord als Todesengel wiedergeboren, dazu verdammt für alle Ewigkeit in den Einöden der Unterwelt die Seelen der Menschen einzusammeln. Fast aller Erinnerungen an sein menschliches Dasein beraubt, ist Azur nur noch eines geblieben: Die Sehnsucht nach seiner geliebten Frau. Um zu ihr zurückzukehren, muss er der Unterwelt entkommen und das Geheimnis seines Selbstmords offenbaren. Azur begibt sich auf eine Reise voller Mysterien und Gefahren, die ihn mehr kosten könnte, als nur sein Leben. Der Gott des Todes ist der erste Band der „Reich der Götter“-Trilogie. (Quelle: Klappentext Der Gott des Todes von Patrick Satters) Schreibstil: Anfangs etwas gewöhnungsbedürftigt, findet man doch sehr schnell in die Story rein, die mehrere Teile in sich aufweist. Man muß etwas aufmerksamer beim Lesen sein, da man sonst recht schnell den Überblick verlieren kann. Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut und voller Abenteuer und Geschehnisse. Eine Pause gibt es selten. Der Hauptprotagonist wächst einem von Seite zu Seite mehr ans Herz und wünscht ihm von Herzen sein Ziel zu erreichen. Auch sein bester Freund ist sehr detailliert und fantasievoll beschrieben. Leider sind einige der Dialoge etwas flach und manches wird zu schnell abgehandelt. Was auffällt, ist die Liebe zum Detail, die das Buch zu einem kleinen Leseerlebnis macht. Für ein Debüt ist dieser fantastische Roman wirklich gelungen. Eigene Meinung: Ich lese sehr viel Fantasie und kenne schon viele Erzählstrukturen und es gibt oft nur wenig Neues. Ich muß hier aber sagen, das dieses Spielen mit dem Tod, doch recht neu ist. Es ist interessant zu lesen, das ein Autor den Göttern auch Schwachstellen und Fehler mitgibt und sie somit angreifbar macht. Mir haben die beiden Hauptcharaktere sehr gut gefallen, finde aber, das die Beschreibung der Todesengel etwas zu kurz kam und auch die Unterhaltungen oftmals Tiefe vermissen ließen. Azur ist aber ein Held, dermir sehr gut gefallen hat, weil er sich eben seber nicht als solcher sieht und wohl auch gar keiner sein möchte. Seine überlegte Art hat mich sehr für ihn eingenommen und auch fasziniert. Ich möchte gerne mehr lesen und bin schon sehr gespannt auf Band 2. Ich gebe hier vier Sterne.

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  • Faszinierende Story mit vielen Rätseln!

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    Deirdre

    04. January 2014 um 21:27

    Der Todesengel Azur kann sich nicht mit seinem Schicksal abfinden. Er kann sich nicht an sein altes menschliches Dasein erinnern, aber er kann nicht aufhören über das nachzudenken, was er zurückgelassen hat: seine geliebte Frau. Er will unbedingt zu ihr zurück und fordert den Gott des Todes zu einer Wette heraus. Der Einsatz ist hoch, aber Azur ist ein intelligenter und gewitzter Mann und so schafft er, was zuvor keiner geschafft hat. Er darf zurück in seinen menschlichen Körper. Auf der Suche nach seiner Frau muss er Rätsel lösen und Abenteuer bestehen, aber er lernt auch viele neue Freunde kennen, denen er mit seinem Geschick hilfreich zu Seite steht. Nur die Suche nach seiner Geliebten erweist sich schwieriger als gedacht… Meine Meinung: Vom ersten bis zum letzten Kapitel eine faszinierende Geschichte! Azur ist ein außergewöhnlicher Mensch. Seine liebenswerte, freundliche, aber auch manchmal leicht naive Art lässt ihn sehr sympathisch rüberkommen und man hofft Seite für Seite, dass er seine Liebste wiederfinden kann. Durch seine unglaubliche Beobachtungs- und Kombinationsgabe aber auch seiner Intelligenz kann er viele Rätsel lösen und vielen Menschen helfen, denen er auf seinem Weg begegnet. Das Ende sorgt für einige Überraschungen und einem filmreifen Showdown; hier möchte ich mich aber nicht weiter äußern, da ich nicht zu viel von der Handlung verraten möchte. Auch die anderen Charaktere im Buch – die Guten wie auch die Bösen - sind interessant! Insbesondere hat mich auch Numenez Geschichte sehr angesprochen. Aber auch der Todesengel Kedris, den man gleich im ersten Kapitel kennenlernt, fand ich in gewisser Weise faszinierend. Das Buch ist der erste Teil einer Trilogie, und so endet dieser Teil mit einem erstaunlichen Cliffhanger. Da bleibt einem nur zu hoffen, dass die Fortsetzung bald geschrieben ist. Vorerst vergebe ich für diesen Teil 5 wohlverdiente Sterne!

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  • Vom Tode, Glück, Naivität und Klugheit!

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    Juju

    27. December 2013 um 14:56

    Azur wird nach seinem Selbstmord als Todesengel wiedergeboren, dazu verdammt für alle Ewigkeit in den Einöden der Unterwelt die Seelen der Menschen einzusammeln. Fast aller Erinnerungen an sein menschliches Dasein beraubt, ist Azur nur noch eines geblieben: Die Sehnsucht nach seiner geliebten Frau. Um zu ihr zurückzukehren, muss er der Unterwelt entkommen und das Geheimnis seines Selbstmords offenbaren. Azur begibt sich auf eine Reise voller Mysterien und Gefahren, die ihn mehr kosten könnte, als nur sein Leben. Der Gott des Todes ist der erste Band der „Reich der Götter“-Trilogie. Fazit: Das Buch liest sich sehr angenehm, da es einfach aber sehr locker und einladend geschrieben ist. Zu Beginn muss sich der Leser erst etwas einfinden, da es direkt mit Dialogen losgeht zu den man zunächst noch keinen Bezug hat. Das legt sich allerdings nach den ersten paar Seiten. Die Stimmung ist zunächst etwas bedrückt, aber auch dies ändert sich schnell in eine entspannte und oft lustige Geschichte. Die Charaktere sind interessant und lebhaft. Der Protagonist Azur ist sehr schlau, wirkt aber regelrecht naiv von Zeit zu Zeit. Das macht ihn sehr sympathisch und es ist nicht schwer als Leser haften zu bleiben. Auch sein Begleiter ist durchaus interessant, wenn auch weniger ausgearbeitet als Azur selbst. Alle Nebenfiguren sind sehr gut beschrieben und vermitteln dem Leser den Eindruck selbst in der Geschichte zu sein. Dennoch folgt man hier eher dem Protagonisten, während die anderen Randgestalten nur zum Ausschmücken der Geschichte da sind. Dies fällt hier jedoch keineswegs negativ auf, da dem Leser permanent neue Stränge geliefert werden, auf die man sich konzentriert. Die Geschichte ist ungewöhnlich aber begeisternd. Azur ist ein Todesengel und damit sehr unzufrieden. Er möchte wieder leben. Durch eine kluge Idee fordert er den Gott des Todes heraus und startet ein spannendes Spektakel für den Leser, bei dem man kaum aufhört zu staunen. Immer wieder gerät Azur in Situationen, in den es etwas taktisches Geschick und Voraussicht verlangt. Für den Leser bedeutet dies Rätselspaß und Unterhaltung, denn oft hat man die Möglichkeit selbst auch die Lösung zu kommen, aber meist staunt man doch nur. Insgesamt war es eine sehr unterhaltsame Lektüre die gerade durch die ganzen rätselhaften Situationen den Leser in ein Stadium versetzt, das an die Kindheit erinnert. Man kann wieder, ich muss es wieder sagen^^, staunen und sich über den Einfallsreichtum des Autors wundern. Alles in Allem hat das Buch viel Spaß gemacht! Was ich besonders mochte: Besonders gefallen hat mir der Mix aus Klugheit, Glück und Naivität.

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  • Eine Geschichte mit Zukunft

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    LadySamira091062

    19. December 2013 um 22:35

    Der Todesengel Azur    sehnt sich noch immer nach seiner Frau  auch wenn seien Erinnerungen langsam verblaßen ,so weiss er doch das er unbedingt wieder in die Welt der Lebenden zurück muss.Also macht er sich auf zum Gott des Todes um ihn  zu bitten wieder Mensch  werden zu dürfen. Doch der Gott des Todes ist nicht so einfach dazu bereit ,er beginnt ein Spiel mit Azur,der trickst ihn aus und darf  zu den Menschen zurück.Unser Held muss etliche Abenteuer bestehen  und  schafft es immer wieder sich aus nahezu auswegslosen Situationen zu retten.Seiner Frau kommt er immer näher und damit auch dem Grund warum er gestorben ist  und macht einige interessante Entdeckungen. Die Story an sich  ist nicht schlecht  ,stellenweise fehlt mir persönlich aber die Spannung,bzw  es ist zu vorhersehbar das Azur sich  aus der Gefahr bringen kann.Ansonsten sind die Figuren sehr gut  beschrieben , die Handlung  nimmt zum Ende zu wiede  rasant an Spannung zu ..Das Ende läßt die Vermutung zu das es noch weiter gehen wird, worauf man gespannt sein darf Alles in allem ein Buch das  es wert  ist gelesen zu werden.

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  • Definitiv noch Luft nach oben und doch interessant

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    jenny_wen

    17. December 2013 um 16:31

    Inhalt: Es beginnt mit der Szene, in der Azur in der Unterwelt ist und eine Szene beobachtet, die in der normalen Welt statt findet. Je länger man in der Unterwelt als Todesengel verbringt, desto weniger weiß man irgendwann aus der Zeit als Mensch. Doch Azur weiß, er muss dringend wieder in die Welt der Menschen. Azur begibt sich mit einem Gefährten auf den Weg zum Gott des Todes und geht eine Wette mit ihm ein. Gewinnt er diese, darf er in die Welt der Menschen zurück. Verliert er, so ereilt ihn ein Schicksal, welches vor ihm schon einige ereilt hat. Mit viel Glück und auch Geschick gewinnt Azur diese Wette und gelangt in die Welt der Menschen zurück. Dort muss er sich erst zurecht finden und es warten diverse Abenteuer, Rätsel, etc. auf ihn. Wird er seinen Selbstmord aufklären können? Azur begibt sich also auf die Reise nach seiner Geliebten und muss zwischendrin immer wieder kniffelige Rätsel lösen oder aus brenzligen Situationen sich und treuen Begleiter Numenez befreien. Doch irgendwann ging mir die Figur Azur echt auf den Keks. Immer gewann er, er drehte sich aus allen unmöglichen Situationen heraus und hatte mehr Glück als Verstand, und vor allen Dingen löste er sie viel zu schnell in meinen Augen. Leider bleibt die Figur Numenez doch arg im dunklen, wirkt recht blass in der gesamten Geschichte. Aber so ging es mir auch mit den anderen Charakteren, die in dem Buch vor kamen. Da hätte ich mir mehr "Farbe" gewünscht. Die Kapitel waren zum Teil recht lang und man erfuhr während der Leserunde, um wieviele Worte es sich in dem Kapitel drehte. Dennoch muss ich sagen, dass ich mir manchmal zu manchen Themen mehr Infos gewünscht hätte, zum Beispiel die Alchemie. Diverse Szenen waren mir persönlich doch etwas zu kurz geraten. Die Vorgeschichte dazu ging teils über mehrere Seiten, die schlussendliche Handlung war dann aber meist mit ca. 1-2 Seiten abgetan. Eigentlich schade, denn aus mehreren Szenen hätte man mehr raus holen können. Das erste Kapitel dieses Buches hat mich total mitgerissen. Habe mich gefreut, weiter zu lesen, doch musste ich feststellen, dass der Hauch Dunkelheit und der Humor nicht weiter fortgeführt wurden. Da hätte ich mir mehr von versprochen. Und dennoch muss ich sagen, dass ich gespannt bin, auf den zweiten Band der Trilogie. Wer weiß, vielleicht setzt da der Autor einige Dinge um, die ihm die Leser mit auf den Weg gaben. Das Cover, welches der Autor selbst entworfen hat, ist zwar schlicht gehalten und doch bleibt es einem im Gedächtnis. Ich bin schon auf das zweite Cover gespannt. Ich möchte mich bei Patrick Satters ganz herzlich bedanken, dass ich sein Debüt lesen durfte. Mein Fazit: Zum Teil zu schnell gelöste Abenteuer und wenig Farbe bei den weiteren Charakteren. Wer weiß, vielleicht braucht Azur bei seinen nächsten Abenteuern ja doch etwas mehr Zeit für die Rätsel und die Abenteuer. 3 Sterne für das Buch.

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  • 1. Band der Reich-der-Götter-Trilogie

    Der Gott des Todes (Reich der Götter #1)

    Kerry

    09. December 2013 um 22:41

    Azur ist ein Todesengel und lebt in der Unterwelt. Er weiß, dass er in seinem früheren Leben Selbstmord begangen haben muss, denn sein jetziges Dasein ist die Strafe für einen Selbstmord auf Erden. Warum er sich das Leben genommen haben soll, weiß er hingegen  nicht. Er ist unglücklich mit seiner Existenz, die ihn zwingt, die Seelen auf Erden einzusammeln. Seine einzige "Gesellschaft" in der Unterwelt ist Kerdis, ebenfalls ein Todesengel, doch dieser quält ihn, wo er nur kann. Azur weiß fast nichts mehr aus seinem vorherigen Leben, nur dass es eine Frau gibt, die er über alles liebt. Er kann sich mit seiner Existenz, wenn man es denn als solche beschreiben kann, nicht mehr ertragen. Er will zurück, zurück in seine Welt und herausfinden, was passiert ist. Es gelingt ihn, denn Gott des Todes zu einer Wette zu überreden und diese zu gewinnen, sodass er schlussendlich als Mensch zurückkehren kann. Seine Erinnerungen sind weiterhin verworren, nur langsam, Stück für Stück setzt sich seine Vergangenheit wie ein Puzzle zusammen. Als Mensch landet er in der Stadt Serdden. Hier muss er mit ansehen, wie Lord Sicon, der Stadthalter und Steuereintreiber des Königs, das Volk knechtet und quält. Er kann diese Ungerechtigkeit nicht ertragen und schreitet helfend ein. Damit schafft er sich einen neuen Feind, wird aber zum Held des einfachen Volkes. Kurze Zeit später lernt er in einer Gastwirtschaft den Bettlerkönig kennen. Dieser ist eigentlich Lord Numenez von Steer, ein unehelicher Sohn des Königs und fristet sein Dasein von einem Tag zum anderen. In Azur sieht er die Chance gekommen, einzufordern, was ihm rechtmäßig zusteht. Er berichtet Azur von einem grünen Kristall, der Drachenträne, den der König besitzt und den er während eines Maskenballs nur hochwohlgeborenen Bürgern zur Schau stellt. Azur weiß, um was für einen Stein es sich handelt. In seinem vergangenen Leben hatte er mit diesem Kristall zu tun und er weiß, wenn er diesen nur kurz berühren könnte, würde sich seine Vergangenheit enthüllen. Gemeinsam machen sich Numenez und Azur auf zum Maskenball des Königs. Doch bis sie dort angekommen, müssen sie einer Menge Gefahren trotzen und immer wieder ist ihr Leben bedroht. Was jedoch wird sich in Azurs Vergangenheit offenbaren? Der 1. Band der Reich-der-Götter-Trilogie! Der Plot wurde ausgesprochen abwechslungsreich und spannend erarbeitet, ja es war sogar so "schlimm", dass ich zwischendrin kaum zum Luftholen gekommen bin, so haben sich die Ereignisse überschlagen. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich Azurs Vergangenheit immer nur stückweise enthüllt hat und auch immer nur dann, wenn er einen Gegenstand berührt hat, mit dem er in seinem vorherigen Leben bereits in Kontakt stand. Das ganze Buch war wie eine aufregende Schnitzeljagd, in der ein Abenteuer das andere jagte. Die Figuren wurden facettenreich und tiefgründig erarbeitet, wobei mir hier natürlich die Figur des Azur ganz besonders ans Herz gewachsen ist, denn obwohl er nichts über seine Vergangenheit weiß, weiß er doch instinktiv, was Recht und was Unrecht ist und er ist bereit, sich immer auf die Seite zu schlagen, die sein Herz ihm vorgibt, egal, welche Konsequenzen ihm drohen. Auch die Figur des Numenez konnte mich mit seiner teilweise verschlagenen Art von sich einnehmen, denn im Grunde seines Herzens, gehört auch er zu den Guten, auch wenn es ihm nicht immer so leicht fällt, danach zu leben. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd und bildgewaltig, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen konnte, denn ganz ehrlich, was auch immer gerade passierte wurde so wunderbar in Worte gefasst, dass ich das Gefühl hatte, mittendrin, statt nur dabei zu sein und ein solches Abenteuer konnte ich nun beim besten Willen nicht unterbrechen. Jetzt hoffe ich natürlich darauf, dass der 2. Band möglichst rasch erscheint, diese Ungewissheit, wie es jetzt weiter geht, ist gar nicht gut für meinen Gemütszustand.

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