Patrick Wirbeleit

 4.5 Sterne bei 28 Bewertungen
Autor von Kiste – Roboteralarm, Was zur Hölle?! und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Patrick Wirbeleit

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Kiste – Roboteralarm

Kiste – Roboteralarm

 (7)
Erschienen am 14.09.2016
Was zur Hölle?!

Was zur Hölle?!

 (6)
Erschienen am 20.02.2014
Kiste – Fluchtmücken und Wetterzauber

Kiste – Fluchtmücken und Wetterzauber

 (4)
Erschienen am 03.03.2014
Wandelmonster Waldemar

Wandelmonster Waldemar

 (3)
Erschienen am 06.06.2011
Kleiner Thor 01

Kleiner Thor 01

 (2)
Erschienen am 01.09.2007
Viele wie dich gibt es nicht

Viele wie dich gibt es nicht

 (2)
Erschienen am 22.04.2009
Kiste – Kein Unsinn

Kiste – Kein Unsinn

 (1)
Erschienen am 01.10.2015
Was ist das Leben denn für mich

Was ist das Leben denn für mich

 (1)
Erschienen am 14.01.2008

Neue Rezensionen zu Patrick Wirbeleit

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Rezension zu "Antonia war schon mal da" von Patrick Wirbeleit

Unspektakulär bis auf ein kleines Detail...
Nadezhdavor 5 Monaten

Das Buch ist eigentlich nicht weiter herausragend. Eine nette kleine Geschichte von ein paar tierischen Freunden, die auf Reisen gehen und feststellen müssen, dass ihre Freundin Antonia, die lieber zu Hause bleiben wollte, überall schon einmal gewesen ist. Die Texte sind gereimt, nicht immer ganz elegant, und sehr kurz. Leider befindet sich das letzte Wort des Reims immer auf der Folgeseite, sodass die Kinder beim gemeinsamen Lesen das betreffende Wort immer schon herausbrüllen und umblättern wollen, ohne sich die Illustrationen genauer anzusehen. Da diese als Wimmelbilder angelegt sind, finde ich das also eher kontraproduktiv.

Dass das Buch von mir eine Rezi bekommt, liegt an einem kleinen, aber feinen Detail: Der Igel sitzt im Rollstuhl. Und dieser Umstand wird an keiner Stelle im Buch explizit hervorgehoben, sondern es ist einfach so. Ich finde es toll, wenn Kinderbücher mal ein bisschen mehr Diversität abbilden, ohne dass das gleich "pädagogisch verarbeitet" werden muss.

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holmesfevers avatar

Rezension zu "Kiste" von Patrick Wirbeleit

Witzig mit einer ordentlichen Portion Charme
holmesfevervor 4 Jahren

Da ich viel mit Jugendbüchern zu tun habe, ist mir dieser wundervolle Comic quasi vor die Füße gefallen, sodass ich schnellstens den 2. Band lesen musste...

Hier geht es um einen Jungen namens Mattis, der gerne herumbastelt und per Zufall eine magische und zudem sprechende Bastelkiste eines Zauberers findet. Nach dem ersten Schock ist er begeistert, einen neuen Freund gefunden zu haben, der auch so viel Spaß am Werkeln hat. Zusammen versuchen sie eine Wippe zu bauen, was eher mäßig klappt. Als Mathis Eltern zurück kommen, erstarren sie bei Kistes Anblick und so kann nur noch der Zauberer helfen, der tief im finsteren Wald wohnt. Sein Problem: er hat sich selbst in eine Schlange verwandelt und weil sein Zauberstab dabei kaputt gegangen ist, kann er sich nicht mehr zurückverwandeln. Können ihm Mathis und Kiste einen neuen Zauberstab basteln?

Die Geschichte ist großartig und kommt mit wenig Text aus. Dieser strotzt aber nur so vor witzigen Dialogen, Situationskomik und Pointen. Pures Lesevergnügen. 

Die Zielgruppe von Jungen im Alter von 8-12 Jahren dürften sich in der Figur von Mattis sicherlich wiederfinden. Er ist pfiffig, werkelt gerne herum, hat keine Lust auf Hausaufgaben hat, isst lieber Süßigkeiten als Gesundes und denkt praktisch. Die Zeichnungen von ihm unterstreichen vollkommen seinen Charakter und sind echt gut getroffen. Fehlen nur noch die Sommersprossen.

Kiste ist der liebe, aber noch etwas kindlichere Freund von Mattis (er ist ein Pappkarton mit Werkzeugen) bei dessen Anblick alle Erwachsene erstarren - mit Ausnahme des Zauberers. Der Zauberer zaubert mehr als dass er mit ihm zusammen bastelt, deshalb ist er überglücklich, als er Mattis trifft und er ihn braucht. Kiste ist durch und durch positiv und wenn etwas nicht so wird, wie er es sich vorstellt, dann gibt er dem Kind einen anderen Namen und schon ist alles wieder in Ordnung. Kindlich naiv, aber dafür liebenswert und anhänglich. Die Zeichnung mit den roten Pauswangen unterstreicht das.

Fazit: Kurzweilige, witzige und wirklich schöne Unterhaltung, die Potential hat!

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Mone80s avatar

Rezension zu "Was zur Hölle?!" von Patrick Wirbeleit

Was zur Hölle?!
Mone80vor 5 Jahren

Jonas ist über beide Ohren verknallt. Seine Angebetene heißt Annika. Doch Annika steht auf Tristan, der mit der Vespa. Also, möchte Jonas auch eine Vespa. Denn mit ihr, so denkt er, wird er auch mehr Beachtung bei Annika finden. Doch wie soll er es anstellen. Ohne Geld keine Vespa. Ein Job muss her und er macht sich auf die Suche. Doch es gibt nur einen einzigen Job und das ist der eines Aschefegers in der Hölle. Miese Bezahlung garantiert.

Einmal angefangen zu lesen, kann man dieses Comic nicht mehr aus der Hand legen. Schon der Anfang ist absolut komisch und genauso witzig und flott geht es weiter, ohne, dass das Buch ins Lächerliche gezogen wird. Denn die Themen die angesprochen werden, gehören schon zu den ernsteren Themen. Die Arbeitslosigkeit der Eltern, das resignieren dieser, die erste Verliebtheit, große Wünsche und dafür kein Geld- das sind die Probleme der Menschen. Doch auch in der Hölle müssen sich die Teufel ihren eigenen Probleme stellen- mieser, herrischer Chef, keine Bezahlung, kein Ausgang und jeden Tag immer nur das Gleiche. Das ist zum Haare raufen und es ist verständlich, dass sowohl Jonas, als auch die Teufel da etwas ändern möchten.

Patrick Wirbeleit verpackt dies in einer urkomischen Comic-Geschichte, mit einem Hang zur Übertreibung und auch Spitzfindigkeit. Seine Illustrationen sind genial und bilden ein kleines Kino in schwarz-weiß, wo auch die Mimiken herrlich getroffen werden.

Für Kids von 10-12 Jahren ist es ein perfektes Buch und für welche, die nicht so gerne lesen, gar kein Problem, denn der Text sind meist nur Dialoge, mit wenigen Wörtern;) Ein hochwertig verpacktes Comic, der flott und witzig rüber kommt.

Fazit:
Ein rundum gelungener Comic, in der ernste Themen humorvoll verpackt wurden, ohne dass es lächerlich wirkt. 

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