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PatriziaTrafoier

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Liebe Leserinnen und Leser,

 

dieses Schreiben richte ich an alle Südtirol-Freunde, an die Freunde spannender historischer Romane und an alle Interessierte:
Die Urlaubszeit naht. Was gibt es da Schöneres, als sich ein schattiges Plätzchen im Freien zu suchen und eine unterhaltsame Lektüre zur Hand zu nehmen? Einen spannenden Roman, dessen Geschehen an malerischen Schauplätzen spielt und von wohlbekannten Ortsnamen begleitet wird: MERAN, BOZEN, INNSBRUCK, VENEDIG! Und, so nebenbei, erfährt der geschichtsinteressierte Leser so Einiges über die wahre Geschichte jener Regionen.

Mit der Leserunde zu meinem historischen Roman ZERRISSENES ZWILLINGSHERZ, erschienen im Athesia-Verlag (ISBN: 978-88-8266-959-1), möchte ich Euch auf eine spannende Lesereise mitnehmen.

Macht mit!
Gemeinsam lesen wir von der Geschichte eines Zwillingspaares, welches, allein zurück geblieben in einer ihm fremden Welt, vor den Toren des mittelalterlichen Merans, nach einer neuen Zukunft sucht; Wir lesen von dessen Suche nach Trost und neuem Lebensmut, von Glück, Trennung und Schmerz. Wir lesen von einem Mädchen, das allen Ängsten trotzt und schließlich eine ihm völlig fremde Welt entdeckt. Und wir lesen von einem Jungen, den es drängt, seine eigene Welt zu entdecken, doch schließlich nur noch nach der Rückkehr zu seinen Wurzeln verlangt.

Mit diesem historischen Roman reisen wir von Meran ins malerische Vinschgau, erleben die grausame Calvenschlacht. Wir bereisen mittelalterliche Alpenstädte und stranden in der schillernden Handelsstadt Venedig. Wir tauchen in die widersprüchliche Welt der beginnenden Aufklärung ein und erleben die Anfänge eines neuen Zeitgeistes. Und wir lesen von Innsbruck, der heimlichen Hauptstadt des Reiches unter Kaiser Maximilian I.

Den Link zur Leseprobe, Rezensionen und einiges mehr findet Ihr auf patriziatrafoier.com

Wer sich mit mir auf diese unterhaltsame Lesereise machen möchte, antwortet mir bitte bis Sonntag, 27.Juli 2014 auf folgende Frage:

WAS BEDEUTET DIR GESCHCIHTE IM ALLTAG?

Unter allen Antworten, welche auf der bezüglichen Facebookseite veröffentlicht werden, verlose ich mittels Ziehung fünf handsignierte Exemplare des Romans, gesponsert vom Ahtesia Verlag. An dieser Stelle möchte ich mich beim Verlag für dessen Unterstützung bedanken.

Den mitlesenden Teilnehmer möchte ich bitten, für jeden gelesenen Abschnitt eine Rezension zu erstellen, welche an meine Email-Adresse geschickt, auf Facebook oder hier gepostet werden kann.

Selbstverständlich freue ich mich über jeden weiteren Leser, der sich ab ANFANG AUGUST 2014 mit uns auf die Lesereise begibt.

Ich freue mich schon jetzt auf ein spannendes gemeinsames Lesen.

 

Patrizia Trafoier

Autor: Patrizia Trafoier
Buch: Zerrissenes Zwillingsherz: Historischer Roman Schauplatz Tirol/Südtirol/Venedig
1 Foto

ZauberFeder

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Das hört sich einfach nur Spannend an!
Was bedeutet mit Geschichte im Alltag? Eine gute Frage über die ich erst einmal Nachdenken musste. Geschichte trifft mich im Alltag fast jeden Tag. Da ich als ehrenamtliche Vorleserin im Altenheim aktiv bin, mach ich sehr gerne, treffe ich da sehr oft auf Vergangenheit. Oft wenn ich ein Buch lese fangen die Alten an aus vier Kindheit zu berichten. Oftmals möchte das Niemand hören, doch mich interessiert es sehr. Geschichte ist ein Teil meines Alltages und meines Lebens.
Ohne sie wäre ich mit was ich heute bin.

So ich hoffe das genügt ansonsten hole ich gern noch weiter aus, denn diese Buch ist einfach ein muss, vlleicht auch zum vorlesen einer leserunde im Altenheim:-)

Smberge

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Mir bedeutet Geschichte auch im Alltag sehr viel. War wären wir ohne Geschichte? Unsere Familie, unsere Region? Wenn man mit offenen Augen durch den Tag geht begegnet man an vielen Stellen Geschichte. Ein altes Haus, ein Hinweis an einem Strassennamensschild, in Gesprächen mit anderen Menschen. Geschichte muss ja nicht unbedingt wirklich alt sein, ich finde schon Erzählungen von älteren Menschen spannend, wenn sie aus ihrem Leben erzählen und das sind teilweise Erlebnisse, die liegen 20, 30 Jahre zurück.

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Smberge

vor 3 Jahren

Leserunde zu „ ZERRISSENES ZWILLINGSHERZ“ von Patrizia Trafoier
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3. Abschnitt:

In diesem Abschnitt hat mir die Beschreibung des Markttreibens in Bozen sehr gut gefallen, muss das ein buntes Treiben gewesen sein. All die Waren aus der damals bekannten Welt. Grade für Mira, die bisher nur in der kleinen Hütte auf dem Land gelebt hat, muss das ein beeindruckendes Bild gewesen sein.
Simon ist ja ein lustiges Kerlchen, er bleibt so lange an Mira dran, bis sie bereit ist, für ihn Modell zu stehen. Wenn sich da man nicht mehr anbahnt?!?!
Und dann wir Mira auch noch Zeugin eines Mordes und wird selber in diesem Zusammenhang gesucht. Gut nur, dass sie mit Hilfe von Peter der Mut findet von dem zu berichten, was sie gesehen hat. Die kann so eine unschuldige Magd von der Mordanklage bewahren und bekommt von dem Bruder des Toten die Gelegenheit, nach Venedig zu reisen.
Mira hatte ja vorher bei Simons Bildern Zeichnungen von der Stadt gesehen und sich von diesen in ihren Bann ziehen lassen. Venedig muss ja im 15. Jahrhundert in der Kunstszene eine wirklich besondere Rolle gespielt haben.
Also, auf geht's nach Venedig.

Smberge

vor 3 Jahren

Leserunde zu „ ZERRISSENES ZWILLINGSHERZ“ von Patrizia Trafoier
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4. Abschnitt:
Die Stadtbeschreibungen Venedigs war wirklich toll, man bekommt wirklich Lust, selber mal hinzufahren und sich die beschriebenen Orte anzuschauen. Gut gefallen mir auch die Fussnoten, mit den detaillierten Hintergrundinformationen, so erfährt man auch noch etwas zu dem geschichtlichen Hintergrund.
Das Schicksal der Sklavin Rea ist wirklich traurig. Eine schöne, stolze Frau wird als Sklavin an einen Trinker verkauft und bringt diesen um. Gut, dass Mira ihr hilft und sie versteckt.
Jetzt können wir nur hoffen, dass Karl nicht bei den Gefechten um Meran ums Leben gekommen ist, aber wir hatten ja im vorletzten Kapitel erfahren, dass er die Schlacht überlebt hatte und mir Magdalena auf dem Weg nach Meran ist.
Zwillingsliebe muss etwas ganz besonderes sein, wenn Mira dafür bereit ist, ihr Liebe Simon zurück zu lassen und sich sofort auf den Weg nach Meran macht. Für sie scheint Simon wirklich wichtig zu sein, da sie ihm Wallis Amulett gibt mit dem Versprechen wieder zu kommen.Dass sie dabei auch noch Rea helfen kann, scheint ein guter Nebeneffekt zu sein. Ich bin ja mal gespannt, ob Mira und Simon sich wieder sehen.
Bis jetzt ist das hier wirklich eine schöne Geschichte mit viel Atmosphäre. Bin gespannt, wie es weitergeht.

Smberge

vor 3 Jahren

Leserunde zu „ ZERRISSENES ZWILLINGSHERZ“ von Patrizia Trafoier
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5. Abschnitt
Jetzt bin ich auch mit diesem Abschnitt durch und er lässt mich doch etwas traurig zurück. Wie furchtbar ist doch das Ende von Rea, von Männern missbraucht, die auf der Suche nach Karl sind. Was für ein furchtbarer Zufall, dass grade sie das Messer bei sich hat, das mal dem Anführer der Bande gehörte. Zuvor hatte sie noch schlimme Visionen bzgl. Mira, hoffentlich passiert ihr nicht noch etwas Schlimmes.
Ansonsten verpassen sich Karl und Mira nur um eine paar Tage in Meran. Dieser verlässt sogar Magdalena, als er hört, dass Mira nach Venedig gezogen ist. Schlimm die Vorstellung, dass sie auf dem Weg nach Meran ist, um sich nach dem Schicksal Karls zu erkundigen, während er nach Venedig aufbricht, um sie dort zu suchen.
Mich hat es wirklich gefreut, dass Simon zu Mira zurückgekehrt ist. Schade zwar, dass er seine Tochter Waltraud zunächst ablehnt, aber letztendlich ziehen doch alle 3 zusammen nach Innsbruck. Jetzt ist natürlich die grosse Frage, was hat es mit den Visionen Reas vor ihrem Tod auf sich?
Das Buch ist nach wie vor spannend, aber ich hoffe, Karl und Mira finden doch bald zusammen, bevor die Geschichte wegen zu vieler Zufälle unglaubwürdig wird. Ich bin mal gespannt.

Smberge

vor 3 Jahren

Leserunde zu „ ZERRISSENES ZWILLINGSHERZ“ von Patrizia Trafoier
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Abschnitt 6:
Das waren ja wieder heftige Ereignisse in diesem Abschnitt. Simon hat sich sehr verändert, vernachlässigt Frau und Kind und schreckt sogar nicht davor zurück Mira gegenüber der Kaiserin der Hexerei zu bezichtigen. Ich frage mich die ganze Zeit, wie realistisch es ist, dass Waltraud zusammen mit den Kindern am Hof betreut wird und dabei die Liebe der Kaiserin erlangt. Aber für Simon ist es eine gute Möglichkeit, Mira in den Rücken zu fallen und Waltraud in die Arme der Kaiserin zu treiben. Richtig leid tat mir Oskar. Der arme Kerl hat sich in Mira verliebt, aber diese ist nicht bereit zur Liebe. Ob wohl Simon hinter den Spottversen über Oskar steckt, um ihn und Mira zu entfremden? Ich denke schon, denn Mira traue ich so ein Verhalten nicht zu. Schlimm ist auch Miras Krankheit, anscheinend die gleiche unter der auch ihre Mutter gelitten hat. Weiss jemand, um welche Krankheit es sich hier handelt. Es muss furchtbar sein, langsam zu merken, wie einen der Wahnsinn übermannt. Jetzt wollen wir mal hoffen, dass es ihr gelingt ihren Bruder zu finden, Mira schein ja wirklich zu meinen, dass ihr Leben nicht mehr lange dauern wird.
Die Spannung ist nach wie vor hoch, auch wenn ich mich in diesem Abschnitt gefragt habe, ob z.B. die Geschichte mit der Kaiserin realistisch ist. Aber mir gefällt die Geschichte, sie hat eine eigene Stimmung.

Smberge

vor 3 Jahren

Leserunde zu „ ZERRISSENES ZWILLINGSHERZ“ von Patrizia Trafoier
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Abschnitt 7:

Das Ende war mir jetzt nach meinem Geschmack etwas zu kurz erzählt.und hinterlässt eine etwas trostlose Stimmung. Karl und Mira treffen sich in Meran wieder. Mira ist in einem schlechten gesundheitlichen Zustand und scheint sich nicht über das Wiedersehen mit ihrem Bruder zu freuen. Sie macht ihm Vorwürfe, dass er nicht früher wiedergekommen ist. Eins wirklich sehr traurige Stimmung. Waltraud ist noch immer in Innsbruck und hat ihre Mutter nicht mehr gesehen, seit sich ihr Zustand verschlechtert hat, Magdalena arbeitet als Prostituierte. Dann stürzt Mira auch noch, schlägt sich den Schädel ein und stirbt daran. Wenn man dem Nachspann glaubt, hat Karl seine tote Schwester mit nach Amerika genommen und sie nicht beerdigt. Ist er etwa auch etwas wahnsinnig? Die Rahmenhandlung 1914 ist jetzt zwar klar, Er hat das Miras Amulett und scheint eine Verbindung zu ihr oder zu Karl zu haben, aber so richtig sinnvoll scheint mir diese Handlung nicht zu sein. Der Handlungsstrang 2013 vom Anfang wurde leider gar nicht wieder aufgenommen, was dieser sollte verstehe ich gar nicht. Hier scheint nur eine Verbindung zu dem Fürstenlied zu bestehen, aber ohne die Erläuterungen der Autorin hätte ich auch das nicht verstanden. Schade, denn die Geschichte war eigentlich wirklich gut, leider haben diese Rahmenhandlungen die Geschichte etwas gestört.

Smberge

vor 3 Jahren

Hier der Link zu meiner Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Patrizia-Trafoier/Zerrissenes-Zwillingsherz-Historischer-Roman-Schauplatz-Tirol-Südtirol-Venedig-1092905364-w/rezension/1112942291/
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Die Geschichte lebt von der gut beschriebenen Stimmung der damaligen Zeit. Etwas Probleme hatte ich mit der Rahmenhandlung 1914 und 2013, die nicht wirklich zu der Geschichte passten und mich zumindest mehr verwirrt hat, als dass sie einen Gewinn gebracht hat.

PatriziaTrafoier

vor 3 Jahren

Guten Morgen,

auch Dir vielen Dank für die ausführliche Rezension.
Zu der berechtigten Frage rund um Kaiserin Bianca Maria Sforza:
Während meiner Recherchen zum Buch bin ich auf eine Notiz gestoßen, welche besagte, dass sich die kinderlose und an Depressionen leidende Kaiserin häufig mit fremden Kindern umgab. Auch gibt es Berichte, welche bezeugen, dass sich die Kaiserin in ihren letzten Lebensjahren häufig mit einem unbekannten Mädchen umgab, dessen Herkunft bis heute nicht vollständig geklärt ist.
Diese Informationen haben mich geradezu verleitet, sie in meinem Roman umzusetzen. In den Randnotizen, am Ende des Buches, habe ich auch einen kurzen Vermerk darüber gemacht.

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