Patti Callahan Henry Dunkel wie die Flut

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Inhaltsangabe zu „Dunkel wie die Flut“ von Patti Callahan Henry

Das Sonnenlicht warf schon harte Schatten auf das Moos, als die Flut einsetzte und der Tag sich flüsternd verabschiedete. Da zerriss Ellies Stimme die Stille. "Wo ist Sam?", rief sie. "Er versteckt sich in der hohlen Eiche", antwortete ich.
Doch zugleich spürte ich sie wieder, diese pure, maßlose Angst. Catherines Angst wird sich in tiefe Trauer verwandeln. Eine Trauer, die sie selbst viele Jahre später noch niederdrückt. Bis die junge Frau ihre Unbeschwertheit wiederfindet
und die Liebe nicht mehr fürchtet, muss sie ein Geheimnis ergründen, das ihr Vater ihr nicht offenbaren konnte ...

Wirklich lesenswert, weil spannend, emotional und berührend.

— DarkReader

Das Buch ist einfach nur toll. Die Geschichte hat mich total berührt und positiv nachdenklich gemacht.

— Sunrise11

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  • Dunkel wie die Flut

    Dunkel wie die Flut

    Siko71

    29. May 2016 um 13:06

    Catherine kommt nach 18 Jahren wieder an den Ort ihrer Kindheit zurück. Sie hat ihrem Vater auf dem Sterbebett versprochen seine Asche in Seaboro im Fluß zu verstreuen. Dem Fluß, wo auch der 2jährige Sam ertrunken ist, wo Catherine immer im Glauben war und ist sie habe den kleinen auf dem Gewissen.Forrest ihr ehemaliger Freund begleitet sie auf dem schweren Weg. Er will einen Roman über das Leben von Catherines Vater verfassen. In Seaboro allerdings erfährt Catherine die ganze Wahrheit über ihre Familie und dem Umzug in eine andere Stadt.Als sie wieder zu Hause ist, hat sich ihr Leben und ihre Liebe zu Thrumann, ihrem Freund, völlig verändert. Spannender Roman über Schuld und Verzeihen. Der Schreibstil ist sehr gefällig und die Rückblenden in die Vergangenheit fliesen ohne Schwierigkeiten in die Gegenwart mit ein. Einfach gelungen und mir 5 Lesersterne wert.

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  • Wirklich lesenswert, weil spannend, emotional und berührend.

    Dunkel wie die Flut

    DarkReader

    28. April 2016 um 00:52

    Ein Buch einer mir noch unbekannten Autorin, eine Weltbild-Edition, die nicht zu teuer und ihr Geld wirklich wert war. Ich bin sehr froh über meine Kaufentscheidung, denn das Buch ist wirklich richtig gut. Mich hat es teilweise zu Tränen gerührt, es war sehr spannend und die Protagoniten waren sympathisch und gut gezeichnet.Beschreibungen von Orten und Schauplätzen hatten Kopfkino-Niveau und waren daher für mich optimal. Der Schreibstil ist locker und flüssig und ließ sich sehr gut lesen. Die Geschichte gefiel mir sehr gut, sie ist spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.Außerdem war sie sehr emotional und ich konnte mit den Protagonisten mitleiden und mich in sie hinein fühlen. Bei manchen Stellen musste ich schlucken, weil ich einen dicken Kloß im Halse hatte.Meine Empfehlung für alle, die solche Bücher mögen: lesen!!

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  • Rezension zu "Dunkel wie die Flut" von Patti Callahan Henry

    Dunkel wie die Flut

    Ajana

    13. November 2011 um 18:40

    Als Catherine 12 Jahre alt ist, passiert ein schrecklicher Unfall. Sam, ein kleiner Junge und enger Freund der Familie, ertrinkt im Meer. Kurz darauf zieht Catherines Familie um. Jahrelang gibt sie sich die Schuld an dem Tod des Jungen, sollte sie doch auf ihn aufpassen. Die Trauer und die Schuldgefühle sitzen tief in ihr. Nun ist nach ihrer Mutter, auch noch ihr Vater gestorben und sie fühlt sich schrecklich allein mit ihren bohrenden Gedanken und den schrecklichen Albträumen in der Nacht. Auch von ihrem langjährigen festen Freund fühlt sie sich nicht richtig verstanden. Knapp 1 Jahr nach dem Tod des Vaters kommt sie der ehemalige Assistent und Freund ihres Vaters, Forrest, mit dem sie auch einmal eine Beziehung hatte, zu Besuch vorbei. Der letzte Wunsch ihres Vater sei gewesen, dass seine Asche am selben Strand verstreut wird, wo damals der kleine Sam gestorben ist... Kann Catherine es schaffen, ihrem Vater diesen letzten Wunsch zu erfüllen? Wird sie sich ihrer Vergangenheit und ihren Schuldgefühlen stellen können? Und warum ist ihr Vater in den letzten Jahren immer wieder zurück zu diesem Ort gefahren, ohne dass sie etwas davon wusste? Eigentlich machen mich solche Dramen schon ein bisschen depressiv. Ich muss sagen, bei dieser Geschichte war dies aber nicht der Fall. Gleich am Anfang wird eine Rückblende in die Zeit gemacht, als Sam stirbt. Catherine ist nun schon lange erwachsen und kann immer noch nicht mit der Vergangenheit abschließen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich mich gut in Catherine hineinfüllen konnte, wurde die Geschichte doch auch mit ihren Erinnerungen an ihren Vater und ihre Zeit vor dem Unfall gespiekt. Catherine erlebt ein Wechselbad der Gefühle, als sie versucht, den letzten Willen ihrers Vaters zu erfüllen. Doch warum muss der ehemalige Assistent Forester ihres Vaters unbedingt einen Artikel über ihren Vater verfassen und mit ihr zu dem schicksalshaften Ort zurückfahren? Was wenn er erfährt, was wirklich damals passiert ist? Und was, wenn er merkt, dass es vielleicht doch ein Fehler war, die Beziehung zu ihm übereilt zu beenden? Catherine ist verwirrt und weiß nicht mehr, was sie denken und fühlen soll. Das Buch hat mir von Anfang an einfach gut gefallen. Es ist sehr flüssig geschrieben und auch das Cover gefällt mir gut. WIe schon gesagt, bekommt man einen guten Eindruck von Catherine und ihren Gefühlen. An keiner Stelle wirkte die Geschichte übertrieben. Die Autorin hat es geschafft, mich mit diesem Buch zu berühren und mir ein paar schöne Lesestunden zu bescheren. Ich denke, ich werde mir auch noch einmal ein anderes Buch dieser Autorin zu Gemüte ziehen. Da ich nur selten 5 Sterne verteile, bekommt dieses Buch sehr gute 4 Sterne von mir =)

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