Patrick Senécal Das Grab in mir

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Inhaltsangabe zu „Das Grab in mir“ von Patrick Senécal

Erinnerungen können tödlich sein! Étienne, 28 Jahre, Dozent für Literatur, mit einer manischen Besessenheit für blutrünstige Horrorgeschichten, nimmt eines Abends den Anhalter Alex mit. Die beiden verstehen sich gut, doch irgendetwas an Alex ist seltsam. Und dann greift das reale Entsetzen nach Étienne: Beim Zwischenstopp in einer Werkstatt ereignet sich ein brutaler Mord. Als weitere Morde geschehen, wird es immer unheimlicher, denn alle Toten hatten irgendeine Verbindung zu Étienne. Könnte Alex der Mörder sein? Und kann es sein, dass die beiden sich aus der Kindheit kennen? Le Soleil: »Ein Autor, der die Macht hat, uns zu erschüttern, und der uns weit, sehr weit, in den Abgrund des Wahnsinns führt.« L'Oeil Regional: »Senécal versteht es wie kein anderer, nicht nur die Aufmerksamkeit des Lesers zu fesseln, sondern ihn auch in einem Zustand der Verunsicherung zu halten, bis er die letzte Seite verschlungen hat.« Québec Français: »Ohne Stephen Kings Stil zu imitieren, schafft es Patrick Senécal, die Leser genauso zu fesseln wie der amerikanische Horrormeister.«

Düsteres Werk, bei dem ich recht schnell ahnte, in welche Richtung es ging, spannend wars trotzdem...

— Virginy

Eine tolle Idee. Für mich leider zu vorhersehbar. Dennoch wird demnächst mehr gelesen vom Autor. Den französischen Touch mochte ich sehr!

— LeseBlick

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  • Das Grab in mir

    Das Grab in mir

    Yunika

    07. November 2016 um 09:47

    Das Cover dieses Bandes finde ich gut gewählt. Es passt sehr gut zum Inhalt und auch zum Titel. Farblich spricht es mich auch sofort an. Dieser Band war mein erster Festa Thriller und ich fand ihn klasse. Ein wenig hatte ich Glück, dass ich einen harmlosen Festa-Band erwischt habe, Man wird nach und nach durch die Geschichte geführt und zweifelt keine Entscheidung an. Es ist schlüssig und geht stetig voran, sodass absolut keine Langeweile vorkommt. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass man relativ früh ahnt, was wirklich das Problem von Etienne ist. Sprachlich fand ich das Buch sehr gut. Es war leicht und flüssig zu lesen, sodass man nur durch die Seiten geflogen ist. Es war fesselnd, spannend und absolut nicht langweilig, wenn auch nur halb so brutal, wie ich es erwartet hatte. Die Charaktere fand ich sehr vielschichtig und gut charakterisiert. Sie sind tiefgehend und sprechen einen an. Sie handeln ihrem Charakter entsprechend und entwickeln sich mit der Geschichte. Sie sind sympathisch und sehr angenehm, sodass sie die Geschichte super beleben. Alles in allem mochte ich die Geschichte sehr. Es war ein sehr angenehmer Einstieg in die Bücher des Festa Verlags, sodass ich nicht komplett abgeschreckt bin. Für mich war es eine tolle Geschichte, die spannend und fesselnd war und tolle Charaktere zu bieten hat. Mein einziger, wirklicher Kritikpunkt ist, dass man sehr früh ahnt, was mit Etienne los ist.

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  • Anspruch anstatt Brutalität und Sex

    Das Grab in mir

    LeseBlick

    25. October 2016 um 14:29

    InhaltsangabeErinnerungen können tödlich sein!Étienne, 28 Jahre, Dozent für Unheimliche Literatur, nimmt eines Abends den Anhalter Alex mit. Die beiden verstehen sich gut, doch irgendetwas an Alex ist seltsam. Und dann greift das reale Entsetzen nach Étienne: Beim Zwischenstopp in einer Werkstatt ereignet sich ein brutaler Mord. Als weitere Morde geschehen, wird es immer unheimlicher, denn alle Toten hatten irgendeine Verbindung zu Étienne. Könnte Alex der Mörder sein? Und kann es sein, dass die beiden sich aus der Kindheit kennen?Meine MeinungFür viele wird meine Überschrift der Grund sein, dieses Buch zu lesen. Obwohl mich gerade Bücher anziehen, die eher auf Brutalität und Sex aus sind, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Zum einen weil ich es immer noch nicht geschafft habe ein Buch von Patrick Senécal zu lesen und zum anderen haben mich dieses grandiose Cover und der Klappentext einfach neugierig gemacht.Schwuppdiwupp habe ich noch zwei andere Leserinnen gefunden, die ebenso neugierig auf diese Story waren. Zusammen liest es sich einfach schöner und auch hier hat mir der Austausch gefallen.Der Einstieg in das Buch hat mir wirklich bombastisch gut gefallen. Mit dem Hauptcharakter Étienne bekommen wir kurze Zeit einen Einblick in seine Dozententätigkeit. Unheimliche Literatur, besser hätte dieses Buch nicht starten können und meinetwegen hätte dieses Thema das ganze Buch behandeln können. Sowohl genannte literarische Beispiele, als auch Gedankenanrisse zu angesprochenen Themen in solcher Literatur haben einen förmlich in dieses Buch hineingezogen. Die Stimmung war nahezu perfekt!Was ich noch hinzufügen möchte. Als Nichtstudentin würde ich zu solchen Vorlesungen freiwillig gehen!!!Étienne, seit kurzem Single, will nochmal neu anfangen in seiner alten Heimatstadt. So ganz loslassen kann er allerdings nicht und bevor der Wohnsitz komplett geändert wird, will er mit dem Auto zwischen Wohnung und Uni pendeln.Und dann ist das dieser Mann. Immer wieder an den gleichen Tagen, zur gleichen Uhrzeit steht er da und Étienne fragt sich, ob er anhalten soll oder lieber die Warnung seiner Eltern befolgen soll. Ein paar Mal fährt er an ihm vorbei, doch eines Tages hält er an…Alex ist seltsam, aber andererseits empfindet Étienne, dass er ihn schon ewig kennt. Eine Verbundenheit ist sofort zu spüren. Nur woran liegt das?Diese ganzen Fragen gilt es in dem Thriller zu lösen. Étienne wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert.Eine Vergangenheit, an die er sich nicht mehr erinnern kann.Und dann diese Morde.Étienne ist verschreckt und weiß sich keinen Rat, wie das alles mit einander zusammenhängt. An wen kann er sich wenden? Oder kann er das Rätsel alleine lösen?Mit dem sehr flüssigen Schreibstil und dieser konstanten unterschwelligen Spannung konnte mich der Autor absolut überzeugen auch die anderen erschienenen Bücher von ihm zu lesen. Ebenfalls ein Punkt, der dem Buch Charme einbringt, ist der französische Touch, den der Autor hier einbringt.____________________________________________________________Für mich steht aber fest, dass mir vor allem die Brutalität gefehlt hat. Vor allem bei seinem Buch „7 Tage der Rache“ habe ich allerdings sehr große Hoffnung diese zu finden. Mein größerer Kritikpunkt war allerdings, dass die Geschichte zum Ende hin doch zu vorhersehbar war. Dies mag an der Vielzahl von Thrillern liegen, die ich bisher gelesen habe oder ich hatte einfach nur den richtigen Riecher.Mein FazitEin Thriller, der mich nicht total vom Hocker gerissen hat, der mich dennoch nicht unzufrieden zurücklässt. Gerade die Ansätze um das Thema Horrorliteratur und seine besonderen Inhalte konnte mich wirklich begeistern.Allen Anspruchsvolleren, FESTA-Neulingen und Rätselfans kann ich dieses Buch nur empfehlen!

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    • 4
  • Kinder können grausam sein...

    Das Grab in mir

    Virginy

    17. October 2016 um 00:17

    Ètienne bekommt von seinem alten Dozenten dessen Job als Vertretung angeboten und schlägt zu, auch wenn sich die Kurse um Horrorliteratur drehen, von der er keinen blassen Schimmer hat.Aber so kommt er raus aus der Wohnung, die seit der Trennung von seiner Frau so groß und leer ist, dass er dafür 3x pro Woche eine längere Strecke mit dem Auto zurücklegen muss, stört ihn auch nicht weiter.Schon die erste Horrorstory, mit der er sich für die Unterrichtsvorbereitung auseinandersetzen muss, fasziniert ihn und bald schweift er vom eigentlichen Lehrplan ab, was auch bei den Schülern gut ankommt.Dann ist da noch die junge Lehrerin, die sich für ihn zu interessieren scheint, kurz und knapp, Ètienne geht es endlich wieder gut, bis auf die nächtlichen Alpträume.Und dann sieht er den Anhalter, den er von da an mehrmals die Woche sieht, er scheint in seinem Alter zu sein, so nimmt er ihn irgendwann mit und versteht sich auf Anhieb blendend mit ihm.Doch Alex, wie sich ihm der junge Mann vorstellt, scheint ihn zu kennen, wird bald zu seinem regelmäßigen Beifahrer und fordert ihn immer wieder auf, sich zu erinnern.Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Ètienne hat keinerlei Erinnerungen an seine Kindheit, bevor er 9 Jahre alt war, was also weiß Alex darüber? ...In Patrick Senècals Thriller "Das Grab in mir" begleiten wir den 28-jährigen Ètienne auf der Suche nach seiner Vergangenheit.Gerade, als sein Leben sich zum Besseren zu wenden scheint, taucht der geheimnissvolle Alex auf und nach einem Mord gerät alles aus den Fugen.Doch Alex wirklich der Täter?Bruchstückhaft erinnert Ètienne sich immer wieder an ein Ereignis aus seiner Kindheit, bekommt es allerdings nie richtig zu fassen, obwohl er weiß, es muss wichtig sein...Wer Senècals "7 Tage der Rache" gelesen hat, stößt hier außerdem auf einen bekannten Namen, die Bücher spielen also in derselben abgeschiedenen Gegend.Lange Rede, kurzer Sinn, für alle Thrillerfans eine klare Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen.

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