Patti Callahan Henry Leuchtend wie der Horizont

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Inhaltsangabe zu „Leuchtend wie der Horizont“ von Patti Callahan Henry

Waren meine Ehe und mein Leben nur auf Lügen gegründet? Diese Frage bringt Annabelle zur Verzweiflung, als das zerschellte Flugzeug ihres Ehemanns in Colorado gefunden wird. Denn Knox starb nicht allein. Auf dem Co-Pilotensitz seiner Privatmaschine saß eine Frau. Wer war sie? Und warum täuschte Knox einen einsamen Jagdausflug vor, um sich mit ihr auf den Weg zu machen? Annabelle muss es wissen, wenn sie jemals wieder lieben und anderen Menschen vertrauen will. Ihre Nachforschungen führen sie zurück an den Anfang ihrer Liebe zu Knox und enthüllen ihr verborgene Winkel seines Herzens.

Ein schöner, gefühlvoller Roman, allerdings mit ein paar Längen.

— zickzack

Diese Buch wollte ich als Sommer buch haben aber leider hat meine Bücherecke es nicht. Wer weis wo man es kaufen kann bitte eine kurze E-mai

— estrela

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  • Langweilig und emotionslos

    Leuchtend wie der Horizont

    Faancy

    21. October 2017 um 11:40

    Weshalb ich zu diesem Buch gegriffen habe, das eigentlich nicht mein bevorzugtes Genre ist, war der Klappentext, den ich einfach ansprechend fand, weil es so geheimnisvoll klang. Es hörte sich aufgrund der Ausgangssituation nicht nach einer 08/15 Liebesgeschichte an. Das war es im Endeffekt auch nicht, leider konnte mich "Leuchtend wie der Horizont" dennoch nicht überzeugen. Wir befinden uns ein paar Jahre nach dem schrecklichen Unfall, der Annabelle ihren Ehemann nahm. Die Trauer hat sie zwar noch im Griff, aber das Leben geht langsam weiter. Nachdem jedoch das Flugzeug gefunden wird und Annabelle erfahren muss, dass Knox vor seinem Tod mit einer anderen Frau zusammen war, zerbricht Annabelles Leben erneut in tausend Teile. Es beginnt die Suche nach der Wahrheit. Wer war Knox wirklich? Eigentlich müsste alles an dieser Geschichte emotional sein. Mich konnten die Emotionen jedoch nicht erreichen. Der Zeitpunkt, zu dem der Leser einsteigt, verhindert, dass eine Bindung zu Know oder Annabelle aufgebaut werden kann. Das war mir irgendwie nicht möglich. Der Unfall ist zu lange her und die Beziehung zwischen den beiden hat man auch nicht miterlebt. So bleibt leider eine gewisse Distanz. Der weitere Verlauf ist ebenfalls nicht wirklich gefühlvoll. Ich hatte auch erwartet, dass es ein wenig spannend wird, wenn Annabelle versucht das Rätsel zu lösen. Das ist allerdings nicht der Fall. Die gesamte Handlung hat einen gleichbleibenden Spannungsbogen, der sich jedoch in einem so niedrigen Bereich befindet, dass er die Grenze zur Langeweile überschreitet. Die Geschehnisse sind so langatmig und ausschweifend beschrieben. Da die Emotionen dabei fehlen, war es sehr eintönig und trist. Die Charaktere sind auch nicht sonderlich bemerkenswert ausgearbeitet. Man mochte sie oder eben nicht. Im Grunde war es mir egal, was am Ende rauskommt, weil ich kein Mitgefühl empfunden habe. Die inneren Gefühle von Annabelle wurden nicht ausreichend transportiert.  Am aller schlimmsten an dieser Geschichte war jedoch Sofie, die eine Rolle in Knox' Vergangenheit spielt. Sie ist Delfinforscherin, was eigentlich ganz cool ist. Doch dann wird mehrere seitenlang erklärt, wie sie zu dieser Arbeit gekommen ist und was es für sie bedeutet. Das war sowas von langweilig, sowie unnötig. Da hätte ich das Buch fast abgebrochen, weil es so ätzend war. Abschließend kann ich nur sagen, dass ihr von diesem Buch besser die Finger lassen solltet. Da gibt es mit Sicherheit weitaus emotionalere Bücher. Es bietet einfach keine Spannung, keine Gefühle und keine bedeutenden Charaktere. Die Geschichte ist leblos und trottet so vor sich hin. Ich konnte keine Verbindung zu irgendetwas aufbauen. Die Distanz blieb bestehen. Eigentlich habe ich mich nur gelangweilt. Solche Bücher sind der Grund dafür, weshalb ich mich selten an dieses Genre traue. 

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  • Leuchtend wie der Horizont

    Leuchtend wie der Horizont

    zickzack

    21. August 2016 um 12:00

    Du hast geglaubt alles über deinen Partner gewusst zu haben, aber dann kommt plötzlich heraus, dass er jahrelang ein Geheimnis vor dir verborgen hat. Zweifel kommt in dir hoch. Wie stand es mit seiner Treue? War er überhaupt der Mann, den du glaubtest zu kennen oder ein ganz anderer? Führte er ein Doppelleben, eine weitere Beziehung neben dir? Hast du ihn mit einer Frau geteilt ohne es wirklich zu wissen?Diesen und vielen weiteren Frage muss sich Annabelle stellen, als das Frack des abgestürzten Flugzeuges ihres Mannes Knox Murphys gefunden wurde. Nicht nur seine Leiche wurde geborgen, sondern auch die einer Frau. Es dauert lange bis die Identität dieser Frau enthüllt wird, für meinen Geschmack etwas zu lange. Auch die eine lange Rückblende war für mich zu langwierig, als es ziemlich heikel um die Beziehung zwischen Annabelle und Knox stand. Da hätte man ein paar Seiten einsparen können.Ansonsten mochte ich sehr, wie am Anfang Annabelles Freundeskreis vorgestellt wurde. Shawn war mir gleich sympathisch, obwohl ich sofort geschnuppert habe, dass er ein Geheimnis verbarg. Ein paar Plotwendungen waren mir persönlich zu offensichtlich, aber das ist wahrscheinlich bei dem Genre normal. Das Buch zahlt sich nicht durch raffinierte Plotwendungen aus, sondern durch die transportierten Gefühle, den teilweise Tiefgang der Charakter (teilweise, da ich der Meinung bin, dass es nicht bei jeden gelungen ist).Der zweite Plotstrang mit Sofie hat mir nicht ganz gefallen, was aber vor allem daran lang, dass ich mit Sofie nicht warm wurde. Das lag natürlich an ihrer Rolle, die sie in den Roman spielte, aber sie wirkte etwas zu überzeichnet. Und was sie sich am Ende gefragt hat, habe ich mich die ganze Zeit gefragt: Warum hatte sie nicht schon früher nach ihrem Vater gesucht, um zu wissen, ob er noch eine Gefahr darstellt? Er hätte ja genauso gut tot sein können.Delphine mag ich auch, aber auch da war mir Sophie zu seltsam, zu sehr fixiert, um dann am Ende nach ein wenig Protest doch ihre Arbeit aufzugeben, da die Forschergelder alle waren. Es kann daran liegen, warum ich sie seltsam fand, dass ich bis zum Schluss nicht verstanden habe, was sie mit ihrem Namen wollte. Ja, Sophie heißt Weisheit und kam schon in der Bibel vor. Und? Die Bedeutung von Namen war mir schon immer etwas merkwürdig. Muss denn der Name wirklich zu einem Charakter passen nach dessen Bedeutung? Meiner Meinung: nein.Fazit: Ein sehr schönes Buch. Es eignet sich gerade dann, wenn man etwas leichte Lektüre sucht, die besonders auf Gefühle angesetzt ist. Die Spannung hätte für mich an der ein oder anderen Stelle höher sein können, die Plotkniffe etwas raffinierter und nicht so offensichtlich, manche Seiten hätten eingestrichen werden können. Aber an sich ein gutes vier Sterne Buch für mich.

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  • Plötzlich ist nichts wie es mal schien

    Leuchtend wie der Horizont

    Fynigen

    26. January 2014 um 20:00

    War ihre gesamte Ehe nur Lug und Trug??? Diese Frage bringt Annabelle fast um den Verstand, nachdem Wanderer zurfällig das Flugzeugwrack ihres vor zwei Jahren verunglückten Mannes gefunden haben. Denn er war nicht alleine in der Maschine. Es war eine zweite Person an Board. Eine weibliche Person. Annabelle kommt nicht zur Ruhe, bis sie endlich herausgefunden hat, WER diese Person war. Auch ihre Freunde sind erschüttert darüber, wie Knox, Annabelles Mann, jahrelang ein Doppelleben führen konnte, ohne , dass auch nur einer im entfernstesten etwas davon mitbekommen hat. Aber nicht nur daran hat Annabelle zu knabbern, auch an anderen Geständnissen, die durch die Suche nach der Person, die mit an Board war, ans Tageslicht kommen. Als sie dann endlich weiß, wer die unbekannte Frau ist, fangen neue Grübeleien an, die Annabelle zermürben. Als wäre dies alles nicht schon das Schlimmste was sich Annabelle vorstellen konnte, macht ihre Tochter ihr das Leben auch nicht gerade einfacher, in der eh schon so schwierigen Zeit. Wird Annabelle ihren Seelenfrieden finden, wenn alle Geheimnisse gelüftet sind, oder wird sie daran zerbrechen??   Dies war der zweite Roman der Autorin Patty Callahan Henry, den ich gelesen habe. Auch bei diesem Roman hat es die Autorin geschafft mich sofort in einen wunderbaren Bann der Gefühle zu ziehen, die Spannung beginnt schon recht bald, so dass man hindurchgetragen wird durch verschiedenste Emotionen. Man schöpft einen Verdacht, ist gespannt, leidet mit, kann nachempfinden, hofft, bangt und freut sich mit den Protagonisten. Die Spannung steigt unaufhörlich durch den kompletten Roman an, dass ich es schon kaum noch aushalten konnte, endlich erlöst zu werden, und zu wissen, ob meine Vermutungen stimmen. Wirklich erst ganz am Ende, auf den letzten Seiten kommt dann endlich die lang ersehnte Erlösung und die Geschichte bekommt ein Ende wie es passender nicht sein könnte!   Fazit: Absolute Leseempfehlung von mir für alle die eine wunderbare Liebesgeschichte mit viel Spannung (aber auch einigen Tränen) mögen. 5 Sterne für diesen wunderschönen Roman!!!

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  • Rezension zu "Leuchtend wie der Horizont" von Patti Callahan Henry

    Leuchtend wie der Horizont

    Readyforbooks

    20. April 2012 um 18:26

    hat alles was einer guter Roman braucht, Spannung, Liebe, stellenweise extreme Traurigkeit und tolle Personen, einen Punkt abzug gibts aber für das Ende, zu knapp, zu schnell, die Geschichte endet viel zu abrupt, das wäre noch asbaufähig gewesen, zu wenig Seiten für diese Geschichte, schade, sonnst toll

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