Patrizia Schneider Schicksalsmacht

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Inhaltsangabe zu „Schicksalsmacht“ von Patrizia Schneider

Eine Geschichte zwischen Realität und fantastischer Schreckenswelt, ein Buch, in dem es um starke Empfindungen geht – um Trauer, Angst, Überraschung, Ärger, Empathie, Freundschaft –, die zu pragmatischem Neubeginn führen. Eine wahre Horrorgeschichte, die auch die Protagonistin Juliette nur übersteht, weil sie sich der Zuverlässigkeit von Freunden sicher ist und höhere Ziele sie zum Durchhalten motivieren: sich einer ihr vorbestimmten Reise zur Vergangenheitsbewältigung und Selbstfindung zu stellen. Spannend und gut konstruiert vom Anfang bis zum Ende. Pressestimmen www.Literaturreport.com Mai 2008: Juliette Lavender ist Schriftstellerin. Sie schreibt Schauerromane, die andere das Gruseln lehren. Doch schon seit einer Weile wird sie selbst von seltsamen, ja beängstigenden Träumen heimgesucht, durch die sich ein Wort zieht, welches sie sogar im Wachzustand verfolgt: Seelenwanderung. Juliette ahnt, diese Träume haben eine Bedeutung und um diese zu ergründen, muss sie den Ort aufsuchen, den sie in diesen erblickt: Das Haus ihrer Geburt und somit das Haus in dem ihre Mutter starb. Doch dort erwartet sie ein größeres Grauen, als sie sich in ihren Romanen je hätte ausmalen können. Sie findet ihre Mutter wieder, als Untote, gefangen in einem Körper der der um sie verfällt. Und auch ihren Großvater besessen vom personifizierten Bösen. Dieser entführt Juliettes liebste Freundin und hat auch mit seiner Enkelin furchtbare Pläne. Doch auch wenn Juliette Pazifistin ist, beschließt sie sich diesem Kampf zu stellen um ihre Mutter, ihre Freundin und sich selbst zu retten. Doch dabei ist sie nicht allein – denn die ihr liebsten Menschen stellen sich an ihre Seite und sie alle haben nützliche Begabungen die ihnen helfen können, diese gefährliche Aufgabe zu bestehen. Patrizia Schneiders Roman bietet kurzweilige Unterhaltung und Charaktere, wie man sie in nicht jedem Roman findet. Juliette ist eine ruhige, gedankenvolle Pazifistin, die zwar emanzipiert ist, aber darauf verzichten kann dies durch stetige, trotzige Alleingänge zu beweisen wie stark sie ist. Stattdessen schämt sie sich nicht die hilfreichen Hände ihrer Freunde anzunehmen und auch ihre Ratschläge zu berücksichtigen, was sie mir sehr sympathisch machte. Ich fand es sehr angenehm, dass es der Autorin scheinbar nicht nur darum ging actionreiche Unterhaltung zu bieten, sondern sie auch Freundschaft und Liebe ihren Platz gewährte und das obwohl „Schicksalsmacht“ nur ein sehr kurzer Band ist. Etwas gewöhnen musste ich mich daran, dass eine in heutigen Zeiten angelegte Geschichte in einem altmodischen Stil verfasst wurde, der wahrlich an alte Schauergeschichten aus vergangenen Zeiten erinnerte. Doch man findet sich bald ein und es wird ein amüsanter Nebeneffekt, der einfach zur Geschichte gehört und ihr ein eigenes Flair verleiht. Mehr Informationen zu Juliette und der Autorin Patrizia Schneider und Ihren Werken findet man unter: http://www.patrizia-schneider-zwischen-federkiel-und-pergament.de/ Oldie-Radio, April 2007: Eine Geschichte zwischen Realität und fantastischer Schreckenswelt, ein Buch, in dem es um starke Empfindungen geht – um Trauer, Angst, Überraschung, Ärger, Empathie, Freundschaft –, die zu pragmatischem Neubeginn führen. Eine wahre Horrorgeschichte, die auch die Protagonistin Juliette nur übersteht, weil sie sich der Zuverlässigkeit von Freunden sicher ist und höhere Ziele sie zum Durchhalten motivieren: sich einer ihr vorbestimmten Reise zur Vergangenheitsbewältigung und Selbstfindung zu stellen. Spannend und gut konstruiert vom Anfang bis zum Ende. Ganzen Artikel lesen unter: www.oldie-radio.de www.webcritics.de 18. Juni 2008: Patrizia Schneider ist sicherlich nicht die Erste, die sich mit Horror und Zombies befasst, aber es gelingt ihr, eine bedrückende Atmosphäre zu schaffen, zum einen durch die Beschränkung auf wenige, aber überzeugende Charaktere und wenige Handlungsorte, zum anderen durch die Konzentration auf die Psychologie der Hauptfigur Juliette Lavender, aus deren Perspektive das gesamte Buch geschrieben ist. Die unheimlichen Szenen werden durch witzige Dialoge der drei Protagonisten aufgelockert. www.literatina.de 15. April 08 Patrizia Schneiders Roman bietet kurzweilige Unterhaltung und Charaktere, wie man sie in nicht jedem Roman findet.

Sehr merkwürdiges Buch, schwer und verwirrend geschrieben, und der Hintergrund ist echt na ja...

— Alantya
Alantya

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