Patti Callahan Henry

 3.9 Sterne bei 135 Bewertungen
Autor von Die Schwere des Lichts, Herbstmond und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Patti Callahan Henry

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Die Schwere des Lichts

Die Schwere des Lichts

 (38)
Erschienen am 15.04.2013
Frühlingslicht

Frühlingslicht

 (17)
Erschienen am 23.02.2010
Herbstmond

Herbstmond

 (21)
Erschienen am 11.09.2007
Delphinsommer

Delphinsommer

 (19)
Erschienen am 29.11.2008
Dunkel wie die Flut

Dunkel wie die Flut

 (15)
Erschienen am 14.01.2011
Unser Sommer in Georgia

Unser Sommer in Georgia

 (11)
Erschienen am 19.08.2011
Leuchtend wie der Horizont

Leuchtend wie der Horizont

 (11)
Erschienen am 13.10.2011
Unser Sommer in Georgia

Unser Sommer in Georgia

 (0)
Erschienen am 19.08.2011

Neue Rezensionen zu Patti Callahan Henry

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Saphir610s avatar

Rezension zu "Die Schwere des Lichts" von Patti Callahan Henry

Im Sommerhaus in Alabama
Saphir610vor 5 Monaten

3,5 Sterne

Dieses Buch zu beschreiben fällt mir etwas schwer. Einerseits eine tiefgründige Geschichte um etwas, was immer wieder vorkommt. Andererseits wirkt es nicht sehr erwachsen und die Gegebenheiten etwas gewollt und klischeehaft.

Ellie ist nicht mehr glücklich in ihrer Ehe, doch erst der plötzliche Tod ihrer Mutter und das Lesen ihrer Tagebücher bringen sie dazu nachzuforschen und ihr eigenes Leben zu überdenken. Das passiert allerdings eher im Gedenken an die Mutter statt über sich selbst nachzudenken. Das Verhalten des Ehemannes scheint krankhaft zu sein und nicht erst seit heute.

Der Aufenthalt im Sommerhaus von Birdie, der Mutter einer guten Freundin, wird allerdings sehr gut und gefühlvoll beschrieben. Dort scheint es fast schon magisch zu sein und Ellie kommt zur Ruhe, trifft zudem ihre Jugendliebe Hutch wieder und steht sich ihre immer noch vorhandenen Gefühle für ihn ein. Doch gibt es eine Zukunft?

Der Schreibstil ist gut lesbar. Teils mit berührenden, intensiven Beschreibungen, teils mit Geschehnissen, Darstellungen, die mich nicht überzeugen konnten. Besonders fällt auf, dass Ellie als erwachsene Frau ihre Situation erst aufgrund des Todes ihrer Mutter ändert.

Einerseits ein berührendes Buch, andererseits ein schon oft behandeltes Thema, sehr klischeebehaftet. Aber auf jeden Fall gut lesbar.

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Faancys avatar

Rezension zu "Leuchtend wie der Horizont" von Patti Callahan Henry

Langweilig und emotionslos
Faancyvor einem Jahr

Weshalb ich zu diesem Buch gegriffen habe, das eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre ist, war der Klappentext, den ich einfach ansprechend fand, weil es so geheimnisvoll klang. Es hörte sich aufgrund der Ausgangssituation nicht nach einer 08/15 Liebesgeschichte an. Das war es im Endeffekt auch nicht, leider konnte mich "Leuchtend wie der Horizont" dennoch nicht überzeugen. 
Wir befinden uns ein paar Jahre nach dem schrecklichen Unfall, der Annabelle ihren Ehemann nahm. Die Trauer hat sie zwar noch im Griff, aber das Leben geht langsam weiter. Nachdem jedoch das Flugzeug gefunden wird und Annabelle erfahren muss, dass Knox vor seinem Tod mit einer anderen Frau zusammen war, zerbricht Annabelles Leben erneut in tausend Teile. Es beginnt die Suche nach der Wahrheit. Wer war Knox wirklich? Eigentlich müsste alles an dieser Geschichte emotional sein. Mich konnten die Emotionen jedoch nicht erreichen. Der Zeitpunkt, zu dem der Leser einsteigt, verhindert, dass eine Bindung zu Know oder Annabelle aufgebaut werden kann. Das war mir irgendwie nicht möglich. Der Unfall ist zu lange her und die Beziehung zwischen den beiden hat man auch nicht miterlebt. So bleibt leider eine gewisse Distanz. Der weitere Verlauf ist ebenfalls nicht wirklich gefühlvoll. Ich hatte auch erwartet, dass es ein wenig spannend wird, wenn Annabelle versucht das Rätsel zu lösen. Das ist allerdings nicht der Fall. Die gesamte Handlung hat einen gleichbleibenden Spannungsbogen, der sich jedoch in einem so niedrigen Bereich befindet, dass er die Grenze zur Langeweile überschreitet. Die Geschehnisse sind so langatmig und ausschweifend beschrieben. Da die Emotionen dabei fehlen, war es sehr eintönig und trist. Die Charaktere sind auch nicht sonderlich bemerkenswert ausgearbeitet. Man mochte sie oder eben nicht. Im Grunde war es mir egal, was am Ende rauskommt, weil ich kein Mitgefühl empfunden habe. Die inneren Gefühle von Annabelle wurden nicht ausreichend transportiert. 



Am aller schlimmsten an dieser Geschichte war jedoch Sofie, die eine Rolle in Knox' Vergangenheit spielt. Sie ist Delfinforscherin, was eigentlich ganz cool ist. Doch dann wird mehrere seitenlang erklärt, wie sie zu dieser Arbeit gekommen ist und was es für sie bedeutet. Das war sowas von langweilig, sowie unnötig. Da hätte ich das Buch fast abgebrochen, weil es so ätzend war. 

Abschließend kann ich nur sagen, dass ihr von diesem Buch besser die Finger lassen solltet. Da gibt es mit Sicherheit weitaus emotionalere Bücher. Es bietet einfach keine Spannung, keine Gefühle und keine bedeutenden Charaktere. Die Geschichte ist leblos und trottet so vor sich hin. Ich konnte keine Verbindung zu irgendetwas aufbauen. Die Distanz blieb bestehen. Eigentlich habe ich mich nur gelangweilt. Solche Bücher sind der Grund dafür, weshalb ich mich selten an dieses Genre traue. 

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ElkeKs avatar

Rezension zu "Frühlingslicht" von Patti Callahan Henry

Rezension zu "Frühlingslicht"
ElkeKvor einem Jahr

Inhaltsangabe:

Kara Larson stammt aus einer alteingesessenen Familie in Palmetto Pointe. Und sie steht kurz vor der Hochzeit mit dem Profi-Golfer Payton Ellers, als sie die hochbetagte Maeve Mahoney in einem Altenheim kennenlernt. Eigentlich hat sie gar keine Zeit, neben der Organisation für ihre Hochzeit und dem ersten Golf-Turnier in Palmetto Pointe noch die Dame zu besuchen.

Maeve stammt ursprünglich aus Irland und beginnt ziemlich unverblümt von ihrer großen Liebe Richard zu erzählen. Das erinnert Kara daran, dass sie ebenfalls vor langer Zeit einen unbeschwerten Sommer erlebt hatte, mit Jack Sullivan. Doch nach einem tragischen Vorfall verließ er mit seiner Familie fluchtartig die Stadt.

Maeves Erzählungen bringen Kara ins Grübeln und stellt ihr Leben mehr und mehr auf Kopf.

Mein Fazit:

Als ich vor ein paar Wochen durch die Bibliothek streifte und dieses Buch entdeckte, dachte ich, wäre es ja mal eine schöne Geschichte für zwischendurch. Das Cover ist denen der Nicholas Sparks-Büchern doch recht ähnlich und die Handlung spielt ebenfalls in den Südstaaten der USA. Ich dachte, da könnte man ja nichts Falsch machen. Leider wurde ich enttäuscht.

Kara erzählt ihr Leben aus ihrer Sicht, wie sie einen anstrengenden Job als Managerin des Golfclubs hat, sich um den häuslichen Frieden im Elternhaus bemüht und nebenbei noch eine Hochzeit organisiert. Eigentlich hat sie gar keine Zeit für die Besuche bei Maeve Mahoney, doch sie fühlt sich den Verpflichtungen, die ihr Familienname mitsich bringt, verbunden. Ihre Familie ist schon lange in Palmetto Pointe verwurzelt und sehr angesehen. Tief in ihrem Innern trauert sie noch um die Mutter, die verstarb, als Kara neun Jahre alt war. Auch wenn sie es schwer zugibt, trauert sie ebenfalls um ihre erste Liebe Jack Sullivan, der Palmetto Pointe verließ, als sie 14 war.

Maeve Mahoney erzählt von ihrer ersten großen Liebe Richard, den sie noch in einem kleinen Fischerdorf in Irland kannte. Doch sie hat nie erfahren, was aus ihm geworden ist. Kara berührt die Geschichte sehr und beginnt langsam, ihr eigenes Leben zu hinterfragen. Auch ihr Verlobter Payton Ellers bemerkt die Veränderungen.

Nun, wie soll ich beginnen? Das positive möchte ich gleich vorweg nehmen: Die Autorin hat eine wirklich schöne bildliche Sprache und Erzählweise. Die Beschreibungen von Palmetto Pointe und dem Meer haben mir ausgesprochen gut gefallen. Der Südstaaten-Charme kam sehr gut bei mir an.

Doch das war es auch schon. Mich konnten die Protagonisten kaum berühren. Kara war für mich nicht immer greifbar und ihre Handlungen kamen zuweilen völlig unerwartet und auch nicht immer nachvollziehbar! Da fehlte einfach die Tiefe, um die Veränderungen in ihr spüren zu können. Der Verlobte war mir von Anfang an ziemlich unsympathisch und die Zeit, die Kara mit Maeve verbrachte, kam mir eindeutig zu kurz vor, um so tiefgründige Gespräche zu führen. Es fehlte einfach eine gewisse Tiefgründigkeit der Personen, sonst hätte mich die Geschichte wirklich packen können. Und ziemlich bald weiß man als Leserin dann auch, wohin es führt. Die Vorhersehbarkeit hat mir leider dann den letzten Rest Lese-Vergnügen genommen, so dass ich mich zum Schluss wirklich durchquälte und froh war, es geschafft zu haben.

Nein, dieses Buch ist mir einfach zu oberflächlich und die Figuren nicht wirklich greifbar gewesen. Trotz der wunderschönen Beschreibung der Landschaft kann ich dem nur drei Sterne geben.

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Gespräche aus der Community

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aufbauverlags avatar
Da es uns immer ein wahres Vergnügen ist, mit Euch gemeinsam unsere Bücher zu lesen und zu besprechen, möchten wir Euch zu einer weiteren Leserunde einladen.

Diesmal geht es um den soeben erschienenen Roman "Die Schwere des Lichts" der US-amerikanischen Schriftstellerin Patti Callahan Henry

Kurz zum Inhalt: Ellie fühlt sich gefangen - sie ist 47 Jahre alt, hat eine Tochter und einen Mann, den sie nicht mehr liebt. Alles ändert sich, als ihre Mutter Lilian stirbt. Auf der Trauerfeier begegnet Elli ihrer Jugendliebe Hutch. Offenbar arbeitete er gemeinsam mit Lilian an einer Ausstellung zur Orts-geschichte und besitzt Dokumente, die auf ein Familiengeheimnis hinweisen. Zudem ist im Tagebuch ihrer Mutter von einer Liebe die Rede, von der niemand wissen durfte. Während Elli versucht, die Geheimnisse ihrer Mutter aufzuspüren, kommen Elli und Hutch sich näher.

"Ein wunderbarer Roman über zweite Chancen und wie man die Geister der Vergangenheit vertreibt." KIRKUS REVIEWS

Hier geht´s zur Leseprobe.

Patti Callahan Henry lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in der Nähe von Atlanta. Sie hat bisher sieben Romane geschrieben, die alle in den USA zu Bestsellern wurden. 

© Shawn Heifert

Wenn ihr bei der Leserunde dabei sein wollt, dann bewerbt Euch bis einschließlich 22.04. für eines von 25 Freiexemplaren, und verratet uns, warum ihr gerne Familiengeschichten lest. Was ist der Reiz an Familiengeheimnissen?

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Brit vom Aufbau Verlag
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