Fotomord: Roman

von Patrick Worsch 
4,1 Sterne bei16 Bewertungen
Fotomord: Roman
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vicky_1990s avatar

Anfangs zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber definitiv empfehlenswert!

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Kinderbilder im Netz

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Inhaltsangabe zu "Fotomord: Roman"

NEU 2017: Missbrauch oder Elternliebe? Der erste Roman über Kinderbilder im Netz

Klappentext
Geknipst, gefilmt und täglich gepostet: Das Leben der kleinen Luna wird rücksichtslos im Internet zur Schau gestellt. Seit ihrer Geburt dient sie ihren Eltern als Mittel für Lob und Likes. Trommler erkennt, wie das Mädchen darunter leidet. Soll er nichts tun und auf das Schicksal hoffen? Sich einmischen und den Eltern ein paar Takte sagen? Oder muss er Luna entführen, um die Privatsphäre aller Kinder durch ein "gutes Verbrechen" zu beschützen? - Der junge Mann entscheidet sich. Die Konsequenzen könnten schlimmer nicht sein.

Mini-Leseprobe
Es war bald soweit. Wenn aber etwas äußerst Unangenehmes bevorsteht, selbst wenn es in der nächsten Minute, in zehn Sekunden stattfinden wird, selbst dann schafft es der Mensch mit Fantasie, sogar die kürzeste Zeitspanne in viele Phasen und Perioden zu zerteilen. So sagte sich auch Trommler, sein Vorhaben liege keine Stunden, sondern Ewigkeiten von ihm entfernt. Noch saß er ja auf diesem Bett. Noch musste er aus diesem Zimmer gehen, den Wohnraum und den Gang durchqueren; auf die erste Stufe folgte die zweite, auf die zweite die dritte, aber erst nach einundzwanzig Stufen und fünf weiteren Schritten wäre er vor seiner Wohnung. Zweimal musste er den Schlüssel drehen, um einzutreten; die Hose, das Shirt und die Schuhe musste er abstreifen, bevor er die Kleidung für den Abend anlegen konnte. Die Fahrt ins Spital dauerte wieder eine Stunde, bei viel Verkehr noch länger, und bei jedem Straßenschild konnte er sich denken, die nächste Ampel liegt erst hinter der nächsten Kurve, hinter der Ampel folgt ein langer Anstieg, und erst danach beginnt der Wald mit dem ersten von tausenden Bäumen. – Nein, für heute Nacht schien ihm das alles nicht geplant, diese Sache würde sich erst in einem anderen Abschnitt seines Lebens ereignen, der mit diesem nichts gemein hatte. Er redete sich zu, wie man einem Kind antwortet, wenn es das erste Mal nach dem eigenen Tod fragt: »Ja, auch du«, sagen die Eltern, »aber erst in ganz, ganz langer Zeit.«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783200054288
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:646 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:11.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Cornelia_Ruoffs avatar
    Cornelia_Ruoffvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Kinderbilder im Netz
    Kinderbilder im Netz

    „FOTOMORD: ROMAN“ VON PATRICK WORSCH

     

    2. ZUM INHALT

    „Fotomord“ von Patrick Worsch beleuchtet das Vermarkten von Kindern, besonders in den sozialen Medien, auch bzgl. des Rechts am eigenen Bild. Das Recht am eigenen Bild wird in den ersten zwei Grundgesetzartikeln und im Strafgesetzbuch begründet. Näheres: (Deutschland)

    Medienpräsenz von Kindern im Internet ist ein aktuelles Thema. Wie geht man damit um? Prahlen wir mit unseren Kindern, weil wir so stolz auf sie sind? Haben Eltern ein Recht darauf? Oder ist es dem Kind gegenüber eine virtuelle Vergewaltigung? Hat ein Kind durch seine ständige Medienpräsenz Vorteile im Netz? Oder ist das Gegenteil der Fall? Verbaue ich einem Kind, das medienpräsenzmäßig nicht existiert irgendwelche Chancen?

    Das ist ein Teil der Fragen, die man sich diesbezüglich stellen sollte.

    Welcher Missbrauch kann mit diesen Bildern dadurch betrieben werden? Sind die Bilder meines Kindes für Pädophile von Interesse? Kann mein Kind später durch diese Aufnahmen verspottet oder belacht werden?

    Ein Thema, das sicherlich polarisiert. Im vorliegenden Fall lernt Kilian Trommler Sarah kennen, eine Mutter, die gegen Kinderfotos im Netz ist.

    Trommler ein introvertierter, junger Mann fühlt sich von dieser Kinderausbeutung so angesprochen, dass er ein Zeichen setzen möchte, um damit allen Kindern so etwas zu ersparen.

    Von da an geht alles schief.

    Auch Themen, wie Rassismus und Mobbing werden gestreift. Wobei ich sagen muss, dass mir das alles ein wenig zu überladen war.

    Am Ende des Buches fragte ich mich, hat Trommler eigentlich sein Ziel erreicht? Hat er tatsächlich etwas erreicht?

    Oder war das nur vorgegeben und er hat das im Grunde nur wegen seiner Gefühle für Sarah getan?

    Die Bedeutung von Kollateralschaden man nicht besser verdeutlichen!

    4/5 Punkten

    3. PROTAGONISTEN

    Trommler ist ein faszinierender Charakter. Er ist hochintelligent hat aber große Defizite im sozialen Bereich. Er ist introvertiert und vermeidet es zuweilen, den Menschen in die Augen zu blicken. Auch in der Beurteilung des Geschehens fehlt ihm die Verhältnismäßigkeit. Trommler ist ein Mensch, der sich bei Philosophen Hilfe sucht.

    Er zitiert einiges aus Platon, dessen Gesamtausgabe er besitzt. Er bezieht sich unter anderem auf den Dialog „Theaitetos“, in dem es um Erkenntnis, bzw. Wahrheit Episteme ἐπιστήμη und Meinung Doxa δόξα geht.

    Ich glaube, genau das ist Trommlers Problem. Er sucht die Wahrheit. Er möchte sich im ethischen Sinne richtig verhalten.

    Die Frage handeln oder nicht handeln, will er von den Philosophen beantwortet haben. Er sucht bei Nietzsche, Kant, Schopenhauer, den alten Griechen, Aristoteles und Platon. Auch russische und französische Romane befragt er.

    Aber er kommt nicht auf die Idee, sich mit anderen Menschen auszutauschen. Menschen vertreten in seinen Augen wahrscheinlich nur die Meinung, die keinesfalls für die Wahrheit steht.

    Mir waren es zu viele skurrile Charaktere, ein paar ganz normale Menschen hätten Trommlers Merkwürdigkeiten herausgehoben.

    3/5 Punkten

    4. SPRACHLICHE GESTALTUNG

    Gutes Lektorat! Die Dialoge waren mir etwas zu konstruiert und immer den Focus auf die Kinderbilder im Netz. Dann überlegte ich mir, dass es die Versessenheit Trommlers nachbildet. Aber auch hier wäre mir ein wenig mehr Normalität lieber gewesen.

    Ich konnte das Buch nicht einfach durchlesen. Die Handlung nimmt den Leser mit. Ich denke, gerade Kinder sind ein hochsensibles Thema, das jedem zu Herzen geht. Ich habe öfter mal das Buch zu Seite gelegt, um mal durchatmen zu können.

    3/5 Punkten

    5. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUN

    „Fotomord“ von Patrick Worsch hat 646 Seiten, einen flexiblen Einband und ist am 11.01.2018 unter der ISBN 9783200054288 bei Independently published im Genre Krimi und Thriller erschienen.

    Das Cover ist schrecklich. Aber es passt hundertprozentig. Ein kleines Kind, das die Augen aufgerissen hat und dem der Mund zugehalten wird. Die Augen blicken durch die Buchstaben O des Titels. Das Ganze ist rostfarben gestaltet.

    5/5 Punkten

    6. FAZIT

    Das Buch ist intelligent geschrieben und hat ein aktuelles Thema, worin sich die Geister scheiden. Allerdings war es mir zu anstrengend. Mir hat ein wenig mehr Normalität gefehlt.

    Aber ich sage immer: Jeder denkt anders. Deswegen: Selbst lesen!

    Im Rahmen der Rezension möchte ich gerne die Fragen des Autors an den Leser am Ende des Buches beantworten:
    Meine Lieblingsfigur? Der interessanteste Charakter ist Trommler, aber ich kann mich nicht mit ihm anfreunden. Am meisten mag ich den kleinen Patrick.

    Wie ich zu dem Thema stehe? Ich würde nie Kinderbilder posten! Ich hätte zu große Angst, dass sie in falsche Hände geraten. Ich stelle sehr viele Fotos ins Netz und ich habe auch ein Bild mit meiner Nichte. Allerdings kann man sie nicht erkennen.

    Ich finde es nicht gut, weil man den Kindern das Recht nimmt, selbst zu entscheiden, wie öffentlich sie leben möchten. Ich bin der Meinung, dass hier zwei bzw. drei Grundrechte kollidieren: Zum einen Art. 1 + 2 und zum anderen das Recht der Eltern, das in

    Art. 6: (1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

    verankert ist. Ich habe mich hier immer nur auf das deutsche Grundgesetz bezogen. Ich denke, diese Rechte sind in jeder europäischen Verfassung niedergeschrieben.

    @Patrick Worsch
    Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

    Ich vergebe insgesamt 3,8/5 Punkten.

    Connie’s Schreibblogg https://schreibblogg.de

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    G
    Gisevor 7 Monaten
    Hochbrisantes Thema spannend umgesetzt

    Die kleine Luna wird von ihren Eltern rücksichtslos eingespannt, um sich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, um den Wahlkampf des Vaters für seine politische Karriere zu begleiten… Ihre Kinderbilder sind mehrfach präsent im Internet. Dass ein weiteres Kindergartenkind auf einem der Bilder zu sehen ist, deren Mutter Sarah das Bild gelöscht haben möchte, will Lunas Mutter gar nicht verstehen. Da schaltet sich Kilian Trommler ein, der Sarah gerne näher kennenlernen möchte. Um die Eltern von weiteren Postings zu verhindern, will er Luna entführen und so die Eltern zur Besinnung kommen lassen. Doch das geht fürchterlich schief und verändert das Leben aller Beteiligten…

    Der Autor Patrick Worsch beschäftigt sich in diesem Buch mit dem brisanten Thema Medienpräsenz versus Selbstbestimmung. Am Beispiel des kleinen Patrick, der zufällig auf einem Bild mit Luna ins Internet gerät, entzündet sich eine Geschichte, die zu einer Verkettung unglücklicher Umstände führt, die keiner voraussehen konnte. Der Schneeballeffekt des Buches ist äußerst überzeugend. Fassungslos liest sich der Leser durch eine Geschichte hindurch, die äußerst realitätsnah und dabei unheimlich spannend geraten ist.

    Leider überlagern weitere Themen die Ausgangssituation des Buches: Fremdenhass, Mobbing, Familiengeschichten. Meines Erachtens wird dadurch die Geschichte etwas verwässert, hier hätte ich mir gewünscht, dass er näher am Thema bleibt. Dennoch regt die Erzählung zum Nachdenken an und wirkt auch noch lange nach. 

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    Anni121s avatar
    Anni121vor 7 Monaten
    Pageturner

    Geknipst, gefilmt und täglich gepostet: Das Leben der kleinen Luna wird rücksichtslos im Internet zur Schau gestellt. Seit ihrer Geburt dient sie ihren Eltern als Mittel für Lob und Likes. Trommler erkennt, wie das Mädchen darunter leidet. Soll er nichts tun und auf das Schicksal hoffen? Sich einmischen und den Eltern ein paar Takte sagen?  Oder muss er Luna entführen,  um die Privatsphäre aller Kinder durch ein gutes Verbrechen zu beschützen? - Der junge Mann entscheidet sich.  Die Konsequenzen könnten schlimmer nicht sein.


    Das Cover von Fotomord ist sehr düster, aber ein echter Blickfang. Bei diesem Anblick bekommt man Gänsehaut. Sehr gelungen für die Thematik des Buches.


    Der Schreibstil des Autors ist sehr gut und flüssig. Man kann eben weg lesen. Die Geschichte wird sehr spannend erzählt. Ich hatte bei einigen Stellen Herzrasen vor Aufregung, habe mitgelitten, gebangt und gezittert.  Ich konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen.  Und wenn doch, dann hat es mich eine Zeit lang weiter beschäftigt.  Wer eine Lektüre zum Einschlafen sucht,  ist hier falsch.


    In diesem Buch finde ich gibt es nicht nur ein Thema,  sondern mehrere. 

    Das ist zum einen natürlich das Hauptthema: das Publizieren von Kinderfotos und der damit einhergehenden Verletzung der Privatsphäre der Kinder.  Brandaktuell für jeden. Es regt sehr zum nachdenken an, wie öffentlich das einige Leben dargestellt werden sollte und auch warum. 

    Des Weiteren gibt es noch das Thema der Vorurteile und wie schnell man sich eine Meinung über einen anderen Menschen bildet.

    Dann wird thematisiert,  wie mit Angehörigen von Kriminellen umgegangen wird, obwohl sie selber ja nichts mit der Tat zu tun hatten.

    Des Weiteren wird die Frage aufgeworfen,  inwieweit man sich in das Leben anderer einmischen sollte,  wenn man ein Unrecht bemerkt.  Wie weit darf man gehen?  Wann macht man sich mitschuldig?  Gibt es ein gutes Verbrechen? 

    Sehr moralische Fragen,  die man sich selbst auch stellen sollte.


    Eine Vielzahl an sehr guten Themen,  die aber meiner Meinung nach sehr gelungen miteinander verknüpf wurden.


    Die Charaktere des Buches sind vielschichtig, sie haben Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen. Sie sind sehr realistisch dargestellt. Es gibt halt manchmal auch seltsame Vögel.

    Gut gefallen hat mir auch,  dass die Geschichte um die einzelnen Charaktere nach und nach aufgebaut wird und man im Verlauf ein klareres Bild von ihnen erhält.


    Das Ende aus verschiedenen Blickwinkeln zu erzählen bzw zwischen ihnen hin und her zu wechseln hat mir sehr gut gefallen.  Das gab dem Buch nochmal eine ganz andere Dynamik.


    Leider hab ich auch etwas zu kritisieren,  aber das sind nur Kleinigkeiten. Einerseits bin ich beim Lesen öfter über den Dialekt gestolpert,  das hat mich kurzzeitig ein bisschen rausgeholt.

    Des Weiteren empfand ich das manche Dialoge etwas in die Länge gezogen worden sind, die die Handlung dann nicht weiter vorangetrieben hatten.


    Fazit: Ein sehr gelungenes und spannendes,  aber auch sehr vielschichtiges Buch,  das man mehr als einmal lesen kann. ( und vielleicht auch sollte,  um all die versteckten Details wahrzunehmen).

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    JasminDeals avatar
    JasminDealvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Interessante Thematik, eine Geschichte die zum Nachdenken anregt leider aber auch einige Schwächen in der Umsetzung zeigt.
    Spannende und aktuelle Thematik, leider konnte der Spannungsbogen nicht gehalten werden

    Vorneweg, ich schreibe ungerne Rezensionen in denen ich die Geschichte des Buchs nacherzähle, es soll ja jeder noch schön selber lesen.

    Die Thematik des Buchs, nämlich Fotos von Kindern ins Netz zu stellen ist absolut aktuell. Auf allen Social Media Plattformen findet man regelmäßig Kinderfotos. Einige der Fotos sind niedlich, bezaubernd, lustig einige aber auch peinlich oder einfach nicht altersgerecht. Eins haben all die Kinder auf den Fotos gemeinsam, sie haben sich nicht ausgesucht angeschaut zu werden, diese Entscheidung haben ihnen ihre Eltern, Oma und Opa oder weiß der Gott wer abgenommen. Das posten von Bildern ist so alltäglich geworden, man wundert sich schon gar nicht mehr weiter. Dieses Buch zeigt uns warum wir den Umgang mit der Privatsphäre unserer Kinder nochmal hinterfragen sollten. Wer sieht die Bilder? Jedes Bild kann einfach kopiert und gespeichert werden, der Tagesablauf des Kindes wird eventuell transparent für jedermann.

    Jetzt treffen Gegner dieser Zurschaustellung von Kindern und Eltern die ihr Kind mit Vorliebe in die Öffentlichkeit drängen, aufeinander.

    Ich bin etwas schlecht in die Geschichte gestartet, der Schreibstil war nicht durchgehend flüssig und stellenweise waren die unterschiedlichen Verstrickungen verwirrend für mich. Es stellt sich relativ schnell eine gewisse Spannung ein, leider kommen aber auch immer wieder langatmige Abschnitte mit ermüdenden Dialogen die mir befremdlich vorkamen. Das die Thematik so überspitzt dargestellt wird, konnte ich nicht immer gut nachvollziehen. Stellenweise hatte man das Gefühl, dass sämtliche Unterhaltungen und ähnliches mit aller Gewalt auf das Thema „Kinderfotos im Internet“ hinauslaufen, dabei war es nicht immer schlüssig. Manchmal gab es mir auch zu viele Nebenspielplätze das ich den Überblick verloren habe und mich auch im Nachhinein gefragt habe, was das in der Geschichte jetzt zur Sache tut.

    Später, so im letzten Drittel nimmt die Geschichte nochmal an Fahrt auf und es klärt sich einiges, an dem ich mich gedanklich beim Lesen gestoßen habe. Alles in Allem ein Lesenswertes Buch mit Höhen und Tiefen, ich hätte mir etwas mehr Fokus auf die Hauptgeschichte gewünscht.

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    vicky_1990s avatar
    vicky_1990vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Anfangs zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber definitiv empfehlenswert!
    Nichts ist verdächtiger als das Selbstverständliche

    Das Cover des Romans ‘Fotomord‘ wirkt im ersten Moment sehr interessant und zieht definitiv den Blick auf sich. Bei näherer Betrachtung wirkt es aber auch sehr beunruhigend!

    Am Anfang des Buches gibt es eine kurze Inhaltsangabe welche einen spannenden Thriller verspricht. Der Roman ist in drei Teile mit insgesamt zweiundfünfzig Kapiteln aufgeteilt.

    Der Spielort hier ist Wien und übt für mich persönlich einen gewissen Reiz aus. Denn als Österreicherin kennt man diese Stadt, mehr oder weniger, und dadurch finde ich es umso interessanter mal einen Roman zu lesen welcher in dieser Stadt spielt.

    Der Schreibstil war für mich zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig aber sobald mal man einmal drinnen ist hat er durchaus seinen Charme :-)

    Die Geschichte ist interessant und spannend, die behandelte Thematik ist ebenso interessant wie viel versprechend. Patrick Worsch hat es außerdem geschafft dem Roman eine düstere Grundstimmung zu verleihen. Mir persönlich war es zwischendurch allerdings ein bisschen zu schräg weswegen ich auch einen Stern abziehen muss. Aber das Buch ist definitiv zu empfehlen. Es ist interessant und spannend, außerdem behandelt es ein doch recht aktuelles Thema. Die Figuren sind sehr vielschichtig und interessant dargestellt, es ist spannend deren Entwicklung im Verlauf der Geschichte zu sehen. Die Kommentare der Zeitungsartikel einzubinden fand ich eine gute und gelungene Gestaltung – es war interessant dies zu lesen. Ich persönlich fand das Ende gut gelungen, aber das Buch selbst wird mich bestimmt noch einige Zeit beschäftigen und zum Nachdenken anregen.

    Fazit: Definitiv empfehlenswert!

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    Galladans avatar
    Galladanvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Interessant Geschichte, schwierige Charaktere und etwas überfrachtet mit Nebenschauplätzen
    Interessantes Thema, schwierig zu lesen

    Fotomord von Patrick Worsch

    Kilian Trommler ist ein seltsamer Mensch. Er arbeitet nicht, ist sehr in sich gekehrt und verliebt sich in Sarah, die Frau von der Tankstelle. Sarah streitet mit einer anderen Mutter aus dem Kindergarten darum, dass diese ein Bild ihres Sohns auf der Internetseite ihrer Tochter gepostet hat. Sarah lehnt das ab, und bittet darum das Foto zu löschen. Der Streit eskaliert und der Ehemann der Streitgegnerin sorgt dafür, dass Sarah entlassen wird. Trommler stellt fest, dass jeder Lebensbereich der kleinen Tochter der Allgemeinheit über die sozialen Medien einsehbar ist, ja sogar, dass der Vater seine Tochter für Wahlkampfveranstaltungen missbraucht. Trommler entschließt sich, das Kind zu schützen und es zu entführen, damit die Leute endlich aufhören das Leben ihrer Kinder im Internet zu verbreiten.

    Jeder hat immer einen Fotoapparat dabei. Längst ist die Pixelzahl der Kamera und die Bildschirmauflösung des Handys das Verkaufsargument. Da wundert es nicht, dass Leute das Leben ihrer Kinder in täglichen Fotos festhalten. Leider gibt es den Trend sein ganzes Leben, ob nun wirklich gelebt oder das Leben was man gerne leben würde in den sozialen Medien zu veröffentlichen. Wenn nun aber ein entsprechend spannendes Leben fehlt, wird das Leben der Kinder gepostet. Ob nun manche Aktivität extra gemacht wird um Fotos veröffentlichen zu können oder ob diese fröhlichen Momente die da täglich zu Millionen im Internet erscheinen echtes Leben sind lasse ich mal dahingestellt.

    Es ist ein wichtiges Thema, welches es aber irgendwie nicht in die Öffentlichkeit schafft was daran liegen mag, dass gerade die Medien ein Interesse daran haben, dass wir möglichst viel von unserem Leben freiwillig preisgeben. Es gibt die, die es ablehnen ihr Leben, oder das ihrer Kinder im Internet zu veröffentlichen, und es gibt die, für die es nichts Tolleres gibt. Jeder wie er mag. Bei kleinen Kindern stellt sich aber die Frage, wie die darüber denken, wenn sie mit 12 merken, dass ihr Leben öffentlich gewesen ist, oder aber, dass sie bis dahin nicht öffentlich existent gewesen sind. Gibt es ein Falsch oder Richtig?

    Autor Patrick Worsch setzt genau hier an. Er lässt beide Seiten zu Wort kommen wobei es natürlich eine Tendenz gibt was bei einem Roman nicht weiter verwundert. Die Geschichte wird aus Sicht des introvertierten Kilian und der alleinerziehenden Mutter Sarah erzählt. Im Laufe der Geschichte lernt man die Charaktere gut genug kennen um langsam ihre Handlunge nachvollziehen zu können. Leider wirken fast alle auftauchenden Charaktere sehr überzogen, kaum einer scheint irgendwie auch nur phasenweise in die heutige Spaßgesellschaft zu passen. Kilians Gedankenwelt bleibt einem über lange Zeit kryptisch, Sarah wirkt unselbständig und naiv. Nicht unbedingt die Charaktere die es braucht um eine Meinung zu vertreten.

    Die Geschichte ist interessant, bringt im Laufe des Buchs auch echt interessante Ansätze, wird aber durch weitere Baustellen (Mobbing, Ausländerhass, Meinungsbildung durch Medien, rechte Politiker usw.) überfrachtet. Ich glaube auch nicht, dass sich die Leute die täglich ihre Kinderbilder posten von diesem Buch angesprochen fühlen. So bleiben die Leute die diesem Verhalten kritisch gegenüberstehen alleine und keine Diskussion entsteht. Lesenswert ist es aber für beide Seiten.

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    Linumes avatar
    Linumevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: spannend, tolle Entwicklung der Geschichte trotz schwierigem und aktuellem Thema!
    spannend, interessant, erschreckend!

    Erscheinungsdatum: 11.01.2018
    Verlag: Independently published
    ISBN: 9783200054288
    646 Seiten

    Hier bei diesem Buch fand ich die Kombination aus Titel und Cover sehr interessant. Die Neugier war da und ich durfte das Buch während einer Leserunde lesen. 

    Dieses Buch handelt von einem ganz aktuellen Thema. Wer ist nicht stolz auf seinen Nachwuchs? In der heutigen Zeit sind Seiten wie Facebook, Instagram sehr aktuell und werden viel genutzt. Wer hat da nicht schon Bilder online gestellt und sich über die sogenannten Likes gefreut. Aber denkt man denn darüber nach, was es auslösen kann, wenn man Bilder seiner Kinder online stellt? Gibts wirklich nur Menschen, die sich darüber freuen? 

    In dem Buch wird das Thema aufgefasst und wie ich finde, teilweise auch sehr gut umgesetzt und beschrieben. Die Charaktere sind im Großen und Ganzen authentisch beschrieben. Allerdings gibts natürlich auch die eine oder andere Situation, in der ich das Verhalten einer Charaktere überhaupt nicht verstanden habe. Das allerdings hat nicht zu einer Unterbrechung des Leseflusses geführt. Zwischendurch war mir das eine oder andere Gespräch zu ausführlich gestaltet. Da habe ich zuviel Hintergrundinfos bekommen, die ich für die laufende Geschichte nicht so gebraucht hätte. 

    Grundsätzlich zeigt einem dieses Buch auf, was im schlimmsten Falle passieren könnte! Die überraschenden Wendungen führen dazu, dass der Spannungsbogen hoch gehalten wurde und man natürlich wissen muss, wie es denn ausgeht! 

    FAZIT: 

    Interessante Geschichte über ein sehr aktuelles Thema! Vielleicht sollte man öfters mal darüber nachdenken, ob man die Bestätigung durch die "likes" wirklich braucht! 

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    Pietje1160s avatar
    Pietje1160vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Viele überaschende Wendungen, aber teilweise etwas verwirrend und langatmig. Die schwierige Thematik wird aber gut vermittelt.
    Interessantes Buch über interessantes Thema

    Das Buch beschäftigt sich mit einem komplexen Thema: Kinderfotos, besonders im Internet. 
    Das Cover ist auffällig und zeigt das Thema, allerdings finde ich, dass es mehr Action verspricht als tatsächlich kommt. Es ist aber auf jeden Fall ansprechend. 
    Die Person, um die es meistens geht, ist Trommler. Er ist ein ziemlich spezieller Mensch, der einige Probleme hat, die auf einer schweren Kindheit beruhen. Er liest viel in philosophischen Büchern und schottet sich von der Außenwelt ab. Allerdings entwickelt er Interesse an einer Frau, die bei der Tankstelle arbeitet. Als diese jedoch entlassen wird, brennt bei ihm eine Sicherung durch und er steigert sich in etwas rein. Er will die Frau, wegen der sie im Streit um Kinderfotos gefeuert wurde, bestrafen, unter dem Motiv die Kinder schützen zu wollen. Zu mindest am Anfang, wirkt es aber so, als ginge es nur um seine Liebe. Während er aber die Tochter entführen will, geht einiges schief und am Ende schadet er unglaublich vielen anderen Personen. Die Geschichte fängt jetzt erst richtig an, wird dabei jedoch immer verwirrender. Zum Ende hin klären sich allerdings viele Zusammenhänge.
    Der Schreibstil ist phasenweise echt gut. Jedoch ist Trommler ein sehr kryptischer Mensch und seine seitenlangen Gedankengänge sind etwas langatmig und anstrengend zu lesen. Die anderen Perspektiven lassen sich allerdings sehr gut lesen. 
    Die  Figuren sind alle etwas seltsam. Keine von ihnen hat eine normale Lebensgeschichte, alle sind irgendwie unsympathisch, aber dafür unglaublich realistisch. Man erfährt die Zusammenhänge zwischen ihnen erst im Laufe des Buches, was zwar ein wenig Spannung rein bringt, jedoch auch verwirrt. 
    Fazit: Das Buch ist sehr komplex, der Schreibstil ist allerdings geschmacksabhänig. Mir gefällt er nicht wirklich, ich hätte mir mehr Spannung gewünscht.

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    RealMajos avatar
    RealMajovor 7 Monaten
    Ein Buch zum Nachdenken

    Cover Das Cover wirkt bedrohlich. Eine erwachsene Hand hält einem kleinen Mädchen den Mund zu. Die Augen der kleinen schauen ziemlich verzweifelt drein wie ich finde. Man kann es als doppelten Bezug zu dem Buch sehen. In der Buchbeschreibung wird das Wort Entführung erwähnt, darauf könnte das Cover anspielen. Man kann aber auch hineininterpretieren, dass Erwachsene den Kindern ihre Stimme klauen und sich über den Willen des Kindes hinwegsetzen. So oder so, mir gefällt das Cover sehr gut.

    Inhalt Jeder von uns sieht sie wenn er in den sozialen Medien unterwegs ist, die Kinder, die von ihren Eltern in jeder Situation abgelichtet werden. Die Eltern der kleinen Luna sind dabei ziemlich extrem. Ihr ganzes Leben wird seit ihrer Geburt völlig von ihren Eltern zur Schau gestellt. Trommler will ihr helfen und überlegt sogar, ob eine Entführung nicht das Beste für das Mädchen wäre. Dann hat er seine Entscheidung getroffen, mit schlimmen Konsequenzen.

    Meine Meinung Selten war ich von einem Buch so hin- und hergerissen. Einerseits fand ich die Dialoge oft sehr lang bzw. fand es sehr langwierig beschrieben und dann, kurze Zeit später, haute es mich völlig von den Socken. Die Charaktere von Lunas Eltern fand ich ein bißchen zu extrem. Ich denke, wenn sie normaler beschrieben worden wären, würden mehr Menschen die ihre Kinder der Öffentlichkeit preisgeben, es auch auf sich beziehen. Ich würde gerne mehr ausführen was ich gut bzw nicht so gut fand, aber dann müsste ich was von der Geschichte preisgeben und das wäre hier besonders schade, da viel Unerwartetes passiert. Ich habe das Buch einige Tage sacken lassen müssen bevor ich die Rezension verfassen konnte, da ich über vieles nachdenken musste. Dieses Buch greift einige Probleme auf und führt bei mir, als junge Mutter, zu vielen Überlegungen. Zum Beispiel will ich nicht, dass meine Tochter ihr Gesicht auf Bildern im Internet sieht. Wenn aber später die Kindergartengruppe oder der Sportverein Fotos ins Netz stellen will, will ich natürlich nicht, dass sie die einzige ist die auf den Fotos nicht dabei ist. Ich denke, dass Buch ist nicht nur interessant für Leute mit Kindern, sondern für alle, da wir alle in einer Zeit leben in der Privatsphäre immer seltener wird. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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    bk68165s avatar
    bk68165vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Buch regt zum Nachdenken und Diskutieren an!
    Dieses Buch regt zum Nachdenken und Diskutieren an!


    Eigentlich ist es alltäglich. Eltern posten auf allen möglichen Plattformen im Internet Fotos und Videos von ihren Kindern. Die Verwandten in der Ferne sollen ja auch sehen, wie der Spross aufwächst und was er jeden Tag dazu lernt. Aber bei der kleinen Luna geht es noch weiter. Sie hat einen Blogg, obwohl sie noch in den Kindergarten geht. Ihre Mutter und ihr Vater stellen das kleine Mädchen für ihre eigenen Zwecke gnadenlos zur Schau. Aber will Luna das überhaupt? Und was würdest Du tun, wenn Du siehst, dass die Eltern gegen den Willen des kleinen Mädchens handeln? So ergeht es Trommler in diese Geschichte. In Trommler brodelt es und er ist am Überlegen, welcher Weg der richtige ist. Reicht es mit den Eltern ein paar Worte zu sprechen und ihnen klar zu machen, wie es Luna bei diesem ganzen Theater geht? Oder muss er drastischer vorgehen? Trommler entscheidet sich und seine Entscheidung hat Konsequenzen!
    Nun möchte ich noch ein paar Worte zu diesem Buch schreiben. Dieses Buch wird den Leser auch nach dem Lesen noch lange beschäftigen. Ein Thema, wie es aktueller nicht sein könnte. Und der Autor beleuchtet dieses Thema von allen Seiten. Es gibt Eltern, die es so wie Lunas Eltern einfach übertreiben. Und es gibt Eltern, die vernünftig mit diesem Thema umgehen. Und dann gibt es Menschen wie Trommler. Sie haben selbst keine Kinder, sind aber am Wohl ihrer Mitmenschen interessiert. Wenn auch vielleicht mehr zufällig als bewusst. Die Dialoge der Protagonisten sind brillant geschrieben. Es kommt zu keinem Zeitpunkt Lesen auf und das Buch hat auch die ein oder andere Überraschung parat. Vielleicht regt es den Leser zum Schluss an sein digitales Leben auch mal zu überdenken? Man bedenkt immer. Das Internet vergisst nichts. In diesem Sinne von mir 5 Sterne!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    P

    FOTOMORD (eBook)


    Bewerbungsfrage:
    In welcher Stadt spielt Fotomord?


    Voraussetzung: 
    Rezension bei Lovelybooks & Amazon


    Liebe Leserinnen und Leser,

    mein Name ist Patrick Worsch, und ich bin ein Selfpublisher aus derselben Stadt, nach der ihr sucht. Letzte Woche ist bei Amazon-Kindle mein neuer eBook-Thriller „Fotomord“ erschienen. Er handelt von Kinderbildern im Internet, von der Macht der Medien und von der Zivilcourage.

    Klappentext
    Geknipst, gefilmt und täglich gepostet: Das Leben der kleinen Luna wird rücksichtslos im Internet zur Schau gestellt. Seit ihrer Geburt dient sie ihren Eltern als Mittel für Lob und Likes. Trommler erkennt, wie das Mädchen darunter leidet. Soll er nichts tun und auf das Schicksal hoffen? Sich einmischen und den Eltern ein paar Takte sagen? Oder muss er Luna entführen, um die Privatsphäre aller Kinder durch ein gutes Verbrechen zu beschützen? - Der junge Mann entscheidet sich. Die Konsequenzen könnten schlimmer nicht sein.

    Einteilung
    Um Euch die Geschichte näherzubringen und Eure Meinung zu erfahren, möchte ich gerne hier bei Lovelybooks eine Leserunde mit Euch starten. Ich habe sie in vier Bereiche gegliedert:
    1. Die Geschichte
    2. Die Figuren
    3. Die Thematik: Kinderbilder, Medien, Selbst- vs. Fremdbestimmung, Privatsphäre

    Diese drei Bereiche stehen Euch für die Diskussion zur Verfügung. Ich werde, falls erwünscht, regelmäßig im 4. Bereich teilnehmen, der dafür gedacht ist, Eure Fragen an mich zu beantworten.

    Verlosung
    Unter allen Bewerbern, die mir die Bewerbungsfrage bis 31.1. richtig beantworten, verlose ich 20 Gratisexemplare in Form der ePub-Datei, die ihr am Kindle, am Tolino und auf anderen E-Readern lesen könnt.

    Amazon-Seite
    https://www.amazon.de/Fotomord-Roman-Patrick-Worsch-ebook/dp/B07832VTYW/ref=asap_bc?ie=UTF8

    Leseprobe
    http://www.patrickworsch.com/werke/fotomord/

    Ich freu mich auf eine spannende und lustige Leserunde mit vielen schlauen Köpfen und frischen Gedanken. 

    Alles Liebe,
    Euer Patrick Worsch

    PS: Falls Ihr noch Fragen zur Leserunde oder zu Fotomord habt, stehe ich Euch gerne unter info@patrickworsch.com zur Verfügung. 
    Zur Leserunde

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